4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toxisch und einschüchternd. Kein Respektvoller Umgang miteinander und geprägt von schlechter Laune. Wer nicht gefällt bekommt das schnell zu spüren.
Extreme Fluktuation und regelrechte Horrorstories sind von Kollegen zu hören.
Es wird zuviel verlangt was sich nicht umsetzen lässt und letztlich fleißarbeit oder "ehrenamtliche" vorraussetzt. Überstunden schießen zur Hauptsaison in die höhe.
Offensichtlich nur für die guten Freunde möglich.
Chronischer Geldmangel im Tierschutz ist verständlich, aber kein Argument.
Mehr Schein als Sein. Einige wenige Dinge sind Vorbildlich, dafür sind wirklich relevante Sachen genau das gegenteil. Man bekommt das Gefühl es geht nur um Außenwirkung, nicht um ein einheitliches Konzept.
Kommt auf die Kollegen an. Die Schlechte Grundstimmung wirkt sich auch darauf aus.
Einer der wenigen Aspekte die in Ordnung waren.
Dieses Verhalten ist eine absolute Katastrophe, unprofessionell und verantwortungslos. Persönliche befindlichkeiten bestimmen die komplette Unternehmensstruktur. Auch hier wird viel getäuscht.
Rückständiges und fehleranfälliges Arbeiten.
Quasi nicht vorhanden. Gespräche sind nicht Zielführend und Lösungsorientiert, sondern abwehrend und beleidigend. Die Beschlüsse entbehren jeder Logik, und Unehrlichkeit ist an der Tagesordnung.
Erlebt habe ich diskriminierung.
Die Arbeit ist abwechslungsreich sowie reichlich vorhanden. Wer Leidenschaftlich für den Tierschutz arbeitet, findet Spaß an der Arbeit sofern er Scheuklappen aufsetzt.
Das Engagement für das Wohl der Tiere vor Ort.
Die Kommunikation, Konfliktvermeidung, Intransparenz
Miteinander offen reden und die menschlichen Probleme lösen.
Persönliches Miteinander ist meist ok, aber es gibt diverse Grüppchen
Viele sind scheinbar unzufrieden. Offene Gespräche darüber gibt es kaum.
Hängt vom Bereich ab.
Sehr ausbaufähig, insbesondere was Führungsverständnis, Transparenz und Kommunikation betrifft
Im kleinen funktionierts, innerhalb von Grüppchen auch, aber es mangelt an einem kollektiven Verständnis, ob und wie Information verteilt wird.
Der Branche entsprechend.
Abhängig vom Bereich
Das Tier steht an erster Stelle, egal, ob man im Imbiss, Büro, Management oder in der Tierpflege arbeitet. Das schafft eine motivierende Atmosphäre
Gut.
Ja, okay, man muss schon mit Leidenschaft dabei sein. Es ist letztlich kein Beruf, sondern eine Berufung im Tierschutz zu arbeiten. Da bleibt nunmal nicht großartig Zeit für ein ausschweifendes Privatleben.
Man kann vom Tellerwäscher zum Pressesprecher werden, habe ich selbst erlebt.
Wie gesagt, im Tierschutz herrscht chronischer Geldmangel.
Wir sind ein Wiltier- und Artenschutz Organisation, ohne Umwelt- und Sozialbewusstsein geht das nicht.
Wir sind ein Team und setzen uns für das Wohl der Tiere ein. Das mag für den einzelnen nicht immer ganz so selbstverständlich sein, was man an der Reaktion einiger, weniger Ex-Kolleg_Innen spürt.
Es werden in diesem Sinne keine Unterschiede gemacht, was ich sehr angenehm finde.
Es gibt recht viel Freiraum, seine Arbeit zu erledigen, auch individuell. Im Allgemeinen stehen die Vorgesetzten mit Rat und Tat zu Seite, deligieren kompetenzgemäß.
Im Tierschutz fehlt es immer am Geld, daher sind die Arbeitsbedingungen natürlich nicht wie bei einem großen Konzern, aber mich stört das recht wenig.
Da wir ein kleines Team sind, stehen wir in enger Kommunikation.
Jeder bekommt hier eine Chance ins Team mit seinen Fähigkeiten hineinzuwachsen, fernab von Alter, Geschlecht oder Ethnie.
Tierrettungen, Fotos und Berichte über die Tiere, Recherchen über Tierquälerei und viel mehr - oftmals sind es erschreckende Fakten, die man rausfindet, aber immer unfassbar interessant
hier wird das personal dauerhaft arm gehalten um mögliche wechsel zu erschweren und im glauben den tieren zu helfen der idealismus schamlos ausgenutzt
bitte stellt doch mal menschen mit sozialer kompetenz ein die personal und ehrenamtliche nicht permanent ausnutzen
aussen hui innen pfui
nur in den reihen der geschäftsleitung möglich
ganz furchtbar .... hier werden regelmässig viele ehrenamtliche stunden vorausgesetzt
gibts für alle gleich hier ist jeder schlecht dran der nicht chef ist