60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die fehlenden Strukturen gibt es auch viele Gestaltungsspielräume. Manchmal lässt sich die Organisation sogar auf was Neues ein.
Geringer UX Reifegrad. Vor allem dafür, dass es sogar ein Institut in diesem Bereich gibt.
Gebt eine Unternehmensstrategie vor, an der sich die Abteilungen orientieren können. Professionalisiert euch. Traut euch mal, Veränderungen durchzusetzen.
Jede Abteilung arbeitet für sich, es gibt keine gemeinsame Unternehmensidentität
Kolleg*innen stöhnen über die ewig gleichen Probleme in der Organisation
Wenn man selbst gut organisiert und strukturiert ist, ausgewogen.
Muss man sich aktiv selbst drum kümmern und ist stark durch die knappen finanziellen Mittel eingeschränkt. Es gibt interne Weiterbildungsangebote, Professionalisierung in der Verwaltung kann man dadurch aber nicht erwarten.
Man wird nach TV-L bezahlt
Hier wurde das erste Green Office einer Universität eingerichtet und es tut sehr viel in Sachen Umwelt. Das Sozialbewusstsein ist eigentlich auch relativ hoch, es wird Rücksicht aus individuelle Lebensumstände der Mitarbeitenden genommen. Weitestgehend zumindest.
Kommt aufs Team an und hängt sehr vom Führungsstil des Teamlead ab. Ich habe schlechte und gute Erfahrung gemacht. Teamübergreifend ist der Kollegenzusammenhalt eher nicht gut. Man hat nie das Gefühl, mit den Kollegen in einem Boot zu sitzen. Dafür fehlt aber auch die Orientierung durch konkrete Ziele „von oben“
Die Führungskultur ist insgesamt schlecht. Führungskräfte werden für dieses Amt nicht systematisch geschult und sie füllen die Position nach gut dünken aus. Manche erfüllen von ihrer Persönlichkeit her allein schon nicht die Anforderungen an eine Führungskraft. Personalführung ist allgemein von oben herab, es gibt keine standardisierte Personalentwicklung. Es gibt einige Beispiele für toxische Führung, was an der Uni aber für die Führungskräfte keine Konsequenzen hat. Personalfluktuation
Ist dadurch sehr hoch, ungeachtet der Kosten die dadurch entstehen. Ausnahmen Bestätigen die Regel
Im öffentlichen Dienst sind moderne Geräte, die geläufigen digitalen Arbeitsmittel und Mittel für motivierende interne Veranstaltungen nicht verfügbar. Es gibt keine Weihnachtsfeiern oder Mitarbeiterfeste wie man sie aus der Wirtschaft, geschweige denn modernen IT-Unternehmen kennt.
Es gibt keine geregelte interne Kommunikation, weder auf gesamtorganisatorischer Ebene, noch zwischen Abteilungen. Tools für die interne Kommunikation (Chat) sind optional. Der Großteil der Kommunikation findet per Mail statt. Der Umgang miteinander kann sehr harsch sein. Wohlwollen und das Gefühl einer Zusammengehörigkeit fehlt dann oft.
Wertschätzung wird hier ganz groß geschrieben.
Zusammenhalt wird hier großgeschrieben
Bessere Vorgesetzte kann man sich nicht wünschen.
An meinem Institut ist es wirklich sehr kollegial.
Das WissZeitVG, befristete Verträge.
Nimmt oft mehr Zeit ein als vertraglich vereinbart..
Der Krankheitsstand ist in allen Bereichen ständig zu hoch. Hier müssen unbedingt Maßnahmen in der Gesundheitsförderung und vor allem der Prävention erfolgen. Zudem sollten vielmehr die vorhandenen, guten Arbeitskräfte mit befristeten Verträgen entfristet werden, anstatt neue Mitarbeitende einzustellen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Arbeitsbereich ist angenehm, sodass ich meine Arbeit gerne vor Ort machen.
Es gibt Angebote im sportlichen Bereich, die nicht ausreichend sind. Wiederholte Versuche auf eigene Verantwortung an die Hochschulleitung ranzutreten, um ein voll umfassendes Gesundheitsmanagement zu implementieren, sind gescheitert. Es besteht kein Interesse darin, die eigenen Mitarbeiter*innen gesund zu halten.
Die Kommunikation zwischen Verwaltung und Institutionen sowie den Dezernaten ist unbedingt ausbaufähig.
Mülltrennung könnte besser sein
Flache Hierarchien
Meine Dezernat war einfach schlecht organisiert
Wenn man einen abgeschlossenen Bachelor hat sollte das am Gehalt sichtbar sein.
Je nach Dozent*in war die Atmosphäre unterschiedlich
Man muss nein sagen können
Schon besser gerade unter den Werkstudenten/Hiwis
Teilweise wurde einfach zu viel erwartet
Je nach Dozent*in waren Absprachen und Aufträge gut kommuniziert oder eben auch nicht
Kaum über Mindestlohn trotz abgeschlossenem Bachelor
Sie haben mein Studium bereichert
Familienfreundlichkeit, kollegiale Atmosphäre, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist möglich.
Die Vertragsverlängerung zieht sich immer hin.
Schnellere Verträge, weniger Bürokratie.
Es ist eine öffentliche Einrichtung, also ist die Uni an Tarife gekoppelt. Deshalb kann man sein Gehalt nicht verhandeln. Man ist aber sonst sehr flexibel.
Das Green Office sorgt für mehr Nachhaltigkeit, zum Beispiel in der Mensa.
Sehr angenehm
Sehr hilfreich und an der Weiterbildung der Mitarbeitenden interessiert.
Schwierig einzuschätzen, bei uns ganz gut.
Forschung ist immer spannend
Familienfreundlich, Homeoffice, Vertrauen in die Mitarbeiter, Wertschätzung, Mensa
Das Betriebsklima ist einwandfrei, Fairness und Vertrauen ebenfalls.
Auch hier kann ich nichts bemängeln, hat man ein privates Problem welches nicht vorhersehbar war, ist auch hier der Zusammenhalt wirklich großartig.
Weiterbildungen sind kein Problem.
Das Gehalt ist Tarifgebunden und wird pünktlich bezahlt. Man weiß halt worauf man sich geldlich einlässt. Der Arbeitsplatz ist sicher.
Ich empfinde den Zusammenhalt hier als sehr, sehr gut. Hat man ein Problem ist man nicht alleine damit. Irgendwer hat immer ein offenes Ohr und einen guten Ratschlag.
Jeder wird geschätzt und ernstgenommen.
Der Vorgesetzte verhält sich einwandfrei, die Mitarbeiter werden geschätzt, gefördert und mit einbezogen. Jeder wird ernstgenommen.
Die Büros sind schön und modern, die Arbeitsmittel die benötigt werden, werden auch beschafft.
Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Mitarbeitern findet statt und ist gut
Die Gleichberechtigung ist einwandfrei.
Ich bin mit meinem Arbeitsplatz sehr zufrieden und würde ihn auch nicht ohne weiteres freiwillig aufgeben. Die Aufgaben sind interessant und vielfältig.
Umgang miteinander, Gehalt, überzogene Erwartungen bzgl. Arbeitsinhalten und Arbeitszeiten, Vorgesetzenverhalten,
In der Abteilung herrschen Neid und Missgunst, darüberhinaus Führungskräfte unter aller Kanone.
Wenn man die Regelung 50% Arbeitszeit im mobilen ARbeiten/Home-Office einhalten kann einigermaßen. Ändert aber nichts an der Situation zuviel Arbeit auf dem Arbeitsplatz zu haben die aufgrund von Personalmangel nicht mehr geleistet werden kann.
sehr schlecht aufgrund Neid und Profilierungs-/Geltungssucht einzelner.
Immer mehr Kolleg_innen verlassen frustriert die Universität.
ausbaufähig, Gleichstellung bezieht sich m. E. zu sehr auf mainstream-Themen. Die Altern werden vernachlässigt.
Führungskräfteversagen auf ganzer Linie
Wichtige Dinge Personen betreffend werden nicht mit der Person besprochen. Es wird immer über Menschen anstatt mit den Menschen gesprochen.
Gleichstellungskonzept vorhanden - nicht alles davon wird umgesetzt
Sicher. Auch in Pandemie-Zeiten. Home Office möglich bis 50%.
Home Office möglich nur bis 50%. Keine generelle Telearbeit.
Höhergruppierung ganzer Teams, die mittlerweile nicht nur Sachbearbeitung machen, sondern beratend tätig sind und tw. Entscheidungsträger im Rahmen übertragener Aufgaben.
Fairness und Vertrauen ist grundsätzlich gegeben.
Leider reden viele Mitarbeiter:innen negativ über den Arbeitgeber und tragen so zu einem schlechten Image bei. Ein Grund ist vermutlich, dass viele keinen anderen Arbeitgeber kennen und nicht vergleichen können, dass es durchaus deutlich schlechtere und unsicherere Arbeitsbedingungen am Markt gibt.
Ja. Familie und Studium steht an erster Stelle, dann kommt die Arbeit.
Je nach Abteilung sind Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Fortbildungen werden unterstützt - deutliche Neuqualifikationen (Lehrgänge) eher nicht.
13. Gehalt und durchschnittliche Zahlungen im ÖTV. Allerdings für Stellenbeschreibungen, die längst aktualisiert gehören und entsprechend auch gehaltliche Anpassungen sinnvoll machen.
Ist vorhanden. Es gibt ein Green-Office, das sich bemüht das Bewusstsein für mehr Umweltbewusstsein zu schaffen.
Es gibt im freien Markt deutlich schlechtere Teams. Aber es ist noch etwas Luft nach oben.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Ein guter Vorgesetzter ist da, wenn man ihn braucht - lässt einen aber in Ruhe arbeiten. Das ist hier in der Regel gegeben.
Man sitzt warm und trocken und hat genügend Licht und Lüftungsmöglichkeiten. Die Technik ist tw. auf dem Stand von vor 10 Jahren.
Regelmäßige Teammeetings mit Mitspracherecht und Informationen zu aktuellen Themen
Hier wird Jede_r gleich behandelt.
Eigene Arbeitsgestaltung im Rahmen des Möglichen möglich und erwünscht.
So verdient kununu Geld.