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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Strojmetal Aluminium Forging die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 12 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Strojmetal Aluminium Forging
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Strojmetal Aluminium Forging
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    80%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    80%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    60%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    60%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    60%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angespannt, was sich auch in einer hohen Fluktuation widerspiegelte. Dies lag vor allem am Verhalten der Geschäftsführung. Mitarbeitende wurden häufig stark kritisiert und unter Druck gesetzt. Außerdem kam es wiederholt zu abwertenden Kommentaren über Kolleginnen und Kollegen, was das Betriebsklima erheblich belastete.

Unter den Mitarbeitenden herrschte größtenteils ein gutes Miteinander, dennoch wurde versucht, den Austausch und offene Gespräche im Team einzuschränken.

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1,0
Kommunikation

Es gab keinen klaren Kommunikationsprozess. Wenn die Geschäftsführung wichtige Entscheidungen traf, erfuhren Mitarbeitende diese häufig nur durch Zufall. Dies erschwerte Arbeitsabläufe, führte zu Verzögerungen und beeinträchtigte die Effizienz.

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3,0
Kollegenzusammenhalt

Mit wenigen Ausnahmen war der Kollegenzusammenhalt gut. Die Fluktuation war jedoch so hoch, dass man teilweise mehr Kontakt zu ehemaligen Kollegen hatte als zu den aktuellen. Aufgrund der hohen Fluktuation entstand ein Klima, in dem darüber spekuliert wurde, wer das Unternehmen als Nächstes verlassen würde. Solche „Wetten“ gehörten leider zum Arbeitsalltag und verdeutlichten die Unsicherheit.

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2,0
Work-Life-Balance

Die reguläre Arbeitszeit betrug 40 Stunden pro Woche, das Unternehmen war leider nicht mehr tarifgebunden. Homeoffice war grundsätzlich möglich, jedoch nur einmal pro Woche und nicht montags oder freitags. Insgesamt wurde Homeoffice stark eingeschränkt angeboten, und die Geschäftsführung signalisierte deutlich, dass Arbeit im Büro bevorzugt wurde.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten war auf einem katastrophalen Niveau. Die Führungskräfte hatten faktisch keine Entscheidungsfreiheit, da sämtliche Entscheidungen von einer Person bestimmt wurden. Aus Angst vor der Reaktion der Geschäftsführung wurden Anweisungen häufig widerspruchslos umgesetzt – selbst wenn sie unlogisch oder widersprüchlich waren. Eigenverantwortliches Handeln war praktisch nicht möglich, was zu Frustration und Motivationsverlust führte.

Die Geschäftsführung konnte sehr freundlich auftreten, wenn sie etwas von Mitarbeitenden wollte, konnte danach abwertende Kommentare über dieselben Personen äußern und handelte manipulativ, um Mitarbeitende einzuschüchtern. Es herrschte ein Klima von Kontrolle und Druck. Infolgedessen kam es wiederholt zu arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen und Konflikten, die auf das destruktive Führungsverhalten zurückzuführen waren.

Ein weiteres Problem bestand darin, dass die Geschäftsführung häufig Entscheidungen oder Vorgaben äußerte, an die sie sich später nicht mehr erinnerte oder die sie später anders kommunizierte bzw. umsetzte.

Zusammengefasst kann man sagen, dass das Verhalten respektlos, herabwürdigend und geschäftsschädigend war.

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3,0
Interessante Aufgaben

Es gab zum Teil sehr interessante Aufgaben, da der Standort in Singen jedoch relativ klein ist, mussten Mitarbeitende häufig auch Tätigkeiten übernehmen, die nicht zu ihrem eigenen Fachbereich gehörten.

Darüber hinaus waren einige Beschäftigte unterfordert, dies lag vor allem daran, dass die Geschäftsführung neue Mitarbeitende einstellte, ohne den tatsächlichen Arbeitsbedarf mit den jeweiligen Organisationseinheiten abzustimmen. Das führte wiederum zu Ineffizienz, Unzufriedenheit und trieb die Fluktuation weiter voran.

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