9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Pünktliche Bezahlung.
- Zentrale Lage.
- Nach einer bestimmten Zeit wird Homeoffice ermöglicht, und es besteht nur eine geringe Anwesenheitspflicht.
- Der kollegiale Zusammenhalt ist praktisch nicht vorhanden. Man wird ständig für die kleinsten Fehler kritisiert, während selbst langjährige Mitarbeiter teils gravierende Fehler machen, die jedoch einfach nicht anerkannt oder thematisiert werden.
- Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da man in der jeweiligen Abteilung feststeckt und vieles improvisiert wird.
- Kaum Benefits, und die wenigen vorhandenen sind kaum der Rede wert (die Kantine ist im besten Fall in Ordnung).
- Es wird stark an der Technik gespart, was die Arbeit unnötig verlangsamt. Selbst gängige Programme wie Outlook oder MS Teams scheinen als zu teuer zu gelten.
- Die ausgeprägte Lästerkultur sollte aktiv unterbunden werden.
- Bessere technische Ausstattung, sowohl Hard- als auch Software.
- Probleme in den jeweiligen Abteilungen sollten offen besprochen und angegangen werden.
Schlecht. Man lernt einen Prozess kennen, der dann von einem anderen Mitarbeiter als falsch empfunden wird, obwohl man ihn genau so gelernt hat, wie der andere Mitarbeiter ihn einem beigebracht hat.
Auch insgesamt ist die Atmosphäre schlecht und erdrückend. Wenn man Fragen hat, kommt spätestens nach der zweiten Frage eine genervte Antwort, oft verbunden mit dem Hinweis, man habe das ja schon einmal erklärt. Typisch ist auch der Spruch: „Ich erzähle es dir, aber es ist nicht wichtig.“
Von außen hui, von innen p.fui. Ähnlich wie viele deutsche Behörden, die sich nach außen modern geben, präsentiert sich auch die Stiftung als eine Institution der Entkomplizierung, am Ende ist sie jedoch nicht besser als ein Jobcenter.
Ist in Ordnung, da vor allem Müttern eine gewisse Flexibilität ermöglicht wird.
In den jeweiligen Abteilungen gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Entsprechend findet man viele Mitarbeiter, die seit mindestens fünf bis zehn Jahren dabei sind und immer noch in derselben Position arbeiten.
Kaum besser als andere Einstiegsjobs in vergleichbaren Unternehmen.
Interessiert so gut wie niemanden bei diesem Arbeitgeber.
Teamzusammenhalt ist so gut wie nicht vorhanden. Es bilden sich kleine Grüppchen und über andere Abteilungen wird häufig gelästert.
Die meisten langjährigen Mitarbeiter wirken eher unzufrieden, so meine Wahrnehmung. Ihren Unmut äußern sie auch gerne in Meetings, besonders wenn die Mitarbeitervertretung anwesend ist.
Das Management interessiert sich kaum für die Probleme der Mitarbeiter. Stattdessen gönnt man sich lieber Kuchen und unterhält sich über Freizeitthemen. Werden Probleme unter vier Augen angesprochen, versucht man, sie auf den Mitarbeiter selbst zu schieben oder herunterzuspielen.
Technik und Anlagen sind insgesamt auf einem sehr niedrigen Stand. Man versucht, mit minimalen Mitteln alles am Laufen zu halten, was sich deutlich in der Auswahl der Software zeigt, die gefühlt noch aus dem Jahr 2008 stammt.
Wenn man Fehler macht, wird man fast wie in einem Verhör zur Rede gestellt, warum man den Prozess so ausgeführt hat. Versucht man, die Situation sachlich zu erklären, wird man herabgewürdigt. Erst wenn ich zeige, dass ich es genau so gelernt habe, lässt die Person plötzlich locker.
Beim Geschlecht ja, aber beim Alter eher weniger. Jüngere Kollegen werden von älteren teilweise schikaniert und nicht ernst genommen.
Man übernimmt vielleicht gelegentlich ein Projekt, aber im Alltag sind die Aufgaben sehr repetitiv und monoton.
Mobile Office, Flexibilität
Ungerechte Behandlung der MA, mangelnde Wertschätzung, flexibel zu jeder Zeit
Strategieänderung, Führungskräfteentwicklung
Wertschätzung und Vertrauen fehlen
Verträge bilden die Realität nicht ab.
Nur wer gut verhandelt, keine Personalenentwicklungsstrategie
Hätte Potential
Abhängig vom Team. Wer gut arbeitet, bekommt noch mehr. Wer schlecht arbeitet bekommt kein ehrliches Feedback.
Besser als es ist!
Zu viel Arbeit auf zu weniger Köpfe verteilt.
Naja, es wird besser.
Leider unter dem Durchschnitt. Zähe, aber manchmal auch erfolgreiche Verhandlungen.
Man hält zusammen!
Ok
Respektvoll
Unter den Führungskräften weniger gut. Kein Feedback an auf Leitungsebene. Kommunikation unter den Mitarbeitenden gut.
Keine Gleichberechtigung! Wer gut arbeitet, erhält noch mehr zu tun. Wer schlecht arbeitet bekommt kein ehrliches Feedback. Leider bildet sich eine 2-Klassen-Gesellschaft heraus. Unbefristete und Befristete.
Tolle Aufgaben!!!
ehrbare Projektziele
Führungskultur und -personal
ehrliche Selbstkritik und Hinterfragung der eingefahrenen Strukturen
Oberflächlich ok. Es gibt eine große Fluktuation auf Angestelltenebene, das hat Gründe. Zum Teil sehr eingefahrene Prozesse, dennoch wirkt vieles improvisiert und nicht durchdacht. Es fehlt der Mut, ehrliche Selbstkritik zu üben und Dinge zu verbessern. Auf der Leitungsebene herrscht ein unschönes Klima.
Die Zahl der aus Unzufriedenheit gegangenen Kollegen ist groß, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie gut über ihre Erfahrungen sprechen. Die Punkte des Leitbildes Eigeninitiative, Unternehmergeist, Engagement werden nicht gelebt.
Kollegen wurden gedrängt, Urlaub zurückzunehmen, um bei später vereinbarten Terminen da zu sein.
Grundsätzlich Anrufe und E-Mails im Feierabend, Urlaub und in Krankheitszeiten ("nur ganz kurz", "tut mir leid, dass ich im Urlaub störe"), z.T. wegen banalster Angelegenheiten.
Es wurde erwartet, die 10 Stunden-Arbeitszeitregel flexibel auszulegen, mehrstündige An- und Abreisen bei auswärtigen Veranstaltungen nicht inbegriffen.
Keine realistischen Aufstiegschancen.
Leicht unterdurchschnittlich.
Thema erkannt und Initiativen aus der Mitte der Belegschaft aufgenommen.
Die Atmosphäre im Kollegenkreis war insgesamt gut.
Auf Mitarbeiterebene Durchschnittsalter um die 30, wenige ältere Kollegen.
Sprunghafter, unklarer Kommunikationsstil der Führungskraft. Keine sinnvolle, langfristige Planung der Arbeitsbereiche, stattdessen ad hoc-Handlungen im "permanenten Krisenmodus" (Kollegenzitat). Wertschätzende Einbindung der Mitarbeiter gelingt oft nicht. Kosmetische Veränderungen werden als großer Wurf gefeiert.
Enge Büros, im Sommer z.T. sehr warm, nicht klimatisiert. IT gut.
Sprunghafter, unklarer Kommunikationsstil der Führungskraft. Wertschätzende Einbindung der Mitarbeiter gelingt oft nicht.
Viele weibliche Kolleginnen, darunter viele Mütter.
Aufgaben wiederholen sich, kein erkennbarer Wille, Neues auszuprobieren. Langsamere Kollegen werden nicht konfrontiert, neue Aufgaben werden bevorzugt an die schnelleren Kollegen gegeben (die dann irgendwann überarbeitet sind).
Misstrauen
Überstunden machen wird sehr gern gesehen
Tuscheln und Lästern sind an der Tagesordnung, nehmen alles persönlich
es gibt so gut wie keine älteren Kollegen
absolutes Misstrauen, Vorurteile, Kontrolle, schlechte Laune wird an Mitarbeiter ausgelassen, unkooperativ, nehmen alles persönlich
es gibt keine
das einzige was stimmt
Tolles Klima und spannenden Bildungsprogramme. Das beste Team der Welt :-)
Wenig Aufstiegschancen und Perspektiven.
Bessere interne Kommunikation und Entwicklungschancen wären wünschenswert!