81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viel um alles aufzuschreiben. Das es nur 28 Tage Urlaub gibt und kein Homeoffice finde ich schon traurig.
Man hört immer nur sparen, sparen, aber das machen sie auch am falschen Ort
-30 Tage Urlaub
-Homeoffice Regelung für alle im Büro
-einheitliche Gleitzeitregelungen
-schnellere Kommunikation
Mehr Schein als Sein
Homeoffice ist eher die Ausnahme und bekommen wenn dann nur privilegierte Personen. Mit Gleitzeit wird beworben aber nicht umgesetzt. Plusstunden dürfen je nach Abteilung nicht tageweise abgebaut werden.
Man bekommt zwar Lob aber in Zeiten von Urlaub-oder Krankheitszeiten werden die Vertretungsarbeiten schlecht bis gar nicht organisiert. Für viele auch wichtige Aufgaben gibt es schlichtweg keine Vertretung.
Im Sommer hält man es in den Büros nicht aus. Temperaturen jenseits der 30 Grad. Im Winter hingegen ist es viel zu kalt. Gibt viel zu wenig Parkplätze gerade für die Schichtarbeiter ist es nachmittags schwierig. Im Winter wird kaum gestreut und im Sommer kein Rasen gemäht. Nehmen tun sie alles aber geben tun sie nichts.
Vieles und vor allem wichtige Dinge erfährt man zuerst über den Buschfunk.
Die einen bekommen alles, andere müssen kämpfen. Je nach Abteilung unterschiedlich.
Führungskräfte von extern einstellen. Bitte keine Leute mehr, die noch nie woanders gearbeitet haben und dementsprechend nichts anderes kennen. Das ist unerträglich
Die meisten stehen unter Strom und sind gestresst. Jede Abteilung beschuldigt sich bei Fehlern gegenseitig und redet sich untereinander schlecht.
Dementsprechend ist die Atmosphäre eher schlecht.
Im Bewerbungsprozess wird einem Gleitzeit suggeriert. In der Realität ist es aber sehr von der Abteilung abhängig, wie es gelebt wird.
Ansonsten normal
Heli fliegen und Umwelt matcht eher nicht so miteinander
Kommt auf die Abteilung an. Innerhalb der Abteilungen scheinen die meisten miteinander klarzukommen. Abteilungsübergreifend ist es eher ein gegenseitiges schlecht reden. Die jeweils andere Abteilung ist grundsätzlich unterbelichtet und kann nichts.
Die mittlere Führungsebene ist wie ein schlechter Scherz.
Alles was sich hier „Leiter“ nennt ist einfach nur peinlich.
Von Professionalität und Mitarbeiterführung ist man hier weit entfernt.
Im Winter friert man sich den A ab und im Sommer (je nach Büro) brutzelt einem das Hirn weg vor Hitze
Das meiste bekommt man entweder in letzter Sekunde oder über Buschfunk mit.
Wenn man nicht zur Dorfgemeine gehört oder zumindest genauso tickt, kann mans auch gleich sein lassen
Unangenehm. Vieles ist nicht fair gestaltet und führt zu Ungleichheiten und Missstimmung.
Man ist um eine gute Außenwirkung bemüht.
Gute Leute gehen. Hohe Fluktuation.
Fester Rahmen der Arbeitszeiten, Homeoffice ist Auserwählten vorbehalten.
Es gibt eine Straub Akademie. Man kann Kurse zum kochen, backen, Zumba, aber auch Excel und Word belegen.
Richtige Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es jedoch keine.
Karriere ist nicht durch Weiterbildung sondern Vitamin B möglich.
Der Umgang innerhalb der Abteilung ist ordentlich und man versteht sich gut.
Machtgeile Vorgesetzte die sich profilieren wollen. Ehrlicher, vertrauensvoller Umgang ist seltener an der Tagesordnung.
Moderne, neu gestaltete Büroräumlichkeiten, höhenverstellbare Tische. Leider unklimatisierte Büros. Im Winter kalt, im Sommer zu heiß.
Ein großer Mangel. Vieles erfährt man nur über den Buschfunk.
Gehalt kommt pünktlich, entspricht aber nicht der Verantwortung und Qualifikation.
Potentiale werden nicht gesehen, Aufgaben nicht abgegeben oder dementsprechend verteilt.
Ein bisschen mehr auf die „ Kleinen“ hören.
Angespannte Atmosphäre
Viele gute Leute
Viel Luft nach oben
Ist ziemlich schlecht. Irgendwie geht alles über 5 Ecken.
Talent und Fleiß werden gefördert - das Ausbildungskonzept nimmt „wieder“ Form an - gute Benefits in Form von Alterrsvorsorge und bezuschussten Workshops und Freizeitaktivitäten
Schlechte Management-Strategie - Persönlichkeitsdefizit im middle Management - familiärer Status geht nach und nach verloren
Nicht weiter vom familiären Status wegrücken
Stark abteilungsabhängig aber bei mir persönlich gut!
Wird ermöglicht und unterstützt wenn „verdient“
Gehälter/Löhne sehr individuell - zwar über Brachendurchschnitt aber durch die ungleiche Verteilung doch wieder mit einem faden Beigeschmack
s. Arbeitsatmosphäre
Auch hier abteilungsabhängig - fachlich meist gut aber persönlich nicht zur Führung von Mitarbeitern gemacht!
Teils sehr alte Maschinen, allerdings mit spürbaren Modernisierungen auch in der in Infrastruktur
Ein leidiges Thema welches so einfach zu lösen ist! Kommunikation zwischen Abteilungen hinkt schon lange
Ich finde es richtig gut, dass Tradition hier noch zählt und man seine Wurzeln nicht verliert. Gleichzeitig merkt man, dass das Unternehmen mitten im Wandel steckt und moderne Strukturen aufbaut, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.
28 Tage Urlaub
Ich fühle mich hier wirklich wohl, denn mir wurde von Anfang an viel Vertrauen entgegengebracht. Die Wertschätzung im Alltag motiviert mich und gibt mir das Gefühl, am richtigen Ort zu sein. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett, und es herrscht eine familiäre Atmosphäre, wie ich sie aus meinem bisherigen beruflichen Weg nicht kannte. Dieses Miteinander spürt man jeden Tag und es macht die Arbeit richtig angenehm.
Ich konnte bisher immer flexibel frei nehmen und Überstunden problemlos abfeiern.
Wellpappe ist an sich schon ein sehr nachhaltiges Produkt, aber das Unternehmen geht darüber hinaus und entwickelt sich in diesem Bereich stetig weiter. Über die Fair Ways Partnerschaft mit dem SC Freiburg wird zusätzlich viel positiver Einfluss genommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Die Mischung aus jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen ist absolut keine Hürde ganz im Gegenteil, man profitiert voneinander und arbeitet auf Augenhöhe zusammen. Die Kommunikation funktioniert sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und hat immer ein offenes Ohr.
Ich bekomme von meinen Vorgesetzten immer faires und hilfreiches Feedback. Es wird regelmäßig nachgefragt, ob alles passt und ob ich Unterstützung brauche. Entscheidungen werden transparent erklärt, und man wird als Mitarbeiter aktiv einbezogen. Das sorgt für ein vertrauensvolles und respektvolles Miteinander.
Der Arbeitsplatz ist top ausgestattet und es fehlt an nichts. Alles ist auf dem neuesten Stand, und man hat alles, was man für die tägliche Arbeit braucht.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent, wichtige Informationen werden klar weitergegeben und man kann jederzeit Fragen stellen. Gleichzeitig sorgen die flachen Hierarchien dafür, dass vieles schneller geht und Entscheidungen unkompliziert getroffen werden. Das macht die Zusammenarbeit effizient und unkompliziert.
Ich habe vollen Einfluss auf die Gestaltung meines Aufgabenbereichs und bekomme viel Zuspruch. Dadurch kann ich mich frei entfalten und meine Arbeit so umsetzen, wie ich es für sinnvoll halte. Das Vertrauen der Geschäftsführung und meiner Vorgesetzten ist jederzeit spürbar, und genau das weiß ich sehr zu schätzen.
Führungskräfte schreien permanent Mitarbeiter an. Sei es in der Produktion oder in der Verwaltung. In welchem Jahrhundert leben wir, dass man sich anschreien muss auf der Arbeit? Ob du Zuhause sein Lebenspartner oder Kind anschreist ist mir egal, aber auf der Arbeit muss das unterbunden werden. Bitte bietet den Leuten nochmal eine Schulung an, wie respektvoll man miteinander umgehen sollte. Anschreien ist ein absolutes no Go & bestätigt mir immer wieder, wie inkompetent einige sind & sie sich nicht professionell, sondern wie kleine Kinder, die nicht wissen wie sie mit Ihrer Wut umgehen sollen Verhalten.
Ich arbeite noch nicht lange bei der Firma Straub, trotzdem fühle ich mich seit Tag 1 dazugehörig und als echter Straubianer. Neue Kollegen werden super gut aufgenommen und integriert (auch wenn man nicht aus Bräunlingen kommt). Zudem bin ich in der aktuellen wirtschaftlichen Situation dankbar, für einen sicheren Arbeitsplatz!
"Nur" 28 Tage Urlaub.
Wir verkaufen ein sehr nachhaltiges Produkt, sind aber in vielen Prozessen noch nicht fortschrittlich unterwegs. Es bedarf hier noch einigen Veränderungen in Form der Digitalisierung.
Ich habe bei Straub immer das Gefühl, GEMEINSAM an etwas zu arbeiten.
Das abteilungsübergreifende Arbeiten funktioniert sehr gut und macht wirklich Spaß. Die Stimmung ist positiv und sehr kollegial.
Für einen guten Zusammenhalt sind nicht zwangsläufig enge Freundschaften nötig; es genügt, wenn die Kollegen dieselben Ziele verfolgen und respektvoll miteinander umgehen. Und das ist bei Straub definitiv der Fall.
Noch nie war ich in einer Situation, in der ich keine Unterstützung erhalten habe.
Trotz vieler unterschiedlicher Charaktere ist es immer ein miteinander.
Die Kommunikation klappt aufgrund der flachen Hierarchien sehr gut. Der direkte Zugang zur Geschäftsführung und zu den Vorgesetzten ist unkompliziert; das Büro ist in der Regel offen.
Unter den Kollegen wird häufig, dass Du bevorzugt.
Gelegentliche Kommunikationsprobleme treten zwar vereinzelt auf, sind jedoch normal und lassen sich nicht immer vermeiden. Außerdem gibt es die sicher nicht nur bei Straub.
Besondere Leistungen werden gesehen und angemessen beim Gehalt berücksichtigt.
... oben aufgeführt
- dass hier jede Menge schlechte Bewertungen sind, die leider aktuell sind und die Führung/ oder Personal bisher noch nicht viel getan hat um diese wiederholenden Phrasen ein Ende zu setzen.
An die Motivation des jeden einzelnen gehen. Klar, es scheint schwer alle Mitarbeiter zu fragen, was man bessern kann, aber es ist wichtig ein offenes Ohr zu haben. Sich hier zu beschweren und trotzdem im Betrieb weiter zu arbeiten zeigt nur, das es Mitarbeiter gibt, die sich wohl nicht öffnen können....
Ich kann nur von meiner eigenen Abteilung sprechen und wer wirklich im Team schafft, merkt, dass er nie alleine da steht und es immer eine Lösung gibt. Der Verkauf wird so toxisch dargestellt, aber warum? Die Atmosphäre untereinander ist gut und klar gibt es Tage, wo alles schwierig scheint, aber ist das nicht überall so? Man sollte sich nicht von den maßlosen Bewertungen beeinflussen lassen, wenn es so schlecht ist, warum schafft man noch hier.....
Ich kenne keinen Betrieb der seine Mitarbeiter so fordern würde. Es gibt genug Angebote.
Es ist in der Wellpappbranche Pflicht umweltbewusst zu sein.
Der relevanteste Grund für eine langjährige Firmenzugehörigkeit.
Ohne diese Generation wäre vieles nicht so einfach und das weiß man auch. Man ist dankbar für die "älteren" & ihre Expertise ist sehr, sehr wichtig.
Ich kann nur was über meinen Vorgesetzten sagen und der ist korrekt, hilfsbereit und auch mal für einen Lacher zu haben. D. h. Kein Druck aber klare Führung.
Die Büros sind modern und gut durchleuchtet.
Nicht jeder kann gleich behandelt werden aber jeder bekommt Chancen sein können unter Beweis zu stellen. Gerade im Vertrieb braucht es Eigeninitiative und auch Mühe, aber es wird keiner aufgrund seines "Seins" nicht fair behandelt.
Aufgaben sehr interessant und kein Tag ist wie der andere. Manchmal bisschen komplex aber machbar.
Leider sehr wenig.
Das Miteinander unter den Kollegen ist wirklich angenehm – man hilft sich, der Umgang ist respektvoll. Leider hapert es deutlich an Fairness und Struktur. Wer nicht aus Bräunlingen kommt, hat es oft schwer, richtig dazuzugehören. Gehälter wirken willkürlich und hängen eher von Sympathie als von Leistung ab.
Homeoffice sollte längst Standard sein, wird hier aber kaum ermöglicht. Die Führung zeigt sich selten und Mitarbeitergespräche finden zu selten oder ohne echte Ergebnisse statt. Das Stempeln am PC wirkt misstrauisch und unnötig. Insgesamt viel Potenzial – aber ohne gerechte Bezahlung, moderne Arbeitsbedingungen und echte Wertschätzung bleibt es schwierig.
Mehr Schein als sein. In "Brilingä" natürlich "grandios" wer aber von weiter weg kommt, sieht es anders.
Soweit ich weiß, konnte man sich mal weiterbilden in Richtung Fachwirt aber ist auch Geschichte. Gibt ne Straub Academy aber ist eher so Freizeitgestaltung.
So verdient kununu Geld.