17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Stiftung Eben-Ezer Diakonie für ein Leben in Vielfalt Bewertungen
Könnte einfacher sein
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Je höher der Titel des MA, desto weniger Empathie
Verbesserungsvorschläge
Transparenz
Arbeitsatmosphäre
Angespannt
Work-Life-Balance
Ständiges Einspringen, Personalmangel
Karriere/Weiterbildung
Ständige Fortbildungsangebote
Kollegenzusammenhalt
Erweiterungsfähig
Vorgesetztenverhalten
Kooperativ
Kommunikation
Schleppend
Interessante Aufgaben
Man ist als FK für alles verantwortlich
Image
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Solider Arbeitgeber mit Potenzial
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Mission, recht modern, gute Kommunikation, klare Hierachien quasi immer in Doppelfunktionen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Recruitingprozess und Onboardingprozess
Verbesserungsvorschläge
Siehe Punkt:
Karriere/ Weiterbildung.
Außerdem klarere Nutzung von Social Media. Vor allem muss man die Gen Z abholen und ihnen den Beruf mal aufs „Telefon bringen“. Kaum jemand von der Generation kann sich wirklich den Beruf im Wohnbereich, Kinderheim oder Werkstatt und die Inhalte dessen vorstellen. Daher empfehle ich mehr auf die Social Media Kanäle zu setzen und die Bewerbungen bzw. die Bewerbungsmethoden und die Phasen zu vereinfachen.
Ein Bewerber muss innerhalb 1 Tages auf jeden Fall Rückmeldung bekommen und wenigstens schnell was vom potentiellen AG hören. EE ist bisher recht gut darin, nach 2-3 Wochen sich das erste mal zu melden.
Linked In sollte genutzt werden. Daran geht kein Weg dran vorbei.
Dem Unternehmen muss man ein Gesicht geben und personifizieren, sodass man Bewerber anzieht.
Arbeitsatmosphäre
In dem Haus ist der Zusammenhalt Bombe und lässt wenig zu wünschen übrig.
Work-Life-Balance
Es ist halt ein Job, den man nicht eben von zuhause verrichten kann, daher gibt es da nicht ganz so viel Möglichkeit Leben und Arbeit gut auszubalancieren.
Mit 40h pro Woche ist man mit diesem Schichtsystem extrem viel auf der Arbeit und kaum zuhause.
Die Tage zwischen durch frei sind super. Man kann Termine mal morgens wahrnehmen.
Karriere/Weiterbildung
Toll finde ich, das gefördert wird. Nur ist die Förderung wenig nachhaltig durchdacht.
Studium wird finanziert, jedoch ohne Plan, wo man diesen Mitarbeiter hinsteckt oder hin entwickelt.
Es ist ein Weiterbildung ohne nachhaltige Planung. Eine klare Karriereplanung durch EE wäre sinnvoll und würde dem AG viel Geld sparen und vor allem Mitarbeiter langfristig binden, da man genau weiß, wo der AG einen haben möchte/ braucht.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt finde ich sehr gut. Gute Bezahlung mittlerweile. Toll, dass der BAT immer
Mit dem TVÖD mitzieht.
Kollegenzusammenhalt
Hundert Prozent.
Vorgesetztenverhalten
Hausleitung finde ich super. Ist sehr nah am Mitarbeiter dran.
Abteilungsleitung könnte einige Entscheidung mit etwas mehr Geschwindigkeit treffen.
Kommunikation
Kommunikation funktioniert gut, wünsche mir und anderen Kollegen öfter KLARES Feedback zur Arbeit, Einstellung etc.
Interessante Aufgaben
Man bekommt viele verschiedene Lebenskonstellation und -gestaltungen mit. Man kann Kinder prägen und nachhaltig verändern
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
FöJlerin bei Eben-Ezer
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sind sehr nett
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-
Verbesserungsvorschläge
-
Arbeitsatmosphäre
Immer sehr lustig und schön
Karriere/Weiterbildung
Für mich jetzt nicht, aber sonst auf jeden Fall Möglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Als FöJler*In verdient man halt nicht viel
Kollegenzusammenhalt
Großteils wird jeder immer unterstützt
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Problem
Vorgesetztenverhalten
Stehen auf einer Ebene
Kommunikation
Wenn was ist, kann dies ohne Probleme angesprochen werden
Interessante Aufgaben
Alles rund um Garten- und Landschaftspflege
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Abwechslungsreiche und fordernde Tätigkeit. Nette Kolleginnen und Kollegen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gleitzeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung könnte etwas besser sein.
Verbesserungsvorschläge
Mehr unterstützung in Sachen Ausstattung im Homeoffice. Mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung wären klasse.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Außendarstellung ist alles
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vorgesetzten/angestellten Verhältnis.
Außendarstellung entspricht nicht der Wahrheit.
Vorgesetzte halten sich für was besseres.
Zu wenig Personal.
Satt und sauber anstatt glückliche Klienten.
Verbesserungsvorschläge
Fairer Umgang mit den Leuten an der Basis
Karriere/Weiterbildung
Intern finanziert werden nur Leute , die versehentlich bis in die Unfähigkeit befördert wurden
Kommunikation
Transparenz ist einer der Leitsätze die überall ausgehangen werden mussten.
Transparenz ist kein Menschenrecht (Originalaussage einer Vorgesetzten) als man sie darauf hinwies
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
An sich toll....nur leider nicht ganz ohne aber.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben, sofern man sich selbst aktiv dafür einsetzt. Die Kollegen und Kolleginnen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die MAV ist eher auf dem Papier existent und verschlechtert die Bedingungen für die Mitarbeiter gefühlt eher, als das sie sie Verbessern. Ansonsten ist sie auch eher als non existent anzusehen. Frage mich manchmal wozu sie überhaupt da ist, außerdem sind die Bereiche nur ungleich repräsentiert, eine gleichmäßige Aufteilung wäre Förderlich.
Einsatz und Engagement lohnen sich nur bedingt und führt eher dazu, dass manche sich zurücklehnen und andere machen lassen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Mitarbeiter an der Basis hören und sie stärker in Entscheidungen einbeziehen. Anstatt vorzupreschen auch Entscheidungen überdenken. Leider wird manchmal versucht 3 Schritte vorwärts zu gehen, welche aber eher 2 Zurück sind.
Auch wenn Tarif Verträge bestehen Leistung belohnen. Steigert die Wertschätzung einige Kollegen übernehmen vieles andere Garnichts.
Arbeitsatmosphäre
An sich ein tolles Arbeiten. Leider gibt es punkte in welchen die Vorgesetzten sich zu sehr aufspielen, oder die Kontrolle innehaben wollen. Da wäre eine flexiblere Vorgehensweise angenehmer.
Image
Kommt stark auf den Bereich an über den Geredet wird.
Work-Life-Balance
Man merkt leider, dass es zu knapp bemessen ist. Ein Ausfall lässt die Fassade bröckeln ein weiterer das Kartenhaus einstürzen. Gibt Monate in denen man vom Gefühl her mehr bei der Arbeit als Zuhause ist.
Karriere/Weiterbildung
Der Umstieg auf das Fortbildungssystem war eher 2 Schritte zurück, als 1 Vorwärts.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist gut kommt auch pünktlich. Betriebliche Altersvorsorge, Zulagen usw.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Findet außer in Form von Gerede und guten Vorsätzen gefühlt nicht statt.
Kollegenzusammenhalt
Mal gut mal Schlecht. Kommt stark auf das Team an.
Umgang mit älteren Kollegen
Auf Alter wird gefühlt wenig geachtet. Die älteren Kollegen genießen aber Bestandsschutz und gehen teilweise nach dem Motto "mir kann eh niemand was" an die Sache ran.
Vorgesetztenverhalten
Versteht ihr euch alles super, wenn nicht kann es in Einzelfällen problematisch werden. Kommt aber stark auf das Verhalten an.
Frage mich bei einigen wie sie in ihre jeweilige Position geraten sind.
Arbeitsbedingungen
An sich stehen alle Arbeitsmittel bereit. Bisher auch keine (bewussten) Engpässe gehabt und bei Defekt wurde vergleichsweise schnell reagiert. Die Digitalisierung verläuft auf der einen Seite sehr schleppend auf der anderen wiederum sehr schnell, was teilweise zur Überforderung einiger Mitarbeiter führt, worauf vom Gefühl her keine Rücksicht genommen wird.
Kommunikation
Es gibt zwar Rundmails und Informationen, diese empfinde ich jedoch als Lückenhaft. Lese mir Veränderungen mittlerweile selbst an.
Teilweise ist es schwierig Verantwortliche für bestimmte Themen zu finden, da diese sich die Kompetenzen gegenseitig zuschieben.
Gleichberechtigung
Geschlechter Diskriminierung habe ich bisher nicht erlebt. Wiedereinstiegler Bsp. Nach Schwangerschaft o.ä wurden nach meinem Erleben wieder eingearbeitet.
Interessante Aufgaben
Gibt viele Interessante Aufgaben. Übernahme erfolgt auch Freiwillig. Verteilung ist nur nicht immer das wahre und Leistung lohnt nur bedingt.
Der Karren steckt so tief im Morast.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Klienten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das die Außenwerbung in keinster weise mit der Realität überein stimmt.
Verbesserungsvorschläge
Umgestaltung der Führungsebene
Arbeitsatmosphäre
Leider tragen die baufälligen Gebäude nicht zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei, defekte werden Wochen, Monate und sogar Jahre aufgeschoben ganz egal ob es sich um Sicherheitstechnisch relevante Einrichtung handelt.
Solang nichts Passiert ist alles in Ordnung.
Image
Das Image der Stiftung ist in den letzten Jahren stark am bröckeln, kaum jemand möchte sich mehr bewerben.
Work-Life-Balance
Wer es nicht schafft nach der Arbeit seinen Kopf aus zu schalten nimmt die Probleme von der Arbeit mit nach Hause.
Das ist oftmals bei den Abteilungsleitungen zu beobachten, hier wird bis weit über den Feierabend hinaus gearbeitet weil man nicht Negativ auffallen möchte.
Karriere/Weiterbildung
Interne Fortbildungen haben sich seit 15 Jahren nicht verändert und bieten keinen nutzen.
Gehalt/Sozialleistungen
Kommt am 15.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen wird eine tolle heile Welt suggeriert, es werden Benefits angepriesen die in wirklichkeit einfach nur Lächerlich sind.
Kollegenzusammenhalt
Ohne den Zusammenhalt der Kollegen wäre es nicht auszuhalten.
Umgang mit älteren Kollegen
Haben bestandsschutz, auch wenn sie nichts Taugen.
Kollegen werden Jahre lang mitgezogen obwohl sie eine gefahr für die Klienten sind.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Leitung ist leider mehr als inakzeptabel, kritik wird Persönlich genommen und kann dazu sorgen das ein Arbeitsvertrag nicht verlängert wird.
Arbeitsbedingungen
Sich schlagen, treten, beißen, kratzen und beleidigen lassen durch bestimmte Klienten wird durch die Leitung akzeptiert!
Durch teilweise extreme Übergriffe fallen Kollegen Wochenlang aus, das ist aber noch kein Grund handeln zu müssen.
Mitarbeiter werden im wahrsten sinne des Wortes verheizt.
Kommunikation
Alle paar Wochen gibt es eine Mail der Geschäftsführung in der aber nichts wirklich neues mehr steht.
Gleichberechtigung
Wenn du das sagst was die Leitungsebene hören will herrscht auch Gleichberechtigung.
Interessante Aufgaben
Die Klienten sorgen Tagtäglich für abgwechslung.
Nach vielen Jahren gegangen. Schade drum.Ging nicht anders. Der letzte macht das Licht aus.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der geschichtliche Ursprung ist gut. Das sollte noch mal in die Zukunft gebracht werden. Veränderungen sind nötig, werden aber nicht überall gemacht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt keine Arbeitnehmervertretung die den Namen verdient. Die wollen nicht zu Gesprächen mit. Nach dem Ausscheiden werden schlechte Arbeitszeugnisse geschrieben.
Die Hierarchie ist sehr streng. Wer sie überschreitet wird bestraft. Nach Außen wird das Christliche gezeigt. Gesundheitsvorsorge gibt es nur für Arbeitnehmer die ein Jahr nicht krank werden. Die Menschen in den Leitungsebenen können scheinbar machen was sie wollen. Es wird offen gesprochen über ein Verhältnis welches über Ebenen hinweg geht. Das ist ungesetzlich.
Verbesserungsvorschläge
Machen Sie sich Gedanken warum soviele Menschen mit jahrelanger Erfahrung gehen. Schauen Sie kritisch auf die Leitungsebene. Hier finden Sie die Gründe. Es gibt keine Demokratie oder Meinungsfreiheit.
Arbeitsatmosphäre
Kommt immer auf die Abteilung an. Pauschal nicht möglich. Das liegt oft an der jeweiligen Abteilungsleitung.
Image
Kommt drauf an wen man fragt. Nach Außen soll die Wirkung natürlich super sein. Bei Besuchen durch Fernsehteams drehen manche Personen echt ab. Leute wie Wallraff sehen manche Dinge recht gut.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen fanden früher mehr und besser statt. Heute nur noch das was vorgeschrieben ist. Karriere liegt sicher im Ermessen der Leitung. Sonst nirgendwo.
Gehalt/Sozialleistungen
Gute Bezahlung
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf die Abteilung an. Sehr unterschiedlich.
Umgang mit älteren Kollegen
Man kann sie nicht loswerden weil sie alte Verträge haben. Es wird nicht auffällig unterschieden zwischen jung oder alt.
Vorgesetztenverhalten
Meine Meinung ist nicht gefragt. Wenn man ein Gespräch möchte kann das mitunter sehr unfreundlich zu Ende gehen. Kann auch anders sein. Das liegt am persönlichen Verhältnis.
Arbeitsbedingungen
Zuviele Menschen die Unterstützung benötigen.
Kommunikation
Das Problem ist die Leitung
Gleichberechtigung
In den unteren Rängen ist mehr Gleichberechtigung. Oben kaum noch.
Interessante Aufgaben
Die Klienten sind toll. Mit denen macht es Spaß.
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Inkompetenz im Namen des Trägers
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich bin nicht arbeitslos
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich bin nicht wertvoll als Mitarbeiter. Verträge sichern nicht langfristig meine Zukunft. Bedingungen werden nicht verbessert.
Verbesserungsvorschläge
Menschlichkeit und Empathie wären vlt ein Anfang
Arbeitsatmosphäre
Distanziert und unruhig. Chronischer Angestelltenmangel
Image
Nach Außen Super.
Work-Life-Balance
Viel viel work und wenig Life
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeiten gegeben, aber nur wenn der Träger etwas davon hat.
Gehalt/Sozialleistungen
Ist ok
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Rubel muss rollen
Kollegenzusammenhalt
Die Stimmung im Team ist ähnlich wie die in der Sammelumkleide eines Freibads
Umgang mit älteren Kollegen
Die sind eh krank
Vorgesetztenverhalten
Die Leitungen der Anteilungen interessiert nichts. Augen zu und durch
Arbeitsbedingungen
Mies. Arbeitsmaterial mangelhaft, häufig fehlend. Uraltes Mobiliar. Verträge werden nicht in unbefristet umgewandelt. Das Hintertürchen heißt Festeinstellung auf 25% Rest bringen Zusatzverträge jedes Jahr neu mit sich. Ich sollte nach einem Jahr einen Festvertrag bekommen, und bin nun ca. 3,5 Jahre dort. Kredite für Hausbau oder Auto, alles unmöglich wg befristeten vertrag.
Kommunikation
Kommunikation...gibt es nicht. Es wird sich weggedreht
Gleichberechtigung
Zwischen wem...? Männer u Frauen? Unter Kollegen?
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind genug da bei dem Personalmangel
Nettes Team und hervorragende Anleitung im Inselhaus Vielfalt auf Juist
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man wird als Mitarbeiter sehr geschätzt und findet für seinen Belange immer ein offenes Ohr.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man hat nicht wie vorab seine zwei freien Tage je Woche. Man kann auch dadurch seine Freizeit nicht so gut planen.
Verbesserungsvorschläge
Größere Mitarbeiterzimmer anbieten und jedem Mitarbeiter zwei feste arbeitsfreie Tage geben.
Arbeitsatmosphäre
Trotz gelegentlichem Stress herrschte Ruhe und man konnte seine Arbeitsaufgaben gut bewältigen.
Image
Von den Mitarbeitern hört man nur Positives über das Inselhaus Vielfalt. Viel sind schon lange dabei.
Work-Life-Balance
In der Saison konnte Urlaub eigentlich nicht genommen werden. Aber man bekam für wichtige Sachen frei oder konnte diese mit Überstunden verrechnen, wie z. B. für ein Wochenenden zum Geburtstag meines Neffen nach Velbert fahren.
Karriere/Weiterbildung
Ungelernte Kräfte sind zur Weiterbildung per Arbeitsvertrag verpflichtet.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt einer ungelernten Hauswirtschafterin ist für Inselverhältnisse wie auf Juist sehr gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird getrennt. Es wird darauf geachtet, dass nichts verschwendet wird.
Kollegenzusammenhalt
Alle Kollegen waren zueinander sehr nett. Niemand wurde ausgestoßen. Jeder wurde so angenommen, wie er ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch ältere Kollegen wurden sehr geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Die Leitung und stellvertretenden Leitung hatte immer ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter und war stets freundlich und hilfsbereit.
Arbeitsbedingungen
Beleuchtung und Lärmpegel sind erträglich. Man kommt an alle Materialien in der Küche dran, alles ist sehr gut geordnet und man findet es leicht.
Kommunikation
Zwischen der Leitung, der stellvertretenden Leitung und den Kollegen herrschte eine gute Kommunikation und man konnte immer nachfragen, ohne blöd angemacht zu werden.
Gleichberechtigung
Ob gelernt oder ungelernt: hier waren alle Mitarbeiter gleichberechtigt.
Interessante Aufgaben
Als ungelernte Hauswirtschafterin war es schön, in der Küche die Zubereitung einfacher Speisen (Salat, Nachtisch) machen zu können sowie für das komplette Frühstück verantwortlich zu sein.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.