286 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
286 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
286 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation hat sich in den letzten beiden Jahren wesentlich verbessert. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wird gefördert. (Das war nicht immer so.)
Das Gehalt sollte unbedingt dem Markt-Niveau angepasst werden. Auch dass Mitarbeiter, die von extern kommen um ein Wesentliches mehr verdienen als interne Mitarbeiter ist nicht fair.
Gehalt für interne Mitarbeiter sollte nach bestimmten Verdiensträngen angepasst werden.
Viel Wissen und Können ist vorhanden und man kann sich im Team weiterentwickeln.
Vorgesetzte behandeln einen teilweise unfair.
Auf die Mitarbeiter besser eingehen und ihre Projekte und Ideen fördern, anstatt sie zu unterdrücken.
Schlechter Arbeitgeber, da "DNA" der Firma durch Mitarbeiter, die schon seit Jahren dort arbeiten, sehr geschwächt ist. Abgesehen von einigen wenigen Führungskräften (meist Externe) , ist hier auch großer Nachholbedarf.
Kurzum: Nicht zu empfehlen!
Wenn es drauf ankommt arbeiten alle zusammen, bei den kleinen Dingen und bei serh schwierigen und komplexen Aufgaben tut sich Strato etwas schwerer.
Intern: teils jammern auf hohem Niveau, teils Selbstzerfleischung, obwohl die Produkte in Ihrer Preisklasse echt gut sind
Extern: Wir werden nach vielen Jahren wieder wahrgenommen, wir haben sogar TV-Werbung gemacht und man kann endlich der Familie auch mal erklären was man so den ganzen Tag macht.
Freie Zeiteinteilung in allen Abteilungen (ausser im Customer Care/Telefon Support, wo es einfach nicht anders geht). Es ist selten ein Problem, wenn das Kind krank aus der Kita geholt werden muss, dem Chef einfach bescheid geben. Die Arbeitsergebnisse müssen stimmen.
Wenn man sich drum kümmert und sich bilden will, bietet Strato durchaus Chancen, inzwischen gibt es sogar einen zentralen Ansprechpartner in der Personalabteilung, der das koordiniert.
Das Gehaltsniveau ist etwas unter Bundesdurchschnitt, aber durchaus okay. Viele Junior-Mitarbeiter, die halt nicht sofort Topgehälter bekommen, denen Strato aber auch die Chance bietet zu erfahrenen Senior-Mitarbeitern zu werden. Viele Mitarbeiter sind nach wenigen Jahren "harter Schule" bei Strato am Markt sehr gefragt.
Einzigartig, habe ich so selten erlebt, wenn es drauf ankommt arbeiten alle zusammen, es bleibt zu hoffen dass das nicht verloren geht!
Altersteilzeit kein Problem, 2 Urlaubstage mehr ab 50 Jahren. Rücksichtnahme auf Einschränkungen oder ähnliches habe ich immer erlebt.
Viele Veränderungen wurden angestoßen, Vorstand nimmt Feedback ernst. Management in zweiter Ebene wurde stark umgebaut, Verbesserungen dauern aber dann doch Zeit.
Insgesamt pro Mitarbeiter formal genug Platz, die Raumsituation ist aber schwierig. Mehr als Tisch, Stuhl und Pflanze ist meist nicht drin. Mehr Kommunikationsecken oder Kreativ-Bereiche wären wünschenswert.
Es gab und gibt immer Kommunikationsprobleme, aber das Problem wurde erkannt und Kommunikation wird gefördert. Aber auch hier gilt, Kommunikation ist eine zweiseitige Angelegenheit, wer nicht kommunizieren will, dem kann man auch nix recht machen.
Vorbildlich, weder sexuelle Orientierung, noch Geschlecht, noch Behinderung spielen eine Rolle beim Job! Inzwischen zählt die Leistung (war nicht immer so, früher war auch gerne mal die Zugehörigkeit ein entscheidender Faktor bei der Karriere, hat sich aber sehr gebessert).
Wer will, kann sehr spannende Aufgaben vorantreiben und sehr Anspruchsvolles tun, von alleine oder von "oben" kommt das allerdings nicht, die Erwartung kann sowieso nicht erfüllt werden.
Kostenlose Getränke, Sommerparty, Weihnachtsfeier. Aber das war es dann auch schon.
Druck, Mitarbeiter sind Arbeitsvieh, kein Vertrauen, kein offenes Ohr für Vorschläge
Nur noch Zeitarbeiter einstellen und Kerngeschäft wie früher outsourcen. Dann kann sich STRATO ums Marketing kümmern, denn das können sie einigermaßen gut.
Druck, Druck, Druck und nochmal Druck. Mitarbeiter haben den Mund zu halten und Anordnungen auszuführen.
Das schlechte Image von STRATO kommt nicht von ungefährt und wird nun durch das schlechte Image der Deutschen Telekom nur noch verstärkt.
Wenn man das Glück hat und einen Job ohne Verantwortung hat: Sekundengenau zum Arbeitsende die Räume verlassen und ins reale Leben zurückkehren.
Praktisch keine Weiterbildungschancen. Karriere möchte man in dem Saftladen eh nicht machen.
Am untersten Limit. Würde STRATO weniger zahlen, würde keiner mehr dort arbeiten.
STRATO gibt sich "grün", aber davon merkt man im Büro selbst nichts. Drucker und Kopierer auf Dauerbetrieb, Beleuchtung wird auch oft vergessen. Zudem gibt es keine Mülltrennung.
Kollegen halten zusammen, wenn es schon nicht die Abteilungsleiter/Teamleiter tun.
Sind zu teuer, werden zu oft krank; also lieber rausmobben.
Druck wird von ganz oben bis ganz unten ausgeübt. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Räume sind OK. Im Sommer recht heiß.
Faktisch keine Kommunikation.
Keine Gleichberechtigung. Das "Du" ist nur Makulatur.
Eher stupides, gleichförmiges Arbeiten. Ausbeutung des Mitarbeiters steht an vorderster Front. Kostet ja sonst alles zu viel.
Der Blick auf die Spree.
Weniger leere Worte und Floskeln.
Man soll nur funktionieren. Hoher Grad an Überwachung und Bevormundung.
Bei dieser Mitarbeiterführung und Behandlung gibt es kein Wir-Gefühl.
Der Geiz ist dominant.
Eine soziale Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist nicht erwünscht.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Eher schlichte Gemüter. Die Teamleiter üben Druck auf Anweisung vom Management auf die Mitarbeiter aus. Wie bei den Mitarbeitern ebenfalls hohe Fluktuation. Nach einem Workshop in welchem die Mitarbeiter in Gegenwart von Vorständen Wünsche und Sorgen äußern konnten/sollten, beschloss man anschließend das Outsourcing von Teilen des Callcenters.
Ein Teil der Mitarbeiter werden von regelmäßigen Meetings ausgeschlossen.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Sehr gutes Arbeitsklima, mit Freiraum für eigene Ideen.
Anfänglich hat es riesen Spass gemacht....toller Zusammenhalt, interessante Arbeit und Super Kollegen.
Leider gibt es nur noch Druck von oben. Das Management gibt, wenn überhaupt, nur spärliche und zum Teil falsche Informationen. Es wurde bewusst den Mitarbeitern i s Gesicht gelogen. Es wird jetzt aktuell von einem Teammanager geleitet, dessen Ruf und Beteiligung an rechtsgerichteter Idiologie für viele Mitarbeiter kaum zu ertragen ist. Des weiteren wird ohne Rücksicht auf Verluste und sozialen Gesichtspunkten ein Gesundheitsmanagement durchgedrückt, dass es einem nur speiübel wird. Der Vergleich zu einem vom Dienstleister geführten Customer Care fällt leider zu Gunsten des Dienstleisters aus. Die gehen menschlicher mit ihren Mitarbeitern um!
Die Möglichkeit, bei einem der Großen der Branche zu arbeiten und derartig große und komplexe Systeme zu sehen.
Teilweise zweifelhafte Projekte, insbesondere seitdem die wichtigen Prozesse marketinggetrieben sind.
Work-Life-Balance
Schönere und weniger beengte Räumlichkeiten wären wünschenswert.
Strato hat echte! Gleitzeit. Ausnahme ist das Customer Care Center.
Wer sich weiterbilden will kann das bei Strato problemlos tun. Man muss sich halt auch kümmern. Zum Karriere machen ist Strato bedingt zu empfehlen, da flache Hierarchien wenig Leitern für die Karriere bieten.
Entgegen vielen anderen Aussagen zahlt Strato den Branchenschnitt. Nicht besser, aber auch nicht schlechter. Es gibt natürlich Firmen, die mehr zahlen, aber auch deutlich mehr fordern. Man muss halt wissen was man will.
Die Mitarbeiter im Customer Care Center kommen jedoch nicht so gut weg.
Es wird eng bei Strato. Mit Büro-umzügen wird das künftig nicht mehr so einfach zu lösen sein
Wer sich einbringt, kann hier viele tolle Projekte mitgestalten. Wer nur da sitzt, macht nur seinen Job. Es liegt an jedem selbst wie interessant es bei Strato ist.
So verdient kununu Geld.