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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 2 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Stock Seidel Schrader Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB die Unternehmenskultur als sehr traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 2 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Stock Seidel Schrader Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB
Branchendurchschnitt: Recht

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Stock Seidel Schrader Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB
Branchendurchschnitt: Recht

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eher schlecht, gelobt wird selten, regelmäßig wird Kritik nicht unter vier Augen sondern laut vor anderen (auch über den Flur brüllend) geäußert. Stimmung ist im Prinzip nur gut, wenn Chefs aus dem Haus sind...

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr autoritärer Führungsstil und viel Mikro-Management.

Es gibt zwar immer mal wieder Rücksprachen, allerdings eher von meiner Seite initiiert worden. Verbesserungsvorschläge werden in der Regel nicht umgesetzt, eine Rückmeldung warum gibts aber auch nicht.

Arbeitsvorgaben werden einfach zwischendurch mal geändert, gerade wie es dem Chef gerade passt. Was man 10 Jahre korrekt gemach hat ist dann plötzlich falsch und es wird direkt laut.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Teils/Teils - es gibt einen gewissen Generationenkonflikt. Gerade die ältere Generation ist in der Regel missgünstig, teilweise böswillig. So wird zum Beispiel Einarbeitung/Ausbildung schlecht oder unvollständig gemacht (man hat den Eindruck man hat Angst sich Konkurrenz für die eigene Stelle zu schaffen), dafür wird sich gerne, teils provokativ, vor anderen über die "schlechten neuen Mitarbeiter", gemeint sind vor allem jüngere, verächtlich gemacht. Auch wird direkt nach Neueistellung in der Regel ein (manchmal monatealter) Fehler herausgesucht und einem vor den neuen Mitarbeiter*innen vorgehalten - gefühlt extra dafür aufbewahrt...

Stimmung untereinander kann man bestenfalls als unterkühlt betrachten.

Eine Kollegin fällt regelmäßig mit rassistischen Äußerungen auf, was vom Großteil der Kolleg*innen und Chefs schweigend toleriert wird!

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier muss ich vorausschicken, dass explizit nur für mich die Erfahrung schlecht war:

Grundsätzlich kann Urlaub und FZA jederzeit genommen werden, auch diverse Teilzeitmodelle sind möglich. Nur leider nicht für mich, weder frei wählbare Arbeitszeiten, kein Home-Office (obwohl technisch machbar)

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Mitarbeiterführung ist unterirdisch. Fehler werden in der Regel im Beisein anderer ausgebreitet und kritisiert, vom Chef wird man regelmäßig angeschrien - und dass nicht nur bei eigenen Fehlern (nicht dass das ein Anschreien rechtfertigen würde), sondern auch für Fehler anderer oder wenn man zur "falschen" Zeit in sein Büro kommt. In Konfliktfällen wird sich eher rausgehalten mit dem Hinweis, das Büro sei ja kein Kindergarten und erwachsene Menschen könnten ihre Probleme ja unter sich klären - was ich grundsätzlich auch so sehe, in der Praxis aber nicht funktioniert hat und da durch Mitarbeiter*innen gekündigt haben.

Man erfährt wenig bis keine Wertschätzung. In Gehaltsverhandlung, als ich ein Durchschnittsgehalt wie in Hannover für vergleichbare Arbeit üblich gefordert habe, hat der Chef gesagt: Das ist es mir nicht wert.

Gehalt muss man im Übrigen immer selbst verhandeln, vom Arbeitgeber kommt keinerlei Initiative, obwohl sich gleichmäßig über fehlende Loyalität in der heutigen Zeit zum Arbeitgeber beschwert wird.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Job an sich ist in Ordnung, ist im Prinzip ein Bürojob wie jeder andere. Arbeitsbelastung sehr ungleich verteilt. Wer jünger ist wird auch gleich als belastbarer eingestuft und bekommt sowohl mehr Arbeit als auch die Sachen, auf die die älteren Kollegen keine Lust haben. Viel Routine-Arbeit. Ausgestaltungsmöglichkeiten hat man nicht direkt, eigene Arbeit kann man nur zum Teil frei einteilen. Man ist sehr davon abhängig, wann von den Anwälten was kommt, bei denen es wiederum keine Absprache zu geben scheint, da regelmäßig alle gleichzeitig mit ihren Sachen kommen (die dann natürlich alle eilig sind).

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