13 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die technisch ausgereiften Produkte und das diese immer wieder hinterfragt werden, Kunden- und Mitarbeitermeinungen nimmt man ernst um Verbesserungen umzusetzen
fokussiert und professionell
Innovative Produkte
faires üblichen Gehalt in der Branche
man achtet im Rahmen der Betriebsmöglichkeiten auf familiäre Themen
Man unterstützt sich in schwierigen Situationen
professionell und fair
reger Austausch zwischen den Kollegen und den Abteilungen
alle Mitarbeitenden werden gleichberechtigt behandelt
Vielfältige Aufgaben - Kundenkontakt - Veranstaltungsaufgaben - Community Events
Die Fahrräder die gebaut werden.
Führungsverhalten allgemein
Email-kultur des Unternehmen
Probleme werden nicht abgestellt weil verantwortliche Führungskräfte nicht handeln.
Kundenservice ist mangelhaft
Führungskräfte einstellen die wirklich führen können und ausreichend Sachkenntnisse für den ausgewählten Bereich besitzen. (Einkauf/Materialwirtschaft)
Mitarbeiter nicht mit Arbeit gnadenlos überschütten.
Weiterbildung für Firmenleitung sowie Abteilungleitung in Themen : Führungsverhalten, Krisengespräche, etc.....dann muss nicht rumgebrüllt werden bei sachlich korrekter Argumentation.
In der ausführenden Ebene(Lager und Fertigung) geprägt von freundschaftlichem Miteinander.
In der Oberen Führungsebene geprägt von Missgunst und Egokämpfe.
Angeführt durch abwertende Kommentare von der Firmenleitung (Chef) über seine Führungskräfte.
Nicht vorhanden.
Nur vorhanden wenn es sehr günstig ist...
Auf der ausführenden Ebene halten die Ma auch gut zusammen und lösen für die Kunden manches Problem.
Auf Ebene von Geschäftsführung und Abteilungsleitung viel gegenseitiges Misstrauen bis hin zu verbalem und schriftlichen Fingerpointing nur um einen schuldigen zu finden,anstatt Probleme zu lösen.
Abteilungsleiter Einkauf/Materialwirtschaft ohne jegliche Sachkompetenzen sowie Führungskompetenzen (nur das eigene Ego zählt,nicht die Betriebsbelange!) daher auch der katastrophale Zustand der Abteilung!
Abteilungsleiter Fertigung: Paradebeispiel für Engagement und Sachkompetenz sowie Führungskompetenz.
Keine Sicherheitsschuhe, Keine Arbeitskleidung,Keine Absturzeinrichtungen fürs Lager,Löchriges Dach wodurch regelmäßig Wasser eintritt, sich wiederholendes ausschalten des Licht während der Arbeitszeit durch Firmenleitung, regelmäßig zu spät überwiesenes Geld, Kaum Einarbeitung für neue MA, Schulungen nicht vorhanden, bei fast 40 Grad im Store,Werkstatt und Lager wird nur der IT-Server gekühlt, nicht die Mitarbeiter...es wird nicht mal danach gefragt wie es den Mitarbeitern geht...
Auf der ausführenden Ebene funktioniert die Kommunikation zwischen Fertigung und Lager überraschend gut. Die MA wollen das es vorwärts geht.
∞
Das schlechteste was ich je erlebt habe
20 unentgeltliche Überstunden pro Monat, angeblich keine Möglichkeiten für Homeoffice
Häufig wechselndes Personal zeigt die herrschende Unzufriedenheit aber auch wie mit guten Mitarbeitern umgegangen wird
In den Abteilungen teilweise sehr gut, zwischen den Abteilung sehr schlecht
In den Abteilungen teilweise sehr gut, Geschäftsführer katastrophal
Seit Jahren verschimmelte Büro- und Aufenthaltsräume
s. Arbeitsatmosphäre
Unterdurchschnittliches Gehalt
Viel Arbeit für wenig Personen, Probleme werden ignoriert anstatt sie anzugehen, Kompetenzen in den falschen Händen
Relativ alles
Unter den meisten Kollegen gut, sobald die obere Etage ins Spiel kommt, sehr kalt und unangenehm.
Innerhalb der Branche sehr schwierig.. viele Kunden denken anders, viele sind aber bereits äußerst enttäuscht worden.. nicht unbedingt vom Produkt, eher von der Firma
Passt.
Negativ
Falsche Versprechungen, ein Kampf um jeden Euro
Mülltrennung…
Kollegen vs Arbeitgeber
Falsche Versprechungen, Ausreden stehen an der Tagesordnung
Arbeitsicherheit?
Zwischen den „niederen“ Kollegen gut, auf oberer Ebene auch, aber untereinander eine Katastrophe.
Aufstiegschancen…
Wenn man etwas selbstständig ausführen darf, kommt Freude auf
Auch der Arbeitgeber sollte die Bewertungen endlich ernst nehmen und grundlegend etwas ändern. Die Grundeinstellung lässt sich zwar nicht so einfach ändern, aber das Verhalten schon. Man sollte versuchen, wertvolle Mitarbeiter zu halten und nicht immer auf das Glück zu hoffen, kurzfristig neue Leute zu finden, die den Laden über Wasser halten. Man sollte auch nicht denken, die schlechten Bewertungen kommen nur aus Rache.
Mit Fehlern wird nicht konstruktiv, sondern verachtend umgegangen, man wird teilweise als unfähig bezeichnet. Dadurch traut man sich nicht mehr, Entscheidungen zu treffen und muss jede Kleinigkeit abstimmen.
War bei den Kunden mal sehr gut, wird aber immer schlechter, da sich rumspricht, dass der Service schlecht ist und man bzgl. der Lieferzeiten nur hingehalten und bewusst getäuscht wird.
Unterrdisch. Urlaub nur wenn man seine geschäftlichen Mails vom privaten Handy aus checkt und weiterleitet, da keine Vertretungsregelung. Man soll privat abends erreichbar sein. Überstunden bis zum geht nicht mehr, die aber nicht vergütet werden. Alles weit über das gesetzlich Erlaubte hinaus. Persönliche Rückschläge z.B. Todesfall in der Familie werden belächelt, Hauptsache man arbeitet trotzdem. Wenn man krank ist, wird immer hinterfragt, ob man wirklich krank ist, auch bei Mitarbeitern, die nie sonst nie krank sind. Homeoffice praktisch nicht möglich, nur in Ausnahmefällen.
Keine Möglichkeit
Keine Chance auf Entwicklung. Man wird über Monate und Jahre hingehalten. Es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Das Gehalt wird meistens pünktlich bezahlt, aber manchmal auch erst ein paar Tage später. Man soll Verständnis haben und für die Firma auch in schlechteren Zeiten da sein. Überstunden werden nicht vergütet, aber man darf sie auch nicht durch Freizeit ausgleichen (außer in Werkstatt und Lager, da gibt es eine Stechuhr). Sozialleistungen gibt es nicht.
Möglichst billig, Umwelt ist egal. Man ist ja ein Unternehmen, das Fahrräder verkauft, das reicht um umweltbewusst zu sein.
Innerhalb der Abteilung in Ordnung. Unter den Radfahrern eigentlich meistens gut. Manchmal versucht die Geschäftsführung aber bewusst Kollegen gegeneinander auszuspielen. Gute Leute gehen oft nach einer Weile wieder. Die Geschäftsführung findet die Fluktuation aber normal.
Sie werden noch "mitgezogen", aber nicht wertgeschätzt.
Arrogant und manipulativ
Keine Heizung im Winter, weil zu teuer. Keine Kühlung im Sommer, weil zu teuer. Arbeitsschutz wird vernachlässigt. Keine verpflichtenden Unterweisungen.
Schlecht, es wird vieles verheimlicht oder schöner dargestellt, als es ist.
Schwer zu beurteilen, Frauen und Männer werden eigentlich gleich behandelt.
Fahrräder sind cool
Kollegenzusammenhalt
alle Personen in der Führungsebene, bis auf PR Manager und Logistikmanager.
Sehr gute Arbeitnehmer werden verbraucht und nicht ernst genommen, trotz faktischer Darstellung von Problemen. Probleme werden eher bei den Arbeitnehmern die nicht in einer Führungsposition sind gesehen und nicht bei der Ablauforganisation oder bei den fehlenden Mitteln. Und Selbstreflexion gibt es nicht.
möchte ich nicht mit diesem Unternehmen teilen
Intern in der Produktion und Logistik sehr gut, der Rest verdient keinen Stern
Wer aus der Branche kommt, weiß warum ich einen Stern gegeben habe.
Ist ok
Habe ich während meiner Zeit nicht mitbekommen. Man wird eher zurückgebildet und dahin gesteckt wo es gerade nötig ist.
Sachen werden versprechen und nicht eingehalten! Man wird hingehalten wo es geht.
es gibt Mülltonnen
In der Produktion sehr guter Zusammenhalt
in der Produktion sehr gut
schlimmste was ich je mit erlebt habe! Respektlos, weit unter der Gürtellinie und definitiv die falschen Menschen an der falschen Positionen! Bis auf den Produktmanager, welcher sehr gute Arbeit macht und mit dem Super zusammenarbeiten kann. Ein direkter, offener und Sozial sehr guter Vorgesetzter!
reinvestieren gibt es nicht. Sachen optimieren am besten nur mit Glück, Liebe und Panzertape.
findet nicht statt außer man hat das Glück mit dem derzeitigen Produktmanager und dem Logistikleiter zu arbeiten.
wird sehr klein geschrieben
In der Produktion ja
Grundsätzlich coole Produkte, die Qualtität muss überdacht werden und man sollte als kleines Unternehmen sich auf seine Stärken konzentrieren und nicht jeden Trend halbherzig mitgehen, dafür fehlt einfach die Manpower. Es gibt richtig gute und pfiffigen Mitarbeiter, aber leider gibt es von den nicht so guten Mitarbeitern definitiv zu viele.
Arbeitszeiten, unflexibel, eingefahren,
Man sollte regelmäßige Mitarbeitergesprächen führen (diese aber nicht auf dem Flur). Sich den Mitarbeiter zur Seite nehmen und seine Meinung und Ideen auch mal Ernst nehmen, dass sind schließlich diejenigen, die den Laden am laufen halten (zumindest einige).
Scheuklappen absetzen, mal nach links und rechts schauen, was Arbeits- und Denkweise betrifft.
Die Personalpolitik überdenken, mehr auf Qualität setzen als auf Quantität.
In meiner damaligen Abteilung gut, ansonsten maximal Durchschnitt
Eigentlich nur noch 3 Sterne, das Image war schon deutlich besser...
keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten, an mobiles Arbeiten ist gar nicht erst zu denken
Gehalt ist immer verhandelbar und es geht auch immer was, Sozialleistung sind keine bekannt
Es wird ziemlich gegeneinander gearbeitet, anstatt mit- und füreinander
Im Großen und Ganzen gut
Werkstatt ist ziemlich in die Jahre gekommen, nicht auf dem aktuellen Stand der Zeit. Im Winter wird die Heizung ausgemacht und während der Sommermonate ist sehr warm/heiß
Es wird sehr kommuniziert, vorallem was Neuerscheinungen oder Preisänderungen betreffen
kommt auf die Breite der Schultern an
relativ eintönig
Die Produkte
Kommunikation ist richtig schlecht
Kommunikation
siehe Kommunikation
siehe Kommunikation
Die Kommunikation untereinander ist gut. GF und FiBu unterdurchschnittlich
Die Mitarbeiter sind unmotiviert, ständiger Druck von der Führungsebene ausgehend verschlimmert die Stimmung zusätzlich. Das Gebäude ist undicht an mehreren Stellen. Sobald es stärker regnet werden Eimer untergestellt. Dies ist keine Notlösung sondern seit Jahren ein Dauerzustand. Das Lager ist im Winter nicht beheizt. Es wurden selbst im Büro Temperaturen von 16grad gemessen.
Früher ganz gut. Mittlerweile hat die Firma keinen so guten Ruf mehr
Ist Okay, Arbeitszeit per „Stechuhr“ geregelt. Manchmal erscheinen auf dem Zeitbericht abweichende Zeiten. Vielleicht wird da auch getrickst.
Nicht erwünscht
Leider gibt es anders wie beim Bewerbungsgespräch versprochen, keine Aufstiegsmöglichkeiten. Es gibt neben dem Gehalt keinerlei benefits.
Müll wird hier nicht richtig getrennt, dafür von der F rau vom Chef das Lichts aus gemacht um Strom zu sparen.
Nicht so gut. Es wird viel negatives übereinander geredet um bei höheren Mitarbeitern gut da zu stehen. Es herrscht gerade in der Führungsebene ein Sehr respektloser Ton wenn über die Logistik gesprochen wird.
Gibt’s nicht so viele
In im Lager und Werkstatt gut, Super Chefs.
Alles darüber katastrophal.
Der Atmosphäre angepasst, schlecht.
Im Winter ist es kalt, es wird sich viel gebückt. Die Toilette war über einen Monat kaputt bis sie repariert wurde.
Kommunikation ist einer der Hauptprobleme dieser Firma. Arbeitsgänge werden teils ohne Absprachen ausgeführt, sodass Dinge doppelt erledigt werden.
Jeder ist hier gleich wenig wert
Es gibt verschiedene Aufgaben in der Logistik. Diese werden an sich sehr schnell Langweilig, leider gibt es in den Abläufen auch immer wieder Probleme welche auch nach Ansprache bei den Chefs kaum bis garnicht gesehen werden.
Ich bekam extrem schnell den Job, mit Vorstellungsgespräch am Telefon.
Warum bloß?
Siehe oben
Da fällt mir nix mehr zu ein. Holt euch eine professionelle Inventurfirma, denn alleine schafft ihr das nicht mehr.
Der Umgang mit den Arbeitnehmer untereinander, aber besonders von der Führungsebene ausgehend ist absolut miserabel
Das Image der Firma ist Hammer, bis ihr dort ein Rad gekauft oder dort gearbeitet habt.
Bei mir als Zeitarbeiter angemessen; bei Vollzeitkräften wird deutliche Mehrarbeit vorausgesetzt. Der Arbeitgeber behält 20% der Überstunden; erst ab 20% Mehrarbeit wird vergütet!
So schnell man aufsteigt, so schnell wird man abgesägt.
Mindestlohn.
Seid ihr Jahrespraktikanten, bekommt ihr 520€ bei 40std
Ja auch Jobrad und E-Firmenfahrzeuge.
Ein my besser. Man kann Hilfe der Kollegen erhalten, doch aufgrund keiner Einarbeitung hat kaum jemand die Möglichkeit, einem zu helfen
Ältere Kollegen werden nicht berücksichtigt. Man wird auch im Krankenhaus, Stunden vor einer OP, angewiesen, per Teamviewer zu arbeiten!
Eigene Erfahrung!
Gebildet und nicht auf den Kopf gefallen. Sehr manipulativ! Unehrenhaft und deren Wort ist leider nichts wert.
Die Feuerlöscher werden kontrolliert, der Verbandskasten ist leer, Akkus werden einfach so im Lager gelagert (Akkus müssen separat gelagert werden), die Statik einiger Räumlichkeiten ist beeinträchtigt, es regnet regelmäßig ins Haus, die Heizug und Klima gehen nicht und auch im Winter steht das Tor immer offen. Sämtliche Lagerbestände sind wissentlich fehlerhaft.
Keine Einarbeitung, gute Kenntnisse im Arbeitsrecht von direktem Vorteil, nichts funktioniert, niemand weiß irgendwas und das Verpackungsmaterial muss aufgrund von massiven Schulden von anderen Lieferungen recycelt werden. Zum Glück kosten die Räder ja nicht so viel...
Eine Kommunikation findet so gut wie nicht statt. Ich möchte nochmals auf den Umgangston hinweisen.
Die Gleichberechtigung ist tatsächlich gut. Frauen sind dort genauso wenig Wert wie Männer.
Gab es nicht.
So verdient kununu Geld.