50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Die Personalabteilung ist ein Paradebeispiel für die strukturelle Instabilität des Unternehmens. Verantwortungsvolle Positionen sollten mit entsprechend adäquaten Arbeitskräften besetzt werden.
Das Ergebnis ist fatal: Da das notwendige fachliche Fundament sowie die erforderliche soziale Reife fehlen, wird fehlende Kompetenz häufig durch nicht fundierte und nicht nachvollziehbare Entscheidungen ersetzt.
Entscheidungen wirken häufig wenig transparent, da sie nicht konsequent auf klar definierten und nachvollziehbaren Kriterien sowie einheitlichen Vorgaben basieren, sondern nach Gutsherrenart und persönlichem Gutdünken
KollegInnen aus der HR- Abteilung nutzen ihre Positionen aus, um Druck auf die Belegschaft auszuüben, anstatt als konstruktive Schnittstelle zu fungieren. Eine Entwicklung zu einer professionellen Abteilung wäre sicherlich zielführender und würde zu weniger Frust bei den Mitarbeitern führen.
Wer professionelle HR Arbeit sucht, wird hier bitter enttäuscht. Es herrscht ein Klima der Amateurhaftigkeit, das für gestandene Fachkräfte schlicht unzumutbar ist.
Kununu Bewertung seit 6 Wochen anfechten und permanent beanstanden. Meiner Empfindung nach ein Vorgehen, damit eine Bewertung nicht veröffentlich wird. Etliche Stunden in öffentliche Bewertungsplattformen investieren statt Themen zu verbessern, die dem Unternehmen gut täten. Aber jeder braucht schließlich eine sinnvolle Beschäftigung.
Faule Mitarbeiter austauschen
Sicherstellen, dass die Personalabteilung mit kompetentem, professionell handelndem und verantwortungsbewusstem Personal besetzt wird
Schutz der Mitarbeiter fokussieren
Fürsorge der Mitarbeiter stärken
Peter- Prinzip abschaffen
Leistungsgerechte Gehaltsstruktur
Wer Wasser predigt und Wein säuft, während er bei den ersten Anzeichen von Gegenwind die eigene Verantwortung auf das Team abwälzt, hat den Kern moderner Führung schlichtweg nicht begriffen.
Toxisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlichtweg toxisch und von Misstrauen geprägt. Besonders in der Gegenwart der Führungspositionen ist die Anspannung förmlich greifbar. Anstatt Rückhalt oder Motivation zu erfahren, herrscht ein Klima der Angst und Kontrolle. Das Management versagt hier auf ganzer Linie: Anstatt eine konstruktive Fehlerkultur zu fördern, wird aktiv nach Sündenböcken gesucht, was jede Form von Teamspirit im Keim erstickt. Wer ein Umfeld sucht, in dem man sich auf Augenhöhe begegnet, ist hier definitiv falsch.
Für ein schickes Marketing wird viel investiert. Das, was zusätzlich an Mitarbeiter gezahlt werden könnte, wird für das Image, was krampfhaft nach 5 Sternen aussehen soll, verprasst. Statt Wertschätzung für die Belegschaft gibt es teure Video Spots und narzisstische Marketing Eskapaden. Eine hohle Fassade, finanziert durch den Verzicht der Mitarbeiter, die den Laden eigentlich am Laufen halten. alles nur, um den Vertriebsmotor künstlich am Leben zu erhalten.
Es wird ein permanent hoher Einsatz erwartet, wobei auch Mehrarbeit stillschweigend vorausgesetzt wurde. Seitens einiger Führungskräfte entstand dabei der Eindruck, dass dies als selbstverständlich angesehen wurde.
Arbeitszeiten sind als Vertrauensarbeitszeit geregelt. Während meiner Anstellungszeit hat es kein Arbeitszeiterfassungssystem gegeben. Die Arbeitsstunden mussten eigenständig geführt werden. Wer viel arbeiten möchte, kann dies tun. Es empfiehlt sich jedoch, die eigenen Erwartungen bezüglich der Honorierung von Überstunden vorab auszuschließen.
Gleichzeitig wird der Arbeitsdruck so hoch gehalten, dass es schwierig ist, alle Aufgaben innerhalb der regulären Arbeitszeit zu bewältigen, sodass Arbeit häufig mit nach Hause genommen wird.
Wer mehr erreichen möchte, muss sich selber weiterentwickeln. Wer nichts erwartet, kann nicht enttäuscht werden.
Keine Leistungsgerechte Vergütung. Die Arbeit wird zwar immer mehr und auch die entsprechende Verantwortung, aber bitte für das gleiche Geld wie früher.
Sozialbewusstsein: Auch nach Arbeitsende können Unstimmigkeiten längere Zeit in Anspruch nehmen. Diese Bewertung wurde mehr als 10 Mal wegen Wörtern, Sätzen oder anderen nicht gewünschten Inhalten beanstandet, um zu verhindern, dass sie überhaupt veröffentlicht wird. Traurig.
Der war sehr gut, hat aber stark nachgelassen. Bei einer so extrem hohen Fluktuation war gefühlt in 2-3 Jahren die Abteilung, in der man gearbeitet hat, gänzlich ausgetauscht.
Wirklich nicht gut und überhaupt nichts, was man positiv hervorheben kann. Wer hier anfängt, sollte sich darauf einstellen als Lückenbüßer für strukturelle Fehler herangezogen zu werden. Es gibt absolut nichts Positives hervorzuheben. Die gesamte Last fehlgeleiteter Personalplanung wird ungefiltert auf die gewissenhaften Mitarbeiter abgewälzt. Die Arbeitsbelastung ist nicht nur hoch, sondern zerstörerisch. Nach meiner Wahrnehmung wurden bei Kündigungen oder krankheitsbedingten Ausfällen offene Aufgaben nicht zeitnah durch Neubesetzungen oder eine aus meiner Sicht ausreichende Aufgabenverteilung aufgefangen, was ich permanente Belastung erfahren habe. Es könnte so einfach sein ein toller Arbeitgeber zu sein, manche Unternehmen legen mehr Wert auf das Vergraulen und Vertreiben, sehr unklug.
Anstatt Personalprobleme an der Wurzel zu lösen, werden die verbliebenen Angestellten schlicht verheizt. Es ist ein Teufelskreis aus Überforderung und Kündigungswellen, der vom Unternehmen billigend in Kauf genommen wird. Es herrscht eine Kultur der Selbstrettung: Führung bedeutet hier nicht Leiten, sondern sich im entscheidenden Moment unsichtbar zu machen.
Schlecht. Hier wird zugesehen, wie Mitarbeiter versuchen Berge von Arbeit zu bewältigen, die für 3 Personen reichen würde. Überstunden macht man zur Freude anderer, aber nicht für sich selber. Wer Zeit zum verschenken hat, ist hier genau richtig. Open Space Bereiche mit maximal schlechter Akustik. Klimatisierung und Lüftung oftmals defekt. Besprechungsräume im Sommer über 27 Grad keine Seltenheit. Mitarbeiter erfassen ihre Arbeitszeiten eigenständig über ihr Mobiltelefon. Warum der Wortlaut -Regelung von 42 Stunden Woche- beanstandet wird, entsinnt sich mir nicht. In meinem Arbeitsvertrag waren 42 Stunden pro Woche festgeschrieben.
Wichtiges wurde nur kommuniziert, wenn es schon zu spät war.
Informationsketten haben schlichtweg nicht funktioniert und das wurde auch so geduldet. Letztlich war dann nur die Sympathie entscheidend.
Nicht immer gegeben, größtenteils intransparent. Hat viel Luft nach oben
Es gibt hin und wieder spannende Projekte, dann aber mit der gesamten Verantwortung und ohne Rückhalt. Prozesse werden permanent geändert, sodass die Arbeit keinen produktiven Mehrwert mehr hat und man nur noch am Aufräumen von Scherben beschäftigt ist.
Für Mitarbeiter/innen mit Ambitionen ein ausgezeichneter Arbeitgeber mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Eines der innovativsten und fortschrittlichsten Bauunternehmen Deutschlands.
Phasenweise im Projektgeschäft auch mal etwas angespannter.
Regelmäßig finden interne wie externe Fortbildungen statt.
Überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten und großzügige Benefits.
Nachhaltigkeit gehört zur Unternehmens-DNA.
Der Kollegenzusammenhalt ist in der Regel gut.
Das Alter spielt keine Rolle.
Fordernd und inspirierend gleichermaßen, aber fair...
Top. Alles was mach braucht, bekommt man.
Die Unternehmensführung gibt sich große Mühe regelmäßig alle Mitarbeiter über die relevanten Entwicklungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu informieren und auf Fragen einzugehen.
Hier zählt Leistung und Engagement, wer liefert wird wahrgenommen, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht.
Viel Verantwortung und Freiheiten hinsichtlich der Umsetzung, ich mag meinen Job einfach...
Familienunternehmen-Kultur und spannende Tätigkeit
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Regionen noch besser vernetzen
Wertschätzend und positiv, die Arbeitsumgebung ist modern und man spürt, dass viel in die Teams investiert wird
generell sehr gut, intensive Zeiten und ruhigere Zeiten balancieren sich aus. Die Firma sorgt für Mitarbeitergesundheit und Wohlbefinden um Alltag (Kaffee, Wasser, Obst, Egym-Pass, onsite Fitness-Studio in der Zentrale, regelmäßige Get-Togethers und Feiern).
Man hält trotz des sehr cross-funktionalen Arbeitsumfelds zusammen und hilft sich gegenseitig
Es gibt Ü60 Kollegen, die sehr geschätzt werden und den jüngeren als wandelndes Lexikon helfen
Fürsorglich und hilfsbereit
Moderne Tools werden genutzt. Die Kommunikation ist offen und transparent (regelmässige all-hands townhalls, etc.)
gefühlt sehr viele weibliche Kolleginnen und auch ansonsten ein bunter Mix aus Kulturen und Hintergründen
- Bauwende wird aktiv gelebt mit Innovation und Kundenfokus
- kurze Entscheidungswege
- flache Hierarchie
- wer leisten will, ist hier in bester Umgebung
- trotzdem wird immer Wert auf den Mensch gelegt
- wer Lust hat an der Bauwende teilzunehmen, ist hier genau richtig
Unterirdisch-nur Micromanagement
Nichts
Alles
Alles, so geht man nicht mit Mitarbeitern um. Meine Meinung.
Mein empfinden sehr schlecht
Gibt es nicht
Mir fehlen die Worte
Ebenso nur von oben herab
Keine Lästereien, gute Arbeit wird anerkannt
Für mich super, das geht allerdings auch aus meinen Minijob-Rahmenbedingungen hervor
Gut klimatisierter Raum (manchmal etwas zu gut)
Es war immer klar, was ich zu tun hatte und wer meine Ansprechpartner waren. Bei Fragen konnte ich mich immer an meine Kollegen wenden
junges und dynamisches Team
große Worte es steckt jedoch wenig dahinter
Die Kommunikation in der gesamten Firma
800 - 900 € Brutto
Tolles Bürogebäude und moderne Technik inmitten von Ludwigsburg.
Tolles standing!
Man hat sehr viele Freiheiten.
Darauf wird großen Wert gelegt.
Als Makler Provisionsbasiert. Aber sehr fair.
Sehr nachhaltig!
In den einzelnen Bereichen toller Vibe.
Top
Absolut top als Makler!
Tolles Klima!
Gute Kommunikationswege meist auf Augenhöhe
Top
Je nach Abteilung.
So verdient kununu Geld.