10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung
Hält an Personal fest daß sich den Kunden gegenüber geschäftsschädigend verhält.
Sich selber ein Bild machen!
Die zentrale Lage.
Ohne Worte.
Der Fisch stinkt zuerst am Kopf……..
Der Chef sollte mehr mit den Mitarbeitern sprechen und sich nicht auf seine „auserwählte Gruppe“ verlassen.
Überall Kameras. Man wird vom Verkaufsleiter überwacht.
Nach außen hin ist die Firma bekannt, nur wie man mit den Kunde/Patienten teilweise umgeht, einfach mies.
Kollegenzusammenhalt wird nicht gewünscht.
Vorgesetzte werden eingesetzt um Unruhe zu stiften. Die sogenannte Vertriebsleitung sollte sich mal einer Mitarbeiterschulung/Mitarbeiterführung unterziehen und nicht lauthals im Büro über kranke Mitarbeiter meckern.
Kaputte Bürostühle, schlechte Arbeitsplatzbeleuchtung
Nicht möglich.
War ok
Es gibt sogenannte Lieblinge bei der Geschäftsleitung, auch diese sollten wissen…..ihr werdet auch beobachtet und untereinander ausgespielt.
Haltet Augen und Ohren offen, immer!
Den Standort.
Auswechseln der Chef-Etage. Empathie anstelle von Gier.
In den regelmäßigen "Meetings" mit allen Mitarbeitenden inkl. Chef, ging es ausschließlich darum, seinen eigenen Ars** zu retten. Jede/r hat jede/n angegriffen, um von sich selbst abzulenken.
Keine
Samstagsarbeit, wehe die Bahn von der Berufsschule zur Arbeit fiel aus, sodass man 5 Minuten später kam. Die vielen "Überstunden galten als mit dem Gehalt abgegolten".
Der eigentliche Ausbilder hat sich nicht im geringsten für die Einhaltung des Ausbildungsrahmenplans interessiert und immer gerne Unmut unter den Mitarbeitenden gestiftet, indem er sie gegeneinander aufgehetzt hat.
Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation gab es Phasen mit entsprechenden KollegInnen, die wirklich Spaß gemacht haben. Gute Mitarbeitende sind allerdings selten lange geblieben.
In der Ausbildung durchlief man alle Abteilungen. Allerdings gab es kein Inbetween zwischen "Einfach nur Kaffee holen und putzen" und "Ausbrennen der Azubis mit Aufgaben, die sie eigentlich nicht erledigen dürfen".
Durch das Durchlaufen aller Abteilungen hat man viel Wissen aufgreifen können, aber auch nur, wenn man sich es selbst beigebracht hat.
Nicht vorhanden. Weder von den Vorgesetzten, noch den Kollegen.
Vielleicht mal etwas weniger darauf gucken wie man möglichst viel Geld machen kann, und dabei reihenweise die Mitarbeiter*innen vergraulen...
Weder unter Kunden noch unter Arbeitnehmer*innen besonders gut. Die Kunden geben häufig das Feedback, dass Stortz (als bekanntes alteingesessenes Kölner Unternehmen) nicht mehr das gleiche ist wie früher, sondern deutlich schlechter geworden ist.
Überstunden werden erwartet, gehen dann in der Zeiterfassung aber regelmäßig "verloren"
Dafür dass es sich hierbei um ein Unternehmen im Gesundheitswesen handelt, wird die Gesundheit der Mitarbeiter ignoriert und die Kunden (die nun mal größtenteils alt und/oder krank sind) werden regelrecht über den Tisch gezogen, weil sie es in Kauf nehmen weil sie auf die Hilfsmittel angewiesen sind.
Sobald man sich untereinander gut versteht, wird versucht die Personen untereinander auszuspielen und gegeneinander aufzubringen
Es wird bei so gut wie jedem Gespräch ausdrücklich gesagt, dass jeder (auch ausgelernte gute Fachkräfte) jeder Zeit ersetzbar ist. Wertschätzung der Arbeit ist quasi ein Fremdwort...
Sobald das Wort "Betriebsrat" in den Mund genommen wird, muss man befürchten zu den nächsten zu gehören die rausgemobbt werden.
Auf ergonomische Arbeitsbedingungen wird konsequent verzichtet
Neuheiten/Entscheidungen werden so gut wie nie den betreffenden Mitarbeiter*innen mitgeteilt sondern über dritte, die es dann kommunizieren sollen
In Hinblick auf die "Standardaspekte" der Gleichberechtigung (Geschlecht, sexuelle Orientierung etc.) ganz gut, aber es werden große Unterschiede zwischen "Lieblingen" der Geschäftsführung und "normalen Angestellten" gemacht
Das alle super nett sind
Nichts
Von Mitarbeitern etwas abzuverlangen was selber nie getan würde
Gruppenbildung. Kein Zusammenhalt
Zeit für Privates wird regelrecht untersagt
Keine Rücksicht auf Ältere
Das kann man nicht Verhalten nennen. Teil unter der Gürtellinie
Unterbesetzung in mehreren Abteilungen
Die Arbeitsatmosphäre oder das "Betriebsklima" ist geprägt von Unwohlsein und dauerhafter Anspannung.
Lob von Vorgesetzten war so selten wie ein Lottogewinn.
Das Betriebsklima war unglaublich kühl , jeder Versuchte sein Pensum zu schaffen und hoffte nicht noch weitere Aufgaben von entlassenen Ex-Kollegen übernehmen zu müssen.
Ein Fremdwort im Stortz-Kosmos. Ebenso wurde vorausgesetzt, dass Überstunden absolut notwendig seien um seinen Arbeitsplatz behalten zu dürfen. Es konnte mitunter passieren, das Mitarbeiter von 6.00- 19.00 Uhr arbeiteten weil sie sonst ihr Pensum nicht erreichen konnten und dementsprechend um ihren "Job" zittern mussten.
Karriere ist in diesem Unternehmen gleichzusetzen mit ausbrennen.
Die Kommunikation der Belegschaft war am Anfang gut. Mitarbeitern wurde geholfen und Unterstützung gegeben. Das bezog sich aber nur auf die ersten Wochen danach war von Unterstützung nichts mehr zu sehen.
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Geschäftsführung hält sehr viel von sich und zeigt das auch ihren Mitarbeitern gerne. Die Geschäftsführung vertritt die Meinung, dass mit weniger ( hypothetisches Zahlenbeispiel: Januar 7 Mitarbeiter - Mai 4 Mitarbeiter) Mitarbeitern die gleiche Arbeit , effektiver, schneller und genauso sorgfältig durchgeführt werden kann. Bei den Stellenausschreibungen wird immer das
"familiäre Betriebsklima" beworben. Das ist gegeben, wenn man zum Kreis der Erlesenen oder Familie gehört.
Ein riesen "Pluspunkt" der Unternehmensführung ist die Prokuristenstelle der Stortz GmbH.
Jeden Monat fand ein Meeting statt. Die Atmosphäre glich jedoch eher einem Schlachthof, die Hoffnung war immer , dass es an diesem Tag einen selber nicht trifft. Die Ergebnisse der "Meetings" sahen immer gleich aus. Die Umsatzzahlen waren zu niedrig, Drohung von Mehrarbeit und Kündigungen waren an der Tagesordnung.
Überstunden wurden nicht bezahlt und im Arbeitsvertrag mit der Klausel: Überstunden gelten mit dem gezahlten Gehalt als ausgeglichen, abgespeist.
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld.
Jeder Mitarbeiter hatte Aufgabengebiete um die er sich zu kümmern hatte.
Ein Mitarbeiter wurde beispielsweise entlassen , dann wurde in sehr bestimmenden Ton befohlen, dass Mitarbeiter B diese Aufgaben komplett - ohne Einarbeitung -übernehmen müsse. Funktionierte dies nicht auf Anhieb , hatte man ein Problem.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Altes ehemaliges Familienunternehmen , dass versucht mit dem ehemals guten Namen zu punkten, aber in der modernen Wirtschaft definitiv nicht standhalten kann.
Es wird lieber gedroht und geklagt als kommuniziert.
Welche Freizeit?
Weiterbildung ja, aber nur auf eigene Kosten und man musste dafür Urlaub nehmen.
Überstunden wurden nicht bezahlt.
Kein Weihnachtsgeld.
Kein Urlaubsgeld.
Keine Sonderzahlungen.
Wenig bis kein Zusammenhalt.
Jeder versucht dort seine Aufgaben zu erfüllen oder abzuwälzen, ohne Rücksicht auf die Kollegen.
Über einige ältere Kollegen wurde sich hinter deren Rücken lustig gemacht.
Es gibt regelmäßige Meetings, zu denen aber niemand gerne geht, da dort sehr oft nur Kritik geäußert wird und das in einem lautem Tonfall. Man sitzt dort mit dem Kopf nach unten und hofft, dass man an diesem Tag nicht gerade in Ungnade fällt.
Überstunden sind "selbstverständlich" und werden auch nicht in Freizeit ausgeglichen oder vergütet. Sie verfallen einfach am Monatsende.
So verdient kununu Geld.