107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Teams, keiner redet mit dir muss alles hinterum erfahren.
Einfach neue Leute einsetzen wer langsam die Posten übernehmen kann.
Einstellung zu Teams macht kein Sinn wenn was wichtiges ist kann keiner erreichen.
An sich sehr gut.
Gut, aber Konkurrenten schlafen nicht
60 Stunden Woche Standart
Nur in Anfang später nur das nötigste
Aber kommt nicht von alleine
Gut
Hier 5 Sterne
Kann nicht mehr ernst nehmen. OST und West Zeiten sind lange vorbei.
Kindergarten von Vorgesetzten. Teilweise selber rum kümmern.
?
Es ie oben beschrieben
Einiges. Vor allem in der Führungsetage!
Druck von allen Seiten
Könnte besser sein
So lala. Bin aber auch kein Großer Nutzer dieser.
Wenn man sich selbst kümmert.
Nicht berühmt. Provisionen kaum nachvollziehbar.
Ist soweit ok
Jeder ist sich selbst der nächste. Von oben nach unten hacken.
Sehr negativ. Man könnte mehr wissen als der andere!
Macht Macht und noch mehr Macht.
Da kann man nichts kritisieren . Arbeitsmaterial ist gut.
Nur das nötigste
Ok
Sehr interessant, tolle Projekte, die sogar Spaß machen könnten wenn alle an ein einem Strang ziehen würden .
Das dieser wirklich daran Interesse hat Dinge zu ändern und zu verbessern.
Das lästige Thema, Bürokratie Abbau. Leider kann das der Arbeitgeber nicht 100% selber steuern. Aber intern sollte man daran arbeiten.
In meinem Team hervorragend
Es wird leider sehr viel negatives erzählt. Anpacken und ändern
Kommt auf die eigene Organisation der Arbeit an
Aufstiegschancen werden in jedem Fall geboten
In meiner Abteilung, vorbildlich
In meiner Abteilung, tadellos
Meine Vorgesetzten waren immer sehr transparent
Jeden Tag neue Herausforderungen
Wird jedes Jahr trüber. In der Zentrale interessiert sich kaum jemand was in den Niederlassungen los ist. Bei Sommerfest und Weihnachtsfeiern denkt keiner an die Mitarbeiter vor Ort
Ist nur theoretisch und nur in Stellenbeschreibungen genau wie Obst, Kaffee, Kantine etc. Enthalten bzw. Nur in der Zentrale in Goslar.
Praktisch ist davon nichts zu sehen.
Keine Weiterbildungsmaßnahmen
Durchschnittlich
Das ist gut und sind alle gute Kollegen
Unterirdisch
Ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden. Büros wurden renoviert und klimatisiert
Es wird viel gesprochen jedoch inhaltlich und informativ ist es nicht.
Kaum. Männlich dominant
Wenn die Kolleg*innen untereinander sich zusammen reißen würde, wäre es recht angenehm. Aber private Unstimmigkeiten und verletzter Stolz nach Umstrukturierungen blockiert einen vernünftigen Umgang miteinander. Und bei jeder Kleinigkeit in Bezug auf aufgabenänderungen wird weiter gemosert und gebockt.
Bei Vollzeit und Arbeit für 3 an vielen Tagen, wird das leider nicht viel.
Leider viel ungenutztes Potenzial. Riesige Dachflächen liegen brach, anstatt sie für Strom und Wärme zu nutzen. Stattdessen kauft man Energie teuer ein. Ab den obligatorischen E-Dienstwagen führt ja kein Weg vorbei.
Möglichkeiten sind da, genutzt werden wenige.
Schlecht, negative Stimmung, ständiges unterschwelliges Streiten und Nörgeln.
Grundsätzlich nicht anders als alle anderen.
Wichtige Infos verschwinden zwischen nervigen Kleinigkeiten. Grundlegende und für die Arbeit relevante Dinge kommen bei denen, die sie brauchen nicht an.
Viel schnickschnack, wenige nutzen die Vorteile. Liegt an jedem selbst
Der Führungskreis besteht zu 100% aus Herren. Das reicht wohl
Gerade in der aktuellen Umstrukturierung des Konzerns gibt es viel neues und anspruchsvolles zu tun.
Freie Zeiteinteilung, Gleitzeit, Möglichkeit auf Homeoffice, Miteinander
Bisher nichts.
Kommunikation abteilungsübergreifend
Freundlich, hilfsbereit von Anfang an, als wäre ich schon immer dabei gewesen.
Weltmarktführer
Muss man selber drauf achten
Wird gerade ausgebaut, Stichwort "grüner Fußabdruck"
Super
Alter, Geschlecht, etc. spielen keine Rolle. Alle sind gleich.
Bisher immer einwandfrei
Konnte bisher nichts negatives feststellen
Kein Projekt gleicht dem anderen
Gehalt ist immer pünktlich. Ist auch wirklich tolle Kollegen.
Einfach die Leuten mehr und fair bezahlen. Ost und West Zeiten ist vorbei.
Mehr laute zu schätzen. Ich glaube an stöbich das der attraktive wird noch mehr für neue Leute. Potenzial ist da aber leider bei der zeitigen Führung an manchen abteilung es ist einfach nicht möglich. Nicht Firma 1000 mal neue strukturieren aber einfach mal neue Wind bei festgesesenen Führungskraft reinbringen. Einfach Menschen zu hören.
Geht darf nicht vergessen das wichtige Sachen kriegt nicht direkt von vorgesetzten.
Leider in 2 Jahren nicht mehr so gut
Bei Kunden ankommt. Etwas fehlt ich weiß wirklich nicht wo ran es liegt.
Die 5 Sterne hat die verdient. Es ist wirklich bei mir so gewiesen
Muss hinterher rennen. Aber gibt's nur wenn festgestellt ist das alle abgelaufen sind.
Inflationsprämie. Aber muss wirklich die Leute mehr schätzen. Der Zeit herrscht Fachkraft Mängel. Auf jede Ecke kann mehr verdienen. Aber nicht vergessen von nichts kommt nichts.
In meine Abteilung, kann ich nicht beschweren.
Und das ist ja auch das Problem für neue ankommenden Leuten. Ist schön das mit älteren Kollegen wird unterhalten, aber teilweise die redet über dich. Das geht garnicht
Firmen wird zu 1000 mal neue strukurisiet aber man merkt keine Unterschiede.
Alles was man benötigt wird besorgt oder besitzt schön
Hier ist Luft nach oben, wichtige Sachen muss auch mit dem Person reden.
Als Anfang ja auf jedenfalls, aber demnächst wird wieder monoton.
Dass er nicht versucht, mit geschönten 5 Sterne-Bewertungen Quote hier in die Höhe zu treiben *Ironie aus*
Man trennt sich von Mitarbeitern, denen man unterstellt, nicht an Veränderungen mitwirken zu wollen, nur weil sie nicht auf jede fixe Idee aufspringen. Man lässt langjährige, top qualifizierte Mitarbeiter gehen, weil man sie einfach nicht wertschätzt und auch mal sieht, wie weit sie dir Firma in den vergangenen Jahren gebracht haben. Und dann stellt man sich vor die Belegschaft wie ein schmollendes Kind und wettert, gegen eine gewünschte Veränderung, die nun ausnahmsweise von der Belegschaft ausgeht? Das ist Hypokrisie in Reinstform.
Vielleicht hätte man sich nicht von so vielen Menschen trennen oder sie gehen lassen sollen, mit denen es bislang ohne Betriebsrat ging? Die Firma an den Punkt gebracht, wo sie grade ist, hat die Führungsetage. Und anstatt die Ängste und Sorgen der Belegschaft, die sie zu diesem Schritt bringen, ernst zu nehmen und wie "der Vater" die Tür für die Leute offen zu lassen, sollte man sich dann nicht auf seinem Ponyhof verstecken und mit Schließung oder Verkauf der Firma drohen.
Es wäre ein Weg aufeinander zuzugehen, wenn man den Mitarbeitern eine Stimme gibt. Zumindest denen, die noch da sind. Vielleicht hätte man dann an den Menschen festhalten sollen, die man hat ziehen lassen - die haben noch für die "Sache" gearbeitet und nicht nur für ihr Gehalt.
Sich den Wert der Menschen mal wieder vor Augen zu führen, nicht nur Blender in die hohen Positionen befördern und Frauen als gleichwertig betrachten.
Dienstwagen nur für Mitarbeiter, die auch wirklich dienstlich reisen. Es muss auch nicht immer der fette Audi/Benz/BMW sein, auch kleinere, sparsame Autos bringen den Menschen von A nach B. Wer in der Nachbarschaft wohnt und nur ins Büro fährt, braucht keinen A6...
In den meisten Bereichen ist die Luft einfach raus. Die Bereiche, die so viele Mitarbeiter in den letzten Kündigungswellen verloren haben, krauchen am Boden. Und es hat längst noch kein Ende.
Die IT und alle Anwendungen werden zum täglichen Kampf für jeden Mitarbeiter, es gibt ständig neue Software, aber keine vernünftigen Anwenderschulungen mehr, man wird auf Google verwiesen oder kriegt gar keine Unterstützung. Gekniffen sind die Anwender, die nur ihren eigentlichen Job machen wollen, aber komplett hängen gelassen werden. Auch hier sind die meisten guten MA weg, mangels fähiger Führung in der IT.
war mal gut. Mit der Betonung auf "WAR". Kunden suchen sich andere Lieferanten, neue Mitarbeiter zu rekrutieren ist durch das negative Image auch schwer
Homeoffice und Gleitzeit wird angeboten, Überstunden werden in vielen Bereichen vorausgesetzt. Kollegen, die pünktlich gehen, müssen sich ständig kritische Kommentare gefallen lassen.
Nur in einigen Bereichen möglich
ist ok, aber andere Firmen bieten schon mehr Anreize. Im Bereich der Produktion einfach viel zu unterbezahlt
Wie an anderer Stelle erwähnt: es müsste nicht immer das dickste Auto sein, man muss das Geld auch nicht zum Fenster rausschmeißen... kann man aber. Ansonsten wird Umweltbewusstsein noch ganz klein geschrieben
Ist wirklich abhängig wo man arbeitet. In einigen Bereichen gut, zwischen den Abteilungen und der Produktion mittlerweile sehr schlecht, zu anderen Teilen der Gruppe unterirdisch.
Lieber hackt man intern über Wochen auf einander rum anstatt einen gemeinsam einen Weg zu finden, dem Kunden zu helfen und gleichzeitig mehr Spaß bei der Arbeit zu haben.
Hier werden ältere, erfahrene Mitarbeiter auch über das Rentenalter hinaus in einigen Bereichen noch gern gesehen. Andere werden aber nicht mehr ernst genommen, weil sie nicht "innovativ" genug sind
Die wenigen Guten werden gegangen oder lässt man ziehen, was bleibt sind in vielen Bereichen nur Maulhelden, die einem das Blaue vom Himmel lügen und gut kriechen können. Berufs- und Lebenserfahrung ist keine Voraussetzung; die hat man beschränkt auf "männlich" und "zwischen 25 und 35"
Ist im Laufe der Jahre besser geworden, aber auch hier hängt die Ausstattung vom Vorgesetzten ab. Einige sind Büros klimatisiert, der Rest schmort im Sommer im eigenen Saft
"ich nehm das mal mit" oder "wir sind auf einem guten Weg" - nur wohin weiß niemand. Floskeln, Phrasen, dummes Zeug
Trotz gleichwertiger oder höherwertiger Qualifiaktion hat Frau keine Chance. Es werden nur noch Männer in Führungspositionen gesetzt, man hat die meisten weiblichen Teamleiter degradiert; die die was auf sich halten haben das Unternehmen verlassen
Es gibt total viele, interessante Aufgaben und auch die Kunden sind spannend, leider kann man sich mit dem meisten gar nicht beschäftigen, weil man zu sehr im internen Krampf gefangen ist und sich nur noch selbst verwaltet
Aufgrund der vielen Umstrukturierungen und Änderungen innerhalb der Projekte/Aufträge herrscht eine miese Arbeitsatmosphäre. Termine können nicht gehalten werden, was zu unglücklichen Kunden und entsprechenden Eskalationen führt. Rückhalt durch die Geschäftsführung ist nicht gegeben.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Laut Geschäftsführung ist der Ruf bei Kunden noch gut. Vermutlich um MA zu beruhigen. Aus meiner Erfahrung kann ich dies leider nicht bestätigen.
Eine angemessene Work-Life-Balance konnte ich nicht feststellen. Pauschal vergütete Überstunden mal als Stichwort... Mitarbeitenden sollte gekündigt werden, da diese sich erlaubten nach Erfüllung ihrer vertraglichen vereinbarten Arbeitszeit um 16 Uhr nach Hause zu gehen.
Während der Vorstellungsgespräche versprochene Schulungen fanden nicht statt.
Innerhalb der Abteilungen gar nicht so schlecht. Katastrophen schweißen zusammen. Leider arbeiten einige Abteilungen gegeneinander, anstelle einander zuzuhören und gegenseitig zu helfen. Interessant auch wie sich ein Vorredner über die Rechtschreibung eines Kollegen mokiert und dabei offensichtlich selber Probleme hat.
Die IT ist zumindest von der Technik und deren Möglichkeiten gut aufgestellt. Leider wird diese mit viel Mist zugeschüttet, sodass die eigentlichen Aufgaben liegen bleiben oder zu lange dauern. Die Arbeitsbedingungen am Standort Goslar sind katastrophal. Ein riesiger Glaskasten, welcher sich im Sommer aufheizt und es gibt nur zum Teil Klimaanlagen - zumindest gibt es kostenloses Wasser um sich abzukühlen.
An einigen Stellen werden die Mitarbeiter wie Legehennen zusammengepfercht.
Fürchterliche Kommunikation seitens der Geschäftsführung und einiger Führungskräfte. Es wird etwas gepredigt und dann genau das Gegenteil umgesetzt. Man spricht hier immer vom "Familienbetrieb", aber was das bedeuten soll, konnte niemand erklären. Eine Wertschätzung oder langfristige Mitarbeiterbindung konnte ich nicht feststellen.
Es gibt Gesellschafterinnen - andere weibliche Führungskräfte sind mir nicht bekannt.
Eingestellt um bei der Umstrukturierung und Business Excellence mit Erfahrung zu unterstützen. Dann leider ausschließlich Kundeneskalationen bearbeitet.
Mehr Interesse an bzw. Einblick der Firmenstruktur seitens der Familie.
Etwas mehr Respekt für ehemalige Kollegen die viel Zeit investiert und ihre vielen Ideen einbrachten.
Vorallem die, die mit dem alten Chef die Firma groß gemacht haben.
Auch so etwas demotiviert und man fragt sich, ob man genauso schnell rausfliegt und nichts im Nachhinein gewürdigt wird.
Die Bewertungen zeigen es schon sehr deutlich. Entweder positiv- oder negativ toxisch. Die Nerven liegen bei vielen blank.
Tatsächlich kam die Rede bei der Mitarbeiterversammlung, bezüglich einer Betriebsratswahl, bei sehr vielen nicht gut an. Eine emotionale Reaktion, seitens der Familie, ist aber auch ein Stück verständlich.
Dennoch einige Fragen oder Anstöße:
Evtl könnten einige MA nun Angst haben, nachdem so viel verändert wurde. Es wurden Chefs mit guten Bewertungen der MA bzw. des Teams rausgeworfen. Wären schlechte Bewertungen in Zukunft besser?
Ebenfalls empfinden es viele nicht mehr als Familienbetrieb. Es wird nicht mehr zugehört oder man bekommt unbefriedigende Antworten, wie z.B. man hätte zu wenig Einblick.
Vielleicht gelingt es dem einen oder anderen etwas Verständnis aufzubringen, wenn jemand beginnt sich selbst zu helfen, weil er gefühlt keine Hilfe bekommen hat.
Kommt auf die Abteilung an.
Umweltbilanz sinkt stetig mit jedem Dienstfahrzeug für MA ohne Kundenkontakt und die auch noch im Ort oder in der Nähe wohnen.
Siehe stark voneinander abweichenden Bewertungen der letzten Monate.
Die Leute gehen sich immer mehr an und fühlen sich immer weniger verstanden.
Kommt auf die Abteilung an.
Es gibt durchaus welche die eine Wertschätzung für die MA haben. Hoffentlich dürfen die bleiben.
Zahlen und Fakten werden weitergegeben, aber welches Ziel wirklich verfolgt wird ist unklar.
Kenne nicht alle Gehaltsabrechnungen.
Kommt auf die Abteilung und die Person an.
So verdient kununu Geld.