42 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan nur noch das mobile Arbeiten
Fast alles
Mal auf Andere hören und andere Ansichten hinterfragen, statt taub zu reagieren. Ingnoranz ist kontraproduktiv.
Nur Druck und Stress...
Besser nicht fragen
Solange Mobiles Arbeiten möglich ist, kann man die Arbeit dich einteilen
Kündigungen kommen nicht von ungefähr
Hier bekommt "Geldvernichtung" und Material Vernichtung eine eigene Dimension
Teamfeeling Fehlanzeige
Allgemein schlechte Behandlungen
Meinen alles zu wissen, aber sehr viel Unwissenheit in vielen Belangen
Findet nicht statt
Kostenloser Kaffee, Wasser und Obst.
Siehe oben!
Ein Stern muss hier vergeben werden. Das Betriebsklima ist alles aber sicherlich nicht gut!
Mittlerweile wurde das Vermächtnis von Herrn Dr. Stöbich nahezu zerstört. Das Image beim Kunden ist meist nicht sehr gut!
Urlaub kann immer genommen werden, wenn es denn eine Urlaubsvertretung gibt welche in diesem dann total untergeht aufgrund der Masse an Arbeit.
10-12 Stunden Tage sind in gewissen Abteilungen ehr die Regel um irgendwie die Flut an Arbeit aufhalten zu können. Zu schaffen ist es allerdings nicht.
Lehrgänge Und Weiterbildungen werden nicht angeboten. Auch auf Nachfrage passiert in dieser Hinsicht leider nichts.
Die Firma Stöbich ist bekannt für Billiglöhne. Einziger Pluspunkt ist, dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird - jedenfalls noch!
Meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Kommt drauf an. Bei einigen Leuten gibt es diesen tatsächlich. Ist aber ehr die Ausnahme.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt aber wahrscheinlich auch nur, da man sonst keine Mitarbeiter mehr bekommen wird! Eine Wertschätzung erfahren die allerwenigsten Arbeitnehmer, egal ob jung oder alt.
Mitarbeiterführung ist sicherlich verbesserungswürdig! Bei einigen fragt man sich eh wie die in eine Führungsposition gekommen sind. Vom Tellerwäscher... man muss halt nur toll reden können. Fachwissen ist ehr zweitrangig!
Die Büros wurden mittlerweile mit einem neuen Fußboden ausgestattet. Bei dem alten hatte man das Gefühl er würde bereits leben.
Aufgrund der Größe der Büros und der Mitarbeiter dort drin ist der Geräuschpegel enorm. Man kann dich nur schwer auf die Arbeit konzentrieren.
Kommunikation wird in diesem Unternehmen nicht gelebt. Es gibt hier einen kleinen Kreis an Personen die gewisse Informationen erhalten aber alle anderen Mitarbeiter bekommen keine Infos. Höchstens dann, wenn diese erfahren dass sie keine Rolle mehr spielen!
Kollegen aus den neuen Bundesländern werden sehr bevorzugt behandelt.
Man wird mit Arbeit nur so zugeschüttet ohne dass man den Berg irgendwie abgearbeitet bekommt.
Arbeitsumfeld, Kollegen, interessante Tätigkeiten
hohe Arbeitsbelastung
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig.
Gute Atmosphäre im Team
könnte optimaler sein
sehr abwechslungsreich und herausfordernd
Sicherer Arbeitsplatz
Es ist in vielen Abteilungen noch das alte Denken vorhanden, was den Arbeitsablauf behindert.
Alle Projekte die Angefangen sind und werden, bis zum Ende durchführen und richtig machen. Nicht auf halber Strecke aufhören und sich dem nächsten Projekt widmen.
Das Arbeitsumfeld empfinde ich als sehr angenehm, es herrscht ein freundlicher Umgang miteinander und Scherze kommen auch gerne vor.
Durch die Umstrukturierung der Firma, ist es schon schwierig mit den ganzen Veränderungen klar zu kommen aber das ist jeder Veränderung.
Ist normal, klar gibt es hier die übliche 40h Woche aber wenn Termine in der Arbeitszeit fallen, dann darf man diese auch war nehmen. Mal früher nach Hause oder spontan mal Frei nehmen, ist auch alles drin.
Wenn man gerne eine 35h Woche hätte, muss auch mit weniger Geld rechnen.
Es gibt die Möglichkeit der eigenen Weiterbildung. Die Firma unterstütz natürlich nur, wenn auch der Bedarf da ist, das die Person gleich dort eingesetzt werden kann. Ansonsten kann man sich einen zukünftigen Arbeitsplatz schon aussuchen und Innerhalb der Firma auch den Beriech wechseln.
Der Zusammenhalt ist größtenteils gut, wenn man seine Kollegen um Hilfe bittet, bekommt man diese auch. Ich habe bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht
Ich kann mich bei meinem direkten Vorgesetzten nicht beschweren.
Wie gut die Kommunikation ist, hängt stark davon ab, in welchen Bereich man arbeitet. In einigen Bereichen wird man sehr gut informiert und in anderen leider zu wenig. Aber in welchen Betrieb läuft das überhaupt schon Perfekt? Es gibt bereits Schulungen um dies zu verbessern.
Klar das man hier nicht Reich werden kann, weil Stöbich nicht Tarifgebunden ist aber das Geld muss ja auch erstmal irgendwo herkommen. Dafür ist die Umstrukturierung notwendig um die alten Scherben zu beseitigen und darauf neu aufbauen zu können.
Immerhin mittlerweile eine eigene Lehrwerkstatt
Kostenloser Kaffee, Wasser Äpfel in der Kantine
Es gibt eine leichte Verbesserung der Ausbildung
Siehe oben.
Keine Azubis mehr einstellen bis die Ausbildung läuft
Überlegen, ob man diese Berufe überhaupt ausbilden kann
Unter den Azubis ist diese eigentlich ziemlich gut. In den Abteilungen bekommt man meistens viel Negatives mit.
Die Firma möchte alle übernehmen, jedoch darf man dafür nicht bei den falschen Personen angeeckt sein. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht wirklich.
Man fängt um 6 Uhr an also hat man auch recht früh Feierabend. Die 40 Stunden Woche ist nicht unüblich, wurde jedoch in vielen anderen Betrieben auch schon abgesetzt.
Die Ausbildungsvergütung ist ein paar Hunderter vom Metallbranchendurchschnitt entfernt und teilweise verdienen Azubis aus kleinen Handwerksbetrieben gleich viel oder sogar mehr. Wer also eine eigene Wohnung hat und Rechnungen zu bezahlen hat, sollte lieber schon mal das Sparen üben. Sonderzahlungen gibt es keine. Immerhin kommt die Vergütung pünktlich. Nach der Ausbildung sieht es auch nicht gerade Prall aus.
Es gibt mal gute und mal schlechte Beispiele. Die Ausbilder haben oft sehr viel Anderes zu tun und können sich daher nicht Vollzeit um die Azubis kümmern. Somit werden die Azubis teilweise nicht gerecht betreut und werden immer wieder sich selbst überlassen. Auch fehlen fachliche Kompetenzen, um das Ausbildungsziel überhaupt zu erreichen. Auch die Struktur einer Ausbildung ist quasi nicht vorhanden also kann man sich nie sicher sein was man überhaupt noch lernen wird. Menschlich sind die Ausbilder größtenteils in Ordnung.
Spaß macht die Arbeit an sich schon, jedoch muss man Glueck haben, eine Aufgabe, die einen in der Ausbildung voran bringt, zu erhalten. Dort macht sich die fehlende Struktur der Ausbildung bemerkbar. Oft hat man auch das Gefühl, dass man nicht fachgerecht betreut werden kann, weil die Fachkenntnisse des Ausbilders einfach fehlen. Von anderen Personen in der Firma wird dann Hilfe nicht gerne angenommen. Dass einige Azubis ihren externen Lehrgang als beste Zeit ihrer Ausbildung betrachten, da sie dort mehr lernen, spricht Bände.
Die Lehrwerkstatt ist mittlerweile fast auf einem aktuellen Stand. Wie
schon gesagt, muss man Glueck haben gute Aufgaben zugeteilt zu bekommen während man in der Lehrwerkstatt ist. Vorgesehen ist dort nämlich nur ein Grundlehrgang und alle weiteren Fähigkeiten soll man dann in der Produktion lernen, was nicht möglich ist, da man für die Produktion keine wirklichen Fähigkeiten braucht außer der deutschen Sprache mächtig zu sein. Theorie lernen ist im Betrieb gar nicht gestattet.
Variation muss man sich selbst besorgen und sehr viel Eigeninitiative zeigen, um auch mal vernünftige Aufgaben zu machen. Sonst lernt man kaum neue Sachen kennen sondern wird nur zum Mitarbeiter in der Produktion ausgebildet und nicht zur Fachkraft. Die Arbeit in den Abteilungen hat oft nicht viel mit der Ausbildung zu tun und ist stupide und abwechslungsarm. Die Abteilungen wissen oft nicht was sie mit den Azubis machen sollen und setzen sie als billige Hilfskräfte ein. Man lernt dort einfach nicht viel. Ausnahmen gibt es natürlich auch.
Der Respekt unter den Azubis und Gesellen ist ziemlich gut. Teilweise bekommt man auch anderes mit aber das ist immer so.
Pünktliche Gehaltszahlung. Homeoffice.
Launische Kollegen. Lange Entscheidungswege. Verstaubtes Image. Grottenschlechte Kleingeister im Produktionsbereich.
Kollegenzusammenhalt mehr fördern. Dem Mitarbeiter aktiv zuhören und ggf. aus den Informationen sinnvolle Maßnahmen ableiten. Mitarbeiterführung stetig verbessern und Vorgesetzte mit modernen Maßnahmen schulen. Unfähige Fach-und Führungskräfte austauschen und den Prozess der modernen Mitarbeiterführung vorantreiben. Frische Luft tut dem Unternehmen gut.
Durch eine gelebte finger pointing Kultur und gegenseitiges anschwärzen ist das Klima stark vergiftet.
Durch die neue Geschäftsführung ist ein Imagewandel deutlich erkennbar. Eine große Chance für das Unternehmen, um Wettbewerbsfähig zu bleiben.
Dank Homeoffice und flex. Arbeitszeiten gut geregelt.
Das Unternehmen legt darauf wert und hat gute Partner an seiner Seite. Sozialbewusstsein steckt hier noch in den Kinderschuhen.
Man konnte sich ein Schulungsangebot suchen und es wurde in der Regel auch genehmigt. Wirksamkeitskontrolle fand leider nicht statt.
Leider nur ein Stern, da schon die Aufnahme ins Team nicht stattgefunden hatte. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und ist darauf bedacht andere auf Fehler hinzuweisen, statt vor der eigenen Tür zu kehren. Neid und Missgunst war ein großes Thema. Die räumliche Trennung und geringe Wertschätzung trugen auch ihren Teil dazu bei.
Die erste Katastrophe wurde durch die Firma glücklicher Weise gekündigt. Der Nachfolger ist menschlich sehr gut. Im Produktionsbereich geistern leider weiterhin unterirdische bis besorgniserregende "Geister der Vergangenheit" herum. Hier muss dringend etwas getan werden. Nicht zumutbar für dieses Unternehmen. Eine Entfernung aus dem Unternehmen wäre die sinnvollste Alternative, um die Mitarbeiter wieder produktiven Höchstleistungen zu ermutigen!
Arbeitsmittel nicht mehr ganz zeitgemäß aber funktionsfähig. Die Büroräume ähneln eher einer charmanten Kellereinrichtung im "modernen" Grau.
In dieser Firma ein bekanntes langjähriges Problem seit vielen Jahren. Es wird einfach nichts kommuniziert und wenn doch, dann viel zu spät oder zu wenig.
Marktübliche Bezahlung im Verwaltungsbereich. Im Produktionsbereich ist deutlich nachzubessern, wenn man qualifizierte und motivierte Mitarbeiter langfristig binden möchte
Darauf wird sehr geachtet, aber die Förderung und Einstellung von weiblichen Führungskräften wird nicht berücksichtig. Hier sollte nachgebessert werden.
Jeden Tag das Selbe. Wenig Platz für Ideen. Abwechslung bot lediglich der Erfahrungsaustausch mit anderen Abteilungen.
Zahlt pünktlich
Man ist nur Mittel zum Zweck.
Mehr die Mitarbeiter unterstützen, nicht nur auf Kundenauftrag achten. Sich auf Aussagen der Mitarbeiter verlassen und Alternativen bieten.
Keine Unterstützung beim Kunden
Der gute Eindruck verfliegt, wenn man am Telefon angeschrien wird. Zeitarbeit macht den Arbeitsmarkt kaputt und die Mitarbeiter sind eine Ware, die verkauft wird.
Viel Arbeit beim Kunden,man ist Lohnarbeiter
Null.
Schlechtes Gehalt, offiziell Assistenz, inoffiziell dann Grafik, Text etc.
Es ist der Firma egal, ob Du dann auf der Straße sitzt, auch bei Beschwerden des Mitarbeiters keine Versetzung
Es gibt keine Kollegen
Die Erfahrung ist gewünscht, aber es geht nur um die,Aufträge, nicht die Mitarbeiter
Nach Beendigung des Einsatzes keine Nachfolgeaufträge, es wird dann gekündigt, per Telefon während der Arbeitszeit, ohne Begründung, nur weil Kollegin beim Kunden zurückkommt.
Beim Kunden schlechter Einsatz, er bietet dann auch nichts woanders an.
Zeitabrechnung und Administratives, eben Zeitarbeit
Typisch: Frauen werden mit niedrigerem Jobtitel eingesetzt, so dass man weniger zahlen muss. Zahlt allerdings pünktlich.
Nur ein Einsatz
kaum Informationen - jeden Tag was neues
Einfach nur schlecht
Beim Kunden wohl ganz gut - in der Firma nicht
So was gibt es nicht
so was gibt es höchst selten und dann nur für ausgesuchte Vertraute
Gehalt ist beschämend für einen Metall-Betrieb
Sozialbewusstsein gibt es in dieser Firma nicht, die Vorgesetzten bestimmen und man muss ohne murren dem folgen, sonst hat man ein ernstes Gespräch beim nächsten höheren gewonnen.
Das funktioniert wenigstens größtenteils
Der Vorgesetzte hat immer recht -man muss ja einen Stern vergeben - schlechter geht es leider nicht, sonst würde ich minus-Sterne geben
kein Kommentar
Es gibt keinerlei direkte Informationen von den Vorgesetzten alles erfährt man nur über Umwege
Teilweise gibt es so was mal
Keine vernünftige Kommunikation, keine Option auf Home Office für mich, keine Infos über weiteres Vorgehen, Auftragslage etc
Kommunizieren, Home Office erlauben, Maßnahmen treffen und einhalten
Das der Vorgesetzte viel Home office macht
Keine Führung. Werte vom Gründer werden jetzt von der Leitung nicht eingehalten. Da bekommt man noch nicht mal eine Begrüßung es sei denn man muss sich rechtfertigen
Mitarbeiter mehr schätzen und sehen was sie leisten. Mit jedem der geht, geht so viel wissen verloren. Sich an Gesetze halten und die nicht auslegen wie man es gerade braucht. Mitarbeiter Gespräche einhalten. Sich fragen wieso jetzt so viele kündigen die lange da waren!
Hoher Druck. Zu laut in den Büros. Ausstattung veraltet gerade Computer und Programme. Stempeluhr läuft seit Monaten nicht, man rennt hinter seinen Arbeitsstunden her. Überstunden werden gekappt ab einer gewissen Anzahl und die wurden gemacht, dass wird so verlangt. Druck vom Vorgesetzten wird weitergegeben statt Mitarbeiter zu schützn. Man kriegt ständig Anweisungen aber niemals Schriftlich. Schulungen überfällig man muss sich selbst schulen und hoffen das es so passt. Ganz viele Produkte werden ohne Zulassung eingebaut und dafür untwrschreibt man dann dass das richtig ist, das wird so verlangt weil das halt so verkauft wurde ohne das wir das können
Nach außen aufgeblasen leider keine Realität
Monteure tagelang unterwegs. Viele gemachte Stunden die dann gestrichen werden.
Nein. Es gibt einen Vorgesetzten und das wars.
Vorgesetzter tut immer so als wäre es mehr als Tarif. Schaut mal bei anderen Firmen man ärgert sich dann richtig. Führung bekommt Beteiligung aber die Mitarbeiter bekommen nix.
Kollegen helfen sich gegenseitig oder gar nicht. Kommt auf die Abteilung an.
Sozialkompetenz fehlt. Beleidigungen von Kollegen wird nichts entgegen gesetzt. Man solle dann nicht so empfindlich sein. Versetzungen innerhalb der Firma aber nicht nach Qualifikation sondern wer gerade da ist. Ständig neue Kollegen und die werden nicht mal vorgestellt, die sind dann da oder weg und keiner weiß bescheid. Infos werden extra zurück gehalten. Man wartet ewig auf zusagen, meist kommt nichts. Gespräche nicht möglich weil man dann mitten im Satz vom Vorgesetzten unterbrochen wird. Aber diese Unehrlichkeit ist enttäuschend
Veraltete Programme. Schrott Möbel. Laut in Grossraumbüro. Lärm von den Rauchern draußen. Gebäude alt und nicht gepflegt und viel zu heiß im Sommer man kann sich nicht konzentrieren. Zu viele Kollegen im Büro. Aber Hauptsache jeder hat einen Mitarbeiter Ausweis. Geld für unnützes wird ausgegeben. Vorgesetzter fährt großes Auto und das ist ganz wichtig. Man selber fährt mit seinem eigenen Auto wenn kein Firmenwagen da ist oder im Winter noch Sommerreifen hat
Gibt es gar nicht. Informationen werden extra nicht weitergegeben um Leute auszuspielen und Vorteile den Mitarbeitern gegen über zu haben. Man wird auch ständig belogen und versprechen werden nicht gehalten oder immer verschoben
Man muss viele Lösungen selber finden
So verdient kununu Geld.