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Bewertungen

27 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Tolle Arbeit! Ich liebe es dort, nicht nur die Kollegen sondern auch das arbeiten mit den menschen ist ein Vergnügen.

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Scheuern in Nassau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich persönlich würde immer wieder dort arbeiten.ich bin im Nachtdienst und als Mama super umsetzbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise die etwas langer dauernde Info weiter gabe aner dies ist auch in den letzten Jahren besser geworden.

Work-Life-Balance

Darüber kann man über Verbesserung reden.

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich für jede Fortbildung melden oder man wird auch informiert was ansteht.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man mit den richtigen arbeiten ist es sehr gut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Annalena KuhlPersonalmanagement

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung.
Melden Sie sich gerne bei Frau Koch-Gellermann und/oder bei Frau Seibel, wenn Sie sich über die noch zu verbessernden Punkte austauschen möchten. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Viele Grüße
Stiftung Scheuern

Ich arbeite gerne hier

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Scheuern in Nassau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weihnachten und Silvester sind als freie Tage gewertet; Mehrurlaubsanspruch bei Dienstjubiläen; Zuschläge, wenn man als Mitarbeiter spontan einspringt; Jobrad; in vielen Situationen Arbeitsbefreiung möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal fehlt die Konsequenz, einige Prozesse dauern zu lange

Verbesserungsvorschläge

Diverse Boni einführen (wenn man wenig/nicht krank ist; bei wichtiger Ämterübernahme (Praxisanleitung, Pflegemultiplikator)); Zuständigkeitslistenüberarbeitung im Intranet

Arbeitsatmosphäre

Humorvoll an den passenden Stellen, ernsthaft zu angebrachter Zeit.

Work-Life-Balance

Kurze Dienste meist möglich, so dass vor dem Spätdienst oder nach dem Frühdienst das Privatleben losgehen kann. Je nach Bereich muss man allerdings leider oft einspringen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man engagiert und motiviert ist, wird man gefördert. Interne Fortbildungen mit einem breitgefächerten Angebot. Externe Weiterbildungen werden ebenfalls unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Unter vielen Kollegen guter Zusammenhalt bei der richtigen Haltung

Umgang mit älteren Kollegen

Rücksichtsvoll und wie es sich gehört.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal wird zu früh gehandelt, daher häufige Umschwünge in den "Anweisungen". Dennoch achten viele auf einen transparenten Führungsstil.

Kommunikation

Zwischen den Abteilungen verbesserungswürdig - es wird daran gearbeitet

Gehalt/Benefits

Kann das nicht immer besser sein?!?

Gleichberechtigung

Alle willkommen. Ungeachtet der Herkunft, der Religion oder des Geschlechts. Top!

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich und vielseitig.

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Mitarbeiterführung in Teilbereichen eine Katastrophe verbunden mit Mobbing und gezielte Defamierung.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Scheuern in Nassau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man versucht den Standart an sozialen Leistungen zu verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das wenig hinter die Kulissen der verschiedenen Gruppen geschaut wird die eine extreme Krankheitsrate und Frust durch mobbende Vorgesetzte erzeugen.

Verbesserungsvorschläge

Das autoritäre Verhalten Vorgesetzter in manchen Bereichen sollte genauestens durchleuchtet werden undemokratisch es nicht vorteilhafter für ein angenehmeres Arbeitsklima diese auszutauschen. Junge Mitarbeiter mit demokratischen Führungsstil würden eine besseres Klima erzeugen.

Arbeitsatmosphäre

Leitende Angestellte unterstützen keine angenehme Atmosphäre

Work-Life-Balance

Rücksicht auf Mitarbeiterbedürfnisse hängen vom Wohlwollen der Vorgesetzten ab.

Karriere/Weiterbildung

Auch hierbei kommt es auf das Wohlwollen der Führungspersonen an.

Gehalt/Benefits

Kein Vergleich mit der freien Wirtschaft, aber man versucht sein bestes.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht es zumindest auf dem Papier.

Kollegenzusammenhalt

Wird oftmals von Vorgesetzten unterwandert

Umgang mit älteren Kollegen

Werden teilweise regelrecht verheizt und ausgenutzt.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Bereich eine Katastrophe und Führungsstil nach altem autoritären Stil

Arbeitsbedingungen

Man versucht durch Umbauten in den alten Häusern etwas zu erneuern.

Kommunikation

Oftmals sehr problematisch

Interessante Aufgaben

Wenn etwas Freiraum entsteht kann man kurzfristig seine Ideen einsetzen.


Image

Gleichberechtigung

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Bewertung Schloss Laurenburg

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Scheuern in Nassau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zeit für die Klienten.
Ausflugsmöglichkeiten mit den Klienten.
Fortbildungsmöglichkeiten.
Offenes Ohr der Vorgesetzten.
Chance für Quereinsteiger.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

12 Tage Dienste (bei 100%)
Zu wenig Fachpersonal

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fachpersonal gewinnen und fördern.
Keine 12 Tage Dienste für 100% Kräfte.
Bonuszahlungen z.B. bei nicht Krank.
Einarbeitungskonzept vor allem für Quereinsteiger.

Arbeitsatmosphäre

Im großen und ganzen herrscht eine ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre.

Image

Leider hört man oft, es ändert sich nichts. Aktuell scheint Bewegung im Spiel zu sein, man sollte die Hoffnung nie aufgeben.
Es ist immer überall irgendetwas.

Work-Life-Balance

Geregelter Früh - Spät - Wochenendrhythmus bei den 100% Kräften in der Regel jedoch 12 Tage Dienst am Stück. Dies kann sehr belastend sein.
1 Tag frei in der Woche nach dem Arbeitswochenende wäre schön.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Weiterbildungsmöglichleiten. Diese kann man selbst im Intranet auswählen und sich mit Absprache des nächsten Vorgesetzten bei Bedarf anmelden.

Gehalt/Benefits

Als Fachkraft habe ich bereits in Einrichtungen weniger geboten bekommen aber auch schon wesentlich mehr angeboten bekommen. Man muss abwägen, den Arbeitsweg, Sonderleistungen wie z.B. die Rentenzusatzversorgung, Jahressonderzahlung und Zuschläge.
Schön wären Bonoszahlungen für z.B. nicht Krank sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mitarbeiter könnten mehr auf Energie sparen achten z.B. Licht, Heizung und Müll z.B. 1 Plastikmüllbeutel pro 1x Inkomatriel da offene Mülleimer in den Zimmern.

Kollegenzusammenhalt

Leider wird teilweise übereinander anstatt miteinander gesprochen, aber gibt es dass nicht überall ?! Es sind immer 1 , 2 Mitarbeiter in einem Team die aus der Reihe tanzen, entweder muss man lernen damit umzugehen oder was dagegen tun.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier herrscht Gleichberechtigung.

Vorgesetztenverhalten

Bei Fragen, Wünschen und Problemen haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr, meist wird gehandelt, leider jedoch nicht immer.

Arbeitsbedingungen

Je nachdem wo man sich mit dem Handapperat befindet schlechter Empfang.
Online Portol für Fortbildungen ausbaufähig.
Intranet sehr aufschlussreich.
Mehrere PC's vorhanden die genutzt werden können.

Kommunikation

Wie es bei den meisten Einrichtungen im Pflegebereich ist, kommt nicht immer alls wichtige an oder wird nicht immer alles wichtige rübergebracht. Kommunikation findet statt aber nicht immer ausführlich.

Gleichberechtigung

Gute Chancen für Quereinsteiger, wenn die Chemie das Engagement stimmt.

Interessante Aufgaben

Für mich als Krankenschwester sehr eintönig und nicht anspruchsvoll genug, Verlust vom Fachwissen, wenn man privat nichts dagegen tut.

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Arbeitgeber-Kommentar

Annalena KuhlPersonalmanagement

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Bewertung genommen haben.
Wir freuen uns über dieses konstrunktive Feedback und werden Ihre Verbesserungsvorschläge gerne mitaufnehmen.
Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Ihnen!

Viele Grüße
Stiftung Scheuern

Überhaupt nicht weiterzuempfehlen!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Scheuern in Nassau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Stellen wirklich jeden ein, egal ob Qualifikation oder nicht, lassen wirklich alles auf Menschen mit Behinderung los, einfach unverantwortlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht ist sogar noch untertrieben, schämt euch alle

Verbesserungsvorschläge

Am besten die komplette Führung austauschen und das gesamte System überarbeiten, ansonsten hilft nur noch schießen

Arbeitsatmosphäre

Komplett unterdrückte Atmosphäre, man wird ständig beobachtet und kontrolliert

Image

Echt super Image nach Draußen, haben bestimmt viel Geld für diesen Status investiert, leider weiß man erst wie es hinter den verschlossenen Türen aussieht, wenn man es mit eigenen Augen gesehen hat, sonst hätte man es nicht geglaubt

Work-Life-Balance

Keine!
Dauerhafter angeblicher Personalmangel, man arbeitet wochenlang ohne einen freien Tag. Man wird aus dem ersten freien Tag gezwungen sofort zur Arbeit zu erscheinen und soll am besten rund um die Uhr erreichbar sein

Karriere/Weiterbildung

Versprochen wurden viele Weiterbildungen und mögliche Qualifikationen, leider alles leere Worte. Natürlich auch nicht machbar wegen Personalmangel, das ist die Ausrede für alles.
Nicht mal einen unterschriebenen Vertrag hat man bekommen und das obwohl man schon einige Wochen arbeiten war.

Gehalt/Benefits

Die Angestellten von fremden Zeitarbeitsfirmen haben ein überdurchschnittlich hohes Gehalt, der Lohn der eigenen Angestellten übertrifft erst nach mehreren Jahren knapp den Mindestlohn, auch mit Qualifikation oder Vorerfahrung.
Außerdem kann es gut sein, nachdem man frisch eingestellt wurde, dass man die ersten Monate kein oder nicht vollständiges Gehalt erhält, der Grund ist der Personalmangel, welcher plötzlich auch das Personalmanagement betroffen hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Umweltbewusstsein, frisch gelieferte Mahlzeiten werden teils einfach entsorgt und nicht an die Bewohner verteilt, wird als zu umständlich beschrieben

Kollegenzusammenhalt

Teils teils, es gibt Kollegen, welche wirklich gut zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen, überwiegend jedoch wird gelästert oder gestritten, bei manchen kam es sogar schon zu körperlichen Auseinandersetzungen. Es werden einem fremde Fehler angehängt, für die man noch verantwortlich gemacht wird

Umgang mit älteren Kollegen

Egal welches Alter, jeder hat die gleiche körperliche Arbeit zu verrichten, keine Rücksicht auf die körperlichen Fähigkeiten oder Belastbarkeit. Am liebsten werden jedoch schnell junge Leute eingestellt, bis diese komplett überarbeitet sind und kurz vom Umfallen sind und werden dann schnell fallen gelassen

Vorgesetztenverhalten

Bei der Einstellung total freundlich, fast schon gruselig!
Nach nicht mal einer Woche das wahre Gesicht gezeigt, kein Wunder das jeder kündigt und in so einer toxischen Umgebung nicht arbeiten möchte

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmaterial fast nie vorhanden, ständig leer. Hygienematerial wird komplett verzichtet. Arbeitsgeräte teilweise komplett veraltet oder beschädigt. Und falls ein Gerät funktionsfähig ist, wird dieses über alle Gruppen und Etagen geteilt

Kommunikation

Es wird nicht auf die Bedürfnisse der Angestellten eingegangen, lassen nicht mit sich reden oder sind erst gar nicht erreichbar, auch nicht bei Problemen oder Notfällen

Gleichberechtigung

Alle werden gleich viel ausgenutzt und unterdrückt :)

Interessante Aufgaben

Aus der Stellenanzeige Freizeitbegleitung und leichte Betreuung im Alltag, wurde Intensivpflege und körperliche Arbeit bis zum Umfallen. Egal ob Qualifikation vorhanden oder nicht, die Arbeit muss erledigt werden, egal auf welchem Weg oder von wem, teilweise sind Putzkräfte in der Pflege eingesprungen oder Bewohner haben mitgeholfen.
Ansonsten totale Routine, sehr schade für die Bewohner, welche keinerlei Abwechslung erleben, sondern nur schnell mit dem überlebensnotwendigsten abgefertigt werden und den ganzen Tag vor sich hinwegetieren. Einfach nur ein trauriger Anblick, dass so mit Menschen umgegangen wird, selbst Tiere haben ein erfüllenderes Leben!

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Arbeitgeber-Kommentar

Annalena KuhlPersonalmanagement

Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Bewertung genommen haben.
Wir bedauern sehr, dass Sie uns mit diesen Eindrücken verlassen haben.
Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße
Stiftung Scheuern

Unterdurchschnittlich

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Scheuern in Nassau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu gut wie alles bis auf die Tätigkeit selbst und die Klienten bzw direkten Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld
Bonuszahlung
Menschliches Schichtsystem
Freizugängliche Aufstiegsmöglichkeiten

Arbeitsatmosphäre

Hängt von den Kollegen ab , hatte bisher nur gute

Image

Verkaufen sich nach Vorne modern (mittlerweile) in der Region wird die Stiftung eher belächelt

Work-Life-Balance

12 Tagesschichten und 11h Dienste - Es gibt nur Work Work kein Work Life

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance - Hamsterrad

Vorgesetztenverhalten

Hängt vom Einzelnen ab

Kommunikation

Unter Kollegen ja , mit PM etc ne schwere Geburt

Gehalt/Benefits

-Katastrophale Bezahlung für die Verantwortung die man trägt
-Keine Corona Boni
-Kein Infaltionsausgleich
Das ist der Punkt der tatsächlich aufzeigt wie wenig man wertgeschätzt wird , während beinahe alle Branchen Erhöhungen bekommen, Streiken oder Boni ausgezahlt bekommen kriegt man hier ÜBERHAUPT NICHTS

Interessante Aufgaben

Null Abwechslung


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Absprung geschafft

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Scheuern in Nassau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Alltagsvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Möglichkeit ohne Vitamin B sich weiterzuentwickeln
Leistung werden nicht gesehen. Motivation gibt es kaum und Ehrlichkeit will man nicht .

Verbesserungsvorschläge

Motivation und Weiterentwicklung der Mitarbeiter die ihre Arbeit lieben und schätzen.

Arbeitsatmosphäre

Kam auf die Kollegen im Dienst an

Work-Life-Balance

Überwiegend Spätdienst sehr wenig Familienleben

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance nur durch Vitamine B

Kollegenzusammenhalt

War soweit gut

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Probleme

Vorgesetztenverhalten

Unqualifizierte

Arbeitsbedingungen

Waren nicht immer gerecht

Kommunikation

Oft Missverständnisse durch eigene Wahrnehmung.

Gehalt/Benefits

Waren in Ordnung

Gleichberechtigung

Kollegen wurden bevorzugt

Interessante Aufgaben

Insgesamt sehr abwechslungsreiche

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In 25 Jahren viel erlebt

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Scheuern in Nassau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hat immer gedacht es geht nicht schlechter aber Schwupps wurde noch was drauf gepackt. In 25 Jahren habe ich viel gesehen und es hat sich viel verschlechtert langfristig werde auch ich (wie soviele "alte" MA) mir etwas neues suchen da ich ein Problem damit habe den Bewohnern nicht gerecht zu werden

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre ist abhängig vom Vorgesetzten. Bei einigen gut bei vielen schlecht

Image

Nach außen hin gut Flyer, Homepage toll aber wer hinter die Fassade schaut...

Work-Life-Balance

Bei ständigem Einspringen, mehreren WE hintereinander, aus dem Urlaub geholt werden etc ist die Balance bescheiden. Gleitzeit gilt nur für die Verwaltung alle anderen müssen flexibel sein und wenn man mal nicht einspringen kann bekommt man zu hören man ist unkollegial oder unflexibel. WEDienste dauern 10 Std und dafür gibt es nicht extra frei dh man hat 4 Tage im Monat frei

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte kann eine Ausbildung machen um sich zu qualifizieren das ist gut und die Fobimöglichkeiten sind auch gut

Gehalt/Benefits

Tja früher gab es Urlaubsgeld, ein volles 13 Gehalt und 38,75 Std Woche jetzt gibt es kein Urlaubsgeld 60%Urlaubsgeld und die 40 Std Woche...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung funktioniert absolut nicht aber die Gastronomie versucht mittlerweile einiges um Ressourcen zu sparen

Kollegenzusammenhalt

Die alten Hasen halten zusammen kommen auch mit Schmerzen etc weil ihnen die Bewohner am Herzen liegen. Vielen neue Kollegen ist viel egal

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man nicht mehr so fit ist wird darauf keine Rücksicht genommen - es wird gesagt man achtet darauf das man nicht alleine im Dienst ist während der Pflege damit zb die bestehenden Bandscheibenvorfälle nicht schlimmer werden.....und dann sieht man auf dem Dienstplan das man geplant alleine im Dienst steht... Wenn man etwas dazu sagt heißt es geht nicht anders. Fällt man dann aus wird über einen geschimpft/gelästert

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an aber auch die bekommen wahrscheinlich Druck von oben.

Arbeitsbedingungen

Ein PC pro Gruppe, Software die oft Probleme macht aber das ist woanders auch so. Was richtig ärgerlich ist sind Ausfall von Geräten zb Spülmaschinen die dann mal eben so Wochen bis zur Neulieferung brauchen (eh zuwenig Personal und dann noch von Handspülen dreimal täglich super).

Kommunikation

Geredet wird viel, sehr viel aber umgesetzt nur wenig

Gleichberechtigung

Hier kann ich tatsächlich volle Punkte geben

Interessante Aufgaben

Früher (bin seit 25 Jahren da) konnte man mit Bewohnern viel unternehmen, Spazieren, Bummeln, Freizeiten heute reicht die Zeit für kaum etwas daher sind die Aufgaben auf das nötigste reduziert.

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Das meiste Geld mit möglichst wenig MA,auf deren Kosten, machen.

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung bei Stiftung Scheuern in Nassau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausschließlich gewinnorientiert

Verbesserungsvorschläge

Das realisieren was in den schönen Prospekten steht!!!

Arbeitsatmosphäre

Überforderung der MA durch nicht zu erbringende

Image

Gutes Management kann auch einen solchen Laden gut aussehen lassen

Work-Life-Balance

Die angepriesene Familienfreundlichkeit ist eine bodenlose Frechheit.
Standard:12 Schichten in Folge,2 Wochenenddienste a 10 Std 2x im Monat, Wechsel Früh-Spätdienst ausschließlich mit der Absicht einen Betrieb überhaupt aufrecht zu erhalten

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung? Wann denn???

Gehalt/Benefits

Gehalt unteres Niveau, allerdings betriebl. Zusatzzahl.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unauffällig, da irrelevant.

Kollegenzusammenhalt

Notgedrungene "Überlebensgemeinschaft"

Umgang mit älteren Kollegen

Leistung, anderes interresiert nicht.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise schon kriminell anzusehendes Ausnutzen und als Druckmittel Verwenden privatester intimster persönlicher Verhältnisse.

Arbeitsbedingungen

Sozialraum für MA? Fehlanzeige. Man kann sein Pausenbrot auch im Aufenthaltsraum der Bewohner mufeln.

Kommunikation

MA im ungewissen lassen.

Gleichberechtigung

Vetternwirtschaft der der Führung gemäß handelnden "Schleimer und Karrieristen.
Kommt auch gut an ("oben")

Interessante Aufgaben

Ressourcensparende minimale Aufwendungen für Belange der zu Pflegenden.

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Uninteressanter Arbeitsplatz. Für jemanden, der einfach nur seine Arbeit macht aber ideal!

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Scheuern in Nassau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Lohnzahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie schon gesagt, fehlt mir dort der Anspruch im normalen Gruppendienst.
Für jemanden, dem das Herzblut im Job nicht so wichtig ist, ist der Arbeitgeber aber ideal.

Verbesserungsvorschläge

Bei mir war es so, dass ich mich intern verändern wollte, dies aber nicht gelungen ist. Ich habe mich also extern umgeschaut und hatte von 3 Bewerbungen freie Wahl, in welches Unternehmen ich möchte.
Plötzlich war der Aufschrei groß, als ich verkündet habe, dass ich gehen möchte. Hierbei fühlte ich mich dann etwas veräppelt, da ich es intern zuerst versucht hatte.

Image

Die Öffentlichkeitsarbeit stimmt. Schöne Flyer und Events. Dennoch sieht die Realität anders aus.

Work-Life-Balance

Im Nachtdienst super. Im Tagdienst jedoch sehr schwierig, da die Dienstzeiten kurz sind und am Wochenende sehr lang. Das bedeutet, dass mal beinahe 12 Tage am Stück arbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt interne Fortbildungsmöglichkeiten. Die Weiterentwicklung intern gestaltet sich schwierig, wenn man keine Kontakte hat.

Gehalt/Benefits

Ich dachte zunächst, mein Gehalt wäre super. Als ich meinen Job wechselte und bei diversen anderen Arbeitgebern vorgesprochen habe, würde ich eines besseren belehrt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Fast alle Kollegen waren in Ordnung. Trotzdem spürte man über einen langen Zeitraum die "Nahkampf-Phase", da sich das Team nicht weiter entwickeln konnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist mir aus der Erfahrung nicht bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Bei Dienstplan wünschen waren einige bemüht, andere dagegen nicht.
Hat man ein Problem, hat man stets einen Ansprechpartner, aber es ist fraglich, wie damit umgegangen wird.

Arbeitsbedingungen

Es fehlen interessante Aufgaben und besser geregelte Arbeitszeiten.

Kommunikation

Kritik wird seitens der Führungskräfte gegenüber "Problem-Kollegen" nicht geäußert. Dafür werden Fehltritte der einzelnen in allgemeinen Mails formuliert, anstatt mit den Betroffenen selbst zu sprechen.

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter sind gleichermaßen berechtigt. Es sei denn, man möchte sich intern verändern. Dann ist es von Vorteil Kontakte zu haben. Ansonsten hagelt es Absagen.
Außerdem haben Hilfskräfte, die dort im Gegensatz zu anderen Tätigkeiten recht gut verdienen, 4 Gutscheine im Jahr erhalten. Ich als Heilerziehungspflegerin nur zwei.

Interessante Aufgaben

Der Arbeitstag hat seine feste Struktur. "satt und sauber". Hat man als Fachkraft Ideen und Motivation etwas zu verändern, wird dieses zwar mit warmen Worten gelobt, aber die Anschaffung der Rahmenbedingungen wird nicht unterstützt. Ich persönlich war mit meiner "Kopf-Arbeit" dort unterfordert. Dafür bräuchte ich keine 5-Jährige Berufsausbildung.
Alle Aufgaben, die etwas schwerer und interessanter werden, werden an den Fachdienst weitergeleitet, mit dem die Meinungen oft außeinander gehen.


Arbeitsatmosphäre

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.