20 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade einmal zwei Tage nach meiner Bewerbung wurde meine Bewerbung als qualifizierte und erfahrene Führungskraft abgelehnt. Drei Wochen später erscheint dieselbe Stelle erneut auf StepStone – laut Anzeige vor gerade einmal vier Stunden veröffentlicht.
Da stellt sich eine berechtigte Frage: Wie ernst nimmt die Storopack Deutschland GmbH + Co. KG eigentlich ihre Personalauswahl?
Wenn qualifizierte und erfahrene Bewerber innerhalb kürzester Zeit abgelehnt werden, während dieselbe Position wenige Wochen später erneut ausgeschrieben wird, sollte die Geschäftsführung die Qualität, die Auswahlkriterien und die Entscheidungsprozesse der zuständigen HR-Verantwortlichen kritisch hinterfragen.
Vielleicht liegt das Problem nicht immer bei den Bewerbern, sondern gelegentlich auch im Auswahlprozess selbst.
Meine klare Empfehlung an die Geschäftsführung: Nicht nur Bewerber bewerten – auch die Arbeit der eigenen Personalabteilung kritisch überprüfen und Konsequenzen ziehen, wenn die Ergebnisse nicht überzeugen.
Deutschland verfügt über zahlreiche qualifizierte, erfahrene und motivierte Menschen, die arbeiten und Verantwortung übernehmen wollen. Umso unverständlicher ist es, wenn der Eindruck entsteht, dass vorhandene Potenziale nicht ausreichend genutzt werden.
Eine Stellenanzeige erneut zu veröffentlichen ist einfach. Die richtigen Menschen zu erkennen und einzustellen, ist die eigentliche Aufgabe einer professionellen Personalabteilung.
Es fällt mir zunehmend schwer zu glauben, dass dieser Arbeitgeber tatsächlich ernsthaft daran interessiert ist, qualifizierte Führungskräfte einzustellen. Die Stellenanzeigen enthalten teilweise äußerst fragwürdige Aufgabenbeschreibungen und Anforderungen, die für eine Führungsposition nur schwer nachvollziehbar sind. Bewerber, die fachlich und persönlich die entsprechenden Voraussetzungen mitbringen, werden offenbar abgelehnt oder schlicht ignoriert. Das ist nicht nur enttäuschend, sondern wirft auch ernsthafte Fragen zur Glaubwürdigkeit und Professionalität des gesamten Bewerbungsprozesses auf.
Mittlerweile entsteht bei mir der Eindruck, dass die ausgeschriebenen Stellen weniger ernst gemeinte Jobangebote sind, sondern eher wie Experimente wirken. Wenn qualifizierte Bewerber nicht einmal eine faire Chance oder eine nachvollziehbare Rückmeldung erhalten, muss man sich fragen, welchen Stellenwert Kompetenz, Erfahrung und Professionalität bei diesem Arbeitgeber tatsächlich haben.
Es stellt sich die ernsthafte Frage, ob tatsächlich ein Betriebsleiter für den Standort Dietzenbach gesucht wird oder ob diese Stellenausschreibung lediglich zu Werbe- und Imagezwecken für das Unternehmen genutzt wird.
Wer ist konkret für diese Ausschreibung verantwortlich und wer ist der zuständige Ansprechpartner für den Besetzungsprozess? Nach dem bisherigen Eindruck scheint die in der Stellenanzeige genannte Person hierfür nicht die erforderliche Zuständigkeit zu besitzen. Sollte dieser Eindruck unzutreffend sein, erwarte ich eine sachliche und transparente Klarstellung.
Eine Stellenausschreibung ist kein bloßes Marketinginstrument. Sie weckt bei potenziellen Bewerbern konkrete Erwartungen und bindet deren Zeit, Aufwand und Vertrauen. Deshalb muss die Frage erlaubt sein, ob hinter der veröffentlichten Position tatsächlich ein ernsthafter Personalbedarf steht.
Sollte am Standort Dietzenbach tatsächlich kein Betriebsleiter gesucht werden, fordere ich Sie ausdrücklich auf, die Stellenausschreibung unverzüglich zurückzuziehen und von einer weiteren Veröffentlichung abzusehen.
Sollte die Position hingegen tatsächlich zu besetzen sein, erwarte ich eine eindeutige Auskunft darüber, wer für das Verfahren verantwortlich ist und wie der aktuelle Stand der Besetzung aussieht.
Transparenz und Verlässlichkeit sind keine freiwilligen Extras, sondern grundlegende Voraussetzungen eines seriösen Bewerbungsverfahrens. Ein Unternehmen, das Stellen veröffentlicht, muss sich auch die kritische Frage gefallen lassen, ob diese Stellen real existieren und mit ernsthafter Besetzungsabsicht ausgeschrieben werden.
Die Stellenanzeige vermittelt zunächst den Eindruck, dass es einen klar benannten Ansprechpartner gibt. In der tatsächlichen Kommunikation sieht es dann allerdings anders aus: Die E-Mails kommen von einer anderen Person. Wer letztlich für die Stelle zuständig ist und wer Bewerbungen tatsächlich bearbeitet, bleibt damit zumindest für den Bewerber erstaunlich undurchsichtig.
Besonders interessant wird es bei der Frage, wie aktuell die ausgeschriebenen Stellen überhaupt sind. Auf der Homepage wird offenbar praktisch jede Stelle mit dem Eintrittsdatum „ab sofort“ versehen. Offenbar werden also laufend Mitarbeiter „ab sofort“ gesucht – zumindest auf dem Papier.
Da stellt sich irgendwann zwangsläufig die Frage: Werden hier tatsächlich konkrete Stellen besetzt oder sollen die zahlreichen Stellenausschreibungen lediglich den Eindruck vermitteln, dass das Unternehmen ständig wächst und dringend Personal sucht?
Natürlich kann ich nicht wissen, welche internen Gründe dahinterstehen. Genau deshalb wäre Transparenz umso wichtiger. Wenn eine Stelle tatsächlich vakant ist und konkret besetzt werden soll, sollte ein Bewerber eigentlich erwarten dürfen, dass Ansprechpartner, Kommunikation und aktueller Bedarf nachvollziehbar sind.
Stattdessen bleibt bei mir nach diesem Bewerbungsprozess vor allem ein äußerst fragwürdiger Eindruck zurück. Eine Stellenanzeige mit „Eintritt ab sofort“ ist schließlich wenig wert, wenn für einen Bewerber nicht nachvollziehbar ist, ob die Stelle tatsächlich aktuell besetzt werden soll.
Vielleicht werden hier tatsächlich Mitarbeiter gesucht. Vielleicht sind die Ausschreibungen aber auch deutlich weniger aktuell, als sie den Anschein erwecken. Von außen lässt sich das nicht abschließend beurteilen. Vertrauen schafft diese Vorgehensweise jedenfalls nicht.
Für mich persönlich ist die Konsequenz klar: Bei diesem Unternehmen werde ich mich nicht noch einmal bewerben. Dafür ist mir meine Zeit schlicht zu schade.
Wer dort eine Bewerbung in Betracht zieht, sollte sich meiner Erfahrung nach zumindest sehr genau fragen, ob die konkrete Stelle tatsächlich aktuell und konkret zu besetzen ist – oder ob die Stellenanzeige am Ende länger online bleibt als der Bewerbungsprozess überhaupt dauert.
Der Prozess war sehr professionell, freundlich und wertschätzend. Ich habe keine Verbesserungsvorschläge und freue mich auf eine zukünftige Zusammenarbeit über den Talentpool!.
Die Kommunikation sollte nicht ausschließlich über die HR Abteilung erfolgen. Terminabsprachen mit den Entscheidungsträgern, welche sich somit enorm unnahbar machen, ist Schnee von gestern. Auch wenn das persönliche Gespräch insgesamt sehr nett war. Diverse Fragen und Anmerkungen waren für ein erstes Kennenlernen unprofessionell. Wenn man sich als Ort für ein Gespräch eine Hotellobby aussucht, sollte man einem Bewerber etwas zu Trinken anbieten und die Visitenkarte überreichen. So wie man es auch mit Kunden macht.
Leider ist es Bewerbern nicht möglich, zu mehreren persönlichen Gesprächen quer durchs Land zu reisen. Dafür gibt es moderne Kommunikationsmittel. Offenbar arbeitet man nicht am Puls der Zeit.
Hatte hier nicht vor, einen Beitrag zu erstellen, aber andere Einträge haben mich doch dazu geleitet, hier die Erfahrungen rückzumelden.
Ich hatte eine telefonische Anfrage zu einer Stelle im technischen Bereich. Im Gespräch stellte sich heraus, dass es eine andere gibt, die eventuell besser geeignet wäre. Soweit ganz angenehmer Austausch.
Man einigte sich auf zusenden des Lebenslaufs. Bis auf ne Standardabsage nix erhalten, klang im Gespräch anders.
Auf eigene telefonische Nachfrage nach der Standardabsage-Mail kam auch nix raus, da man es nicht besser wusste... der Umgang mit berufserfahrenem Personal ist fragwürdig, kein vernünftiger kommunikativer Austausch vorhanden. Hatte mir von dieser Firma etwas mehr erhofft. Schade.
Allgemeine Info: Übereinstimmung des Profils mehr als 80%, teilweise über dem, was gesucht wurde. Man bekommt von der Firma tatsächlich den Eindruck, dass nicht wirklich gesucht wird... Zufall?
Etwas mehr als eine 0815 Standard-Absage wäre wünschenswert.
Ich finde alles gut.
Von alleine auf die Bewerber zu gehen und ehrlich sein!! Sehr gut qualifizierte Bewerber werden nicht mal eingeladen obwohl diese zu über 75% die Qualifikationen mitbringen. Bin mir sehr sicher daß Sie viele Interne Auschreibung extern ausschreiben als Fake! Viele Stellen von Ihnen gibt es nicht (habe Insiderinfos) und Sie haben Einstellstop!!!
So verdient kununu Geld.