Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 60 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 60 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Internetnutzung
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Diensthandy
Hund erlaubt
Essenszulage
Rabatte
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Durch die fehlenden Strukturen gibt es auch viele Gestaltungsspielräume. Manchmal lässt sich die Organisation sogar auf was Neues ein.
An meinem Institut ist es wirklich sehr kollegial.
Familienfreundlichkeit, kollegiale Atmosphäre, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist möglich.
Familienfreundlich, Homeoffice, Vertrauen in die Mitarbeiter, Wertschätzung, Mensa
Sicher. Auch in Pandemie-Zeiten. Home Office möglich bis 50%.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Geringer UX Reifegrad. Vor allem dafür, dass es sogar ein Institut in diesem Bereich gibt.
Das WissZeitVG, befristete Verträge.
Meine Dezernat war einfach schlecht organisiert
Die Vertragsverlängerung zieht sich immer hin.
Home Office möglich nur bis 50%. Keine generelle Telearbeit.
Verbesserungsvorschläge
Gebt eine Unternehmensstrategie vor, an der sich die Abteilungen orientieren können. Professionalisiert euch. Traut euch mal, Veränderungen durchzusetzen.
Der Krankheitsstand ist in allen Bereichen ständig zu hoch. Hier müssen unbedingt Maßnahmen in der Gesundheitsförderung und vor allem der Prävention erfolgen. Zudem sollten vielmehr die vorhandenen, guten Arbeitskräfte mit befristeten Verträgen entfristet werden, anstatt neue Mitarbeitende einzustellen.
Umgang miteinander, Gehalt, überzogene Erwartungen bzgl. Arbeitsinhalten und Arbeitszeiten, Vorgesetzenverhalten,
Wenn man einen abgeschlossenen Bachelor hat sollte das am Gehalt sichtbar sein.
Schnellere Verträge, weniger Bürokratie.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Universität Hildesheim ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Gleichstellungskonzept vorhanden - nicht alles davon wird umgesetzt
Schwierig einzuschätzen, bei uns ganz gut.
Die Gleichberechtigung ist einwandfrei.
Hier gibt es nichts auszusetzen! Es wird hier auch gegendert ;-)
Hier wird Jede_r gleich behandelt.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Universität Hildesheim ist Gehalt/Benefits mit 3,2 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Man wird nach TV-L bezahlt
Kaum über Mindestlohn trotz abgeschlossenem Bachelor
13. Gehalt und durchschnittliche Zahlungen im ÖTV. Allerdings für Stellenbeschreibungen, die längst aktualisiert gehören und entsprechend auch gehaltliche Anpassungen sinnvoll machen.
Das Gehalt ist nicht ideal. Das hat aber nichts mit dem Fundraising an sich, sondern mit den Universitätsstrukturen zu tun.
Das Gehalt ist in allen IT/Informatik Stellen absolut schlecht. Eine E11/E12/E13 Stelle an der Universität Hildesheim erhält in der privatwirtschaft nahezu das doppelte Brutto gehalt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Muss man sich aktiv selbst drum kümmern und ist stark durch die knappen finanziellen Mittel eingeschränkt. Es gibt interne Weiterbildungsangebote, Professionalisierung in der Verwaltung kann man dadurch aber nicht erwarten.
Weiterbildungen sind kein Problem.
Je nach Abteilung sind Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Fortbildungen werden unterstützt - deutliche Neuqualifikationen (Lehrgänge) eher nicht.
Wird angeboten, das ist super. Man kann einen schriftlichen Antrag dafür stellen. So, wie das im öD eben sein muss. LOL
Keine. Es war keine Zeit im Rahmen der Anstellung als Wissenschaftlicher Mitarbeiter eine Promotion zu beginnen, da bei einer 50%-Stelle im Durchschnitt 5 Semesterwochenstunden (SWS) zu leisten waren. Das bedeutet bei einer etwaigen 100%-Stelle sind 5 Lehrveranstaltungen im Semestester (d.h. 10 SWS) zu leisten. Somit wurde das Lehrdeputat nicht um 50% reduziert, um ein Promotionsprojekt zu beginnen. Das ist an anderen Universitäten nicht möglich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Universität Hildesheim wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Stiftung Universität Hildesheim besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 78% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Universität Hildesheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 57 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Universität Hildesheim als eher modern.
Puls
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeitenden vertrauen.





































