178 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildung erwünscht , aber nicht alles wird übernommen , Arbeitsfreistellung ja aber Eigeninitiative bei Kosten wird gefordert
entspricht der AVR könnte aber noch etwas höher sein
Arbeitsabläufe können, wenn möglich, eigenständig eingeteilt werden.
In der Vergangenheit gab es einige schlechte Presse. Ob verdient oder nicht will ich nicht bewerten.
Termine können Dank eines Teamkalender geplant werden. Auf familiäre Belange wird wenn möglich eingegangen. Notfälle werden untereinanderden immer abgefedert und Geschäfte was möglich gemacht werden kann.
Für Fort und Weiterbildungen ist Geld vorhanden und kann genutzt werden. Ob jemand es für sich nutzt liegt an einem selbst
Für einen Sozialen Träger können sich Gehalt und Benefits sehen lassen.
An der Mülltrennung kann noch gearbeitet werden...
Wenn es schwierig wird, wird zusammengehalten. Gutes miteinander.
Siehe Gleichberechtigung.
Man genießt im großen und ganzen viele Freiheiten. Ein vertrauensvolles Zusammenarbeiten ist in der Regel möglich.
Es ist alles vorhanden, bzw. kann beschafft werden wenn es benötigt wird und zweckdienlich ist.
Im großen und ganzen OK. Kommunikation von oben nach unten ist ausbaufähig.
Kompetenz wird nicht am Alter oder dem Geschlecht festgemacht.
Projektbezogene arbeiten können mit eigenen Ideen, oder zusammen mit dem Team gefüllt und gestaltet werden.
Work Life Balance
Keine langen Blöcke arbeiten
Entspanntes Arbeiten
Keine Mitarbeiter Parkplätze
Gehalt für 1 Jährige nicht gerechtfertigt. (Behindertenhilfe)
Mitarbeiter Parkplätze!!
1-Jährig examinierte sollten mehr als ungelernte verdienen.
Aktuell sind ungelernte und 1 Jährig examinierte in der selben Entgeldstufe.
(Behindertenhilfe) im Altenheim und Krankenhaus wird es anerkannt soweit ich weiß
Autarkes Arbeiten ist möglich
Besserer und schnellerer Informationsfluss bei wichtigen Themen die die Zukunft der Mitarbeitenden betrifft.
Die Kollegen, die Lage, die Tätigkeiten und bei mir persönlich noch das Gehalt
Kommunikation, sowohl unternehmensweit als auch abteilungsintern. Dinge zuerst über Social Networks oder in den Zeitungen oder über andere Abteilungen zu erfahren ist nicht der ideale Weg.
Mitarbeiterbefragungen. Wo krankt es aktuell und was gefährdet unsere Zukunft wenn Fachkräfte gehen? Wieder die alten Gehälter zahlen. Überall sonst zieht es an und bei uns wird niedriger eingestuft. Einer der wenigen Pluspunkte wird so bald verschwunden sein.
Die direkten Kollegen sind ok, je weiter man nach oben blickt umso unmenschliche wird es
In manchen Dingen ist unser Ruf gut, aber die wenigsten würden aktuell jemandem empfehlen hier anzufangen. Der soziale Träger ist ein knallhart geführtes Wirtschaftsunternehmen geworden.
Dank des direkten Vorgesetzten ist man auch hier noch recht flexibel. Warum man allerdings außerhalb der Pflege seinen ganzen Urlaub 1 Jahr im Voraus planen muss habe ich bis heute nicht verstanden. Im wesentlichen bekommt man aber alles gut geregelt mit dem Privatleben, wenngleich es derzeit noch stressiger ist als sonst.
Schulungen gibt es so gut wie keine, durch unsinnige Regeln und Leute in entsprechenden Positionen können manche intern nicht weiter kommen und werden entweder demotiviert oder hauen ganz ab.
Je länger dabei umso besser. Aber je nach Position kann das nur noch als Sprungbrett dienen und man vergrault sich gute Leute die intern keine Weiterentwicklung machen können.
Jetzt will man endlich Müll trennen und hat dafür jetzt die Mülleimer am Schreibtisch weg. Jetzt landet grüner Punkt und Restmüll eben in der Küche im gleichen Behälter und das Papier wird extra gesammelt. Sozial will man nach außen sein, innen baut man weiter ab.
Trotz riesigen Drucks arbeiten die Kollegen recht gut zusammen. Ab und man merkt man die Überlastung, aber menschlich sind sie alle in Ordnung und eins der Dinge was einen hier über Wasser hält
Solange die Arbeit gut gemacht wird sehe ich auch hier kein Problem.
Direkt drüber alles fein. Ansonsten fühlt es sich derzeit an wie von Elon Musk gesteuert zu werden.
Meine Ausstattung ist in Ordnung, aber manchmal bleiben individuelle Notwendigkeiten auf der Strecke. Solange man sich selbst helfen kann prima. Dnnoch gibt es an einigen Stellen besser Werkzeuge als die, die man einsetzt.
Viel zu oft erfährt man Dinge über andere Kanäle... wenn überhaupt. Gleichzeitig ist auch hier je nach Ebene Kommunikation nur einseitig erwünscht.
Bislang habe ich das Gefühl, dass die Menschen unabhängig von Geschlecht oder Herkunft behandelt zu werden. Eventuelle Ungleichbehandlungen würde ich eher auf andere Gründe schieben.
Es gibt viele interessante Tätigkeiten. Leider steigt der administrative Overhead immer weiter an und wegen Überlast sieht man sich zu oft ausschließlich im Tagesgschäft. Die aktuelle Strategie scheint mir auch in die falsche Richtung zu gehen. Die Zukunft wird zeigen ob man hier nachhaltig agiert oder nachhaltig alle vergrault.
Strategie entwickeln und miteinander Ziele ableiten die auch längerfristig Bestand habe
Pünktliche Gehaltszahlung, Autonomie, Wertschätzung
Besseren Informationsfluss, vorallem bei Veränderungen
Interessen des Personals mehr Aufmerksamkeit geben
Es ist schade, denn wer leidet unter all dem? Die Menschen um die es gehen sollte - die nur schwer oder gar nicht die Stimme erheben können.
Es wird viel an der Oberfläche poliert , aber darunter fault es. Im konkreten Tun zeigt sich immer wieder, dass Werte von oben nach unten nicht (vor)gelebt werden.
An der Basis arbeitet man/frau sich dort kaputt, da die Wertschätzung "von oben" fehlt.
Es gibt ein Weiterbildungsangebot und viele Pflichtweiterbildungen, die es gibt, weil es sie geben muss. Wer außerhalb diesem Rahmen eine fachbezogene Weiterbildung oder Förderung möchte, stößt auf Ablehnung und geschlossene Türen. Mir sind sehr viele konkrete Fälle bekannt.
Teilweise viel Vetternwirtschaft ; das untergräbt den Zusammenhalt. Wenige geben alles, einige etwas, und einige lassen machen.
Die Teamleiter sind oftmals noch sehr gut, aber darüber fängt das Parasitentum an, denn viele scheuen Verantwortung, kümmern sich hauptsächlich um ihre eigenen geldwerten Vorteile und es wird viel mehr gefordert als unterstützt. Die Oberfläche muss glänzen, was darunter anfängt zu faulen, wird verdeckt.
Von den Mitarbeitern an der Basis wird nur gefordert, es wird wenig gegeben oder unterstützt. Auf Wünsche wird meistens gar nicht eingegangen.
Undurchsichtige Kommunikationsstruktur, Verantwortung wird gescheut und weitergereicht oder auf Mitarbeiter abgewälzt.
Das Gehalt scheint im Vergleich noch ganz in Ordnung zu sein. Zusätzliche Leistungen sind eher dürftig.
Die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung ist eine schöne Arbeit.
Nichts
Kümmert sich nur an Profit und macht das Personal kaputt
Die Geschäftsführerin sollte auch mal an die Mitarbeiterinnen denken
Zu viele Patienten wird nur an Profit gedacht nicht an das personal
Null
Jeder kämpft um sich
Die Geschäftsführer behandelt die wie nichts
Kümmert sich nicht um das Personal
Katastrophal
Untereinander
Mitarbeiter einbeziehen
Bei uns intern super!
Mülltrennung nicht vorhanden
Bei uns perfekt!
Konsequenzen von Entscheidungen werden häufig nicht zu Ende gedacht und Mitarbeiter nicht vorher befragt.
WLAN katastrophal, zu wenig/zu kleine Räume
intern gut, aus der Führungsetage ausbaufähig
So verdient kununu Geld.