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Bewertungen

9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber mit kleinen Verbesserungsmöglichkeiten

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite gerne hier. Die Aufgaben sind spannend, das Miteinander im Team ist gut und durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten bleibt man flexibel. Auch die Haltung des Hauses und der Standort am Ehrenhof sind für mich klare Pluspunkte.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei der internen Kommunikation und in einer einheitlicheren Führungskultur. Informationen könnten teilweise früher und klarer weitergegeben werden. Auch ruhigere Arbeitsmöglichkeiten oder Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten wären im Großraumbüro hilfreich. Insgesamt sind das aber eher Punkte, mit denen sich die bereits guten Arbeitsbedingungen noch weiter verbessern ließen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr angenehm. Durch die Gleitzeit und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, lässt sich der Arbeitsalltag flexibel gestalten. Gleichzeitig kommt der direkte Austausch mit den Kolleg*innen nicht zu kurz, was ich persönlich sehr schätze. Dazu kommt der Standort am Ehrenhof, für mich einer der schönsten Plätze in Düsseldorf. Insgesamt fühle ich mich hier sehr wohl und komme gerne zur Arbeit.

Image

Ich stehe voll hinter der Ausrichtung des Hauses. Besonders gut finde ich den Anspruch, ein Museum für alle zu sein, der bereits sehr erfolgreich umgesetzt wird. Ich finde es schön, mit meiner Arbeit einen Teil dazu beitragen zu können.

Work-Life-Balance

Dank Gleitzeit und mobilem Arbeiten lässt sich Beruf und Privatleben gut miteinander verbinden. Fast perfekt, aber ein bisschen Luft nach oben gibt es immer.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und geht offen und respektvoll miteinander um.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten hängt teilweise von der jeweiligen Person ab. Insgesamt erlebe ich die Zusammenarbeit aber als fair und wertschätzend, auch wenn es an manchen Stellen noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Seit 2023 wird u.a. in Großraumbüros gearbeitet, wodurch es natürlich etwas lebhafter und teilweise unruhiger ist als in Einzel- oder Zweierbüros. Das ist aber eher Jammern auf hohem Niveau, deshalb vier Sterne.

Kommunikation

Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Der Austausch mit den Kolleg*innen ist direkt und unkompliziert, und bei Fragen findet sich meistens schnell eine Ansprechperson. An manchen Stellen könnten Informationen noch etwas früher oder einheitlicher weitergegeben werden. Deshalb vier von fünf Sternen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr vielseitig und bieten immer wieder neue Themen und Projekte. Besonders schön ist, dass man inhaltlich arbeiten, eigene Ideen einbringen und unterschiedliche Zielgruppen erreichen kann. Dadurch bleibt der Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Vielen Dank für dein offenes und wertschätzendes Feedback.
Wir freuen uns sehr, dass du den Kunstpalast als guten Arbeitgeber erlebst und besonders das Miteinander, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Flexibilität im Arbeitsalltag positiv hervorhebst.

Gleichzeitig schätzen wir deine offenen und konstruktiven Hinweise. Insbesondere deine Anmerkungen zur internen Kommunikation, zur Führung und zu Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten zeigen uns, wo wir noch besser werden können. Diese Perspektive nehmen wir gerne mit.

Vielen Dank für dein Vertrauen und dafür, dass du deine Erfahrungen mit uns und anderen teilst. Wir freuen uns sehr, dich im Team zu haben!

Tolles Team & gute Energie!

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Auch in stressigen Zeiten bleibt der Umgang fair und kollegial.

Image

Der Arbeitsplatz liegt an einem der schönsten Plätze von Düsseldorf

Work-Life-Balance

Erste Schritte sind gemacht! Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange sorgen bereits schon für eine gute Work-Life-Balance. Wünschenswert wäre noch ein sportlicher Ausgleich zur Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeit für Weiterbildungen ist gegeben und werden gefördert. Die Karrieremöglichkeiten sind entsprechend eines mittelständigen Unternehmens mit einer geringen Fluktuation.

Kollegenzusammenhalt

Angenehme, kollegiale Atmosphäre auch in stressigen Phasen. Die Zusammenarbeit macht Spaß!

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr und geben konstruktives Feedback.

Kommunikation

Kurze Wege und klare Ansagen erleichtern den Arbeitsalltag.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind Abwechslungsreich, fordernd und bieten sehr viel Raum für eigene Ideen.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Vielen Dank für Ihre schöne Rückmeldung. Besonders freut uns, dass Sie das Miteinander, die direkte Kommunikation und den Freiraum für eigene Ideen so positiv erlebt haben. Genau das ist uns in der Zusammenarbeit wichtig.

Ihren Hinweis zum sportlichen Ausgleich können wir heute sogar mit einem kleinen Update beantworten: Inzwischen bieten wir unseren Mitarbeitenden eine vergünstigte Mitgliedschaft beim Urban Sports Club an.

Danke für die gemeinsame Zeit im Kunstpalast und alles Gute für Ihren weiteren Weg.

Nicht zu empfehlen für ein Praktikum

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kolleg*innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft Überstunden.

Praktikant*innen werden quasi “übers Ohr gezogen”.

Langjährige Leiter*innen kündigen von heute auf morgen, da sie die Arbeitsverhältnisse nicht mehr tolerieren können.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass bei Ihnen ein so negativer Eindruck entstanden ist. Die geschilderten Erfahrungen lassen sich anhand unserer Unterlagen jedoch nicht nachvollziehen. Im Bereich PR und Kommunikation war im fraglichen Zeitraum keine Praktikumsstelle besetzt. Auch die Behauptung, langjährige Leitungskräfte hätten kurzfristig wegen der Arbeitsbedingungen gekündigt, entspricht nicht den Tatsachen.

Wir bieten Pflicht- und freiwillige Praktika auf vertraglicher Grundlage an. Die Arbeitszeit wird vollständig über ein Zeitkonto erfasst und kann innerhalb der vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit auf eigenen Wunsch und in Abstimmung mit der jeweiligen Führungskraft flexibel verteilt werden. Überstunden sind für Praktikant*innen nicht vorgesehen.

Praktikant*innen erhalten bei uns eine sorgfältige Einarbeitung, fachliche Begleitung und regelmäßiges Feedback. Zudem geben wir ihnen die Möglichkeit, sich aktiv in die Arbeit des Teams einzubringen und verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen.

Kritische Rückmeldungen nehmen wir ernst. Zugleich ist uns bei den hier erhobenen Behauptungen eine sachliche Einordnung wichtig, da diese nicht mit unseren Unterlagen und den tatsächlichen Abläufen übereinstimmen.

Toxisches Arbeitsumfeld

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In der Außenwirksamkeit steht das Museum sehr gut da. Tolle, komplett unkritische Presseberichterstattung und begeisterte Besucher. Wenn man dort arbeitet, hat man mit interessanten Themen und Partnern zu tun. Aber was bringen die spannenden Inhalte, wenn die Arbeit auf Dauer krank macht?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der psychische Druck auf die Mitarbeiter ist enorm und gleichzeitig lässt die Qualität von Veranstaltungen oder Ausstellungen nach. Solange Sponsoren oder Politiker in den Aufsichtsgremien das nicht sehen und eingreifen, wird alles auf Kosten der Mitarbeiter so weiterlaufen.

Verbesserungsvorschläge

Statt weiter externe Berater ins Haus zu holen, sollte die Museumsleitung der eigenen Belegschaft zuhören und ihre Sorgen ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im gesamten Haus ist vergiftet. Statt Respekt, Anerkennung und Wertschätzung gehen von der Museumsleitung Respektlosigkeit, Geringschätzung und Mißtrauen aus. Dieses negative Vorbild hat auch in den Abteilungen Folgen. Noch gibt es einige erfahrene Leitungspersonen, die sich schützend vor ihr Team stellen (und es u.a. auch vor zusätzlichen Sonderaufgaben und spontanen Umstrukturierungen bewahren) aber es werden immer weniger. Vor allem langjährige Kollegen gehen vorzeitig in den Ruhestand oder kündigen.

Image

Außen hui, innen pfui. Das Außenimage ist das genaue Gegenteil der Realität hinter den Kulissen.

Work-Life-Balance

Wie in jedem Museum gibt es Zeiten, in denen es viel zu tun gibt und Deadlines ins Haus stehen aber auch wieder Zeiten, in denen es ruhiger ist. Theoretisch wäre es möglich, dann Überstunden abzubauen. Doch aufgrund völlig unberechenbarer und sich immer wieder spontan ändernder Aufgaben steigt die Arbeitsbelastung stetig.


Karriere/Weiterbildung

Wer sich mit der Situation arrangiert und sich der Museumsleitung unkritisch anpasst, hat die Chance auch aufzusteigen, z. B. einen der immer häufiger frei werdenden Abteilungsleiter-Posten zu übernehmen. Offizielle Kriterien für eine hausinterne Karriere gibt es nicht, Stellen werden intern oder extern oder gar nicht ausgeschrieben - je nachdem, wen man für den Posten (nicht) haben möchte. Bei Weiterbildungen wird man nicht aktiv unterstützt aber auch nicht an einer Teilnahme gehindert, wertgeschätzt wird dies aber nicht.

Gehalt/Benefits

Jeder Mitarbeiter bekommt einen individuellen Vertrag, das Museum ist als Stiftung nicht tarifgebunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das gesamte Team sollte Ideen zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit sammeln, die Leitung legte sich aber (wie auch bei allen anderen Strategien oder Zielen) nicht fest. Insofern verläuft auch dort alles im Sand, obwohl es dringenden Handlungsbedarf gibt. Immer noch werden völlig wahnwitzige, umweltschädliche Projekte umgesetzt (z.B. riesige bedruckte Teppiche, die nach Ausstellungsende weggeworfen werden).

Kollegenzusammenhalt

Die Belegschaft, inkl. dem machtlosen Betriebsrat ist gespalten. Da sachbezogene Kritik nicht möglich ist und als persönlicher Angriff aufgefasst wird, schweigen viele Mitarbeiter inzwischen und machen Dienst nach Vorschrift. Gut angesehen sind nur noch die Ja-Sager. In den letzten Jahren haben etwa 15 engagierte und erfahrene Mitarbeiter gekündigt (Stichwort: Brain Drain). 
Neue Stellen werden nicht nach fachlicher Qualifikation besetzt, sondern nach Sympathie und „Formbarkeit“. Besonders perfide daran ist, dass neue, jüngere Mitarbeiter und hauptsächlich Mitarbeiterinnen mit befristeten Arbeitsverträgen in einem starken Abhängigkeitsverhältnis stehen und gar nicht anders können, als gute Mine zum bösen Spiel zu machen - sie hoffen ja auf eine Vertragsverlängerung oder Festanstellung. Der Museumsleitung und der Personalabteilung fehlt es an sozialer Kompetenz und Empathie.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider ist der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sehr schlecht. Auf ihre Erfahrungen wird kein Wert gelegt, ihre Meinungen werden nicht angehört. Man geht respektlos mit ihnen um, sodass sehr viele von ihnen frühzeitig in den Ruhestand gehen.

Vorgesetztenverhalten

Während sich in vielen Unternehmen neue, agile und kooperative Führungsstile mit Mitarbeiterbeteiligung durchsetzen, geht der Kunstpalast mit seinem autokratischen Führungsstil einen rückwärts gewandten Weg. Entscheidungen werden im Vorstand getroffen, ohne das Team zu befragen. Es wird erwartet, dass alle Mitarbeiter diese Entscheidungen ohne sie zu hinterfragen umsetzen. Daran können auch die Abteilungsleitungen nur selten etwas ändern. Symptomatisch: Duzen wird strategisch eingesetzt, einige werden geduzt und andere bewusst nicht.

Arbeitsbedingungen

Die rein technischen Arbeitsbedingungen (Laptop, Stehschreibtische, Diensthandy, Homeoffice-Regelung) sind gut, bis auf die zwei, seit mehreren Monaten eingerichteten Großraumbüros mitten in der Kunstpalast-Großbaustelle. Schon mehrmals sind Kollegen dort im unfertigen Treppenhaus gestürzt. Einschneidender sind jedoch die schlimmen psycho-sozialen Bedingungen, die das Arbeiten im Kunstpalast zu einer Belastung machen.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist genau wie alle anderen internen Strukturen völlig zerstört. Früher gab es verbindliche Leitlinien und Strukturen, regelmäßige abteilungsübergreifende Meetings und Evaluationen mit Tagesordnung und Protokoll, nach denen alle Abteilungen professionell, effizient und zielgerichtet arbeiten konnten. Inzwischen ist alles zentralistisch auf die Museumsleitung ausgerichtet, selbst Kleinigkeiten müssen wegen fehlendem Vertrauen mit ihr abgestimmt werden. Oft ändert sich eine Meinung mitten im Prozess und man muss von vorn anfangen. Protokolliert und festgehalten wird nichts mehr, weil sich ja ohnehin alles immer wieder ändert.

Gleichberechtigung

Im Museum arbeiten mehr Frauen als Männer, dennoch besteht der Vorstand aus zwei Männern, die Personalabteilung wird von einem Mann geleitet. Neue Stellen werden meist mit jüngeren Frauen besetzt.

Interessante Aufgaben

Die Themen und Aufgaben sind interessant und vielfältig, aber oft hat man nicht die Zeit, sich intensiv und umfassend mit ihnen zu beschäftigen, weil dann schon schon wieder die nächste Aufgabe dringend erledigt werden muss. Die Qualität der Arbeitsergebnisse leidet darunter.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie Ihre Tätigkeit im Kunstpalast als belastend erlebt und sich nicht ausreichend gehört oder wertgeschätzt gefühlt haben.

Die Bewertung zeichnet jedoch in mehreren Punkten ein Bild, das wir so nicht teilen.

Die Behauptung, Stellen würden nach Sympathie oder „Formbarkeit“ besetzt, weisen wir zurück. Personalentscheidungen treffen wir nach fachlichen, persönlichen und organisatorischen Kriterien. Dabei ist uns die konstruktive Zusammenarbeit mit unserem Betriebsrat wichtig.

Befristete Arbeitsverhältnisse entstehen vor allem bei zeitlich begrenzten Projekten oder drittmittelfinanzierten Stellen. Durch diese Finanzierungen können zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und bestehende Teams entlastet werden. Der Anteil befristeter Stellen ist insgesamt aber gering und kein Instrument der Steuerung von Mitarbeiter*innen. Über Verlängerungen und Entfristungen entscheiden wir nach sachlichen Kriterien.

Auch die Darstellung fehlender Kommunikationsstrukturen entspricht nicht unseren Erfahrungen. Seit vielen Jahren finden jährlich mehrere Mitarbeiterversammlungen und monatliche Leitungsrunden statt. Ausstellungsprojekte begleiten wir durch regelmäßige abteilungsübergreifende Jour-fixe-Termine und weitere feste Abstimmungsformate. Regelmäßige strukturierte Mitarbeitergespräche gehören ebenfalls dazu.

Der in der Bewertung angesprochene Arbeitsunfall wurde geprüft. Das Treppenhaus war zu diesem Zeitpunkt baulich fertiggestellt und verfügte über feste Stufen sowie ein fest installiertes Geländer. Ausstehend war lediglich der Anstrich der Wände. Ein Zusammenhang zwischen dem Vorfall und einem baulichen Mangel oder unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen ergab sich bei der Prüfung nicht.

Gleichzeitig wissen wir, dass vorhandene Strukturen nicht automatisch dazu führen, dass sich jede Person ausreichend informiert, beteiligt und gehört fühlt. Rückmeldungen zu Führung, Kommunikation, Arbeitsbelastung, Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsschutz nehmen wir deshalb ernst.

Zu einzelnen Personalangelegenheiten äußern wir uns aus Gründen des Persönlichkeits- und Datenschutzes nicht öffentlich.

Der beste Job, den ich je hatte

5,0
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort, Gebäude, spannendes Aufgabenfeld

Arbeitsatmosphäre

Einfach nur super. Ein sehr freundliches Team, das den Arbeitsalltag sehr positiv macht. Alle begegnen sich einander respektvoll.

Kollegenzusammenhalt

Noch Jahre später bin ich in Kontakt mit ihnen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es waren komplett durchmischte Altersstrukturen, bei denen der Umgang unabhängig vom Alter immer positiv war.

Vorgesetztenverhalten

Auch nach langer Arbeitserfahrung kann ich sagen, dass ich hier das mit Abstand beste Vorgesetztenverhalten erlebt habe. Es gab regemäßigen Austausch und man hat als Mitarbeiter viele Freiheiten erhalten.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings und Feedback der Vorgesetzten sind eine Selbstverständlichkeit.

Gehalt/Benefits

Für einen Werkstudenten wurde ich sehr fair bezahlt.

Gleichberechtigung

Es gibt hier keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Viele Führungskräfte sind Frauen.

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig!


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Untergang eines Museums

1,8
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

seine Sammlung; sein Haus

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

politische Einmischung; fehlende Vision

Verbesserungsvorschläge

neue Führung

Arbeitsatmosphäre

jeder für sich

Work-Life-Balance

kein Rücksicht auf Familie
Überstunden ohne ende

Vorgesetztenverhalten

keine Kommunikation mit den Mitarbeiter
keine Zukunftsvision

Arbeitsbedingungen

letzte Verwaltungsdirektor hat einiges versucht; jetzt lauft nichts mehr

Kommunikation

nicht vorhanden


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Cooler Job

3,8
Empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gut: 3.15 von 5 Sternen

3,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 9 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stiftung Museum Kunstpalast durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,5 Punkte). 100% der Bewertenden würden Stiftung Museum Kunstpalast als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 9 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 9 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stiftung Museum Kunstpalast als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.