24 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt im Team, die Flexibilität, die Themenvielfalt, die Entwicklung von KI-Tools, die Zugehörigkeit zum stabilen Konzern, aber flexible Möglichkeiten von einem Kleinunternehmen.
keine langfristige strategische Planung. Interne Kommunikation findet zu wenig statt. Oft muss man wichtigen Zuarbeiten hinterher rennen. Es fehlt häufig an relevanten Informationen, um qualitativ und nachhaltig zu arbeiten. Das Budget für Marketing-Kampagnen fällt teilweise sehr knapp aus, auch wenn es im Vergleich zu den Vorjahren deutlich mehr ist - Die Themenvielfalt und Aufwand ist ebenfalls unverhältnismäßig gewachsen. Es wird leider wenig auf die psychische Gesundheit durch zum Beispiel Überlastung geachtet.
Hört den Mitarbeitenden zu. Denkt nachhaltig und mehr auf Langstrecke anstatt nur den Sprint zu meistern. Viele von uns sind nahezu ausgebrannt oder haben rechtzeitig die Reißleine gezogen. Der Sparkurs sendet die falschen Signale. Vertrauen basiert auf Gegenseitigkeit. Vertraut auf die Kompetenzen eurer Fachkräfte. Seid transparent, bleibt aber fair wenn ihr über andere Fach- und Führungskräfte sprecht. Gespräche können viel bewirken. Gebt Anreize und investiert in attraktive Benefits.
War früher top, inzwischen ist es kein angenehmes Arbeitsklima mehr. Viele sind überarbeitet und hetzen von To-Do zu To-Do. Extra Stunden/Mehraufwand werden vorausgesetzt, was okay ist so lange es die Ausnahme bleibt, inzwischen leider eher alltäglich geworden.
Dank gutem Reputationsmanagement und guter Außendarstellung und der durchaus angenehmen Personen, hat die Firma nach außen ein besseres Image als nach innen.
Die Zeiteinteilung ist sehr flexibel. Dank der Homeoffice-Regelung kann man auch spontan von zuhause arbeiten. Das Wahrnehmen von Terminen ist problemlos möglich.
Weiterbildungen sind (sofern begründet) möglich. Beförderungen sind die Ausnahme.
Gehalt liegt im unteren Durchschnitt. Sozialleistungen gibt es nur wenige und auch nicht für alle gleich. (Ein:e Kolleg:in hat z.B. Job-Ticket, ein:e andere:r Kita-Zuschuss, die andere:n nicht etc.). Sprünge sind kaum möglich. In den Gehaltsrunden können immer nur wenige Personen berücksichtig werden und dann gibt es nur kleinste Erhöhungen. Es wird immer auf die nächste Gehaltsrunde verwiesen, bei der man dann meistens wieder leer ausgeht oder mit kleineren Beträgen abgespeist wird.
Die Menschen sind super, halten zusammen. Dennoch merkt man, dass es auch hier schwieriger wird, weil man teilweise gegeneinander arbeiten muss. Das Marketing-Team hat in der letzten Zeit auch einige Veränderungen durchlaufen - auch personell. In den letzten 3 Monaten haben 4 Personen gekündigt, davor zwei weitere. Die meisten von ihnen waren unzufrieden.
Klassisches Top-Down. War früher deutlich besser, es wurde auf die Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeitenden vertraut. Seit Einführung der neuen Geschäftsführung und Umstrukturierung des Marketing-Teams gibt es viel mehr Vorgaben von oben zu erfüllen, was nicht zwingend schlecht sein muss. Leider ist die Umsetzung nicht bis zuletzt durchdacht. Es fehlt an einer strategischen langfristigen Planung. Leider ist weder den Ausführenden noch der Führungsebene klar, in welche Richtung das Unternehmen entwickelt werden soll. Zahlreiche Aufgaben kommen ad-hoc und müssen innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden. Hier leidet nicht nur die Qualität. Die Führungskräfte geben den Druck 1:1 nach unten weiter und sind oft nicht in der Lage das Team vor zu hoher Aufgabenlast zu schützen, da sie selbst zu viele To-Do's auf der Uhr haben. Es fehlt der Mut ehrliches Feedback nach oben zu geben. Auf menschlicher Ebene kann man sich jedoch nicht beschweren. Die Führungskräfte zeigen ehrliches Interesse am einzelnen Menschen, unterstützen in schwierigen Situationen soweit sie können und versuchen durch gemeinsame Teamaktivitäten die Motivation hoch zu halten. Leider reicht dies auf Dauer nicht.
Sind okay. Arbeitsmaterialien sind modern, die Büros angenehm eingerichtet. Wenn etwas fehlt, wird dies auf Wunsch auch besorgt. Der Umgang mit Mehraufwand ist jedoch nicht zufriedenstellend.
"Kommunikation findet über alle Kanäle hinweg statt" - Das mag stimmen, aber leider wird oft viel zu spät kommuniziert und uneinheitlich. Wesentliche Veränderungen in der Unternehmensstruktur werden zu spät oder beiläufig erwähnt. Zu einigen Punkten gab es lediglich externe Kommunikation und intern musste der Flurfunk herhalten.
Vielfältig, abwechslungsreich, da laufend neue Themen/Branchen hinzukommen. Langweilig wird es nicht, dafür gibt es auch kaum Verschnaufspausen.
Super Teamzusammenhalt - ich fühle mich jederzeit unterstützt und geschätzt. Toleranz und Aufgeschlossenheit ist mir wichtig, welches hier zum Tragen kommt.
Humor und eine lockere Atmosphäre gehören hier dazu, sodass es kaum diplomatische Barrieren oder unnötige Formalitäten gibt.
Flexibilität bei den Arbeitszeiten - die Work-Life-Balance funktioniert für mich in der Praxis einwandfrei
Interessante Projekte, bei denen man sich kreativ einbringen kann und auch jede Idee gehört wird.
Transparente Kommunikation sowie offene Türen bei den Führungskräften.
Manchmal merkt man das Wachstum des Unternehmens, welches grundsätzlich sehr gut ist und einem auch eine gewisse Sicherheit perspektivisch bietet. Zum Beispiel bei Prozessen, die noch optimiert werden könnten. Die interne Weiterbildung könnte noch ausgebaut werden, obwohl erste Ansätze schon gut funktionieren.
Die meisten Kollegen waren unglaublich lieb und immer freundlich.
Die Möglichkeit im Unternehmen aufzusteigen (finanziell und rollentechnisch) sind sehr gering.
Die Führungseben hatte in meiner Wahrnehmung Lieblingsmitarbeitende und welche, die sie nicht so mochten. Das wurde auch so nach außen getragen. So mussten Menschen um eine Titelanpassung verhandeln, die eine absolute Wissenbasis im Unternehmen dargestellt hatten und über alle Prozesse Bescheid wussten. Andere hingegen, die thematisch sehr wenig Ahnung hatten und auch nicht für Persönlichkeit zur Mitarbeiterführung mitbrachten, wurden dagegen einfach befördert. In meinen Augen wurde hier sehr unfair gehandelt.
Die Mitarbeitenden sollten wesentlich früher bei vielen Themen abgeholt werden.
Die Motivation steigert sich nicht durch leere Worthülsen, die aber nett gemeint sind. Ebensowenig durch einen Getränkekühlschrank, durch ein spendiertes Mittagessen oder ähnliches.
Führungsrollen sollten nach Know-How und Kompetenzen vergeben werden.
Die Work-Life-Balance ist meines Erachtens nach recht gut. Nur eine Sache die ich persönlich unfair fand war die Home-Office-Regelung. Bis auf den Bereich "Marketing" können alle anderen Teams frei wählen, wann und wie oft sie von zu hause aus arbeiten. Das Marketingteam darf nur zwei Tage in der Woche im Home-Office arbeiten und das wird auch mit strengem Blick beobachtet.
Weiterbildungen werden gelegentlich bezahlt. Da muss man ein bisschen Glück haben.
Ich hatte das Gefühl, Karriere macht man nur durch lange Zugehörigkeit. Nicht aber etwa durch Leistung oder Kompetenz.
Das Gehalt liegt unterm Branchendurchschnitt. Es gibt quasi keine Zusatzleistungen, für die man nicht auch Geld ausgeben muss (Firmenrabatte etc.). Mitarbeiter:innen die über 10 Jahre im Unternehmen sind müssen für jede Erhöhung kämpfen und sich rechtfertigen. Wenn dann mal eine Verhandlung positiv ausgegangen ist, kann man sich Glücklich schätzen, wenn man im niedrigsten dreistelligen Bereich eine Bruttoerhöhung bekommen hat.
Mir fällt kein Moment ein, in dem beabsichtigt Sozial- oder Umweltbewusst gehandelt wurde.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr durchwachsen. In meinem gesamten Zeitraum am Standort in Leipzig gab es aber permanente Unzufriedenheiten mit den verschiedenen Vorgesetzten. Weiterhin hatte ich das Gefühl, dass Rollen nicht nach Kompetenz, sonder Unternehmenszugehörigkeiten vergeben wurden. So konnte es schon mal passieren, dass augenscheinlich komplett themenfremde oder in den Augen der Teams ungeeignete Personen plötzlich in eine höhere Position mit Führungsverantwortung rutschten.
Die Arbeitsbedingungen sind stark vom Bereich abhängig. In meiner Zeit dort ist aber monatlich etwa ein Mitarbeiter gegangen.
Die interne Kommunikation zwischen kleineren Teams läuft die meiste Zeit recht gut. Mein Eindruck war, dass Informationen, die aus der Geschäftsführung kommen, sich oft schon Wochen vorher in Form von Gerüchten und Vermutungen verbreiten. So entsteht permanent ein Gefühl der Unsicherheit, was als nächstes passieren könnte.
Wenn man sich mit seinem Vorgesetzten gut versteht oder einfach schon ein paar Jahre im Unternehmen ist, dann bekommt man schneller wichtige Infos und hat eine ruhigere Arbeitswoche. So war zumindest meine Wahrnehmung.
Die Aufgaben sind monoton und eintönig. Aller 3 Monate gibt es ein Kreativmeeting, was ein wenig Abwechslung rein bringt. Das ist aber der Sache an sich verschuldet, nicht etwa dem Unternehmen.
Bedarfsorientierte Weiterbildung
Die zusätzlichen Bonis die man neben seinem Fest Gehalt erhält
Teilweise Schichten bis 0:30 Uhr und Sonntagsarbeit
Vielleicht bei manchen Projekten mehr auf Kundenfreundlichkeit und nicht auf Verkauf achten
Unberechtigtes schlechtes Image
Viele Aufstiegsmöglichkeiten
Offenen aber direkten Umgang. Wenn man Themen hat kann man diese direkt anbringen.
Aktuell keine Anmerkungen
Ich bin froh das Homeoffice aufgehoben ist. Ich bin unwahrscheinlich gern auf Arbeit. Man hilft sich untereinander und die Stimmung im Büro ist super.
Dadurch das ich mich sehr flexibel takten kann, passt das für mich. Sicher sprechen wir uns gut ab damit nichts auf der Strecke bleibt.
Gehalt kommt immer pünktlich, da gibt es nichts. Allerdings muss man sich auch hier langsam darüber im klaren werden das man die Gehälter anfassen muss. Wenn der Mindestlohn im Oktober kommt wird es schon eng. Immerhin haben wir in unserer Abteilung ziemlich viel Verantwortung. Aber auch da wird sich sicher was bewegen.
Klare und offene Kommunikation. Ehrlich und fair, besser geht es in meinen Augen nicht. Es ist immer noch der Vorgesetzte und kein Kumpel.
Nichts zu meckern.
In unserer Abteilung sehr gut. Die Kommunikation in unsere Richtung aus anderen Abteilungen könnte besser sein.
Mit der richtigen Durchsetzungsstärke schafft man alles. Es werden einem aber keine Steine in den Weg gelegt.
Viel Gestaltungsmöglichkeiten in den Aufgabenfeldern. Vertrauen in mich und meine Expertise.
Etwas mehr Urlaub.
Klappt nicht immer wie erträumt, aber im Großen und Ganzem gut.
Möglichkeiten sind da und können genutzt werden.
Mehr geht immer, aber für mich okay.
Kann man sich drauf verlassen. Immer wieder eine Freude.
Gibt keine Unterschiede zwischen jung & alt.
Für mich passt das gut.
In den letzten beiden Jahren mit Homeoffice und hoffentlich bald auch wieder regelmäßig in unseren schicken Büros.
Kann man immer besser gestalten. Ich komme damit gut zurecht.
Reichlich und spannend.
Immer Ansprechbar, Gehalt, Aufgaben
Ich bin seit zwei Monaten für einen Telefonanbieter im Außendienst unterwegs. Mit Ströer habe ich den richtigen Platz gefunden.
Besser gehts nicht
5 Tage Woche. ca 8h Schichten. Früh und spät (bis 20;00 Uhr) im Wechsel. Manchmal am Samstag los, das passt für mich
Weiterbildungen kommen regelmäßig. Je besser man Ausgebildet ist, desto mehr kann man verdienen
Faire Gehalt und tolles Leisitungsmodell,
Großartig. Wir sind ein Team von knapp 8 Technikern in der Stadt HH. Hilfe untereinander funktioniert sehr gut
Wirklich top, wir sind multikulti - aus allen Ecken der Welt
Fair, Freundlich und immer klar
Jeder ist allezeit ansprechbar, Arbeitgeber und Auftraggeber
Ich entstöre DSL Anschlüsse beim Kunden zu hause. Messe Leitungen und tausche manchmal Hardware aus. Bin im Firmenfahrzeug unterwegs und fühle mich sehr wohl
Der Führungsstil ist in den meisten Abteilungen echt super und auch der Umgang der Mitarbeiter untereinander ist toll
zu geringe Gehälter, Informatiosfluss ist nicht so wie er sein sollte.
Angemessenere Gehälter zahlen, regelmäßige anpassungen der Gehälter an Inflationsraten, besserer Informationsfluss, mehr Karrieremöglichkeiten bieten und einfacherer Zugang zu Weiterbildungen.
Die Atmosphäre in den Centern ist supoer, die Mitarbeiter und Führungskräfte sind freundlich und man wird überall super aufgenommen.
Callcenter halt.
Abhänging von der Abteilung mal mehr mal weniger, aber insgesamt ist das schon ziemlich gut.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind da, wenn man will, Karriere-Möglichkeiten nur in einem bestimmten Rahmen.
Unterdurchschnittlich und definitiv nicht angemessen, Gehaltsanpassungen finden so gut wie gar nicht statt, nur mit ganz viel druck und auch nur dann, wenn man wirklich Glück hat.
Der ist schon da, es gibt wenig bis gar kein Kompetenzgerangel. Gelegentlich kommt es vor, dass man nicht einer Meinung ist, damit wird meiner Meinung nach aber erwachsen umgegangen.
was soll ich sagen, die Bewertung spricht für sich...
Professionell, fair und freundlich, zumindest in meiner Abteilung.
So lala, die IT ist zu langsam und unterbesetzt, die Kompetenz mag ich nicht beurteilen, aber manchmal machen sie schon komische Sachen. Bestellprozesse und Berechtigungsprozesse dauern viel zu lang und erschließen sich mir manchmal nicht.
An sich ganz gut, aber wie in jedem Unternehmen gibt es hier und da Lücken. Immer auch abhängig vom Vorgesetzten
In jedem Fall, hier aber abhängig von der Führungskraft.
Viel Standard, der sich täglich wiederholt, aber, wieder abhängig von der Abteilung, manchmal sind schon ein paar schöne Sachen dabei.
Die Lage
Sterile Büroräume, keine Sozialleistungen, wenig Urlaub
Bessere Leistungen neben dem Gehalt (Urlaub-& Karenztage, Zuschüsse zur Rentenversicherung, Festgelegte Weiterbildungstage und und und)
Auf Grund der Vertrauensarbeitszeit ist es sehr schwierig Überstunden sinnvoll abzusetzen. Bei Engpässen kommt es aber regelmäßig zu Überstunden.
Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Wer sich weiterbilden möchte kann das tun, man muss nur die Zeit dafür finden.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist da, es gibt Spitzenteams. Schade das dies nicht gewürdigt wird.
Meistens wird Druck von oben direkt weitergegeben. Kein abfedern, mehr und mehr Aufgaben, nur hat man meistens keine Zeit dafür.
Positiv ist, es gibt zumindest bei eigenverantwortlichen Veränderungen/Verbesserungen selten Ablehnung.
Hier macht der eine was ohne sich mit anderen abzustimmen. Teilweise ohne Sinn und Verstand. Meistens wird dadurch alles doppelt und dreifach gemacht.
Für Gehalt ist jeder selbst verantwortlich, Sozialleistungen oder ähnliches gibt es allerdings nicht.
So verdient kununu Geld.