49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung!
Leider gibt es oft persönliche, verbale Angriffe durch die Öffentlichkeit, wenn man an vorderster Front Strassen sperrt o.ä.
Das Fortbildungsprogramm ist ein Traum. Wer es nicht wahrnimmt ist selber Schuld.
Für Mönchengladbach gesprochen, die anderen Niederlassungen kann ich nicht beurteilen
Das er immer ansprechbar war und mir viel Dinge aufgezeigt hat was die Zukunft betrifft
War sehr direkt mit vielen Aussagen.
Vielseitigkeit
Gleitzeit, Interessantes Aufgabengebiet, Gehalt ok, Möglichkeit von Telearbeit
Abteilungen könnten besser zusammen arbeiten, altes Gebäude, dass sich im Sommer sehr aufheizt
Organisation und Struktur überprüfen
nichts
Fast alles einschließlich der Kantinen
Da fällt mir nichts gutes ein, außer das ich kritisiert habe und noch lebe. Das ist meist anders.
Büros abschließen und Wertsachen bewachen, Mobbing als Frühsport etc. mehr ist das nicht.
Ganz schlecht im Lebenslauf
Das Privatleben muss untergeordnet werden und es wird erwartet, dass man seine Nachbarn bespitzelt.
Die Pflichtkür halt
Mäßiges Gehalt, nur interessant für Faulpelze
Diese Behörde ist ein Krebsgeschwür an der Gesellschaft
Eine gefährliche Otterhorde
Wer mit acht, muß garnicht erst kommen
Eine Gehaltsbeteiligung ist Voraussetzung für das Sein und Weiterkommen, Projektleiter müßen Auftragnehmer aktiv angehen um ca. 2 - 10% der Auftragssumme als Rückfluss zu erhalten.
schlechte Büros, 70er Jahre Betongebäude ohne Außenrollos etc.
Sowohl die IT-Nutzung bei der Arbeit als auch das Private Internet werden beobachtet; Straßen.NRW kann nur Kollegen gebrauchen, die "mit machen"
Straßen tragen Karos
Straßen- und Ingenieurbau ist spannend, wenn da nicht Straßen.NRW wäre
Für IT niedrige Löhne und ohne Studium kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Viele Ingenieurinnen, viele weibliche Führungskräfte
flexible Arbeitszeiten, nah zur Autobahn gelegen, Fitnesskurse und Massagen möglich
keine Kantine, Massagen nicht buchbar, da direkt durch Vorgesetzte unterstellt wird, es gäbe nicht genug Arbeit. Abteilungen arbeiten gegeneinander. Revierverhalten durch alteingesessene Beamte. Junge Mitarbeiter werden verheizt, Vorschläge zu Verbesserungen werden kritisch angesehen und abgelehnt. Hier heißt es abschalten und sich anpassen. Meine Stelle wurde bereits von meinen beiden Vorgängerinnen nach kurzer Zeit wieder freiwillig verlassen, ich denke das spricht Bände.
Für mehr frischen Wind sorgen, mehr Mitarbeiter von außerhalb holen, den ganzen alten Beamtenmuff ausmisten
negative Arbeitsatmosphäre, es wird überall geschaut, wie man Kollegen diskreditieren kann.
Gute Arbeitsatmosphäre, sehr nette Kollegen, interessante, vielfältige Aufgaben, insgesamt freundliches Klima
Teils stressig weil Personal fehlt
interne Kommunikation könnte noch besser laufen
Möglichkeiten zur Fortbildung, gute Work-Life-Balance
Längere Entscheidungswege
Vergütungsstruktur überarbeiten
Die gewissenlose Plünderung der öffentlichen Kassen, ist hier nicht so ausgeprägt wie z.B. bei der SPD in Oberhausen oder CDU in Bochum.
Es ist ein Arbeitgeber, der die Überwachung seines Umfeldes besser beherscht, als sein Kerngeschäft.
Die Autobahnen privatisieren, die Bundesstraßen herauslösen und die meisten Privatvermögen der Führungskräfte überprüfen und öffentlich machen.
So verdient kununu Geld.