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51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toller Träger mit Verbesserungspotenzial

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Leuchtfeuer - gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Bildung, Ausbildung, Erziehung und Rehabilitation in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Vorstand habe ich immer als zugänglich und hilfsbereit empfunden, wenn auch manchmal das fachliche (sozialpäd.) Verständnis gefehlt hat.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Rollen- und Aufgabenverteilung. Mehr Struktur auf Führungs- und Verwaltungsebene. Onlinespeicher unbedingt ordnen und aussortieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als positiv. Wie überall hängt vieles vom jeweiligen Standort und den dort tätigen Personen ab – darauf hat der Träger nur begrenzt Einfluss.

Image

Kommt auf die Bereiche und Standorte an...

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbedingungen hängen stark vom jeweiligen Fachbereich ab, sind insgesamt jedoch in Ordnung. Positiv hervorzuheben sind die bestehenden Home-Office-Möglichkeiten sowie ein hohes Maß an Flexibilität. Wie in vielen sozialen Berufen gehören allerdings Überstunden und eine hohe Arbeitsbelastung leider häufig zum Alltag.

Karriere/Weiterbildung

Die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt, was im sozialen Bereich jedoch keine Seltenheit darstellt. Die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung sowie das dafür bereitgestellte Budget empfinde ich hingegen als sehr gut und unterstützend.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist je nach Arbeitsfeld unterschiedlich, aber mit Tarifvertrag gehandelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fällt und steht mit einzelnen Personen...

Kollegenzusammenhalt

Den kollegialen Zusammenhalt habe ich insgesamt als sehr positiv erlebt. In meinem Bereich wird dieser sogar bundesweit aktiv gefördert – unter anderem durch zwei Präsenztreffen pro Jahr mit allen Mitarbeitenden sowie durch regelmäßige monatliche Online-Austausche. Ein Aspekt, den ich kritisch sehe, ist jedoch der Umgang mit ehemaligen Mitarbeitenden: Aus meiner Sicht fehlt es hier teilweise an der gebotenen Wertschätzung in der internen Kommunikation.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Erfahrung sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Vieles steht und fällt mit den individuellen Personen und den jeweiligen Standorten des Trägers...

Arbeitsbedingungen

Für einen sozialen Träger – und im Vergleich zu anderen – bietet der Arbeitgeber insgesamt sehr gute Rahmenbedingungen. Die teils hohe Arbeitsbelastung bleibt jedoch ein Bereich mit Verbesserungsbedarf.

Kommunikation

Die Kommunikation wird grundsätzlich transparent gehandhabt. Allerdings hängt auch hier vieles von den jeweiligen Vorgesetzten vor Ort ab. Durch teils unklare Zuständigkeiten und Rollenverteilungen innerhalb des Trägers können aus meiner Sicht bestimmte Prozesse unnötig in die Länge gezogen werden.

Gleichberechtigung

Wird sich vorgenommen, könnte noch besser praktiziert werden

Interessante Aufgaben

Ein großes Aufgabenfeld und spannende Konzepte

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehrfachbewertung

Willkürliche Stellenbesetzung

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Leuchtfeuer in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die linke Hand weiß nicht, was die rechte machen tut...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiterrechte würden Sie am Besten komplett abschaffen. BR-Arbeit wird erschwert. Manche Pöstchen bekommt man nicht, wenn man BR-Mitglied ist. Es ist sogar in einer Abteilung vorgekommen, dass im Vorstellungsgespräch schon der Bewerberin gesagt wurde, dass das Engagement im Betriebsrat nicht erwünscht sei!

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und mehr Wertschätzung gegenüber der MA.

Arbeitsatmosphäre

Die Leitung sieht man selten, Betriebsratsarbeit wird bewusst erschwert, verzögert, verschoben, ständige Zermürbungstaktik durch den Vorstand!

Image

Das Image scheint zu leiden

Work-Life-Balance

Vorhanden durch die hohe Flexibilität der Tätigkeit. Man muss nicht 8 Std. mit unfähigen Koord. die zum Teil selbst Hilfe brauchen, nicht in einem Büro hocken.

Karriere/Weiterbildung

Sehr begrenzt

Gehalt/Benefits

Anlehnung an TvöD ist seit 2022 gegeben. Manteltarifvertrag fehlt!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr Ausbaufähig!

Kollegenzusammenhalt

Vorhanden, solange man die sog. Leitungskräfte außen vor lässt...

Umgang mit älteren Kollegen

Vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Bei manchen ist der Wille vorhanden, einige sind allerdings für die Stellen ungeeignet, sind eher zufällig oder aus der Not da, wo sie sind.

Arbeitsbedingungen

Bereichsabhängig befriedigend bis ausreichend

Kommunikation

Fehlende Transparenz gehört zur Unternehmenskultur!

Gleichberechtigung

Vorhanden

Interessante Aufgaben

Die Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen ist von Natur aus interessant!

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Solider Arbeitgeber, bei dem ich seit vielen Jahren beschäftigt bin

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Leuchtfeuer in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- wertschätzende Teams
- flexibles arbeiten
- 28 Tage Urlaub + 3 Tage

Verbesserungsvorschläge

Strukturell und kommunikativ gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme Teams auf verschiedenen Ebenen. Sehr flexibles Arbeiten ist möglich, offene und positive Fehlerkultur.

Work-Life-Balance

Viele Mitarbeitende arbeiten Teilzeit. Darüber hinaus muss man im ambulanten Bereich flexibel sein. Homeoffice möglich. Es ist fast immer möglich spontan Urlaub zu nehmen, wenn notwendig.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag gibt es. Manteltarif wäre super.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander ist schon als gut bis sehr gut zu bewerten.

Umgang mit älteren Kollegen

Durch Tarifbindung finanzielle Entwicklug durch die Erfahrungsstufen. Einige Mitarbeitende auch über das Renteneintrittsalter beschäftigt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe hier nur wenignegativen Erfahrungen gemacht. Das steht und fällt mit den Vorgesetzten, grundsätzlich finde ich den gelebten Führungsstil positiv.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Stiftung könnte transparenter sein. Es hat sich hier aber schon viel zum positiven entwickelt.

Gleichberechtigung

Deutlich höherer Anteil an weiblichen Mitarbeiterinnen, auch in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Sehr flexibles und kreatives Arbeiten möglich. Immer neue Situationen in den Familien, auf die man eingehen muss. Projektarbeit wechselt den Alltag etwas ab.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Man sollte im Vorfeld die Bewertungen berücksichtigen, bevor man beschließt für diesen Arbeitgeber zu arbeiten.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Leuchtfeuer - gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Bildung, Ausbildung, Erziehung und Rehabilitation in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt seit einigen Jahren einen Betriebsrat, welcher sich für die Rechte der ArbeitnehmerInnen einsetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird schlecht über ehemalige und aktuelle Mitarbeitende gesprochen, teilweise gelästert, welche krank sind bzw. waren.
Beispielsweise bei meinem Vorstellungsgespräch und während der Arbeit, haben Fachbereichsleitungen schlecht über Mitarbeitende gesprochen. Das ist nicht in Ordnung.

Verbesserungsvorschläge

Leitungen einzustellen, welche für die Stelle geeignet bzw. kompent sind.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man kompetente und reflektierte Arbeitskollegen um sich hat, hat man es gut. Sofern dies nicht der Fall ist, sieht es schlecht aus und man geht nicht gerne zur Arbeit.

Image

Tatsächlich ist das Image der Einrichtung, welches man auf Bewertungspotalen lesen kann, genau das. Sprich, der Arbeitgeber zeigt sich nicht mitarbeiterfreundlich.

Work-Life-Balance

Es wurde inoffiziell erwartet Überstunden zu leisten.

Karriere/Weiterbildung

Es wird nur nach Sympathie geschaut und nicht nach beruflichen Erfahrungen. So beispielsweise gibt es Leitungen, Gruppenleitungen, welche mit der Position überfordert sind.

Gehalt/Benefits

Die Stiftung versucht bei Einstellung die entsprechende Arbeitserfahrung der Fachkraft anfangs nicht direkt anzuerkennen, sodass es mehrere Monate dauern kann, bis man in die entsprechende Gruppierung reinkommt, welche einen zusteht. Eine betriebliche Altersversorgung entsteht erst nach zwei Jahren. Ebenfalls nur dass man etwas von seinem Gehalt einzahlen kann. Das Gehalt richte sich nach dem TVöD, ist jedoch lediglich angelehnt. Der Vorstand weigert sich bis heute Zuschläge zu zahlen, welche "eigentlich" jedem Mitarbeitenden zustünde. Andere Einrichtungen zahlen diese vergleichsweise.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits genannt, sofern man nicht den Vorstellungen der Kollegen entsprach, wurde man teilweise ignoriert bis hinzu gemobbt. Als man sich dervLeitung anvertraute, war diese überfordert und suchte sich den einfachsten Weg.

Vorgesetztenverhalten

Sowohl die Fachbereichs- als auch Gruppenleitung waren überfordert.
Zu Beginn nett und freundlich, um neue Bewerber zu locken, und sofern ernste Themen aufkamen, suchten sie sich den einfachsten Weg, damit ihre Stellung als Leitung gewahrt wird. - um jeden Preis Leitung bleiben! Beispielsweise Mitarbeitende versetzen.

Arbeitsbedingungen

Es existieren nicht genug Computer, sodass nicht jeder Mitarbeitende dokumentieren kann. Es wurde bereits mehrfach angesprochen, nur leider sind die Mitarbeitenden die Leidtragenden. Homeoffice ist nicht für pädagogische Fachkräfte gestattet, auch, wenn der Betreuungsschlüssel gewahrt wird. Auf diese Weise müssen Fachkräfte Überstunden leisten, da nicht genügend Computer vorhanden sind.

Kommunikation

Die Kommunikation war nur gut, sofern man dieselbe Meinung hatte. Falls das nicht der Fall war, wurde diese nicht als Ressource angesehen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Alles zur besten Zufriedenheit

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Leuchtfeuer - gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Bildung, Ausbildung, Erziehung und Rehabilitation in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wie man in den Wald hineinzuversetzen, ....

Gehalt/Benefits

Angemessene Vergütung

Kollegenzusammenhalt

Topp Fachkräfte

Umgang mit älteren Kollegen

bislang vorbildlich

Vorgesetztenverhalten

Standortleitung setzt sich stets für die Belange der Mitarbeitenden ein

Interessante Aufgaben

durch die Arbeit mit Menschen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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KLASSE ARBEITGEBER

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Leuchtfeuer - gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Bildung, Ausbildung, Erziehung und Rehabilitation in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt am Standort. Man hat das Gefühl der Chef interessiert sich für jeden Mitarbeiter.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unstrukturiert und unzuverlässig.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Leuchtfeuer in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es bedarf offensichtlich einer umfassenden Umstrukturierung auf Führungsebene. Die Zuständigkeiten sind unklar, was oft dazu führt, dass niemand Verantwortung übernimmt und Zuständigkeiten bei Bedarf verschoben werden. Wenn eine Führungskraft eine Entscheidung trifft, wird später behauptet, sie hätte dazu keine Befugnis. Auf dieser Ebene fehlen Konsequenzen für solches Handeln. Ein offener Brief hat den Vorstand sichtlich über die Missstände überrascht, was darauf hindeutet, dass auch eine bessere Überwachung durch den Vorstand erforderlich ist. Insbesondere im Bereich Personalverwaltung und Abrechnung sollte eine Neustrukturierung in Betracht gezogen werden, um regelmäßige Fehler zu vermeiden. Es wäre zudem hilfreich, allen Mitarbeiter*innen die tatsächlichen Zuständigkeiten auf der Führungsebene transparent darzulegen, um ein plötzliches Abschieben von Verantwortlichkeiten zu verhindern. Eine Schulung für Führungskräfte könnte zudem zur Verbesserung der Situation beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Regelmäßige Veranstaltungen fördern ein positives Betriebsklima. Ein kollegiales "Du" ermöglicht Gespräche auf Augenhöhe.

Image

Unter den Mitarbeiter*innen gibt es wenig positives Feedback zur Organisation. Personen mit dem Potenzial, positive Veränderungen im Betrieb herbeizuführen, verlassen das Unternehmen, während die übrigen Mitarbeiter frustriert zurückbleiben.

Work-Life-Balance

Überstunden sind häufig. Oft werden Überlastungen als normal angesehen. Der Auftraggeber steht im Vordergrund, während ein Schutz der Mitarbeiter kaum erkennbar ist.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Fortbildungen werden angeboten und finden statt.

Gehalt/Benefits

Es gibt keine zusätzlichen Sozialleistungen. Die Gehaltsauszahlungen sind häufig fehlerhaft und werden ohne Kommentar mit anderen Gehältern verrechnet. So kann es geschehen, dass ein Gehalt um 70% gekürzt wird, weil zuvor monatelang zu viel gezahlt wurde. Gehaltsabrechnungen sind oft inkorrekt. Selbst sechs Monate nach Vertragsende steht die Korrektur einer fehlerhaften Abrechnung aus. Schriftliche Anfragen bleiben ohne Antwort, es sei denn, der Vorstand wird in Kopie informiert. Dann erhält man lediglich vertröstende Antworten.
Man kann sich nicht auf ein zuverlässiges Gehalt verlassen. Es wirkt, als würde mit dem Lohn umgegangen, als ob er dem Arbeitgeber gehören würde. Obwohl die Bezahlung tariflich geregelt ist, liegt sie auf einem sehr niedrigen Niveau und entspricht nicht dem Standard für Akademiker.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltige Projektvorschläge werden in Versammlungen offen abgelehnt. Obwohl es sich um einen sozialen Träger handelt, zeigt der Arbeitgeber keine Verantwortung für seine Mitarbeiter*innen. Für vom Arbeitgeber verursachte Fehler wird keine Verantwortung übernommen. Der Arbeitnehmer wird im Stich gelassen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg*innen werden entsprechend ihrer Fähigkeiten und Leistungsbereitschaft eingesetzt und sind fest im Team integriert.

Vorgesetztenverhalten

Obwohl man sich in Flurgesprächen auf Augenhöhe begegnet, agieren die Führungskräfte unprofessionell: Vereinbarungen, selbst per Mail getroffen, werden manchmal am Tag vor Arbeitsantritt zurückgezogen. Verantwortung wird nicht übernommen, und oft wird behauptet, nicht für das jeweilige Anliegen zuständig zu sein. Die durch Führungsentscheidungen entstandenen finanziellen Schäden werden den Mitarbeiter*innen überlassen. Es scheint, als würde das Risiko einer Klage bewusst einkalkuliert. Die Bereichsleitung bezeichnet sich selbstironisch als „alter weißer Mann“, und dieses Verhalten spiegelt den Stereotyp wider. Eine Anfrage für ein Arbeitszeugnis wurde vier Monate lang ignoriert und erst nach Ansprache des Vorstands bearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Nicht zeitgemäß: Autofahren wird gefördert, im Gegensatz zum Radfahren. Es gibt keine persönlichen Dienstrechner. Für die Dokumentation muss man zum jeweiligen Standort fahren. Obwohl Smartphones bereitgestellt werden, sind diese so veraltet, dass ihre Nutzung nahezu unmöglich ist.

Kommunikation

Es gibt regelmäßigen Austausch, allerdings nur bis zur Teamleitung. Den Vorstand sieht man hauptsächlich zur Weihnachtsfeier.

Gleichberechtigung

Die Organisation wird überwiegend von Männern geleitet. Auf Koordinations- und Personalleitungsebene sind jedoch auch Frauen vertreten.

Interessante Aufgaben

Entsprechend der Jobbeschreibung.

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Immer noch schlecht

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Leuchtfeuer in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter motivierter Betriebsrat

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirtschaftet zu viel in die eigene Tasche

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf den Betriebsrat hören

Arbeitsatmosphäre

Naja geht besser

Work-Life-Balance

Ganz gut planbar

Kollegenzusammenhalt

Gegenseitiges Ausspielen

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe Inkompetenz

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausstattung

Kommunikation

Ist recht ok

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Gut nach aussen, naja intern

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Stiftung Leuchtfeuer in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ausser einer guten Feier- und Festekultur ( jedenfalls vor der neuen Führung) eher mager

Karriere/Weiterbildung

Wenn du Alternativen hast, nutze sie!

Vorgesetztenverhalten

Im Team akzeptabel, ansonsten 1Stdrn

Kommunikation

Von unten nach oben abnehmend. Insbesondere im Stil.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Leider sehr toxische Führungskraft

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei Stiftung Leuchtfeuer in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

KollegInnen sind super, Vorgesetzte leider nicht ganz so.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher greenwashing. Nur wenn es um das Image geht.

Kollegenzusammenhalt

Meistens sehr gut, gibt Ausnahmen.

Arbeitsbedingungen

Nur in "Vorzeigebüros" ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen. War sogar genau der Wortlaut.

Kommunikation

Ex Vorgesetzte hat Leute in Terminen richtig angeschrieen und beleidigt.

Gleichberechtigung

Es war kein gendern erlaubt. Sehr präsenter alter Mann (Gründer), der seine Meinung aufdoktriniert.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 51 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stiftung Leuchtfeuer durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 50% der Bewertenden würden Stiftung Leuchtfeuer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 51 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 51 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stiftung Leuchtfeuer als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.