7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsort und Arbeitszeiten
Führungsebene gibt niemals Fehler zu, stellt regelmäßig falsches Personal ein, fördert eigenes nicht - nur-die-alles-schön-Redner.
Jahrelang schlechte Arbeit mit Ausstellungen verbunden mit sehr wenigen Besuchern, aber entsprechende Stellen werden sehr gut bezahlt. Finanzen - IT - Gebäudemanagement - Personalabteilung lässt man mehr oder weniger links liegen.
Eigene Fehler eingestehen, eigenes Personal fördern, bei Neueinstellungen endlich mal konsequenter sein. Beim Thema Ausstellungen auch mal Mitarbeiter befragen.
Vorstand denkt: „Alles gut!“ Realität: Ausgenommen der Ja-Sagern sieht es hier düster aus. Fragwürdige Einstellungen in besonders hohen Lohngruppen haben sehr viel Neid verursacht. Auch fehlende Perspektiven haben vieles zerstört. Viele haben innerlich gekündigt und das merkt man auch.
Keine Besucher in den Museen, Vorstand verkauft sich aber als toll.
Gleitzeit 7-19 - Top!
Keine fairen Chancen, „Ja-Sager“ und besonders „Rede-gewandte“ dürfen aufsteigen.
Trotz Übernahme höherwertiger Tätigkeiten keine Chance auf mehr Gehalt.
Es gab mal einen großen Kollegenzusammenhalt. Fragwürdige Einstellungen der Führungsetage (Bereichsleiter ohne Qualifikationen, die nach oben toll reden und nach unten fragwürdige Methoden und Verhalten von sich geben) sowie gezieltes „Auseinandersetzen“ von Teams bzw. direkten hat einiges Zerstört.
Vorgesetzte reden im 1-zu-1 Gespräch anders (positiver mit Chancen) als mit weiteren Personen im Raum.
Ganz mies
Gleitzeit
Eine Herrschaft der Schreienden, Weinenden und Manipulativen. Wer dazu noch mehr Überstunden hat ist der wertvollere Mensch und dessen Meinung zählt dann. Micro Managing, auf Eierschalen laufen und Fehlplanungen sind an der Tagesordnung.
Umweltschutz? Ja, steht vorne dran. In Wirklichkeit stehen Türen und Fenster offen im Winter bei laufender Heizung, Strom und Wasser werden verbraucht, als gäbe es kein Morgen.
Zwischen denen, die sich gegen andere verbünden ist der Zusammenhalt großartig, ansonsten gilt die Devise: Teile und herrsche.
Erfahrungen zählen nichts, nur wie laut man schreien und weinen kann.
Uninformiert, eine 30 Sekunden Google Suche könnte manchmal Wunder wirken. Opportunistisch.
Entweder man wird angeschrien, oder die Kollegen laufen zum Chef und beschweren sich da. Üble Nachrede hinterm Rücken gehört natürlich auch dazu.
Nicht viel.
Führungsebene verschleiert die eigene Ahnungslosigkeit durch Druck, Machtmissbrauch und Verbreitung von Angst. Einfach respektloses unterirdisches Verhalten.
Die sollten ihr Image und ihr Selbstverständnis überprüfen. Steht im krassen Widerspruch zu einander.
Die Führung ist ahnungslos. Mitarbeiter und Führung sind toxisch.
Gehälter kommen pünktlich
Wer gut redet, der gewinnt: Beim Einstellungsprozess werden scheinbar immer mehr Menschen (besonders in Führungspositionen) eingestellt, die mehr reden als arbeiten. Man sollte wissen, dass leider viele tolle und hartarbeitende Menschen das Haus freiwillig verlassen haben. Die Qualität hat deutlich gelitten und man baut sich dieses Berg gerade erst noch auf.
Bitte, Bitte, Bitte! Lernt das TVöD oder sucht jemanden, der sich damit auskennt. Die Personalabteilung und sämtliche neue Einstellungen in Führungspositionen ignorieren oder kennen es einfach gar nicht.
Es ist bedauerlich, dass man den Eindruck gewinnen muss, der Arbeitgeber arbeite nicht effektiv an der Verbesserung der schlechten Arbeitsatmosphäre. Diese wird kontinuierlich schlechter.
Hier kämpft der Arbeitgeber auch mit komischen Mitteln gegen legale und legitime Gehaltserhöhungen an.
Die älteren Kolleg*innen darf man hier nicht beneiden
Es gibt diese guten Vorgesetzten im Stadtmuseum, aber leider auch die schwachen und fehlbesetzten. Die schwarzen 'Schafe' unter den Vorgesetzten verbreiten Unwahrheiten, 'scheinen' gegenüber der Führungsregie und verhalten sich gegenüber ihrem Team sehr unprofessionell.
Sinken stetig. Überbelastungen durch zu viele Aufgaben sind dem Arbeitgeber egal, es muss gemacht werden, am besten vorgestern. Man bekommt hier wöchentlich das Gefühl, dass man die Arbeiten, wofür Vorgesetzte bezahlt werden, immer machen muss. Das fühlt sich massiv unfair an.
Hier legt man wert drauf.
Interessante Aufgaben sinken, dafür wie überall: "Du musst das noch machen, das auch, das auch..." obwohl das nicht in der häufiger nicht in der Tätigkeitsbeschreibung steht. Dagegen wehren darf man sich nicht. Stellen werden entlastet und zeitgleich andere überlastet.