29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fehlende Home-Office Akzeptanz
Mehr Teambuilding und gemeinsame Teamevents
durch regelmäßige Jour fixes wird sich gut abgestimmt, zwischen den einzelnen Abteilungen sollte der Austausch regelmäßiger werden
kein Tag ist wie der andere
Ein Familienunternehmen, das sich ständig weiterentwickelt, aber auch Stabilität und Verlässlichkeit bietet. Man darf und kann sich einbringen und etwas bewegen. Für Probleme werden gemeinsam Lösungen gefunden. Vielfältige Aufgaben, Themen und neue Projekte. Viele KollegInnen mit langer Zugehörigkeit. Azubis werden gerne übernommen.
sympathisches Familienunternehmen
flache Hierarchie, schnelle Entscheidungswege
Es findet eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens statt und man kann Teil davon sein.
Kommunikation ist immer schwierig, hier ist sicherlich noch Verbesserungspotential vorhanden.
das es trotz allem noch einige gibt, die sich trauen was zu sagen, ob es von oben gewünscht ist oder nicht und sich nicht verbiegen lassen.
der patriarchalischer Führungsstil von oben herab und dass es immer auf den Preis ankommt, egal ob es um die Mitarbeiter geht oder um die Ware - und es gibt keine Gewerkschaft - was bei über 700 Mitarbeiter in der Unternehmensgruppe und im Gesundheitsbereich eigentlich selbstverständlich sein sollte!
schauen was die einzelnen Mitarbeiter für Bedürfnisse haben und auch auf diese Zeitnah eingehen. Dann können die "Talente", um die geworben wird auch gerne kommen, vorausgesetzt Sie werden dann auch Leistungsgerecht bezahlt. Und bitte im Zuge dessen gleich den noch tätigen Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung anbieten. Es ist nämlich schon fünf nach Zwölf. Und Sie wissen es, meine Lieben!
Hier wird kaum gelobt und sich bedankt. Insgesamt wird sehr wenig dafür getan, dass die Mitarbeiter sich wirklich wohlfühlen und den wirklichen Interessen der Mitarbeiter Wertschätzung gegeben wird. In den meisten Abteilungen herrscht Unzufriedenheit, da die angesprochenen Probleme keine Achtung erhalten und keine Rückmeldungen seitens den Vorgesetzten erfolgt. Von Faires Betriebsklima kann nicht die Rede sein.
Insgesamt ist die Stimmung nicht gut, in manchen Abteilungen gibt es hohe Krankenstände, viele sind frustriert über die Lage, die meisten denke ich führen die notwendigen Aufgaben nur noch der Tätigkeit Willen aus, nicht wenige (auch Führungskräfte) verlassen das Unternehmen
Es gibt eine Gleitzeitregelung. Bezüglich Homeoffice gab bis vor kurzem noch eine gute Regelung. Nachdem die gesetzliche Regelung hierzu außer Kraft gesetzt wurde, wurden alle Mitarbeiter in allen Abteilungen, in denen Homeoffice Anwendung fang über einen Kamm gezogen. Heißt alle müssen für mindestens zwei Tagen in der Woche reinkommen, ab November drei Tage die Woche. Es wurde keiner dazu befragt, die Sinnhaftigkeit wurde im einzelnen nicht betrachtet (funktioniert die Arbeit aus dem Homeoffice gut), der individuellen Gegebenheiten vor Ort in den Büros wurde keine Achtung geschenkt (Lärm, Lüftungsmöglichkeit, Abstandsregelung). Urlaub kann jederzeit genommen werden unabhängig ob es dem Unternehmen gut tut oder nicht. Dies führt immer wieder zu Problemen in der Lieferfähigkeit.
Die rechtlich notwendigen Unterweisungen erfolgen, an zusätzlichen externen Schulungen auf der Basis der Eigeninitiative kann teilgenommen werden, es wird jedoch nicht geschaut, was wirklich der einzelne aus Sicht der Führungsebene benötigt
Gehälter werden pünktlich bezahlt, in Zeiten von Kurzarbeit wurde nicht nach realer Notwendigkeit der Kurzarbeit geschaut, was zu Stau in der Abarbeitung der Aufträgen führte, Gehaltserhöhungsgespräche führen ins Leere, da diese wohl nicht gewünscht sind, neue zusätzliche Mitarbeiter werden nicht eingestellt um mehr Personalkosten zu sparen, siehe auch Thema Umgang mit Älteren
Viele Produkte die verkauft werden sind in Plastikbeutel, Umstellung auf neue umweltfreundlicher Verpackungen erfolgt nicht, obwohl dringend notwendig. Beim Wert eines Artikels geht es in erster Linie um den Preis, alles andere wird meist zweitrangig beachtet.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich gut und da und es herrscht respektvoller Umgang untereinander. Einige wenige versuchen Neue Kollegen und Auszubildende anders zu behandeln bis die Unschuld bewiesen ist. Und in Leitungsebene gibt es eine große Ausnahme.
Älteren Kollegen, die Schwierigkeiten am Arbeitsplatz hatten wurde schon mal angeboten, als Alternative zu gehen. Grundsätzlich sind Erfahrene und somit auch meist ältere Personen hier weniger gewünscht. Wenn diese das Unternehmen verlassen, würde auf Ihnen "Idealerweise" eine jüngere Person folgen, welche geringere Personalkosten erzeugen. Auszubildende werden gerne eingestellt. Wenn diese dann "Flügge" sind, lässt man Sie von dannen ziehen. Damit die nächsten günstigen "einziehen".
Hier gibt es nur die Geschäftsführung, die von oben herab Entscheidungen trifft, wenn Sie überhaupt wirklich wichtige Entscheidungen den Mitarbeitern betreffend trifft. Einzelne Abteilungsleiter haben kaum Wirkungsmöglichkeit und sind eher als Marionetten der Geschäftsleitung tätig. Ohne Teilweise in kleinsten internen Angelegenheiten Ihrer Leitungsfunktion würdig zu werden. Auch in der Kommunikation mit anderen Abteilungen.
Arbeitstische sind meist nicht höhenverstellbar, elektronisches Equipment gut, Mäuse und Tastaturen ganz normal, IT Infrastruktur führt zu fast täglichen Abstürzen und Neustarts der Systeme vor allem in den Sommermonaten oder bei wahrscheinlich größerer Auslastung, Beleuchtungsproblematik im Büro sowie durch Blendung der Außenfassade des Nebengebäudes bei größerer Sonneneinwirkung in den Sommermonaten (keine Möglichkeit der Nutzung von jalousien), Lärmbelastung hoch auch bei geringer Auslastung des Büros und in den Sommermonaten durch dauerhafte Nutzung von Druckluftgebläse einer Werkstatt der Unternehmensgruppe, Außerdem immer LKW´s und Fahrzeuge, die auf dem Hof am Fenster vorbei fahren, Datenschutz kann nicht gewährleistet werden da Personen, die am Fenster vorbeigehen vollen Einblick auf Daten während der Arbeit bekommen können.
Es wird zwar viel geredet über die tägliche Arbeit. Aber wenn es um wichtige Informationen untereinander zwischen den Abteilungen, notwendige Zahlen und vorausschauendes wird es sehr still. Keiner möchte sich binden, festklammern an Zeiten, da nicht die internen Zahnräder produktiv greifen. Veränderungen und Neuerungen werden sehr spät weitergegeben bzw. nicht weitergeben und man erfährt es zufällig von Dritten z. B. Anwesenheit/Abwesenheit oder Ausscheiden aus dem Unternehmen der Kollegen
Es gibt die eine oder andere Person, die früher auch in einer höheren Ebene tätig war, jedoch nie in Erwägung gezogen wurde, das Potenzial dieser Person zu nutzen und eine höhere Position anzubieten. Jedoch denke ich sind in den meisten Abteilungen gleich viel Frauen wie Männer vertreten.
Die Tätigkeit im Einkauf ist meist operativ mit geringem Spielraum für strategische Einflussnahme (außer Rahmenaufträge) des einzelnen auf die Artikel. Es gibt eine neu Abteilung Produktmanagement. Dort wird wohl die Lenkung stattfinden.
pünktliche Bezahlung
Unter Kollegen gut bis sehr gut, die Geschäftsleitung ist leider eine Katastrophe.
Wie oben bereits erwähnt, eine Katastrophe
Eine eigene Meinung zählt nicht mehr. Nur noch "JA-Sager" werden akzeptiert.
Für meinen Bereich sehr gut
Ein Unternehmen welches Dienstleistungen und Produkte für Menschen vertreibt, sollte es normal sein, sich seiner sozialen Verantwortung auch gegenüber den eigenen Mitarbeiter/-innen zu stellen.
Die Unternehmensleitung warb und propagierte ein professionelles Miteinander auf Augenhöhe. Meist aber blieb es bei hohlen Worthülsen und Phrasen. Auf Arbeitsebene führe dies oft unnötigerweise zu Reibungshitze- und -verlusten, das Arbeits- und Betriebsklima war dadurch oft dauerhaft belastet. Darüber hinaus blieb die Unternehmensleitung gerne unter sich und traf wiederkehrend Entscheidung ohne Einbindung der Fachabteilungen. Vieles erschien intransparent und teilweise nicht nachvollziehbar.
Die äußere Fassade stimmt, intern viel Luft nach oben
Der Unternehmensleitung war leider nur an der Arbeitsleistung interessiert, nicht an den Menschen. Problemstellung wurden gehört, Unterstützung blieb aus, Führungskräfte wurden mit ihren Problemen alleine gelassen.
Im Rahmen der eigenen Möglichkeiten sind kleine Schritte möglich, werden aber z.B. mangels Mentoren, Gehaltsperspektiven und anderer Unternehmensfaktoren behindert und tlw. nicht gewünscht.
Der Großteil der Mitarbeiter/-innen war gehaltlich am unteren Ende angesiedelt, übliche Sozialleistungen wie BAV, Urlaubsgeld und Prämien wurden pünktlich ausbezahlt.
Das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit wurde nicht aktiv mit Inhalt gefüllt.
Als Unternehmen welches für Menschen agiert war der soziale Aspekt natürlich in der Aussendarstellung wichtig, das interne Sozialbewusstsein jedoch war mangelhaft.
Das Miteinander innerhalb der einzelnen Fachabteilungen ist insgesamt gut. Fachbereichsübergreifend fehlt es allerdings meist an Verständnis für die Belange des Gegenüber, oftmals geht es nur um Fehler- und Schulzuweisungen. Ein konstruktiver Austausch und gegenseitige Verbesserungsvorschläge wären wünschenswert, wurde aber auch durch die Unternehmensleitung nicht wirklich aktiv gefördert.
Im Rahmen guter Arbeitsleistung in Ordnung. Bei Weniger-, Schlechtleistung oder Ausfall beschäftigte man sich schnell mit möglichen Trennungsmöglichkeiten.
Der Umgang war reduziert auf das rein Geschäftlich, regelmäßige Personal- oder Feadbackgespräche fanden nicht statt. Wünschenswert wäre ein gegenseitigem Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit, Wertschätzung, Loyalität der eigenen Person gewesen.
Saubere und ordentliche Büroräumen und –möbel, genauso wie eine ordentliche Lagerumgebung.
Eine klarere und offenere Kommunikation wäre insgesamt wünschenswert gewesen. Bei Problemstellungen wurde mündliche Unterstützung wiederkehrend zugesagt, i.d.R. blieb es aber auch hier nun bei Lippenbekenntnissen.
Eine Gleichbehandlung wurde offiziell propagiert. Tatsächlich aber war es auch hier so, daß nicht immer die Arbeitsleistung den Ausschlag gegeben hat.
Standard-Tagesroutinen. Sonderthemen wurden tlw. willkürlich an Einzelpersonen delegiert, welche das ein oder andere Mal mangels Fachkompetenz überfordert wurden.
Kollegen sind teilweise im Home-Office, der Rest hat genügend Sitzabstand
Türen und Klinken werden nicht desinfiziert, Desinfektionsmittel wird teilweise nicht aufgefüllt
Kurzarbeit nach tatsächlichem Arbeitsanfall ausrichten anstatt willkürlich festlegen, Gehaltsaufstockung wäre eine gute Geste
Chefs entscheiden von oben herab, Lob gibt es kaum.
ok
Nur Weiterbildung, die unbedingt nötig ist, z.B. amtlich vorgeschriebene Schulungen. Karriere machen eher "Lieblings-Kollegen", nicht unbedingt Leistungsträger. Allerdings kann Karriere in einem Unternehmen dieser Größenordnung auch nur begrenzt möglich sein.
Gehalt wird sehr pünktlich bezahlt + Urlaubsgeld und (widerrufbare) Prämie am Jahresende, Überstunden werden ebenfalls bezahlt. Gehalt eher mäßig, oft nicht leistungsbezogen.
Verbesserungswürdig
Im Großen und Ganzen bis auf ein paar Ausnahmen gut.
Ältere Arbeitnehmer mit Fachwissen sind zu teuer, deshalb bevorzugt Einstellung junger Arbeitnehmer bzw. Übernahme von Azubis.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen.
Arbeitsmittel und Büroeinrichtung gut, im Sommer unerträgliche Temperaturen
ok
Arbeitnehmerfreundliche Regeln, gutes Betriebsklima, schnelle Verantwortungsübernahme,
Innerbetrieblichen Unterricht für Auszubildende einführen, evtl. Prüfungsvorbereitung mit Hilfe des Ausbilders
Das familiäre Klima - der Chef ist präsent - das ausgewogene Maß zwischen Führung und Freiheit mit der man am besten seine Stärken entwickeln kann.
Vielleicht weitere Versuche machen einen Firmenkindergarten zu schaffen ?
So verdient kununu Geld.