Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 51 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 51 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebsarzt
Internetnutzung
Hund erlaubt
Barrierefrei
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Den Vorstand habe ich immer als zugänglich und hilfsbereit empfunden, wenn auch manchmal das fachliche (sozialpäd.) Verständnis gefehlt hat.
Die linke Hand weiß nicht, was die rechte machen tut...
Es gibt seit einigen Jahren einen Betriebsrat, welcher sich für die Rechte der ArbeitnehmerInnen einsetzt.
- wertschätzende Teams
- flexibles arbeiten
- 28 Tage Urlaub + 3 Tage
Zusammenhalt am Standort. Man hat das Gefühl der Chef interessiert sich für jeden Mitarbeiter.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Mitarbeiterrechte würden Sie am Besten komplett abschaffen. BR-Arbeit wird erschwert. Manche Pöstchen bekommt man nicht, wenn man BR-Mitglied ist. Es ist sogar in einer Abteilung vorgekommen, dass im Vorstellungsgespräch schon der Bewerberin gesagt wurde, dass das Engagement im Betriebsrat nicht erwünscht sei!
Es wird schlecht über ehemalige und aktuelle Mitarbeitende gesprochen, teilweise gelästert, welche krank sind bzw. waren.
Beispielsweise bei meinem Vorstellungsgespräch und während der Arbeit, haben Fachbereichsleitungen schlecht über Mitarbeitende gesprochen. Das ist nicht in Ordnung.
Wirtschaftet zu viel in die eigene Tasche
Das Gehalt und wie man teilweise von oben behandelt wird.
Reines Wirtschaftsunternehmen
Geld zählt mehr als Menschlichkeit
Verbesserungsvorschläge
Bessere Rollen- und Aufgabenverteilung. Mehr Struktur auf Führungs- und Verwaltungsebene. Onlinespeicher unbedingt ordnen und aussortieren.
Mehr Transparenz und mehr Wertschätzung gegenüber der MA.
Strukturell und kommunikativ gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten.
Es bedarf offensichtlich einer umfassenden Umstrukturierung auf Führungsebene. Die Zuständigkeiten sind unklar, was oft dazu führt, dass niemand Verantwortung übernimmt und Zuständigkeiten bei Bedarf verschoben werden. Wenn eine Führungskraft eine Entscheidung trifft, wird später behauptet, sie hätte dazu keine Befugnis. Auf dieser Ebene fehlen Konsequenzen für solches Handeln. Ein offener Brief hat den Vorstand sichtlich über die Missstände überrascht, was darauf hindeutet, dass auch eine bessere Überwachung durch den Vorstand erforderlich ist. Insbesondere im Bereich Personalverwaltung und Abrechnung sollte eine ...
Leitungen einzustellen, welche für die Stelle geeignet bzw. kompent sind.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Leuchtfeuer ist Interessante Aufgaben mit 4,2 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Die Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen ist von Natur aus interessant!
Ein großes Aufgabenfeld und spannende Konzepte
Sehr flexibles und kreatives Arbeiten möglich. Immer neue Situationen in den Familien, auf die man eingehen muss. Projektarbeit wechselt den Alltag etwas ab.
durch die Arbeit mit Menschen
Abwechslungsreich
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Leuchtfeuer ist Image mit 2,8 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Das Image scheint zu leiden
Tatsächlich ist das Image der Einrichtung, welches man auf Bewertungspotalen lesen kann, genau das. Sprich, der Arbeitgeber zeigt sich nicht mitarbeiterfreundlich.
Kommt auf die Bereiche und Standorte an...
Unter den Mitarbeiter*innen gibt es wenig positives Feedback zur Organisation. Personen mit dem Potenzial, positive Veränderungen im Betrieb herbeizuführen, verlassen das Unternehmen, während die übrigen Mitarbeiter frustriert zurückbleiben.
Zum Schämen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt, was im sozialen Bereich jedoch keine Seltenheit darstellt. Die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung sowie das dafür bereitgestellte Budget empfinde ich hingegen als sehr gut und unterstützend.
Es wird nur nach Sympathie geschaut und nicht nach beruflichen Erfahrungen. So beispielsweise gibt es Leitungen, Gruppenleitungen, welche mit der Position überfordert sind.
Sehr begrenzt
Regelmäßige Fortbildungen werden angeboten und finden statt.
Wenn du Alternativen hast, nutze sie!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Leuchtfeuer wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Stiftung Leuchtfeuer schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Leuchtfeuer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 51 Bewertungen schätzen 41% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Leuchtfeuer als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Hierarchie für Entscheidungen nutzen.





































