286 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
286 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
286 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Marktorientierte Entwicklung der Gehälter
Schickes neues Büro, noch ein wenig kalt. Aber da geht noch was ...
Schon immer gut bis sehr gut
Mail, Telefon, Chat, Flurfunk
Mehr home office. Bald werden wir wieder 3 Tage pro Woche ins Büro gehen müssen, aber das will nicht jeder. Zwei Tage im Büro sind in Ordnung, aber drei sind zu viel.
Offener und fairer Umgang miteinander.
Das Großraumbüro, in das wir demnächst einziehen sollten, wir wohl noch für viel Ärger sorgen. Wer so was mag ok, ich kann so nur schlecht arbeiten.
i.d.R. schafft man bei den Gehaltsrunden einen Inflationsausgleich, mehr ist meist nicht drin, manchmal noch nicht einmal das.
Mehr Homeoffce erlauben, 1 - 2 Tage pro Woche sind im Hinblick auf das Großraumbüro gerade für Ältere schon eine Zumutung.
Seit der Übernahme durch 1&1 / United Internet, merkt man den Entscheidungen der Konzernleitung an, das die in einer Kleinstadt leben, nicht alle Entscheidungen passen in Berlin.
Ok, aber sicherlich nicht hipp, falls man auf sowas steht.
hängt immer vom Team ab, in dem man gerade ist.
Hängt natürlich am Vorgesetzten.
Na ja, Firma gibt es schon seit über 20 Jahre, viel alter Code.
Zu alten Werten, vor der übernahme, zurückkehren
die Kultur ist für mich persönlich das Wichtigste & die stimmt hier einfach
Hier kann ich absolut nicht meckern- Wertschätzung, Vertrauen, Ehrlichkeit, Spaß und gegenseitige Unterstützung ist Teil des täglichen Umgangs miteinander. Man kann sich hier wohl fühlen und hat auch einen fairen Umgang mit Workload- den unnötigen und erbarmungslosen Druck, wie man ihn beispielsweise bei einigen StartUps erleben kann, gibt es hier nicht. Man arbeitet kooperativ auch bereichsübergreifend zusammen, gibt sein Bestes, ist neugierig, eigenständig, verantwortungsbewusst und treibt gemeinsam Ziele voran ohne Ellenbogen.
Leider sprechen bisher eher wenig Mitarbeiter hier auf kununu über STRATO. Wie es nun mal so ist, schreibt man meist nur dann eine Bewertung, wenn man Frust loswerden möchte.
Daher ist das Image hier noch lange nicht so realistisch sichtbar, wie es sein könnte. Doch seitdem wir unsere tolle Kollegin haben, die auf kununu so fleißig unser Feedback mitnimmt, wird es präsenter, dass Feedback auf kununu tatsächlich bei uns ankommt und Einfluss auf zukünftige Projekte hat.
Da bin ich zuversichtlich, dass wir auch mit der Zeit mehr Kollegen haben, die gern über STRATO sprechen & uns ihre Meinung mitteilen und wir dadurch auch hier ein noch realistischeres Image haben werden.
Wir haben Vertrauensarbeitszeit, HO-Regelungen, viel Verständnis für schwierige Situationen, tolle Kollegen (die einen im Notfall auch covern können) sowie eine Führungskraft, die einem das Vertrauen schenkt den eigenen Aufgabenbereich zu handeln. Bei STRATO ist es familienfreundlich, es wird viel im Gesundheitsmanagement getan und es wird viel Wert darauf gelegt, dass jeder seinen Urlaub auch nehmen kann/soll.
Für mich persönlich könnte die HO Regelung der Zukunft noch flexibler gestaltet werden, um gerade z.B. Familien außerhalb von Berlin mit langem Fahrweg noch mehr zu unterstützen. Doch man muss sich auch erst an solch ein Modell herantesten als Konzern und bloß, weil es noch nicht soweit ist, heißt es nicht automatisch, dass es nicht noch kommen kann.
Ich bin gespannt darauf, was sich in Zukunft alles an Möglichkeiten ergibt.
Ein ziemlich großes und flexibles Angebot- es gibt viel Unterstützung bei der eigenen Entwicklung und verschiedenste Möglichkeiten. Durch regelmäßiges Feedback weiß man auch immer, wo man steht und wo man hin möchte.
Gehalt passt für meinen aktuellen Aufgabenbereich und die Benefits sind klasse. Viele Mitarbeiter sind sich dessen noch nicht bewusst. Doch wir als HR sind dabei mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken, was STRATO eigentlich alles bietet.
Vor allem Schulungen und Gesundheitsmaßnahmen sowie Angebote zur Familienfreundlichkeit sind gute Beispiele für wertvolle Benefits.
Hier ist STRATO gerade dabei noch aktiver bei dem Thema zu werden. Der Fokus hierauf steigt und man merkt, wie vieles sich tut.
Ich bin gespannt darauf, was noch kommt.
Die Sterne daher dafür, dass STRATO viel Potential hat und dies sicher auch nutzt, wenn es so weitergeht wie aktuell.
Ein tolles Team! Ich bin sehr froh hier gelandet zu sein.
Besonders bei uns im Team legen wir viel Wert darauf uns gegenseitig zu unterstützen und den Rücken frei zu halten, uns upzudaten, ehrlich zu sein, Spaß zu haben und Feedback zu geben. An Sparring Partnern mangelt es uns nicht- und das bringt uns voran gerade bei kreativen & kniffligen Themen.
Auch Kollegen und Stakeholder sind sehr wertschätzend, warmherzig, ehrlich, direkt, freundlich und kompromissbereit.
Jeder nimmt sich die Zeit für einen, wenn man ein Thema zu besprechen hat- egal ob jetzt oder in 2 Wochen, wenn viel los ist. Es wird keiner einfach stur abgewiesen und es wird stets geholfen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man vom Praktikanten, Teamkollegen, Führungskraft oder dem Vorstand/Geschäftsleitung etwas Zeit benötigt.
Und Schlechte-Laune-Tage hat jeder mal- man muss nur wissen, wie man trotzdem gut zusammen arbeitet und mal ein Schmunzeln hervorlockt. Dann stand guter Zusammenarbeit nie etwas im Weg.
Ältere Kollegen haben wir mehrere, da die Betriebszugehörigkeit auch ziemlich hoch ist. Bei STRATO gibt es keinen Unterschied im Umgang mit Menschen aufgrund verschiedener oberflächlichen Kriterien- egal ob älter oder jünger, höher in der Hierarchie oder niedriger, Mann oder Frau etc. Jeder hat die gleichen Möglichkeiten und schmiedet seinen eigenen Weg bei STRATO.
Führungskräfte stehen für ihr Team und die Interessen der Mitarbeiter sowie des Unternehmens ein. Man wird gut in Entscheidungen mit eingebunden, kann sachlich diskutieren, wenn man anderer Meinung ist und stets Feedback geben und erhalten.
Mit allen Führungskräften (sowohl meinen eigenen als auch denen meines Betreuungsbereiches) kann man stets ehrlich und auf Augenhöhe agieren und das schätze ich sehr.
Hier könnte man an der ein oder anderen Stelle noch aufrüsten als IT-Unternehmen. Doch das Feedback mit den Details haben die Kollegen schon und arbeiten stets an Optimierungen.
Ich freue mich auf die Klimaanlage im Sommer im neuen Gebäude ;)
Informationsmangel gibt es im Team und in der STRATO Gruppe nicht. Über unser Intranet, Mitarbeiterversammlungen, E-Mails, unternehmensweite Meetings zu besonderen Themen (beispielsweise dem Umzug), Bereichs- & Teammeetings u.v.m. wird man immer auf dem Laufenden gehalten.
An Timing und Vorgehensweise bei der Kommunikation aus bestimmten Richtungen wird stets gearbeitet, um sie immer besser zu gestalten. Schließlich ist es schwierig es allen Recht zu machen bei solch einem individuellen Thema wie Kommunikation.
Jeder hat die gleichen Chancen und wird gleich behandelt.
Natürlich gibt es immer Aufgaben, die getan werden müssen, jedoch nicht im Lieblingsaufgabenbereich liegen.
Doch hier hat man stets die Möglichkeit- und es wird sogar gewünscht, gefördert und gefordert- sich auch seine eigenen Aufgaben zu wählen und Themen proaktiv anzugehen. Wer eigenständig agiert und sich nicht nur berieseln lässt, dem mangelt es nie an interessanten Aufgaben und Projekten.
Man hat viel Gestaltungsraum beim Aufgabenfeld und kann auch gern jederzeit Projekte/Themen von Kollegen übernehmen und/oder unterstützen.
Kommunikation, Mut was Neues auszuprobieren, mein Team, Flexibilität und Vertrauen
Zeigen, wer man wirklich ist und wofür man steht. Auch als Arbeitgeber! Produkte allein machen uns nicht aus..
Etwas unruhig so kurz vor dem Umzug und mit teilweiser Rückkehr ins Büro nach Corona... Aber da hat jeder seine eigene Meinung
Wenn die Werte, für die das Unternehmen steht, auch noch in der Werbung lauter werden würden, wäre es nach außen sicher besser..
Gibt nix zu meckern... 2 Tage Home Office pro Woche als Standard und noch flexible Arbeitszeiten... Da schaut keiner auf die Uhr, nur das Ergebnis zählt! Viel Vertrauen vom Arbeitgeber
Weiterbildungsangebote gibt es genug, wegen Corona keine Präsenzveranstaltungen. Das nervt. Trotzdem viel neues, z.B Blinkist-Zugänge. Also man sieht, dass was passiert.
Führungskräfte waren vorher oft Mitarbeiter, also gibt es auch Mal Aufstiegschancen..
Geht immer und überall besser, aber Geld allein macht auch nicht glücklich
Wir sind auf einem sehr guten Weg! Jetzt auch mit Siegel zur Klimaneutralität. Cool
In meiner Abteilung spitze, fühle mich sehr wohl und gut unterstützt. Jeder wird vom anderen respektiert und wir unternehmen auch gern privat etwas zusammen.
Sehr viel Infos in Mitarbeiterveranstaltungen, im Intranet, per Mail...man kann eigentlich nichts verpassen
Sehr abwechslungsreich und experimentierfreudig.
Die Entscheidungen und Richtungen werden nicht für die Firma getroffen/gegeben, sondern für diejenigen die sie treffen.
Prüfen ob wer es tun soll, sich wirklich dafür engagiert das beste für die Firma und gemeinsame Ziele, aus Mitarbeiter zu holen. Nicht das beste für sich persönlich, die persönliche Ziele (eigenes Image intern) aus den einzelnen Mitarbeiter holen.
Dadurch würden sich ja nicht nur diese Mitarbeiter selber besser fühlen, sondern würde es eben der Firma besser (moderner zB also zeitgemäßer) gehen.
- unklare Kompetenzen und Verantwortungen
- keine Entwicklungs- und Entfaltungsmoeglichkeiten
- technische Anforderungen muessen exakt umgesetzt werden, Diskussionen um die technisch beste Lösung sind nicht erwünscht
- Micromanagement
- technische Altlasten
- keine Testumgebung, Changes nur in Produktion
- Führungsqualitäten ausbaufähig
- Führungskräfte mit positivem Mindset, zB PERMA Methode und mehr Wertschätzung, Empathie
- offene, ehrliche und direkte Kommunikation
- klare Ziele, klare Commitments, klare Kompetenzen
- endlich agil werden: Vertrauen und Verantwortung ins Team, Delegation!
- Fehler zulassen und eine konstruktive Fehlerkultur etablieren, daraus lernen
- Neues wagen, experimentieren
- weniger Meetings, mehr machen! Tägliche Standups effizienter gestalten
- mehr Miteinander, weniger Silodenken
- vorgegebene Kultur auch leben
- außergewöhnliche Leistungen anerkennen
- gemeinsame Erfolge feiern
- Mitarbeiter fördern und entwickeln, Budget für Schulungen und Weiterbildung (Geld und Zeit) auch einplanen
- Arbeitsschutz einhalten
- Kollegen an kleineren Standorten nicht immer vergessen
Früher war das mal ein spannendes Arbeitsumfeld mit vielen technisch exzellenten Leuten, wurde aber mit der Zeit immer schlechter. Spätestens seit der UI-Übernahme: Finger weg!
VIel zu geringe Personaldecke, zu hoher Krankenstand, sehr viel Rufbereitschaft, suboptimale Einarbeitung neuer Kollegen, .... Ich habe das Gefühl, die Mitarbeiter werden systematisch verbrannt und ausgebeutet.
Pannenhoster
Work-Work-Balance ist perfekt, Arbeitsschutz sagt nein!
Mülltrennung und Ökostrom... Sozialbewusstsein nein: Hire-and-Fire-Prinzip
keine langfristigen Karrieremodelle und Entwicklungsmöglichkeiten, keine Ziele oder Perspektiven, keine Kennzahlen, "interessante" Hierarchien. Feedback-/Bewertungsgespräche werden vergessen/verschleppt/ignoriert oder der Vorgesetzte ist komplett unvorbereitet
das ist schon gut, viele nette Kollegen, mit denen man gut und gerne zusammenarbeitet
Absoulte 0 Sterne: Kein Vorgesetzter ist Führungskraft oder gar Vorbild. Vorgesetzte sind keine Teamplayer, Entscheidungen werden von oben herab nach Bauchgefühl getroffen. Wertschätzung? Empathie? Open-Door-Policy und offene Feedback-Kultur? Kommunikation auf Augenhöhe? Agiles Mindset? Nicht geschimpft ist Lob genug, permanente Kontrolle und unnötiges Micromanagement, keinerlei Vertrauen in die Fähigkeiten des Teams
Arbeitsmittel sind in Ordnung, Hauptsache der Vorgesetzte hat immer das neueste Handy zum Spielen und Angeben
Büro OK, Klimaanlage wäre nett
Benefits sehr stark abhängig vom Standort.
Viele Meetings, aber keine Ergebnisse, die wichtigen Informationen gelangen oft nicht ins Team
deutlich unter marktüblich, dem Arbeitspensum und der Verantwortung nicht angemessen.... immerhin wird pünktlich gezahlt, deswegen ein Stern.
nur Schleimer und Schaumschläger kommen weiter
Ja schon, aber zu wenig Zeit
Es gab Themen und Bereiche bei denen man viel lernen konnte.
Das Gehalt, die Kommunikation (9/10 interne E-Mails an HR und Kollegen bleiben, trotz gestellter Fragen, unbeantwortet.), der Umgang mit den Mitarbeitern.
Besser miteinander Kommunizieren, besserer Kollegenzusammenhalt fördern und mehr Gehalt bezahlen. Arbeitnehmer unterstützen und die Work-Life Balance verbessern. Flexibler gegenüber Anforderungen sein.
Die Arbeitsatmosphäre war durch fehlenden Zusammenhalt, ein starres Management und wegen der Kommunikationsverweigerung eher schlecht.
Ich bezeichne Strato immer als die Firma mit der "schlechten Fernsehwerbung für Websites und Mail". Das Image der Firma ist nach außen hin, meiner Meinung nach, geschädigt.
Durch die Rubereitschaft geht ein großer Teil der Work Life Balance verloren. Auch bei Home-Office und privaten Terminen verhält sich die Firma eher starr.
Weiterbildungen sind kaum vorhanden.
Manche Kollegen halten gut zusammen, andere nicht. Bei mir war die Erfahrung mittelmäßig.
Hier ebenfalls keine Probleme.
Räume nicht klimatisiert, kein ausgerichteter Arbeitsplatz nach Norm.
Es gab auf Fragen keine Antwort, auf Kritik keine Follow Ups und bei Vorschlägen keinerlei Kritik. Wenn etwas im Team nicht gepasst hat, wurde das meist nebensächlich durch den Vorgesetzten mitgeteilt.
Das Gehalt und die Gehaltserhöhungen waren von Anfang an schlecht.
Bei der Gleichberechtigung habe ich keinerlei Probleme gesehen.
Lernen konnte man, in der richtigen Abteilung, vieles. Jedoch wurde das Wissen teilweise nur unzureichend vermittelt.
kollegial, offen
es wird viel dafür getan
bedarfsorientiert
viele Zusatzleistungen
ein großes Plus bei STRATO
ein schwieriges Thema; Führungskräfte sind auch nur Menschen
wir ziehen bald um
besser geht immer
das hält mich seit über 20 Jahren bei STRATO
So verdient kununu Geld.