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Unternehmenskultur

TopCompany6 Jahre

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 34 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei STRENGER die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 49 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
STRENGER
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
STRENGER
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Die meist gewählten Kulturfaktoren

34 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    65%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    56%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    53%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Toxisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlichtweg toxisch und von Misstrauen geprägt. Besonders in der Gegenwart der Führungspositionen ist die Anspannung förmlich greifbar. Anstatt Rückhalt oder Motivation zu erfahren, herrscht ein Klima der Angst und Kontrolle. Das Management versagt hier auf ganzer Linie: Anstatt eine konstruktive Fehlerkultur zu fördern, wird aktiv nach Sündenböcken gesucht, was jede Form von Teamspirit im Keim erstickt. Wer ein Umfeld sucht, in dem man sich auf Augenhöhe begegnet, ist hier definitiv falsch.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wichtiges wurde nur kommuniziert, wenn es schon zu spät war.
Informationsketten haben schlichtweg nicht funktioniert und das wurde auch so geduldet. Letztlich war dann nur die Sympathie entscheidend.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der war sehr gut, hat aber stark nachgelassen. Bei einer so extrem hohen Fluktuation war gefühlt in 2-3 Jahren die Abteilung, in der man gearbeitet hat, gänzlich ausgetauscht.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es wird ein permanent hoher Einsatz erwartet, wobei auch Mehrarbeit stillschweigend vorausgesetzt wurde. Seitens einiger Führungskräfte entstand dabei der Eindruck, dass dies als selbstverständlich angesehen wurde.
Arbeitszeiten sind als Vertrauensarbeitszeit geregelt. Während meiner Anstellungszeit hat es kein Arbeitszeiterfassungssystem gegeben. Die Arbeitsstunden mussten eigenständig geführt werden. Wer viel arbeiten möchte, kann dies tun. Es empfiehlt sich jedoch, die eigenen Erwartungen bezüglich der Honorierung von Überstunden vorab auszuschließen.
Gleichzeitig wird der Arbeitsdruck so hoch gehalten, dass es schwierig ist, alle Aufgaben innerhalb der regulären Arbeitszeit zu bewältigen, sodass Arbeit häufig mit nach Hause genommen wird.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wirklich nicht gut und überhaupt nichts, was man positiv hervorheben kann. Wer hier anfängt, sollte sich darauf einstellen als Lückenbüßer für strukturelle Fehler herangezogen zu werden. Es gibt absolut nichts Positives hervorzuheben. Die gesamte Last fehlgeleiteter Personalplanung wird ungefiltert auf die gewissenhaften Mitarbeiter abgewälzt. Die Arbeitsbelastung ist nicht nur hoch, sondern zerstörerisch. Nach meiner Wahrnehmung wurden bei Kündigungen oder krankheitsbedingten Ausfällen offene Aufgaben nicht zeitnah durch Neubesetzungen oder eine aus meiner Sicht ausreichende Aufgabenverteilung aufgefangen, was ich permanente Belastung erfahren habe. Es könnte so einfach sein ein toller Arbeitgeber zu sein, manche Unternehmen legen mehr Wert auf das Vergraulen und Vertreiben, sehr unklug.
Anstatt Personalprobleme an der Wurzel zu lösen, werden die verbliebenen Angestellten schlicht verheizt. Es ist ein Teufelskreis aus Überforderung und Kündigungswellen, der vom Unternehmen billigend in Kauf genommen wird. Es herrscht eine Kultur der Selbstrettung: Führung bedeutet hier nicht Leiten, sondern sich im entscheidenden Moment unsichtbar zu machen.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt hin und wieder spannende Projekte, dann aber mit der gesamten Verantwortung und ohne Rückhalt. Prozesse werden permanent geändert, sodass die Arbeit keinen produktiven Mehrwert mehr hat und man nur noch am Aufräumen von Scherben beschäftigt ist.