49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druckaufbau und ständige Prioritätenverschibungen
Druck
Kaum //
Unakzeptabel// keine Vertrauensbasis // „hinter dem Rücken“
Nicht zielgerichtet
Spannende Themen
Geringer Leistungsdruck
keine Flachen Gefällt mir
Gefällt nicht Hierarchien, Der BS mischt sich zu viel ein und sorgt für viel mehr Choas als nötig .
Löst euch von den Starren Strukturen, Fördert Leute mit Potenzial mehr und lasst sie nicht hängen weil die andre Meinung sind
Angespannt zu viel denken nur an sich
War mal Besser
Ist ausbaufähig
Es gibt viele Schulungen aber nicht für alle Programme
Zu wenig , es zählt der Abschluss nicht die Leisutng
Ganz ok
Je nach Kollege mache sind super andere zu Arrogant
Unterste Schublade, verhalten sich rechtswiederig und meinen sie wären im Recht. Sobald man gewisse dinge hinterfragt
Zu viel das gleiche Lösungen werden über zu viele stellen entscheiden
Wird von Vorgestzten hinterrücks betrieben und legen einem Steine in den weg
Sehr eintönig und zu starre Strukuren
Pünktliche Bezahlung, interessante Projekte
Lange Wochenarbeitszeit, Unternehmenskultur aus den 90gern. TV L Tarif, Kernlose Arbeitszeit die nicht gelebt werden darf. Fehlende mobile Arbeit , wenig Benefits. Viel Ungleichheit was Tarifverträge, Einstufungen und Gewähren von Homeoffice angeht.
Mobiles Arbeiten einführen ohne Angst und wenn und aber. Kernlose Arbeitszeit bei Vorgesetzten wirklich durchsetzen, sodass die Mitarbeiter dies leben können. Sollte z.B. in der Planung kein Problem sein. Dem Mitarbeiter vertrauen.
Benefits ausbauen wie z.B. Zulagen zum TV- L. Wöchentliche Arbeitszeit reduzieren. Ich weiss das dass Tarifsache ist, man kann sich aber dennoch etwas überlegen. Jobrad einführen. Zulage zum Deutschlandticket. UND VOR ALLEM POSITIVERE UNTERNEHMENSKULTUR!!!
Sehr hierarchisch. Wenig eigene Entscheidungsmöglichkeiten. Heute ist dieses Vorgehen richtig und morgen ein anderes. "Neue" ( 3 Jahre im Job) Mitarbeiter haben nichts zu bestimmen.
Es gibt theoretisch keine Kernzeit. Wird aber sehr ungern gesehen wenn man sich mal zwischendurch für ne Stunde ausbucht. Wird auch nicht mit geworben. Pseudo familienfreundlich.
Pünktlich Feierabend, ja den gibt es.
Homeoffice 2 Tage wenn der Chef dich mag. Zweiklassengesellschaft und das obwohl ich kleine Kinder habe und andere ohne Kinder 3 Tage Homeoffice haben, trotz gleicher Tätigkeit. Es ist so und so spannend das Straßen NRW auf seiner Website nicht großartig mit Benefits wirbt so wie andere Unternehmen es tun.
Ich weiss das meine Bewertung sehr negativ ist. Trotzdem bin ich engagiert und versuche meine Projekte gut umzusetzen. Höhere Positionen sind langfristig besetzt, sodass keine Chance besteht aufzusteigen. Ich werde mir noch mal ein paar Monate anschauen und dann entscheiden.
TV-L Tarifvertrag. Was will man da noch zu sagen. Erhöhungen erreichen dich erst 12 Monate später als beim TVÖD. Keine Leistungszulage wie beim TVÖD. Jahressonderzahlung in meiner Gehaltsklasse nur 46 % und dazu noch 1 Woche weniger Urlaub als der TVÖD durch die höhere Wochenarbeitszeit. Kein Stufengleicher Aufstieg wie beim TVÖD.
Also du wirst hier nicht direkt gekündigt wenn jemand länger krank ist, aber wie gesagt flexibilität was die Familie angeht ist eher schlecht.
Viel gerede hinter dem Rücken.
Die stellen sich als die einzig wissenden dar. Es müsste heissen Umgang mit jüngeren Kollegen...
Es wird schon "klargestellt" das es ein Mitarbeiter / Vorgesetzten Gefälle gibt. Wenig Augenhöhe. Kenne ich anders.
Ok, aber mehr auch nicht. Ist nicht mehr zeitgemäß. Mehr eigene Entscheidung was Homeoffice angeht wäre wünschenswert. Um die Familie unter einen Hut zu bekommen wäre es auch gut wenn die flexible Arbeitszeit wirklich gelebt werden dürfte. Zuschuss zum Deutschlandticket wird nicht angeboten. Ansonsten ist die Büroausstattung ok.
Man hört eigentlich gar nichts von Seiten der Chefetagen. Egal welche Ebene man nimmt.
So lala. Wie schon gesagt gibt es hier eine Zweiklassengesellschaft. Wundert mich das bei der Fachkräftelage so mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Der ein oder andere verlässt Str. NRW aber auch schon.
Durch den Wegfall der Autobahn wenig vielfältig.
Sehr hierarchisch.
Theoretisch Homeoffice ( Telearbeit ) 2 Tage. Wenn der Chef dich mag gibt es auch Vier Tage. Wenn der Chef dich nicht mag Kein Homeoffice.
Vergiss es
TV-L Tarifvertrag
Also du wirst hier nicht direkt gekündigt wenn jemand länger krank ist, aber Flexibilität was die Familie angeht ist eher schlecht
Viel Gerede hinter dem Rücken.
Sie sind nicht immer bereit Ihr Fachwesen weiter zu geben. Einarbeitung ist schlecht dort.
Wenig Augenhöhe.
Ok, aber mehr auch nicht. Ist nicht mehr zeitgemäß. Individuelle Fortbildungen wären wünschenswert. Ansonsten ist die Büroausstattung ok.
Man hört eigentlich gar nichts von Seiten der Chefetagen. Egal welche Ebene man nimmt.
So lala. Wie gesagt gibt es hier eine Zweiklassengesellschaft. Wundert mich das bei der Fachkräftelage so mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Der ein oder andere geht aber auch schon.
Ja die Aufgaben sind grundsätzlich interessant. Durch den Wegfall der Autobahn allerdings wenig vielfältig.
Gehalts- und Sonderzulagen an alle Mitarbeitenden verteilen. Pauschal den TV-L aufstocken.
Homeoffice, Work-Life-Balance
Keine Wertschätzung/ Förderung bzw. vorankommen motivierter MA. Erkennt Leistungsstarke MA nicht.
Hierarchien abbauen. STÄRKEN ERKENNEN, Leistung honorieren, Kommunikation/Information verbessern. Führung ???
- Schulungen werden angeboten
- kostenloses Wasser wird angeboten
- Obst wird einmal die Woche angeboten
- Parkplatz ist katastrophal (kaum eine Möglichkeit einen Parkplatz zu finden)
- Onboarding könnte besser sein: es gibt zwar eine Begrüßungsmappe mit vielen Goodies aber es wäre doch schön, wenn man zumindest einmal den Betriebssitz in Gelsenkirchen kennenlernt
- ein Abschlussgespräch beim Verlassen des Arbeitgebers wäre schön gewesen
- als Mitarbeiter sollte man schon die Aufgaben erledigen, die ihm versprochen wurden
- Stellenausschreibungen sollten dringend überarbeitet werden und Aufgabenbereiche detaillierter beschrieben werden
- Bezahlung nach tatsächlichem Tätigkeitsbereich
- Vorgesetztenverhalten verbessern (Mitarbeiterprobleme ernst nehmen und sich Zeit für Gespräche nehmen)
- Betriebsklima war leider eher negativ geprägt
- Möglichkeit des mobilen Arbeitens vorhanden
- Schulungen werden angeboten und auch bewilligt
- leider keine Möglichkeit sich beruflich weiterzubilden und aufzusteigen
- leider wurde viel hinter dem Rücken geredet
- leider sehr schlechte Kommunikation, bei Problem wird nicht agiert
- wichtige Gespräche werden innerhalb von ein paar Minuten zwischen "Tür und Angel" erledigt
- gutes Intranet, gute Marketingstrategien
- grundsätzlich bestimmt gute und interessante Aufgaben, wenn man sie nicht verwehrt bekommt
Es tut sich was.
Viel Arbeit. Aber die Ausgleichsmöglichkeiten stimmen.
Tolle Fortbildungen und auch interne Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt sicher attraktivere Tarifverträge, aber das Gesamtpaket mit der Work-Life-Balance passt.
Viele zukunftsweisende und zeitgemäße Themen. Für den öffentlichen Dienst weit vorne, auch im Vergleich zu manchem Privatwirtschaftsunternehmen.
Sind die sehr flexiblen Arbeitszeiten.
Ich bin seit einiger Zeit dabei und habe gemerkt, dass es einige Mitarbeiter gibt, die sich gegen Veränderungen wehren und besonders junge Mitarbeiter gerne versuchen klein zu halten, besonders bei neuen Ideen wird sofort auf Angriff gesetzt und kommt mit dem Satz. "Wir haben es immer so gemacht"
Nicht an alte Strukturen festhalten und neue Wege gehen.
Pünktliche Bezahlung, gute Vereinbarkeit für Familie und Beruf, nette Kollegen.
Wenig moderne Struktur, komplizierte Vorgehensweisen, teilweise unorganisiert, viel zu wenig Personal in allen Ebenen.
Eine fairere Gehaltsgestaltung angepasst an die freie Wirtschaft. Mehr Fortschrittlichkeit im Unternehmen und weg von veralteten Funktionsweisen. Beispiel: kein Jobbike, wenige Prämien für gute Dienste oder Ähnliches, langwierige Prozesse bei Fort und Ausbildung.
So verdient kununu Geld.