49 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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49 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir fällt ehrlich gesagt nichts ein, ich war sehr zufrieden mit dem Bewerbungsprozess. Nach der Einladung zum Bewerbungsgespräch, erfolgte innerhalb kürzester Zeit die Einladung zum "Kennenlern-Tag".
Ich habe mich beworben und seitdem nichts mehr vom Arbeitgeber gehört, keine Zusage, keine Absage. Nicht mehr ghosten nach der Bewerbung wäre also ein toller erster Schritt auf dem Weg zur Verbesserung des Bewerbungsverfahrens.
Irgendeine Form von Rückmeldung wäre gut.
Warum werden die Stellen neu ausgeschrieben, aber man erhält nicht mal eine Absage? Irgendwie schade für so ein anerkanntes Unternehmen.
Das Feedback zu dem Bewerbungsgespräch wurde mir gegenüber in mündlicher Form sehr respektlos formuliert und im Anschluss ist mir eine standardisierte, höflich formulierte Absage per E-Mail zugesendet worden, die ich nach dem Telefonat nicht mehr ernst nehmen kann. Mir wurde die Auswertung des Bewerbungsgespräches derart wiedergegeben, dass sowohl der Angestellte des Personalwesens als auch die anwesenden Führungskräfte das Bewerbungsgespräch respektlos kommentiert haben. Ich bin schockiert, wie offenbar über Bewerber gesprochen wird. Das entspricht nicht der Firmenkultur, die auf der Internetseite beworben wird.
Das Gespräch war angenehm und professionell. Der Schwerpunkt lag jedoch überwiegend auf Projektmanagement, Arbeitsweise, Organisation sowie dem Umgang mit Stress und Deadlines. Fachliche Fragen waren eher wenige und beschränkten sich auf grundlegende Themen wie Netzstruktur und Stromlaufpläne.
Laut der Recruiting Webseite der Stromnetz Berlin GmbH werden explizit Teilzeit und andere flexible Arbeitszeitmodelle angeboten.
Ich habe im Bewerbungsgespräch die Frage gestellt, ob ich die ausgewiesene Stelle gerne zunächst vollzeitnah gestalten könnte, mit dem Hinweis, dass ich 12-Monate alte Zwillinge betreue und sich hier noch die Kita einspielen muss.
Daraufhin wurde mir gesagt, dass dies nicht möglich sei, und sie jemanden benötigen, der sich “voll reinhängt. Ich habe dementsprechend sehr schnell die Ansage erhalten.
Ich denke, dass ich nicht weiter ausführen muss warum dieser Arbeitgeber damit eine gigantische Red Flag ist.
Meine Meinung:
- Laptops mit politischen Aufklebern sind unprofessionell
- Entscheidung wurde nicht nachvollziehbar begründet
- Merkwürdiger psychologischer Test
- Lange Antwortzeiten bei E-Mails
Ich fand es so Klasse
keine Verbesserungsvorschläge - ich habe mich im April bei Stromnetz Berlin beworben und selten einen so angenehmen Bewerbungsprozess erlebt, der mir so positiv in Erinnerung geblieben ist.
Innerhalb zwei Woche nach meiner Bewerbung wurde ich zu einem Teams-Interview eingeladen, das in der darauffolgenden Woche auch direkt stattgefunden hat. Die Gesprächspartner*innen waren sehr offen, transparent, herzlich und konnten einen guten Eindruck von der Rolle, der Unternehmenskultur vermitteln.
Leider habe ich eine Absage erhalten.
Das Besondere daran: Ich wurde persönlich angerufen und zusammen mit der Absage auch der Grund genannt und Feedback zum Gespräch gegeben. Das habe ich bisher noch nie erlebt, da sich die meisten Arbeitgeber wegen der Rechtssicherheit/dem AGG etc. bedeckt halten und nur generische Absagen voller Floskeln per Mail versenden. Das hat mich echt beeindruckt und fand ich menschlich einfach schön.
Mir ist das Unternehmen insgesamt als toller potentieller Arbeitgeber mit super Benefits im Kopf geblieben
Gleichberechtigung schaffen, am besten einfach Bewerberprofile anlegen und dabei das Geschlecht gar nicht mit aufnehmen, sondern nach reiner Qualifikation und Motivation entscheiden.
Bin halt ein Mann. Das zählt hier leider als unüberwindbare Schwäche.
So verdient kununu Geld.