8 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer freundlichen und professionellen Kommunikation und gegenseitigen Information.
Bedingt durch den Schichtdienst nicht immer vereinbar. Dienstpäne werden ein Monat vorher freigegeben somit ist einiges planbar.
Weiter- und Fortbildung, Aufstiegschancen werden aktiv angeboten und geplant.
Gehalt kann immer besser sein, die Bezahlung ist gut und vor allem innerhalb der Stiftung gerecht und nachvollziehbar.
Umweltbewusstsein könnte besser sein
Nette Kollegen, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen gerne weitergeben.
"Ich Chef, Du Nix", hier in der Stiftung nicht.
Der Chef egal auf welche Ebene ist einer von uns.
Mein Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und vielseitig. Wechselnde Anforderungen bieten mir immer neue Herausforderungen.
Alle AGs und Qualitätszirkeln werden ausgeschrieben und man kann aktiv mitwirken.
Die Arbeit mit den Bewohnern füllt mich aus, manchmal bin ich auch aussaugt, aber mir gibt es ganz viel.
- Pünktliche Gehaltszahlung
- sehr unterschiedliche Wohnprojekte/ Wohnangebote für Menschen mit Unterstützungsbedarf, man kann sich intern bewerben und auch in andere Wohnbereiche wechseln
- Unterschiedliche Arbeitsfelder möglich (von Wohnen, über Tagesförderung, AbW, Förderschule, WfbM)
- verlässliche Urlaubsplanung
- es wird ausgebildet
- Firmenapp für interne Kommunikation und Information
In meinem Arbeitsbereich ist die Stimmung gut, alle gehen kollegial miteinander um. Klar, es gibt auch schwierige Phasen oder Konflikte, die bekommen wir aber immer wieder gut gelöst.
Wir betreuen Menschen, die je nach Bereich, auch rund um die Uhr Unterstützung benötigen. Somit ist auch einspringen oder Wechselschichten ein Thema. Wir versuchen das im Team gut zu lösen, können uns hier gut aufeinander verlassen.
Es gibt ein internes Fortbildungsangebot. Zudem kann man sich selbst Fortbildungen heraussuchen und diese beim Arbeitgeber einreichen.
Die Bezahlung ist vergleichbar mit anderen Anbietern der Eingliederungshilfe. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die der Arbeitgeber bezahlt.
Top!
Die Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten ist gut und konfliktfrei.
Es gibt regelmäßige Teamgespräche und Austausch mit Vorgesetzten. Ich fühle mich angemessen informiert.
Eigene Ideen und Projekte kann ich in den Betreuungsalltag einbringen. Das unterstützt mein Vorgesetzter.
Guter Zusammenhalt, nette Kollegen.
-
Bessere Bezahlung, mehr Wertschätzung
Viel zu oft gab es einen Schichtwechsel unter der Woche von spät auf früh oder andersrum
Es gab gute Ausbildungs- und Studiumsplätze
Könnte definitiv besser vergütet werden
Man hatte viel Freiraum im Alltag und konnte sich diesen deshalb gut nach seinen Vorstellungen gestalten
Stärkere Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse, angemessenere Arbeitsrahmenbedingungen im Wohnbereich sowie monetäre Anreize.
Einerseits entspannt. Situationsbedingt recht spannungsgeladen.
Das Image leidet, da viele Kollegen, die im Wohnbereich arbeiten, unzufrieden und frustriert sind.
Wenig Tage frei, durch 5-6 Tage Woche. Häufig lange Einsätze von bis zu 12 Tagen, durch hohe Ausfallquoten und Personalunterbesetzung sowie alleinige Dienste.
Das Fortbildungsangebot bezüglich Karriere ist begrenzt. Das Weiterbildungsangebot bezogen auf den Arbeitsprozess ist reichhaltig aber auch reformbedürftig.
Die Gehälter sind angemessen und werden pünktlich ausgezahlt. Weihnachtsgeld sowie Jahresabschlussprämie wird gezahlt. Monetäre Anreize für begleitende Zusatzdienste oder das Einspringen an freien Tagen sowie bei geteilten Diensten erfolgen nicht.
Hat sich in den letzten Jahren einiges bezüglich Energieeinsparung, Mülltrennung entwickelt.
Die Wertschätzung ist stark reformbedürftig.
Oftmals wenig Feedback, kaum Wertschätzung. Einsame Entscheidungsprzesse.
Die technische Ausstattung ist gut. Die Räumlichkeiten angemessen.
Unter den Kollegen gut. Von der Leitungsebene zur Basis Top- down- Menthalität.
Durch ein stark komprimiertes Arbeitspensum im Wohnbereich können sich interessante Aufgaben schlecht herauskristallisieren.
Selbstständiges vorausschauendes Arbeiten wird erwartet und ist auch notwendig
Sozialen guten Ruf
Da im Wohnbereich an Sonn und Feiertage und im Früh/Spätdienst gearbeitet wird, kommt es auch mal zu 12 Diensten am Stück. Die Schichten sind überwiegend täglich anders.Es wird versucht, dass jedes zweite WE Dienstfrei ist(Sa/So).Wünsche werden in der Dienstplanung berücksichtigt.
Einteilung nach Gehaltsstufen, Tvöd angelegt! nicht gleich.Bei beruflicher Neuorientierung mit vorhandener Berufsausbildung und langjähriger Anstellung im anderen Berufsfeld, werden alle neuen Mitarbeiter in die gleiche Gehaltsstufe 2 T vöd Bund (für ungelernt)eingestuft.Auch Schüler werden dort eingestuft.Als gelernter Hep startet man in Gehaltsstufe 8.Die Arbeiten im Wohnbereich unterscheiden sich höchstens in der Verabreichung der Medikation.Ungelernte Mitarbeiter können den Medikamentenschein als Seminar belegen und wären im Anschluss eine recht günstige Arbeitskraft.Im Spätdienst arbeitet man oft alleine, und trägt die Verantwortung für die 8-10 Bewohner,ob gelernt oder nicht gelernt.
Eigener Müllplatz mit Mülltrennung, Kleiderkammer für Bewohner
In den Wohngruppe arbeitet man oft nur in einem kleinen Team, und betreut 10 Bewohner. Da in vielen Wohngruppen personell ein Engpass besteht, kommt es ab und an zum Einspringen der Schicht.Das klappt sehr gut...ist aber von WG zu WG unterschiedlich.
Die neuen Teamleiter (zwei WG =1 Teamleiter)sind aus den bestehenden Team ernannt worden, sodass ein direkter Ansprechpartner immer vor Ort ist.Die obersten FK sind respektvoll und sozial den Mitarbeitern gegenüber.
Schön gestaltete Wohngruppen, je nach Möglichkeiten der Wohngruppen..Freie Gestaltungsmöglickeit..
Intensive Zusammenarbeit in der Wohngruppe und dem Wohnbereichsleiter, Austausch muss stattfinden und im Team funktionieren.
Es arbeiten auch viele ältere in den Wohngruppen. Viele haben sich hier beruflich neu orientiert.
Als neuer Mitarbeiter kommen sehr viele neue Aufgaben auf einen zu:Tagesablauf inkl. Zeiten der Bewohner zur Arbeit, Verwaltungsaufgaben (Abrechnungen für die Bewohner),Organisatorisches(Arzttermine,Taxifahrten,Nähstube,Essen der Bewohner)PC (Dokumentieren, Entwicklungsberichte..)Pflege der Bewohner
Willkür am MA. Solange man funktioniert ist es OK, sonst muss man gehen
Schönreden ändert nichts. Auch kein Supervisor, der Probleme bei MA sucht
Kollegen reagieren ihren Stress aneinander ab. Bewohner haben das Nachsehen durch schlecht gelaunte MA
Immer weniger Zeit für sich selber oder Familie und Interessen. Trotz angebotener Bildungsmöglichkeiten
Sozislbewusstsein ist was anderes
Manche Kollegen halten wie Pech und Schwefel zusammen...wirkt eher wie wir gegen alle anderen. Schade
Zum Einspringen und Überstunden machen ist man gut genug. Wehe man wird selber mal krank..da werden dann Kündigungen ausgesprochen
Immer schlechter. Kaum Pausen. Hetzen, Bewohner kommen zu kurz. Viel Einspringen, Unzufriedenheit
Klar es wird viel geredet. Kommt dabei jedoch wenig rum. Trotz Supervisor
Hab ich leider nicht gesehen. Eher Bevorzugungen
Das Betriebsklima ist gut, der Umgang wertschätzend und dem Leitbild entsprechend.
Das Image ist gut und stimmt weitestgehend mit der Realität überein.
Die ist im Schichtdienst nicht immer einfach, aber es wird versucht auf die persönlichen Belange Rücksicht zu nehmen.
Es gibt viele und vielfältige Fortbildungen. Wünsche werden zudem erfragt und nach Möglichkeit berücksichtigt.
Das Gehalt ist gut, es gibt Jahressonderzahlungen und eine sehr gute Altersvorsorge!
Als soziales Unternehmen liegen hier ganz klar Stärken!
Es wird sich unterstützt und ausgeholfen, der Umgang miteinander ist positiv.
Auch hier wird Rücksicht genommen.
Auch hier wird wertschätzend miteinander umgegangen und eine verbindliche Orientierung gegeben
Die Arbeitsausstattung entspricht den Bedürfnissen und falls etwas nicht passt, wird nachgebessert.
Es finden auf allen Ebenen regelmäßige Besprechungen statt, so dass die Informationen zuverlässig weitergegeben werden können
Grundsätzlich wird auch in diesem Bereich fair miteinander umgegangen.
Die Arbeit mit Menschen ist abwechslungsreich und bleibt immer interessant!
Die direkte einbinden in die alltäglichen Arbeitsschritte.
Aufgabenfelder im Betrieb helfen für schulbezogene Aufgaben.
Angenehme betriebliche Arbeitsatmosphäre.
Das sehr gute öffentliche Image des Waldheimes stimmt völlig mit der Realität überein.
Als beschäftigter Praktikant wurden mir meine Wunschurlaubszeiten in den Ferien ohne zu zögern gestattet.
Da meine Schulform eine gewisse Stundenanzahl fordert, kommt mir die angebotene Gleitzeit für meine Stundenplanung sehr zugute.
Als Praktikant durfte ich bei einem Telefonseminar teilnehmen, welches mir den Umgang mit externen sowie internen Telefonaten um einiges erleichterte.
Die soziale Seite der Stiftung wird im vollsten Umfang repräsentiert und/sowohl gelebt.
Der sehr gute kollegiale Zusammenhalt genießt einen sehr hohen Stellenwert in der Stiftung.
Realistische und klare Zielsetzungen. Außerdem wird man aktiv in die Lösungsfindung als Praktikant mit einbezogen.
Angenehme Raumausstattung sowie Computer auf aktuellem Stand.
Wöchentliche Besprechungen tragen einen großen Teil zur guten Kommunikation/Arbeit bei.
Als Praktikant der Schulform "Fachoberschule Wirtschaft" in verschiedenste interessante Bereiche einen Einblick erhalten.