27 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles - aber v.a. Professionelle Einarbeitung
Einzigartig - diverse After Work Events mit nahezu gesamter Belegschaft
Professioneller, freundschaftlicher Umgang
Der Zusammenhalt
Eine Mitarbeiter-Beteiligung wäre toll
freundliche Kollegen, Mitarbeiter-Events
Verhalten und Inkompetenz der Vorgesetzten. schlechte Bezahlung. Qualität der Redaktion.
veraltete IT modernisieren. Mehr Bescheidenheit statt Selbstlob.
insgesamt gute Arbeitsatmosphäre. Helles Büro und freundliche Kollegen. Kostenlos ungesunde Getränke (Cola, Limo) und Obst.
Das Unternehmen hat ein relativ gutes Image gegenüber den Kunden obwohl wenig Mehrwert geboten wird. Viele Tools sind veraltet und unbrauchbar. Analysten legen sich nicht fest. Viel Selbstlob und schlechte Trefferquoten. Blender Mentalität.
In Ordnung. Manchmal auch Arbeit an Feiertagen nötig.
Es werden soziale Projekte unterstützt, meines Wissens jedoch keine Umweltprojekte.
Keine Beförderung in absehbarer Zeit zu erwarten.
weitgehend freundliche Kollegen
Wenig Feedback, wenig Lob und wenig Anerkennung von Vorgesetzten. Die Vorgesetzten sind nicht besonders kompetent und die wenigsten haben studiert. Gute Vorschläge von Mitarbeitern werden meist ignoriert. Teilweise wurden sogar Ideen von Mitarbeitern von den Vorgesetzten als ihre eigenen ausgegeben.
helles Büro. Veraltete Computer und verdreckte Tastaturen. Die Arbeitsplätze werden geteilt. Einige Kollegen Essen über den Tastaturen.
Wenig Kommunikation.
Bezahlung deutlich unter Branchenniveau.
Vorstandspositionen von Männern dominiert. Kaum älteres Personal (50+)
eintönige Aufgaben. Relativ stark vorgegeben was zu tun ist. Teilweise sinnlose Aufgaben.
Geben sich schon Mühe. Kollegen sind sehr nett. Das wars dann aber auch. Freizeit ist gegeben.
Keine Weiterbildung, keine Karriere möglich. Schlechts Gehalt. Lieblinge klar bevorteilt. Keine guten Führungskräfte. Falsche teilweise verlogene Führungskräfte. Keinen flexiblen Arbeitszeiten. Kein Homeoffice in den meisten Abteilungen möglich. Kein Parkplatz (außer, man zahlt ihn selbst). Lage ist mehr als schlecht (sehr ausserhalb)
Hässlich eingerichtet. Sonst stets bemüht.
Flexible Arbeitszeiten werden angeboten aber null gelebt bzw. toleriert! Genauso HomeOffice (gilt nur für Redakteure; sonst kann mans vergessen).
Parkplätze, Autos usw. gibts auch für kaum jemanden!
Wer keine Karriere machen will und einen "lowen" machen möchte passt da hin
Kaum Aufstiegschancen (auch wenn es versprochen wird). Keine Weiterbildung. Kollegen sind teilweise 10 Jahre dort und hatten eine oder keine Weiterbildung.
Man wird kleingehalten und Gehalt kann man nicht verhandeln, sondern gibt es etwas wenig oder halt nichts.
Top! Außer ein paar wenigen Lästerschwestern.
Keine richtigen Führungskräfte, sehr starke Vetternwirtschaft, hinhalten & viel versprechen aber nichts halten können sie alle top
Ganz schlecht! Vieles wird verheimlicht und auch falsch weitergeben
Lieblinge werden stark bevorzugt. Andere nur hingehalten und nicht gefördert.
Immer das gleiche. Keine Herausforderungen!
Die BörseGo AG ist über die Jahre zu einem reifen, strukturierten Unternehmen gewachsen und ist stetig an weiteren Verbesserungen interessiert. Dabei sind das "Wir-Gefühl", die "Hands-On-Mentalität" und die kurzen Kommunikationswege der Startup-Zeit jedoch keineswegs auf der Strecke geblieben.
Es wird stets konstruktiv in Teams geplant, diskutiert und gemeinsam an Zielen gearbeitet. Vor Allem das "Miteinander" führt dazu, dass man gerne seinen Tag im Büro verbringt.
Es wird gut und gerne über uns gesprochen - BörseGo wird im Allgemeinen als flexibler Top-Arbeitgeber mit hohem Innovationsgrad in der Branche angesehen und das ist auch die Realität innerhalb der Firma.
Die Anfangsjahre (Startup-Zeit) der BörseGo AG waren von einer hohen Arbeitslast geprägt - mittlerweile herrschen super Verhältnisse mit wenigen oder gar keinen Überstunden. Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Rücksichtnahme auf private Termine oder familiäre Verpflichtungen sind in hohem Maße gegeben.
Weiterbildung findet hier quasi täglich am Arbeitsplatz statt, da man sich nicht auf vorgefertigten, ausgetretenen Pfaden bewegt, sondern sich immer wieder "neu erfinden" muss - unterstützt durch Teilnahme an Konferenzen, Workshops oder Schulungen zu ausgewählten Themen. Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es hier natürlich keine mehrstufige Karriereleiter wie in Großunternehmen - wäre aber auch fehl am Platz.
1a - hier wird gegenseitige Achtsamkeit, Hilfsbereitschaft und Unterstützung gelebt.
Die Mitarbeiter werden in nahezu alle Entscheidungen eingebunden, die Hierarchien sind flach und jede Stimme zählt.
Loftartiges Büro mit neuster Hardware und allen sonstigen Annehmlichkeiten, die es für effizientes und effektives Arbeiten benötigt.
Die Kommunikation findet sehr regelmässig über verschiedenste Kanäle statt - dabei werden alle gängigen IT Hilfsmittel verwendet. Innerhalb der Abteilungen wird ebenfalls sehr regelmässig und umfassend kommuniziert. Bisweilen, und das ist meist der Komplexität der Aufgaben geschuldet, erreicht eine Information nicht immer alle notwendigerweise zu informierenden Personen.
Sehr gutes Gehalt, Sozialleistungen und diverse andere Zusatzleistungen vorhanden (z.B. Essensgutscheine, Massagen, frisches Obst, Getränke, ...)
Es werden alle gleich behandelt, egal ob Werkstudent, Praktikant oder Führungskraft.
Hier könnten auch 6 oder 7 Sterne vergeben werden - die BörseGo schafft es das Thema "Finanzen & Börse" tagtäglich spannend für alle Mitarbeiter und Kunden zu gestalten. Die aktuellen Ideen reichen aus, um für viele weitere Jahre interessante Aufgaben zu generieren.
- Coole Leute
- Viele Benefits
- Keine Karrieremöglichkeit
- Keine Fortbildung
- Homeoffice wird nicht gerne gesehen obwohl auch geduldet
Mitarbeiter Fortbilden!
Entscheidungen nicht nur von Entwicklern treffen lassen!
Klasse WLB.
Grauenhaft. Wer im Beruf etwas erreichen möchte und noch genug Energie hat ist hier falsch beraten. Weiterbildung ist praktisch unmöglich.
Ich glaube der Gedanke hinter Konferenzen ist beim Vorstand einfach noch nicht angekommen.
Obwohl in Gesprächen immer erwähnt wird, dass das Gehaltsniveau innerhalb der Abteilungen gleichgehalten wird, ist dies nicht der Fall. Unterschiede von 20/30k innerhalb von Abteilungen.
Sporadisch vorhanden um das Image etwas zu polieren.
Zeitweise gut. Allerdings denken viele, dass sie besser sind als andere und zeigen das auch. Praktisch ein "Evangelist" obwohl man keiner ist ;-)
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Fluktuation in der mittleren Schicht... Dadurch kommt es immer wieder zu Flurfunk und unguten Situationen.
Klasse Arbeitsbedingungen. Freie Getränke, Obst, regelmäßige Events etc.
Hat sich über die letzten Jahre deutlich verbessert!
Es gibt lediglich eine weibliche Führungskraft. Des Weiteren keine Mitarbeiter 50+ die aktiv im Büro arbeiten.
Aufgaben wären Interessant. Technisch ist die Firma aber deutlich hinterher. Es werden immer eigene Sachen erfunden. Diverse Projekte und deren Teammitglieder werden gemieden bzw. es kommt immer wieder zu Konfrontationen.
Lockere Atmosphäre und Arbeitsbedingungen
Wer sich entwickeln will wird hier nicht glücklich. Gute Leute die gehen, werden durch Anfänger ersetzt. Wenn jemand mit Erfahrung komm heißt das trotzdem nicht, das die Probezeit überstanden wird.
Es gibt seit letztem Jahr TEamevents, aber schon die Zusammensetzung ist teilweise uneinleutend. Da werden Teams zusammen los geschickt die inhaltlich nichts mit einander zu Tun haben. Da kann doch nichts gutes dabei herauskommen.
Weniger in Events investieren und stattdessen mehr in die fachliche Entwicklung der Mitarbeiter
Die meisten Kollegen waren sehr nett und so war die Atmosphäre. Mir hat aber gar nicht gefallen das manche klar bei "Führungskräften" in der Beliebheit weit oben stehen und andere links liegen gelassen wurden. Das habe ich für beide Seiten als unangenehmen empfunden
Kennt keiner
Die Firma ist maximal eine Zwischenlösung wenn man nichts besseres findet oder wenn man keinen stressigen Job will. In den letzten Monaten sind viele gegangen denen das wohl nicht gereicht hat. Die guten gehen
Soweit ich beurteilen sind die meisten ok
Kommt klar auf die Abteilung an. Bei mir war viel Luft nach oben
Bei Büroausstattung ist die Firma gerade sehr großzügig. Da gibt es nichts zu mekern.
Eher schlecht. Es gibt ein Monatsmeeting, das man sich sparen könnte. Besser informiert ist man danach auch nicht zumindst nicht über wichtiges wie Unternehmensentwicklung, anstehende Probleme, Herausforderungen
Kommt wahrscheinlich auch auf dei Abteilung an. Vieles scheint auf Verhandlungsbasis zu pasieren und das sollte man schon vor dem Einstieg klar machen.
Große Unterschiede je nach Abteilung auch bei Homeoffice, etc.
Immer das gleiche. Wer sich weiterentwicklen wird hier nicht glücklich
- tolle Kollegen
- die BörseGo tut super viel für die Mitarbeiter
- Gelebte Fehlerkultur, Freiraum für Ideen, selbstständige Arbeit möglich
Bleibt so wie ihr seid :)
Die Arbeitsatmosphäre ist produktiv aber dennoch entspannt. Gerade wird das Büro umgestaltet - es gibt einen neuen Massageraum und auch einen Raum mit Sitzsäcken und Playstation - zum Zocken in der Mittagspause ;) Insgesamt ein sehr schönes Büro und eine tolle Atmosphäre zum arbeiten.
Hier herrscht Vertrauensarbeitszeit, die wirklich gelebt wird. Ist man einen Tag länger da, kann man den nächsten früher gehen. Keiner kontrolliert die Zeiten - das Ergebnis zählt!
Hierarchische Entwicklung ist aufgrund der sehr flachen Hierarchien für die meisten nicht möglich. Fachliche Förderung wird hier aber stark gelebt! Ist auch viel von jedem selbst abhängig.
Alles baut auf einem "Wir-Gefühl". Viele Mitarbeiter sind Freunde, man versteht sich sehr gut, isst Mittag zusammen, geht abends feiern. Ich habe noch nie bei einem Arbeitgeber gearbeitet, bei dem so ein großer Kollegenzusammenhalt herrscht. Wirklich ein Top-Team!!!
Wir sind ein junges Team, natürlich gibt es auch immer mehr Eltern. Soweit ich das mitbekommen habe, ist die Ausgestaltung der Elternzeit und auch die Zeit danach sehr flexibel gestaltbar und niemand wird benachteiligt. Insgesamt sehr familienfreundlich!
Man arbeitet sehr selbstständig. Eigene Ideen werden gefördert und sind jederzeit gewünscht, man kann vieles ausprobieren und hat unglaublich viel Freiraum
... dass man über alles sprechen kann. Die Mitarbeiter haben viele Gestaltungsspielräume und können nicht nur sich, sondern auch die eigenen Aufgaben stets weiterentwickeln.
Verbesserungen und Entwicklungen der letzten Zeit weiter fortführen (Kommunikation, Prozesse etc.)
Ich gehe sehr gerne ins Büro - auch wenn es mal schwierige Zeiten gibt, in denen die Arbeitsatmosphäre mal angespannter ist. Aber ich denke, die gibt es überall!
Bewertungen werden ja oft genau dann abgegeben, wenn es mal nicht so rund läuft. Sicher gab es solche Phasen. Konstruktive Kritik wurde sich aber zu Herzen genommen und Verbesserungsvorschläge wurden umgesetzt. Wenn bei der BörseGo genörgelt wird, dann oft auf recht hohem Niveau :-)
Durch die Vertrauensarbeitszeit ist hier natürlich jeder auch selbst für sich verantwortlich. Es gibt stressigere Projekte und Zeiten, aber es bleibt immer im Rahmen.
Die BörseGo unterstützt soziale Projekte wie place2help.
Flache Hierarchien bringen nunmal mit sich, dass es nicht für jeden große Karrieresprünge geben kann. Möchte man sich aber weiterentwickeln, sollte man das offen ansprechen und gemeinsam mit den Führungskräften Lösungen finden.
Der Kollegenzusammenhalt ist super und extrem freundschaftlich. Es gibt immer ein paar Leute, die darauf weniger Wert legen als andere, was aber auch völlig in Ordnung ist. Gestärkt wird der Zusammenhalt durch regelmäßige gemeinsame Events.
Es "menschelt" bei der BörseGo sehr. Und so laufen Dinge auch mal nicht wie nach dem Lehrbuch. Aber darauf kommt es auch nicht an! Wichtig ist, dass die Hierarchien so flach sind und das Klima so familiär ist, dass man Entscheidungen etc. auch hinterfragen und Kritik äußern darf. Zudem wird stetig an der Professionalisierung in diesem Bereich gearbeitet (Zielvorgaben, regelmäßige Feedbackgespräche etc.)
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass wir gut und komfortabel arbeiten können.
Der gute Wille zählt ;-) ... Dass es hier in der Vergangenheit Schwachstellen gab, ist bekannt und es wird konsequent daran gearbeitet, die Kommunikation zu verbessern. Das gelingt auch schon sehr gut. Und notfalls einfach auch nochmal nachhaken :-)
Das Gehalt hängt vom jeweiligen Job bzw. Aufgabengebiet ab. Hier und da ist sicherlich Luft nach oben :-). Die angebotenen Sozialleistungen sind sehr großzügig.
Ein Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Kollegen wird nicht gemacht. Auch werden Mitarbeiterinnen, die ggf. Familie gründen möchten, nicht als potenzielle Gefahr gesehen - im Gegenteil. Das ist, wie man immer wieder hört und erlebt, nicht selbstverständlich.
Natürlich kann nicht jeder nur machen, was er will :-) Aber wenn man sich für ein bestimmtes Projekt oder Aufgabenfeld interessiert, kann man sich immer einbringen. Verbesserungsvorschläge zur Gestaltung eigener Aufgaben stoßen auf offene Ohren.
Es herrscht ein fast familiäres Klima mit sehr flachen Hierarchien und einer Open-Door Policy. Auf persönliche Belange der Mitarbeiten wird in hohem Maße eingegangen. Die Eigenverantwortung und Selbstverwirklichung eines jeden Einzelnen wird über vielfältige Aufgaben gefördert wie auch gefordert. Annehmlichkeiten wie freie Getränke, Obst, Kaffee, kleine Geschenke sind hier selbstverständlich - im Vergleich mit anderen Arbeitgebern ist es das aber eigentlich nicht! Neben der Arbeit wird auch das gemeinsame Feiern groß geschrieben - Skievent, Sommerevent oder die Wiesn sind jedes Jahr gesetzt!
Die interne Kommunikation sowie manche internen Prozesse können noch weiter verbessert werden, das Unternehmen ist mittlerweile kein Start-Up mehr.
So verdient kununu Geld.