16 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein kleiner Betrag an Zusatzrente
Das man oft sich selbst überlassen ist. Es wird immer gefordert aber nie zurückgegeben, bzw. Mal Danke gesagt für Mehrarbeit. Es wird als selbstverständlich gesehen dass man sich aufopfert.
Bessere Zusammenarbeit und Kommunikation
Soweit gut. Aber wenn Probleme aufkommen, steht der Chef nicht hinter einem und kritisiert nur.
Wahr früher besser
Weiterbildungen kann man beantragen, wird aber nicht honoriert
Unterbezahlung
Geht so
Unser Team ist wirklich super.
Da stimmt alles
Nicht immer korrekt
12 Tage Woche und dann 2 Tage frei
Ist oft ein Problem. Zwischen Teamleitung und uns auf der Wohngruppe kommt es öfter zu Missverständnissen . Es wird über den Kopf hinweg entschieden. Man kommt sich vor wie ein Bediensteter
Es wird zwischen Fachkraft und Nichtfachkraft große Unterschiede gemacht.
Die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung auf einer Wohngruppe und die damit verbundene Verantwortung.
Kollegen, Gehalt, Work Life Balance (Teilzeit)
Vorgesetzte
Die Wohngruppen sind unterbesetzt, man braucht mehr Personal, um Krankheitsfälle besser auszugleichen, und mehr Bereitschafts personal zu haben, falls Land unter ist. Das mindert den Stress und die Krankheitsfälle weiterhin.
Außerdem sollten die Vorgesetzten genauer unter die Lupe genommen werden.
Man bekommt sehr viel Vertrauen, Teil-Weise etwas zu viel für die eigentliche Erfahrung. Viel Lob und Dankbarkeit für seine Arbeit bekommt man nicht direkt von den Vorgeserzten, jedoch macht das meist die Dankbarkeit der Klienten wieder wett. Arbeitsatmosphäre: nicht gut, aber auch nicht schlecht.
Unter Kollegen ist natürlich alles toll, jedoch sollten die Vorgesetzten sich bessern, um dem Image gerecht zu werden.
Als Teilzeit jobber ist das absolut prima. Kurz musst du mal mehr arbeiten, schon hast du so viele Überstunden, dass du die nächsten Monate kaum noch kommen musst, und das ohne wirklich die Überstunden anstrengend aufbauen zu müssen.
Also Vollzeit / nahe Vollzeit Kraft, ist es durch den Schicht-Dienst, alle 2 Wochen am Wochenende, und Teil-Weise 10 Stunden Dienste dann eher Work - sleep, statt work life..
Man kann sich frei weiterbilden und sich eintragen. Sofern es mit dem Dienstplan zu vereinbaren ist, wird das in der regel freigegeben. Natürlich alles in der Arbeitszeit.
Als ungelernte Kraft kann man sich nicht beschweren. Fachkräfte werden tendenziell unterbezahlt wie ich finde, jedoch kenne ich die exakten Zahlen nicht, und was üblich in der Branche ist.
Theoretisch gut durchdacht, Umweltziele werden verfolgt. Mülltrennung ist jedoch zweitrangig
Die Kollegen sind ein großer Hauptaspekt, was den Job so gut macht. Man kann sich gut unterhalten, und man unterstützt sich gegenseitig so gut es geht. Natürlich kommt man nicht immer mit jedem prima klar, aber grundsätzlich sind die Kollegen prima.
Ältere Kollegen werden ziemlich gleichberechtigt behandelt, wenn nicht sogar aufgrund von Erfahrung bevorzugt.
Vorgesetzte sind wie unsichtbar, bis sie dringend etwas von einem Brauchen. Wenn man was von ihnen braucht, muss man hinterherrennen. Dienstpläne sind Teil-Weise undurchdacht, sodass oft vom Pflegepersonal untereinander nochmal geschaut werden muss.
Es wird von unausgebildeten erwartet, Fachkräftewissen und deren organisatorischen Fähigkeiten zu haben, und Wege wenn nicht, sonst wird an ihrer Eignung gezweifelt.
Man kann von glück reden, dass der Kontakt zu den Vorgesetzten eher seltener passieren muss.
Wichtig zu sagen, es gibt zu 100% auch komplett andere Fälle, aber so ist es bei mir.
Neben den langsamen Computern und der fehlenden Klima sind die Bedingungen zum Arbeiten eigentlich gut gegeben
Die Hauptarbeit der Pflege ist grundsätzlich immer gut möglich, über den Zustand der klienten, das wichtigste, wird immer kommuniziert. Alles drum herum muss man sich oft selbst erfragen / erarbeiten, sonst steht man planlos da, falls die Info von externen wie Angehörigen erfragt wird.
Kann ich nicht viel sagen, aber ich glaube, dass jeder hier die selben Chancen hat.
Durch die Arbeit mit Menschen wird es nie langweilig. Wenn Zeit ist wird als Beschäftigung mit ihnen gespielt oder fern gesehen, oder man kann mal mit ihnen raus gehen.
Es ist selten Zeit dafür, aber dass es diese Momente geben kann, ist etwas besonderes in diesem Beruf.
Zu viele Köche verderben den Brei. In Leitungspositionen auf Qualität statt Quantität setzen
Lob gibt es seltener als das Schaltjahr.
Vertrauen ist schwierig da sich besonders Vorgesetzte gerne mit fremden Federn schmücken
Schlecht einfach schlecht
Häufige personelle Fehlplanungen machen es nahe zu unmöglich.
Fobis gut Karriere nur wenn die Führungskraft einen mag Sympathie vor Qualität und am besten stimmt man der Meinung der Führungskraft immer zu dann kann man aufsteigen
Sozialleistungen top
Da wird sich viel Mühe gegeben und es gibt Ideen um es noch besser zu machen
Wenn die Chemie stimmt gleicht das auch vieles aus
Arbeit ist hier arbeit egal wie alt der Kollege ist
Oftmals unfair und ausnutzen
Rechtliche Vorgaben werden eingehalten aber es könnte viel besser sein
Kommunikation gibt es überwiegend übereinander,so von oben herunter gelebt und weniger miteinander
Obwohl in dem Bereich nicht nötig dominieren Männer
Die arbeit ist sehr vielfältig
Sehr sozial, Kinder-Ferienbetreuung, Gutscheine, Karrieremöglichkeiten.
gar nicht soviel, es könnte in der ökologischen Richtung deutlich schneller vorwärts gehen
Mehr Benchmarking um junge FK zu finden.
Z.b. bei der Caritas
Manche Gebäude sind halt schon etwas älter, es tut sich was, aber es dauert
Gut, aber war in der Vergangenheit deutlich besser.
Ist ok, eher besser als der Durchschnitt
Wer möchte , wird auch gefördert. Mir wurde noch nie eine Weiterbildung abgelehnt.
Sozialleistungen Top!
Gehälter der Fachkräfte eher nicht so attraktiv
Ist auf jeden Fall vorhanden, wird aber nur sehr schleppend umgesetzt
In meinem Bereich eine gut-befriedigend
Gut
Bei mir im Bereich gut-sehr gut
Dem Alter der Einrichtung entsprechend
Kommunikation ist absolut ok. Könnte etwas transparenter auf der Leitungsebene sein
100%
Auf jeden Fall! Klienten bereichern jeden Arbeitstag
Alle unzufrieden und im Dauerstress und man sieht ständig wie Mitarbeiter die Fassung verlieren oder garnicht erst kommen
Werbung wird großgeschrieben. Leider mehr Schein als Sein.
Willkommen in deinem neuen Leben, 12 Tage am Stück arbeiten und das unter echt schlechten Voraussetzungen.
schlechtes Gehalt und Weihnachtsgeld muss man sich erst verdienen.
Keine richtige Mülltrennung
Ohne den Kollegenzusammenhalt wäre dieses Wohnheim kaum besetzt da ständig jemand einspringen muss. Doch leider gibt es viel Mobbing und Lästereien die man einfach aushalten muss. Es gibt überhaupt kein Teambilding oder Ansätze für besseren Zusammenhalt. Wenn man nicht damit leben kann muss man leider kündigen.
Ältere Kollegen sind schon völlig ausgebrannt und haben kaum Hilfsmittel zu Verfügung
Sie kümmern sich gut darum das kein Fremdpersonal eingesetzt werden muss, sondern die Mitarbeiter die vorhanden sind, völlig auszuschöpfen & teilweise 20 Tage am Stück arbeiten.
Man wird immer nur besänftigt und manipuliert anstatt das Probleme wirklich beseitigt werden.
Missständen ist man hilflos ausgeliefert weil einfach weg gesehen wird, teilweise werden sogar Probleme und Anliegen der Bewohnern ignoriert.
Das Haus ist ziemlich heruntergekommen und ist nicht richtig barrierefrei. Überall sind Insekten, es gibt keine Türklingeln für Menschen mit Demenz, nichtmal in der Nacht & man muss immer mit der Gefahr leben das jemand wegläuft und in der Lahn (50 m) ertrinkt.
unzureichende Kommunikation über die Klienten, teilweise wird man auch garnicht ernst genommen bei Verbesserungsvorschlägen
ausgewähltes Personal wird geschützt und darf sich alles erlauben, Bei Beschwerden wird man nur besänftigt. Man hat das Gefühl das man nichts gegen Tyrannen unternehmen kann und damit leben muss & genau das bekommt man auch vermittelt.
Man arbeitet fast in der Dauerpflege obwohl es ganz anders verkauft wird, Ausflüge werden ständig abgesagt und Freizeitaktivitäten nicht unterstützt.
Weihnachten und Silvester sind als freie Tage gewertet; Mehrurlaubsanspruch bei Dienstjubiläen; Zuschläge, wenn man als Mitarbeiter spontan einspringt; Jobrad; in vielen Situationen Arbeitsbefreiung möglich
Manchmal fehlt die Konsequenz, einige Prozesse dauern zu lange
Diverse Boni einführen (wenn man wenig/nicht krank ist; bei wichtiger Ämterübernahme (Praxisanleitung, Pflegemultiplikator)); Zuständigkeitslistenüberarbeitung im Intranet
Humorvoll an den passenden Stellen, ernsthaft zu angebrachter Zeit.
Kurze Dienste meist möglich, so dass vor dem Spätdienst oder nach dem Frühdienst das Privatleben losgehen kann. Je nach Bereich muss man allerdings leider oft einspringen.
Wenn man engagiert und motiviert ist, wird man gefördert. Interne Fortbildungen mit einem breitgefächerten Angebot. Externe Weiterbildungen werden ebenfalls unterstützt.
Unter vielen Kollegen guter Zusammenhalt bei der richtigen Haltung
Rücksichtsvoll und wie es sich gehört.
Manchmal wird zu früh gehandelt, daher häufige Umschwünge in den "Anweisungen". Dennoch achten viele auf einen transparenten Führungsstil.
Zwischen den Abteilungen verbesserungswürdig - es wird daran gearbeitet
Kann das nicht immer besser sein?!?
Alle willkommen. Ungeachtet der Herkunft, der Religion oder des Geschlechts. Top!
Sehr abwechslungsreich und vielseitig.
Zeit für die Klienten.
Ausflugsmöglichkeiten mit den Klienten.
Fortbildungsmöglichkeiten.
Offenes Ohr der Vorgesetzten.
Chance für Quereinsteiger.
12 Tage Dienste (bei 100%)
Zu wenig Fachpersonal
Mehr Fachpersonal gewinnen und fördern.
Keine 12 Tage Dienste für 100% Kräfte.
Bonuszahlungen z.B. bei nicht Krank.
Einarbeitungskonzept vor allem für Quereinsteiger.
Im großen und ganzen herrscht eine ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Leider hört man oft, es ändert sich nichts. Aktuell scheint Bewegung im Spiel zu sein, man sollte die Hoffnung nie aufgeben.
Es ist immer überall irgendetwas.
Geregelter Früh - Spät - Wochenendrhythmus bei den 100% Kräften in der Regel jedoch 12 Tage Dienst am Stück. Dies kann sehr belastend sein.
1 Tag frei in der Woche nach dem Arbeitswochenende wäre schön.
Es gibt einige Weiterbildungsmöglichleiten. Diese kann man selbst im Intranet auswählen und sich mit Absprache des nächsten Vorgesetzten bei Bedarf anmelden.
Als Fachkraft habe ich bereits in Einrichtungen weniger geboten bekommen aber auch schon wesentlich mehr angeboten bekommen. Man muss abwägen, den Arbeitsweg, Sonderleistungen wie z.B. die Rentenzusatzversorgung, Jahressonderzahlung und Zuschläge.
Schön wären Bonoszahlungen für z.B. nicht Krank sein.
Mitarbeiter könnten mehr auf Energie sparen achten z.B. Licht, Heizung und Müll z.B. 1 Plastikmüllbeutel pro 1x Inkomatriel da offene Mülleimer in den Zimmern.
Leider wird teilweise übereinander anstatt miteinander gesprochen, aber gibt es dass nicht überall ?! Es sind immer 1 , 2 Mitarbeiter in einem Team die aus der Reihe tanzen, entweder muss man lernen damit umzugehen oder was dagegen tun.
Auch hier herrscht Gleichberechtigung.
Bei Fragen, Wünschen und Problemen haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr, meist wird gehandelt, leider jedoch nicht immer.
Je nachdem wo man sich mit dem Handapperat befindet schlechter Empfang.
Online Portol für Fortbildungen ausbaufähig.
Intranet sehr aufschlussreich.
Mehrere PC's vorhanden die genutzt werden können.
Wie es bei den meisten Einrichtungen im Pflegebereich ist, kommt nicht immer alls wichtige an oder wird nicht immer alles wichtige rübergebracht. Kommunikation findet statt aber nicht immer ausführlich.
Gute Chancen für Quereinsteiger, wenn die Chemie das Engagement stimmt.
Für mich als Krankenschwester sehr eintönig und nicht anspruchsvoll genug, Verlust vom Fachwissen, wenn man privat nichts dagegen tut.
Stellen wirklich jeden ein, egal ob Qualifikation oder nicht, lassen wirklich alles auf Menschen mit Behinderung los, einfach unverantwortlich
Schlecht ist sogar noch untertrieben, schämt euch alle
Am besten die komplette Führung austauschen und das gesamte System überarbeiten, ansonsten hilft nur noch schießen
Komplett unterdrückte Atmosphäre, man wird ständig beobachtet und kontrolliert
Echt super Image nach Draußen, haben bestimmt viel Geld für diesen Status investiert, leider weiß man erst wie es hinter den verschlossenen Türen aussieht, wenn man es mit eigenen Augen gesehen hat, sonst hätte man es nicht geglaubt
Keine!
Dauerhafter angeblicher Personalmangel, man arbeitet wochenlang ohne einen freien Tag. Man wird aus dem ersten freien Tag gezwungen sofort zur Arbeit zu erscheinen und soll am besten rund um die Uhr erreichbar sein
Versprochen wurden viele Weiterbildungen und mögliche Qualifikationen, leider alles leere Worte. Natürlich auch nicht machbar wegen Personalmangel, das ist die Ausrede für alles.
Nicht mal einen unterschriebenen Vertrag hat man bekommen und das obwohl man schon einige Wochen arbeiten war.
Die Angestellten von fremden Zeitarbeitsfirmen haben ein überdurchschnittlich hohes Gehalt, der Lohn der eigenen Angestellten übertrifft erst nach mehreren Jahren knapp den Mindestlohn, auch mit Qualifikation oder Vorerfahrung.
Außerdem kann es gut sein, nachdem man frisch eingestellt wurde, dass man die ersten Monate kein oder nicht vollständiges Gehalt erhält, der Grund ist der Personalmangel, welcher plötzlich auch das Personalmanagement betroffen hat.
Kein Umweltbewusstsein, frisch gelieferte Mahlzeiten werden teils einfach entsorgt und nicht an die Bewohner verteilt, wird als zu umständlich beschrieben
Teils teils, es gibt Kollegen, welche wirklich gut zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen, überwiegend jedoch wird gelästert oder gestritten, bei manchen kam es sogar schon zu körperlichen Auseinandersetzungen. Es werden einem fremde Fehler angehängt, für die man noch verantwortlich gemacht wird
Egal welches Alter, jeder hat die gleiche körperliche Arbeit zu verrichten, keine Rücksicht auf die körperlichen Fähigkeiten oder Belastbarkeit. Am liebsten werden jedoch schnell junge Leute eingestellt, bis diese komplett überarbeitet sind und kurz vom Umfallen sind und werden dann schnell fallen gelassen
Bei der Einstellung total freundlich, fast schon gruselig!
Nach nicht mal einer Woche das wahre Gesicht gezeigt, kein Wunder das jeder kündigt und in so einer toxischen Umgebung nicht arbeiten möchte
Arbeitsmaterial fast nie vorhanden, ständig leer. Hygienematerial wird komplett verzichtet. Arbeitsgeräte teilweise komplett veraltet oder beschädigt. Und falls ein Gerät funktionsfähig ist, wird dieses über alle Gruppen und Etagen geteilt
Es wird nicht auf die Bedürfnisse der Angestellten eingegangen, lassen nicht mit sich reden oder sind erst gar nicht erreichbar, auch nicht bei Problemen oder Notfällen
Alle werden gleich viel ausgenutzt und unterdrückt :)
Aus der Stellenanzeige Freizeitbegleitung und leichte Betreuung im Alltag, wurde Intensivpflege und körperliche Arbeit bis zum Umfallen. Egal ob Qualifikation vorhanden oder nicht, die Arbeit muss erledigt werden, egal auf welchem Weg oder von wem, teilweise sind Putzkräfte in der Pflege eingesprungen oder Bewohner haben mitgeholfen.
Ansonsten totale Routine, sehr schade für die Bewohner, welche keinerlei Abwechslung erleben, sondern nur schnell mit dem überlebensnotwendigsten abgefertigt werden und den ganzen Tag vor sich hinwegetieren. Einfach nur ein trauriger Anblick, dass so mit Menschen umgegangen wird, selbst Tiere haben ein erfüllenderes Leben!
Die Alltagsvorsorge
Keine Möglichkeit ohne Vitamin B sich weiterzuentwickeln
Leistung werden nicht gesehen. Motivation gibt es kaum und Ehrlichkeit will man nicht .
Motivation und Weiterentwicklung der Mitarbeiter die ihre Arbeit lieben und schätzen.
Kam auf die Kollegen im Dienst an
Überwiegend Spätdienst sehr wenig Familienleben
Keine Chance nur durch Vitamine B
War soweit gut
Keine Probleme
Unqualifizierte
Waren nicht immer gerecht
Oft Missverständnisse durch eigene Wahrnehmung.
Waren in Ordnung
Kollegen wurden bevorzugt
Insgesamt sehr abwechslungsreiche
Man hat immer gedacht es geht nicht schlechter aber Schwupps wurde noch was drauf gepackt. In 25 Jahren habe ich viel gesehen und es hat sich viel verschlechtert langfristig werde auch ich (wie soviele "alte" MA) mir etwas neues suchen da ich ein Problem damit habe den Bewohnern nicht gerecht zu werden
Atmosphäre ist abhängig vom Vorgesetzten. Bei einigen gut bei vielen schlecht
Nach außen hin gut Flyer, Homepage toll aber wer hinter die Fassade schaut...
Bei ständigem Einspringen, mehreren WE hintereinander, aus dem Urlaub geholt werden etc ist die Balance bescheiden. Gleitzeit gilt nur für die Verwaltung alle anderen müssen flexibel sein und wenn man mal nicht einspringen kann bekommt man zu hören man ist unkollegial oder unflexibel. WEDienste dauern 10 Std und dafür gibt es nicht extra frei dh man hat 4 Tage im Monat frei
Wer möchte kann eine Ausbildung machen um sich zu qualifizieren das ist gut und die Fobimöglichkeiten sind auch gut
Tja früher gab es Urlaubsgeld, ein volles 13 Gehalt und 38,75 Std Woche jetzt gibt es kein Urlaubsgeld 60%Urlaubsgeld und die 40 Std Woche...
Mülltrennung funktioniert absolut nicht aber die Gastronomie versucht mittlerweile einiges um Ressourcen zu sparen
Die alten Hasen halten zusammen kommen auch mit Schmerzen etc weil ihnen die Bewohner am Herzen liegen. Vielen neue Kollegen ist viel egal
Wenn man nicht mehr so fit ist wird darauf keine Rücksicht genommen - es wird gesagt man achtet darauf das man nicht alleine im Dienst ist während der Pflege damit zb die bestehenden Bandscheibenvorfälle nicht schlimmer werden.....und dann sieht man auf dem Dienstplan das man geplant alleine im Dienst steht... Wenn man etwas dazu sagt heißt es geht nicht anders. Fällt man dann aus wird über einen geschimpft/gelästert
Kommt auf den Vorgesetzten an aber auch die bekommen wahrscheinlich Druck von oben.
Ein PC pro Gruppe, Software die oft Probleme macht aber das ist woanders auch so. Was richtig ärgerlich ist sind Ausfall von Geräten zb Spülmaschinen die dann mal eben so Wochen bis zur Neulieferung brauchen (eh zuwenig Personal und dann noch von Handspülen dreimal täglich super).
Geredet wird viel, sehr viel aber umgesetzt nur wenig
Hier kann ich tatsächlich volle Punkte geben
Früher (bin seit 25 Jahren da) konnte man mit Bewohnern viel unternehmen, Spazieren, Bummeln, Freizeiten heute reicht die Zeit für kaum etwas daher sind die Aufgaben auf das nötigste reduziert.
So verdient kununu Geld.