51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Vorstand habe ich immer als zugänglich und hilfsbereit empfunden, wenn auch manchmal das fachliche (sozialpäd.) Verständnis gefehlt hat.
Bessere Rollen- und Aufgabenverteilung. Mehr Struktur auf Führungs- und Verwaltungsebene. Onlinespeicher unbedingt ordnen und aussortieren.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als positiv. Wie überall hängt vieles vom jeweiligen Standort und den dort tätigen Personen ab – darauf hat der Träger nur begrenzt Einfluss.
Kommt auf die Bereiche und Standorte an...
Die Arbeitsbedingungen hängen stark vom jeweiligen Fachbereich ab, sind insgesamt jedoch in Ordnung. Positiv hervorzuheben sind die bestehenden Home-Office-Möglichkeiten sowie ein hohes Maß an Flexibilität. Wie in vielen sozialen Berufen gehören allerdings Überstunden und eine hohe Arbeitsbelastung leider häufig zum Alltag.
Die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt, was im sozialen Bereich jedoch keine Seltenheit darstellt. Die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung sowie das dafür bereitgestellte Budget empfinde ich hingegen als sehr gut und unterstützend.
Das Gehalt ist je nach Arbeitsfeld unterschiedlich, aber mit Tarifvertrag gehandelt.
Fällt und steht mit einzelnen Personen...
Den kollegialen Zusammenhalt habe ich insgesamt als sehr positiv erlebt. In meinem Bereich wird dieser sogar bundesweit aktiv gefördert – unter anderem durch zwei Präsenztreffen pro Jahr mit allen Mitarbeitenden sowie durch regelmäßige monatliche Online-Austausche. Ein Aspekt, den ich kritisch sehe, ist jedoch der Umgang mit ehemaligen Mitarbeitenden: Aus meiner Sicht fehlt es hier teilweise an der gebotenen Wertschätzung in der internen Kommunikation.
Aus meiner Erfahrung sehr gut
Vieles steht und fällt mit den individuellen Personen und den jeweiligen Standorten des Trägers...
Für einen sozialen Träger – und im Vergleich zu anderen – bietet der Arbeitgeber insgesamt sehr gute Rahmenbedingungen. Die teils hohe Arbeitsbelastung bleibt jedoch ein Bereich mit Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation wird grundsätzlich transparent gehandhabt. Allerdings hängt auch hier vieles von den jeweiligen Vorgesetzten vor Ort ab. Durch teils unklare Zuständigkeiten und Rollenverteilungen innerhalb des Trägers können aus meiner Sicht bestimmte Prozesse unnötig in die Länge gezogen werden.
Wird sich vorgenommen, könnte noch besser praktiziert werden
Ein großes Aufgabenfeld und spannende Konzepte
Die linke Hand weiß nicht, was die rechte machen tut...
Die Mitarbeiterrechte würden Sie am Besten komplett abschaffen. BR-Arbeit wird erschwert. Manche Pöstchen bekommt man nicht, wenn man BR-Mitglied ist. Es ist sogar in einer Abteilung vorgekommen, dass im Vorstellungsgespräch schon der Bewerberin gesagt wurde, dass das Engagement im Betriebsrat nicht erwünscht sei!
Mehr Transparenz und mehr Wertschätzung gegenüber der MA.
Die Leitung sieht man selten, Betriebsratsarbeit wird bewusst erschwert, verzögert, verschoben, ständige Zermürbungstaktik durch den Vorstand!
Das Image scheint zu leiden
Vorhanden durch die hohe Flexibilität der Tätigkeit. Man muss nicht 8 Std. mit unfähigen Koord. die zum Teil selbst Hilfe brauchen, nicht in einem Büro hocken.
Sehr begrenzt
Anlehnung an TvöD ist seit 2022 gegeben. Manteltarifvertrag fehlt!
Sehr Ausbaufähig!
Vorhanden, solange man die sog. Leitungskräfte außen vor lässt...
Vorhanden
Bei manchen ist der Wille vorhanden, einige sind allerdings für die Stellen ungeeignet, sind eher zufällig oder aus der Not da, wo sie sind.
Bereichsabhängig befriedigend bis ausreichend
Fehlende Transparenz gehört zur Unternehmenskultur!
Vorhanden
Die Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen ist von Natur aus interessant!
- wertschätzende Teams
- flexibles arbeiten
- 28 Tage Urlaub + 3 Tage
Strukturell und kommunikativ gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten.
Sehr angenehme Teams auf verschiedenen Ebenen. Sehr flexibles Arbeiten ist möglich, offene und positive Fehlerkultur.
Viele Mitarbeitende arbeiten Teilzeit. Darüber hinaus muss man im ambulanten Bereich flexibel sein. Homeoffice möglich. Es ist fast immer möglich spontan Urlaub zu nehmen, wenn notwendig.
Tarifvertrag gibt es. Manteltarif wäre super.
Der Zusammenhalt untereinander ist schon als gut bis sehr gut zu bewerten.
Durch Tarifbindung finanzielle Entwicklug durch die Erfahrungsstufen. Einige Mitarbeitende auch über das Renteneintrittsalter beschäftigt.
Ich habe hier nur wenignegativen Erfahrungen gemacht. Das steht und fällt mit den Vorgesetzten, grundsätzlich finde ich den gelebten Führungsstil positiv.
Die Kommunikation innerhalb der Stiftung könnte transparenter sein. Es hat sich hier aber schon viel zum positiven entwickelt.
Deutlich höherer Anteil an weiblichen Mitarbeiterinnen, auch in Führungspositionen.
Sehr flexibles und kreatives Arbeiten möglich. Immer neue Situationen in den Familien, auf die man eingehen muss. Projektarbeit wechselt den Alltag etwas ab.
Es gibt seit einigen Jahren einen Betriebsrat, welcher sich für die Rechte der ArbeitnehmerInnen einsetzt.
Es wird schlecht über ehemalige und aktuelle Mitarbeitende gesprochen, teilweise gelästert, welche krank sind bzw. waren.
Beispielsweise bei meinem Vorstellungsgespräch und während der Arbeit, haben Fachbereichsleitungen schlecht über Mitarbeitende gesprochen. Das ist nicht in Ordnung.
Leitungen einzustellen, welche für die Stelle geeignet bzw. kompent sind.
Wenn man kompetente und reflektierte Arbeitskollegen um sich hat, hat man es gut. Sofern dies nicht der Fall ist, sieht es schlecht aus und man geht nicht gerne zur Arbeit.
Tatsächlich ist das Image der Einrichtung, welches man auf Bewertungspotalen lesen kann, genau das. Sprich, der Arbeitgeber zeigt sich nicht mitarbeiterfreundlich.
Es wurde inoffiziell erwartet Überstunden zu leisten.
Es wird nur nach Sympathie geschaut und nicht nach beruflichen Erfahrungen. So beispielsweise gibt es Leitungen, Gruppenleitungen, welche mit der Position überfordert sind.
Die Stiftung versucht bei Einstellung die entsprechende Arbeitserfahrung der Fachkraft anfangs nicht direkt anzuerkennen, sodass es mehrere Monate dauern kann, bis man in die entsprechende Gruppierung reinkommt, welche einen zusteht. Eine betriebliche Altersversorgung entsteht erst nach zwei Jahren. Ebenfalls nur dass man etwas von seinem Gehalt einzahlen kann. Das Gehalt richte sich nach dem TVöD, ist jedoch lediglich angelehnt. Der Vorstand weigert sich bis heute Zuschläge zu zahlen, welche "eigentlich" jedem Mitarbeitenden zustünde. Andere Einrichtungen zahlen diese vergleichsweise.
Wie bereits genannt, sofern man nicht den Vorstellungen der Kollegen entsprach, wurde man teilweise ignoriert bis hinzu gemobbt. Als man sich dervLeitung anvertraute, war diese überfordert und suchte sich den einfachsten Weg.
Sowohl die Fachbereichs- als auch Gruppenleitung waren überfordert.
Zu Beginn nett und freundlich, um neue Bewerber zu locken, und sofern ernste Themen aufkamen, suchten sie sich den einfachsten Weg, damit ihre Stellung als Leitung gewahrt wird. - um jeden Preis Leitung bleiben! Beispielsweise Mitarbeitende versetzen.
Es existieren nicht genug Computer, sodass nicht jeder Mitarbeitende dokumentieren kann. Es wurde bereits mehrfach angesprochen, nur leider sind die Mitarbeitenden die Leidtragenden. Homeoffice ist nicht für pädagogische Fachkräfte gestattet, auch, wenn der Betreuungsschlüssel gewahrt wird. Auf diese Weise müssen Fachkräfte Überstunden leisten, da nicht genügend Computer vorhanden sind.
Die Kommunikation war nur gut, sofern man dieselbe Meinung hatte. Falls das nicht der Fall war, wurde diese nicht als Ressource angesehen.
Wie man in den Wald hineinzuversetzen, ....
Angemessene Vergütung
Topp Fachkräfte
bislang vorbildlich
Standortleitung setzt sich stets für die Belange der Mitarbeitenden ein
durch die Arbeit mit Menschen
Zusammenhalt am Standort. Man hat das Gefühl der Chef interessiert sich für jeden Mitarbeiter.
Es bedarf offensichtlich einer umfassenden Umstrukturierung auf Führungsebene. Die Zuständigkeiten sind unklar, was oft dazu führt, dass niemand Verantwortung übernimmt und Zuständigkeiten bei Bedarf verschoben werden. Wenn eine Führungskraft eine Entscheidung trifft, wird später behauptet, sie hätte dazu keine Befugnis. Auf dieser Ebene fehlen Konsequenzen für solches Handeln. Ein offener Brief hat den Vorstand sichtlich über die Missstände überrascht, was darauf hindeutet, dass auch eine bessere Überwachung durch den Vorstand erforderlich ist. Insbesondere im Bereich Personalverwaltung und Abrechnung sollte eine Neustrukturierung in Betracht gezogen werden, um regelmäßige Fehler zu vermeiden. Es wäre zudem hilfreich, allen Mitarbeiter*innen die tatsächlichen Zuständigkeiten auf der Führungsebene transparent darzulegen, um ein plötzliches Abschieben von Verantwortlichkeiten zu verhindern. Eine Schulung für Führungskräfte könnte zudem zur Verbesserung der Situation beitragen.
Regelmäßige Veranstaltungen fördern ein positives Betriebsklima. Ein kollegiales "Du" ermöglicht Gespräche auf Augenhöhe.
Unter den Mitarbeiter*innen gibt es wenig positives Feedback zur Organisation. Personen mit dem Potenzial, positive Veränderungen im Betrieb herbeizuführen, verlassen das Unternehmen, während die übrigen Mitarbeiter frustriert zurückbleiben.
Überstunden sind häufig. Oft werden Überlastungen als normal angesehen. Der Auftraggeber steht im Vordergrund, während ein Schutz der Mitarbeiter kaum erkennbar ist.
Regelmäßige Fortbildungen werden angeboten und finden statt.
Es gibt keine zusätzlichen Sozialleistungen. Die Gehaltsauszahlungen sind häufig fehlerhaft und werden ohne Kommentar mit anderen Gehältern verrechnet. So kann es geschehen, dass ein Gehalt um 70% gekürzt wird, weil zuvor monatelang zu viel gezahlt wurde. Gehaltsabrechnungen sind oft inkorrekt. Selbst sechs Monate nach Vertragsende steht die Korrektur einer fehlerhaften Abrechnung aus. Schriftliche Anfragen bleiben ohne Antwort, es sei denn, der Vorstand wird in Kopie informiert. Dann erhält man lediglich vertröstende Antworten.
Man kann sich nicht auf ein zuverlässiges Gehalt verlassen. Es wirkt, als würde mit dem Lohn umgegangen, als ob er dem Arbeitgeber gehören würde. Obwohl die Bezahlung tariflich geregelt ist, liegt sie auf einem sehr niedrigen Niveau und entspricht nicht dem Standard für Akademiker.
Nachhaltige Projektvorschläge werden in Versammlungen offen abgelehnt. Obwohl es sich um einen sozialen Träger handelt, zeigt der Arbeitgeber keine Verantwortung für seine Mitarbeiter*innen. Für vom Arbeitgeber verursachte Fehler wird keine Verantwortung übernommen. Der Arbeitnehmer wird im Stich gelassen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist vorhanden.
Ältere Kolleg*innen werden entsprechend ihrer Fähigkeiten und Leistungsbereitschaft eingesetzt und sind fest im Team integriert.
Obwohl man sich in Flurgesprächen auf Augenhöhe begegnet, agieren die Führungskräfte unprofessionell: Vereinbarungen, selbst per Mail getroffen, werden manchmal am Tag vor Arbeitsantritt zurückgezogen. Verantwortung wird nicht übernommen, und oft wird behauptet, nicht für das jeweilige Anliegen zuständig zu sein. Die durch Führungsentscheidungen entstandenen finanziellen Schäden werden den Mitarbeiter*innen überlassen. Es scheint, als würde das Risiko einer Klage bewusst einkalkuliert. Die Bereichsleitung bezeichnet sich selbstironisch als „alter weißer Mann“, und dieses Verhalten spiegelt den Stereotyp wider. Eine Anfrage für ein Arbeitszeugnis wurde vier Monate lang ignoriert und erst nach Ansprache des Vorstands bearbeitet.
Nicht zeitgemäß: Autofahren wird gefördert, im Gegensatz zum Radfahren. Es gibt keine persönlichen Dienstrechner. Für die Dokumentation muss man zum jeweiligen Standort fahren. Obwohl Smartphones bereitgestellt werden, sind diese so veraltet, dass ihre Nutzung nahezu unmöglich ist.
Es gibt regelmäßigen Austausch, allerdings nur bis zur Teamleitung. Den Vorstand sieht man hauptsächlich zur Weihnachtsfeier.
Die Organisation wird überwiegend von Männern geleitet. Auf Koordinations- und Personalleitungsebene sind jedoch auch Frauen vertreten.
Entsprechend der Jobbeschreibung.
Guter motivierter Betriebsrat
Wirtschaftet zu viel in die eigene Tasche
Mehr auf den Betriebsrat hören
Naja geht besser
Ganz gut planbar
Gegenseitiges Ausspielen
Katastrophe Inkompetenz
Schlechte Ausstattung
Ist recht ok
Abwechslungsreich
Ausser einer guten Feier- und Festekultur ( jedenfalls vor der neuen Führung) eher mager
Wenn du Alternativen hast, nutze sie!
Im Team akzeptabel, ansonsten 1Stdrn
Von unten nach oben abnehmend. Insbesondere im Stil.
KollegInnen sind super, Vorgesetzte leider nicht ganz so.
Eher greenwashing. Nur wenn es um das Image geht.
Meistens sehr gut, gibt Ausnahmen.
Nur in "Vorzeigebüros" ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen. War sogar genau der Wortlaut.
Ex Vorgesetzte hat Leute in Terminen richtig angeschrieen und beleidigt.
Es war kein gendern erlaubt. Sehr präsenter alter Mann (Gründer), der seine Meinung aufdoktriniert.
So verdient kununu Geld.