Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 1,1Image
- 1,4Karriere/Weiterbildung
- 1,4Arbeitsatmosphäre
- 1,5Kommunikation
- 1,9Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 1,3Vorgesetztenverhalten
- 2,5Interessante Aufgaben
- 2,2Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,2Gleichberechtigung
- 1,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2022 haben 7 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Arbeitsort und Arbeitszeiten
Nicht viel.
Gehälter kommen pünktlich
Was Mitarbeitende schlecht finden
Führungsebene gibt niemals Fehler zu, stellt regelmäßig falsches Personal ein, fördert eigenes nicht - nur-die-alles-schön-Redner.
Jahrelang schlechte Arbeit mit Ausstellungen verbunden mit sehr wenigen Besuchern, aber entsprechende Stellen werden sehr gut bezahlt. Finanzen - IT - Gebäudemanagement - Personalabteilung lässt man mehr oder weniger links liegen.
Führungsebene verschleiert die eigene Ahnungslosigkeit durch Druck, Machtmissbrauch und Verbreitung von Angst. Einfach respektloses unterirdisches Verhalten.
Wer gut redet, der gewinnt: Beim Einstellungsprozess werden scheinbar immer mehr Menschen (besonders in Führungspositionen) eingestellt, die mehr reden als arbeiten. Man sollte wissen, dass leider viele tolle und hartarbeitende Menschen das Haus freiwillig verlassen haben. Die Qualität hat deutlich gelitten und man baut sich dieses Berg gerade erst noch auf.
Verbesserungsvorschläge
Eigene Fehler eingestehen, eigenes Personal fördern, bei Neueinstellungen endlich mal konsequenter sein. Beim Thema Ausstellungen auch mal Mitarbeiter befragen.
Die sollten ihr Image und ihr Selbstverständnis überprüfen. Steht im krassen Widerspruch zu einander.
Bitte, Bitte, Bitte! Lernt das TVöD oder sucht jemanden, der sich damit auskennt. Die Personalabteilung und sämtliche neue Einstellungen in Führungspositionen ignorieren oder kennen es einfach gar nicht.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Stadtmuseum Berlin ist Work-Life-Balance mit 3,0 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Gleitzeit 7-19 - Top!
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Stadtmuseum Berlin ist Image mit 1,1 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Keine Besucher in den Museen, Vorstand verkauft sich aber als toll.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,4 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Keine fairen Chancen, „Ja-Sager“ und besonders „Rede-gewandte“ dürfen aufsteigen.
Die Führung ist ahnungslos. Mitarbeiter und Führung sind toxisch.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Stadtmuseum Berlin wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Kunst/Kultur schneidet Stiftung Stadtmuseum Berlin schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Stadtmuseum Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 7 Bewertungen schätzen 0% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Stadtmuseum Berlin als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Nur auf den eigenen Vorteil achten und Mitarbeiter im Stich lassen.































