286 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
286 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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286 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt im Team
Technik wird als notwendiges übel gesehen, obwohl sie das ist was den Erhalt der Firma sicherstellt.
Respektiert und hört auf eure Mitarbeiter mit Erfahrung
War mal richtig gut, in letzter Zeit werden aber immer mehr Aufgaben auf immer weniger Leute verteilt was zu enormen Stress in der Abteilung führt.
Hauptsache bekannt sein, Seriösität egal...
Überstunden kommen natürlich mal vor, sind aber eher die Ausnahme.
Home Office ist ein viel zu bürokratischer Prozess und ist auch von der Konzernführung unerwünscht.
Es wird immer behauptet darauf viel Wert zu legen, effektiv kommt aber wenig rum. Für beantragte Schulungen gibt es entweder überhaupt kein Feedback ob diese genehmigt sind oder werden dann doch abgelehnt weil zu teuer...
Gehalt eher mau, allerdings einiges an Benefits die in Anspruch genommen werden können.
Effektiv nicht vorhanden, der "grüne" Strom für das RZ ist auch nur Greenwashing mit billigen Zertifikaten.
Der Zusammenhalt im Team ist trotz des immer mehr zunehmenden Stresslevels super. Jenseits der Teamgrenze sieht es leider anders aus, hier tun Reibereien zwischen verschiedenen Teamleitern teilweise aktiv die Arbeit behindern.
Fehlt öfter mal beim täglichen Standup. Verhalten in der Mitarbeiterführung eher zwiespältig, einerseits wird versucht den Mitarbeitern Freiheiten zu geben bei der Gestaltung der Arbeit, andererseits werden aber Entscheidungen in den Fachteams häufig auf Grund von Bauchgefühl gevetoed.
Aktuelle Büros sind im katastrophalen Zustand und gerade die fehlender Klimatisierung im Sommer echt unangenehm. Umzug ist geplant, wird aber an den Bedürfnissen der Techniker vorbei geplant.
Technische Ausstattung ist gut und hier werden auch im Rahmen die Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigt.
Die Entscheidungen werden relativ zeitnah und gut kommuniziert. Was aber vollkommen fehlt ist eine Information über die Hintergründe der Entscheidungen und die Möglichkeit Feedback zu geben, welches auch berücksichtigt wird.
Kann man finden, wenn man sucht. Wird leider durch gigantische Mengen an Technical Debt erschlagen. Dadurch das es auch immer weniger Leute werden rutscht man in eine Situation in der die meiste Zeit nur noch dafür drauf geht die Plattform irgendwie am Laufen zu halten.
Teamwork und wir haben ein paar richtig fähige Köpfe
Der Konzerndruck, der uns in ein Korsett presst, was der Marke/Firma STRATO langfristig extrem schaden wird und der Mitarbeiterzufriedenheit nicht zuträglich ist.
Versucht dem Konzerndruck standzuhalten und hört mehr auf Eure Mitarbeiter. Und passt auf, dass Euch die "Cracks" unter den Mitarbeitern nicht weglaufen. Die Arbeitslast muss auf mehr/neue Mitarbeiter verteilt werden, damit mehr Raum für Innovationen geschaffen wird.
Innerhalb des Teams herscht üblicherweise eine recht gute Athmosphäre trotz der hohen Arbeitslast.
Hier geht es steil bergab. Seit der letzten Übernahme wird hat man das Gefühl, ins letzte Jahrtausend zu degenerieren. Home Office? Ja, mit gewissen Hürden. Die hervorragenden technischen Bedingungen erlauben problemlos die Heimarbeit und obwohl in der Covid-Krise durch die Mitarbeiter bewiesen wurde, dass es keine Einbußen hinsichtlich der Produktivität gibt, waltet nun statt Vernunft der Starrsinn im Management. Büropräsenz für alle, mit einem fragwürdigen Hygienekonzept heißt es bald. Risikogruppen wird es unnötig erschwert, statt den beengten Verhältnissen im Büro ausgesetzt zu werden, ihre Heimarbeit fortzusetzen.
Mein Team ist diesbezgl. super!
Hier habe ich gemischte Gefühle. Es gibt tolle Führungskräfte, die sich schützend vor die Mitarbeiter stellen. Und das tun sie dann selbstlos. Auch Teile des Vorstands sind sozial eingestellt. Je weiter man jedoch durch die Führungsebenen geht, desto weniger versteht man bestimmte Entscheidungen und ausgestrahlte Werte dieser Person.
Die Räumlichkeiten sind veraltet, nicht klimatisiert und leider recht beengt. Auch ist es oft recht laut. Hier sind Verbesserungen auf dem Wege, aber diese sind leider nicht vielversprechend, vor allem in Sachen Lärmpegel (Open Space). Hardwareseitig habe ich keine Beanstandungen.
Dies hat sich über die Jahre merklich verbessert. Der Vorstand informiert über Zahlen und Vorgänge in der Firma. Was die Stimmung drückt ist jedoch eine gepflegte Kultur der passiv-agressiven Kommunikation in einigen Teilen des Unternehmens. Da ist noch deutlich Luft nach oben.
Es gibt einiges an Benefits, Rufbereitschaftszulagen, etc.
Hier fehlt leider so ein wenig die Zeit, sich mit innovativen Dingen auseinanderzusetzen. All zu oft muss man sich mit Altlasten auseinandersetzen.
Es wird zunehmend "nervöser". Die anfängliche Begeisterung wandelt sich schnell. Man sieht die ganzen Unzulänglichkeiten, wenn man die rosarote Brille abnimmt.
Nach außen "hui", nach innen "pfui" - aber hier reicht der Blick auch in die sozialen Medien. Das spüren auch die Kunden.
Dadurch, dass hier die Schichtplanung für den ganzen Monat voraus hat, kann man hier sein Privatleben danach ausrichten. Man kann auch Schichten tauschen, also alles eher entspannt.
Wenn Du hinter Deinem Team stehst, steht Dein Team hinter dir. Team-Spirit ist sehr stark.
Jeder Kollege/Kollegin sind gleichwertig. Es gibt kein Unterscheid zwischen alt/jung.
Eher prophylaktisch. Sie tun so, als wüßten Sie was Du machst, jedoch gibt es keine Führungsperson. Eher Verwalter, mehr nicht.
Hier ist Luft nach oben. Wie ich schon erwähnte, für so ein modernes IT-Unternehmen, kann man ruhig mehr erwarten.
Für ein modernes IT-Unternehmen und den Möglichkeiten ist die interne Kommunikation sehr träge.
Wenn man sich mit dem Mittelmaß zufrieden gibt, dann ist es OK. Man bekommt woanders mehr Gehalt. Ansonsten Kaffee und Getränke sind kostenfrei. Es gibt auch ein Obstkorb zwischendurch. BVG Ticket ist auch mit dabei.
Aus Unterhaltungen mit Kolleginnen hat man doch das Gefühl, dass hier nicht mit dem gleichen Maß gemessen wird.
Es wird schnell zu einer Monotonie. Man fühlt sich am Ende wie ein Roboter, der seine 8 Stunden abgearbeitet hat.
Wenig, eine Handvoll netter und engagierter MEnschen kennengelernt
Vieles. Elementare Regeln der Kommunikation und des Feedbacks werden vorgebetet aber vollständig ignoriert.
Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Personalentwicklung findet nicht statt.
Konstruktive Gespräche dienen mehr die Gesinnung zu überprüfen als tatsächlich ins Hinterfragen oder gar die Umsetzung von Vorschlägen oder Ideen zu kommen.
Ziele und Stategien wechseln so häufig wie das Wetter und wird schlussendlich immer auf dem Rücken der kleinsten Rädchen im Gefüge ausgetragen.
Mitarbeiter Events werden veranstaltet an denen die Mitarbeiter dann nicht teilnehmen können aufgrund der hohen Workload.
Führungskräfte werden nicht geführt sondern kommandiert. Wertschätzung wird auc hsehr retrograd interpretiert. Zuckerbrot und Peitsche ist im Kundenservice einfach hoffungslos veraltet.
Methodenentwicklung und Bildungsmanagement findet nicht statt.
Unterm Strich Zeitverschwendung
Endlich aus dem Jahre 2000 ins Jahr 2020 ankommen.
Agiles Arbeiten heißt nicht ein gutes Buch über Agilität lesen und dann staare Prozesse draus machen zu wollen
Es war zumindest in großen Teilen keine schöne Erfahrung
Mitarbeiterentwicklung wird dadurch definiert, dem MA mehr Verantwortung aufzubürden, ohne ihn methodisch zu entwicklen oder Dinge die bei der Zielerreichung helfen an die Hand zu geben.
Die Mitarbeiter verbünden sich in der Not, daher schon ein großes Wir-Gefühl
Alles schon nett, aber ohne echte Kante oder Positionierung
Man wäre gern modern und zukunftsgewandt, scheitert leider auf spektakulär klägliche Weise an mutloser und eindimensionaler Führung
Elementare Regeln moderner Kommunikation werden ignoriert
Nicht marktgerecht
War bereits vorher weg.
Mit einigen Kollegen ok, jedoch weiß man leider nicht wem manierlich trauen kann. Vorne rum lieb und nett hinten rum falsch und trügerisch. Es wird oft gegeneinander ausgespielt.
Außen Top, innen unterirdisch
Ein Witz. Werben mit HomeOffice...Aber wehe man fragt danach, dann ist man der böse faule Mitarbeiter. Private Termine..Aber bitte nicht während der Arbeitszeit, da feste Zeiten eingehalten werden MÜSSEN..Somit ist auch flexible Gestaltung der Arbeitszeit nicht gegeben! Im Call Center wäre es verständlich, aber nicht beim Rest.
Schulungen wurden aktiv angeboten, teilweise sogar dazu gezwungen. Aber bitte in der Freizeit noch mehr weiterbilden!!! Karriere, nein.
Gehalt eher unteres Niveau, jedoch bieten Sie Rund herum einiges an, wenigstens ein gutes.
Öko Strom, versuchte Mülltrennung.
Zusammenhalt war in meiner Abteilung nicht vorhanden. Im Gegenteil. Jeder hat untereinander ausgespielt und Feuer gestreut. Außer du bist der Liebling, dann hast du eindeutig Narrenfreiheit.
Siege oben
Gegen den Mitarbeiter, nicht für den Mitarbeiter. Ist wahrscheinlich in anderen Abteilungen nicht so, da wo ich war aber grundsätzlich gegen den Mitarbeiter.
Hardware war ok, jedoch ausbaufähig. Da gibt es bereits weitaus mehr Möglichkeiten.
Wissen wird nicht weitergegeben, fragt man nach..bekommt man die Antwort, es ginge einem nichts an...ahja
Ältere Kollegen sind zu alt , jüngere noch grün hinter den Ohren. Somit werden wohl alle gleich schlecht behandelt.
Wenn man fleißig ist, kann man sich Aufgaben leider nur halbherzig hingeben, da man alles auf den Tisch bekommt und die anderen sich ausruhen können. Aber wehe man macht den Mund dann mal auf...
Es ist kalt geworden in den heißen, schlecht klimatisierten Büros
Empfinde es im Freundeskreis genauso polarisierend, wie unsere Werbung. Grundsätzlich aber leider nicht als innovativ.
Rechenzentren Co 2 neutral, dank Betriebsrat Fahrradleasingmodelle, Teilnahme am Staffellauf, S-Bahn firmenticket, hier könnten wir PR seitig weit mehr punkten
Wenn selbst die Personalabteilung mit dem "wissen und teilen" wirbt, sagt das alles.
Es gäbe aber ein budget, das nicht ausgeschöpft würde..
Mir ist keinerlei Entgegenkommen bekannt. Es haben einige ältere Kollegen das Unternehmen verlassen und arbeiten nun woanders.
Toller Standort am Wasser, die Weihnachtsfeiertag wurde gestrichen, demnächst steht ein Umzug an.
In allen Bereichen unterdurchschnittlich, keine regelmäßige Gehaltsanpassung, Spießrutenlauf zwischen Vorgesetztem und Personalabteilung wird regelrecht zelebriert.Sozialleistung?: Es gibt einen Tag frei wenn Frau umzieht.
International, viele Landessprachen, hier gäbe es weit mehr Sterne, wäre nicht die inakzeptabel niedrige Geschlechter- und Schwerbehindertenquote. Hier ist Luft nach oben...
Durch die intransparente Projektieren hinkt das Unternehmen der Zeit hinterher (Bsp. Containervirtualisierung) USPs im storage werden nicht ausreichend vorabgetrieben. Interessante Aufgaben werden gefühlt außerhalb des Betriebs entwickelt
Sicherheit und Stabilität
alles gut
Die Auswahl der Kollegen ist bei Weiterbildung einseitig.
Hier ist noch etwas Luft nach oben!
Es wird Wert auf die Meinung jedes Einzelnen gelegt. Der Umgang untereinander ist sehr kollegial, auch der Vorstand ist immer ansprechbar für alle Mitarbeiter. Es war mein bisher bester Arbeitgeber!
Prozessdefinitionen kann man auch ändern, wenn sie nicht mehr passen (z.B. Mobilfunkrichtlinie und Sachbezüge).
Sehr gutes Teamklima mit viel Eigenverantwortung, Gestaltungsspielraum und kompetenten Kollegen
Auf die Belange der MA wird Rücksicht genommen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, unbezahlter Urlaub, Teilzeit möglich
Jährliches Schulungsbudget für MA ist vorhanden
MA Veranstaltung 1x Monat
Jobticket, Getränke, Obst, Massage und viel andere Zusatzleistungen
Gehalt ist OK aber nicht überdurchschnittlich
Dies hängt natürlich von der Arbeitsaufgabe ab. Aber man kann sich auch im Unternehmen weiter entwickeln.
Man fühlt sich bei STRATO einfach wohl, gut aufgehoben und gleichgestellt
Man hat IMMER einen Ansprechpartner
FirmenTicket, großes kostenloses Getränkeangebot, Obstkorb Bereitstellung!
Großer Mutterkonzern engt doch etwas ein.
Vertrauensarbeitszeit, bei 40 Stunden Woche bleibt da nicht so viel Spielraum.
Auf Wünsche und Bedarf wid Rücksicht genommen und erfüllt.
So verdient kununu Geld.