Der sicherste Job der Welt für Leute die nichts können
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- kein seriöser Umgang mit Konflikten und Problemen
- teilweise unangemessenes Verhalten der Vorgesetzten
- zu viel Bürokratie und zu lange Wege
- man behält jeden Mitarbeiter egal wie Inkompetent dieser auch sein mag
- teilweise fühlt sich keiner für was verantwortlich o. es weiß selber niemand Bescheid
Verbesserungsvorschläge
- siehe Gehalt/Sozialleistungen
- interne Aufstiegsangebote für Mitarbeiter
-Prämien z.B. Mitarbeiter werben, Wenige Krankheitstage
- Generell Überarbeitung der Dienste (keine 12 Tage bei Vollzeit)
- Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen u. durch professionelle Hilfe klären ->
um Interessenskonflikte zu vermeiden
- Angebote zur Gesundheitsförderung z.B. Beteiligung an Mitgliedschaft im Fitnessstudio
- mehr Dienstautos um spontan mit Klienten Ausflüge/Aktivitäten zu planen und durchzuführen
Arbeitsatmosphäre
Hängt stark von dem Arbeitsplatz ab wo man eingesetzt wird. Stark beeinflusst durch Führungsebene (TL/EL)
Image
Stellt jeden ein…und behält jeden…komme was wolle. Auf jeden Fall der sicherste Arbeitsplatz der Welt! Kündigungen gibt es nicht. Das spricht sich auch rum…
Work-Life-Balance
Als 100% Kraft arbeitet man 12 Tage durch um sich auf 2 Tage frei zu freuen. Hoher Krankenstand, ggf. häufiges einspringen. Arbeitest du in der Stiftung lebst du für die Stiftung.
Karriere/Weiterbildung
- mit Kontakten ist ein Aufstieg möglich
Gehalt/Benefits
- Gehaltsstufen müssten angepasst sein Unterschied zu ungelernt und gelernt ist zu gering
- durch Qualifizierungsweiterbildung ist die Arbeit in der Stiftung als Fachkraft noch unattraktiver als so schon
- Übernahme von Sonderaufgaben zusätzlich zur Arbeit könnten vergütet werden (Anleiter, Pflegemulti, etc)
Vorgesetztenverhalten
-Stark abhängig von der Führungskraft
-ziemlich abgehobenes Verhalten
- selten Wertschätzung bzw. Anerkennung für geleistete Arbeit oder Übernahme von Zusatzaufgaben
- schlechter Umgang mit Konfliktsituationen
Arbeitsbedingungen
- Teilweise veraltete Wohnbereiche
- veraltete Technik
- häufig Dinge kaputt (die nicht zeitnah repariert werden)
Interessante Aufgaben
- kaum Abwechslung
- Zusatzaufgaben können übernommen werden (z.B. Pflegemultiplikator, Hygienebeauftragter) allerdings wird dem generell kaum Beachtung geschenkt

