79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich, dass das Gehalt immer pünktlich und zuverlässig ausgezahlt wurde. Ansonsten fällt mir leider nicht viel ein, was ich nach meiner langjährigen Erfahrung dort besonders positiv hervorheben könnte.
Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit meiner Rückkehr aus der Elternzeit. Nach acht Jahren Betriebszugehörigkeit und drei Jahren Elternzeit wurde mir erst eine Woche vor meinem geplanten Arbeitsbeginn mitgeteilt, dass man angeblich keine Möglichkeit habe, mich wieder einzuplanen. Obwohl ich mich bereits seit Januar um meine Rückkehr und eine passende Lösung bemüht hatte und bei den Arbeitszeiten flexibel gewesen wäre, fühlte ich mich nicht wertgeschätzt und nicht willkommen.
Auch meine damalige ernsthafte Beschwerde über eine langjährige Kollegin in Lauenburg wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Stattdessen hatte ich das Gefühl, selbst zum Problem gemacht und „strafversetzt“ zu werden. Hier wünsche ich mir deutlich mehr Transparenz, Konsequenz und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.
Ich würde mir mehr Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitenden wünschen und vor allem eine bessere Kommunikation. Beschwerden und Konflikte innerhalb des Teams sollten ernst genommen und unabhängig geprüft werden. Auch bei Rückkehr aus der Elternzeit sollte gemeinsam nach einer fairen Lösung gesucht werden, anstatt Mitarbeitende kurzfristig vor vollendete Tatsachen zu stellen. Ein respektvoller Umgang, mehr Transparenz und ein offeneres Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden würden meiner Meinung nach das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Ein kleiner Betrag an Zusatzrente
Das man oft sich selbst überlassen ist. Es wird immer gefordert aber nie zurückgegeben, bzw. Mal Danke gesagt für Mehrarbeit. Es wird als selbstverständlich gesehen dass man sich aufopfert.
Bessere Zusammenarbeit und Kommunikation
Soweit gut. Aber wenn Probleme aufkommen, steht der Chef nicht hinter einem und kritisiert nur.
Wahr früher besser
Weiterbildungen kann man beantragen, wird aber nicht honoriert
Unterbezahlung
Geht so
Unser Team ist wirklich super.
Da stimmt alles
Nicht immer korrekt
12 Tage Woche und dann 2 Tage frei
Ist oft ein Problem. Zwischen Teamleitung und uns auf der Wohngruppe kommt es öfter zu Missverständnissen . Es wird über den Kopf hinweg entschieden. Man kommt sich vor wie ein Bediensteter
Es wird zwischen Fachkraft und Nichtfachkraft große Unterschiede gemacht.
Die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung auf einer Wohngruppe und die damit verbundene Verantwortung.
Standort, pünktliche Bezahlung, Schichtdienst aufgegliedert in Tag und Nachtschicht, reine Tag und Nachtdienste,
Wurde schon genannt
Weniger Verlangen, bessere Bezahlung, Gutscheine, weniger von oben herab,mehr Unterstützung, weniger Flexibilät verlangen, Berufsunfähigkeitsversicherungen anbieten, Bahncard oder Deutschlandtickets, Mietgliedschaften bei Sportvereinen oder Fitnessstudios anbieten, zusätzliches Einspringen und Qualifikationen sollen entsprechend gewürdigt werden, bzw. soll sich wirklich lohnen
Wird immer schlimmer
Hat einen schlechten Ruf
Haha, für Verwaltung und gehobenere Klasse
Es werden Fortbildungen angeboten, aber Karriere wird nicht wirklich unterstützt bei fehlenden Vit B.
Bei Vitamin B ist und der entsprechenden Position ist unmögliches möglich, das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, könnte mehr sein, auch Zusatzaufgaben werden nicht bezahlt(zb. Praxisanleitung, Hygienefachkraft, ect)
Eher Gegen als Miteinander....
Man hat das Gefühll ältere sollen gehen, die können sonst zuviel erzählen
Kommt drauf an wo man ist, aber das Petzertum ist gern gesehen
Werden immer schlechter, weniger Fachkräfte, immer mehr Aufgaben und Flexilbilät werden verlangt, mehr Überstunden, und man muss 3 Wochenenden für den Arbeitgeber da sein, Einspringen, und für andere Häuser auch noch eingesetzt werden.
Es wird gemacht was Vorgesetzte sagen, es wird propagierd dss man ja geheb kann, wenn es einem nicht passt.
Sehr Vielfälltig und Intetessant
Offenheit neue Dinge aus zu probieren.
- Gehalt
- Verhalten der Führungskräfte
- 10h Schichten
Fleißig Gehaltsverhandlungen führen und Supervisionen mit Blick auf die Führungskräfte durchführen.
Gestaltet sich oft sehr toxisch. Mitarbeiter werden gezielt gegeneinander ausgespielt.
An Wochenenden werden 10h Schichten geleistet. Überstunden können oft nicht über Freizeit ausgeglichen werden.
Man bekommt regelmäßig gute Weiterbildungen
E6 für Fachkräfte ist einfach nicht mehr Zeitgemäß.
Kritik ist nicht erwünscht und wird oft damit belohnt dass der Vertrag nicht verlängert wird.
Regelmäßiger Austausch mit Führungskräften. Klare Ansprechpartner.
Kollegen, Gehalt, Work Life Balance (Teilzeit)
Vorgesetzte
Die Wohngruppen sind unterbesetzt, man braucht mehr Personal, um Krankheitsfälle besser auszugleichen, und mehr Bereitschafts personal zu haben, falls Land unter ist. Das mindert den Stress und die Krankheitsfälle weiterhin.
Außerdem sollten die Vorgesetzten genauer unter die Lupe genommen werden.
Man bekommt sehr viel Vertrauen, Teil-Weise etwas zu viel für die eigentliche Erfahrung. Viel Lob und Dankbarkeit für seine Arbeit bekommt man nicht direkt von den Vorgeserzten, jedoch macht das meist die Dankbarkeit der Klienten wieder wett. Arbeitsatmosphäre: nicht gut, aber auch nicht schlecht.
Unter Kollegen ist natürlich alles toll, jedoch sollten die Vorgesetzten sich bessern, um dem Image gerecht zu werden.
Als Teilzeit jobber ist das absolut prima. Kurz musst du mal mehr arbeiten, schon hast du so viele Überstunden, dass du die nächsten Monate kaum noch kommen musst, und das ohne wirklich die Überstunden anstrengend aufbauen zu müssen.
Also Vollzeit / nahe Vollzeit Kraft, ist es durch den Schicht-Dienst, alle 2 Wochen am Wochenende, und Teil-Weise 10 Stunden Dienste dann eher Work - sleep, statt work life..
Man kann sich frei weiterbilden und sich eintragen. Sofern es mit dem Dienstplan zu vereinbaren ist, wird das in der regel freigegeben. Natürlich alles in der Arbeitszeit.
Als ungelernte Kraft kann man sich nicht beschweren. Fachkräfte werden tendenziell unterbezahlt wie ich finde, jedoch kenne ich die exakten Zahlen nicht, und was üblich in der Branche ist.
Theoretisch gut durchdacht, Umweltziele werden verfolgt. Mülltrennung ist jedoch zweitrangig
Die Kollegen sind ein großer Hauptaspekt, was den Job so gut macht. Man kann sich gut unterhalten, und man unterstützt sich gegenseitig so gut es geht. Natürlich kommt man nicht immer mit jedem prima klar, aber grundsätzlich sind die Kollegen prima.
Ältere Kollegen werden ziemlich gleichberechtigt behandelt, wenn nicht sogar aufgrund von Erfahrung bevorzugt.
Vorgesetzte sind wie unsichtbar, bis sie dringend etwas von einem Brauchen. Wenn man was von ihnen braucht, muss man hinterherrennen. Dienstpläne sind Teil-Weise undurchdacht, sodass oft vom Pflegepersonal untereinander nochmal geschaut werden muss.
Es wird von unausgebildeten erwartet, Fachkräftewissen und deren organisatorischen Fähigkeiten zu haben, und Wege wenn nicht, sonst wird an ihrer Eignung gezweifelt.
Man kann von glück reden, dass der Kontakt zu den Vorgesetzten eher seltener passieren muss.
Wichtig zu sagen, es gibt zu 100% auch komplett andere Fälle, aber so ist es bei mir.
Neben den langsamen Computern und der fehlenden Klima sind die Bedingungen zum Arbeiten eigentlich gut gegeben
Die Hauptarbeit der Pflege ist grundsätzlich immer gut möglich, über den Zustand der klienten, das wichtigste, wird immer kommuniziert. Alles drum herum muss man sich oft selbst erfragen / erarbeiten, sonst steht man planlos da, falls die Info von externen wie Angehörigen erfragt wird.
Kann ich nicht viel sagen, aber ich glaube, dass jeder hier die selben Chancen hat.
Durch die Arbeit mit Menschen wird es nie langweilig. Wenn Zeit ist wird als Beschäftigung mit ihnen gespielt oder fern gesehen, oder man kann mal mit ihnen raus gehen.
Es ist selten Zeit dafür, aber dass es diese Momente geben kann, ist etwas besonderes in diesem Beruf.
So weit alles perfekt
Nichts gut
Nein
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Es geht
Gut
Gut
Gut
Gut
Jagut
Sehr gut
Geht so
Es gibt dort mehrere Häuser. Ich war nur in einem zu den anderen kann ich nichts sagen. Aber die Leitung hat keine dieser Fähigkeiten: Empathie gegenüber den Mitarbeitern, nicht Stress belastbar, nicht in der Lage ohne Sprachgewalt zu kommunizieren mit den Mitarbeitern.
Zu viele Köche verderben den Brei. In Leitungspositionen auf Qualität statt Quantität setzen
Lob gibt es seltener als das Schaltjahr.
Vertrauen ist schwierig da sich besonders Vorgesetzte gerne mit fremden Federn schmücken
Schlecht einfach schlecht
Häufige personelle Fehlplanungen machen es nahe zu unmöglich.
Fobis gut Karriere nur wenn die Führungskraft einen mag Sympathie vor Qualität und am besten stimmt man der Meinung der Führungskraft immer zu dann kann man aufsteigen
Sozialleistungen top
Da wird sich viel Mühe gegeben und es gibt Ideen um es noch besser zu machen
Wenn die Chemie stimmt gleicht das auch vieles aus
Arbeit ist hier arbeit egal wie alt der Kollege ist
Oftmals unfair und ausnutzen
Rechtliche Vorgaben werden eingehalten aber es könnte viel besser sein
Kommunikation gibt es überwiegend übereinander,so von oben herunter gelebt und weniger miteinander
Obwohl in dem Bereich nicht nötig dominieren Männer
Die arbeit ist sehr vielfältig
Offen für Ideen und bietet viele Möglichkeiten
Es bedarf in einer großen Firma der Idee von Schnittstellen die von Kollegen besetzt werden, um zwischen Team und Leitung zu vermitteln
So verdient kununu Geld.