Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 17.7.2026
Stromnetz Berlin GmbH erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervorgehoben werden Gehalt und Sozialleistungen, die Bewertungen beschreiben diese als überdurchschnittlich. Die Work-Life-Balance gilt als stark: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen und familienfreundliche Regelungen erfahren breiten Zuspruch, wenngleich einzelne Stimmen auf abgelehnte Urlaubsanträge hinweisen. Der Kollegenzusammenhalt wird als verlässliche Stärke beschrieben – Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, auch unter hohem Stress. Ältere Mitarbeiter:innen fühlen sich gut integriert und werden als Wissensträger:innen geschätzt.
Ein deutlicher Widerspruch zeigt sich beim Vorgesetztenverhalten: Während das Gesamtrating positiv ausfällt, zeichnen die schriftlichen Bewertungen ein kritischeres Bild. Mehrere Bewertungen bemängeln fe...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Stromnetz Berlin GmbH wird von den Nutzer:innen insgesamt positiv bewertet. Einige Bewertungen heben besonders den offenen, lösungsorientierten Austausch sowie die Möglichkeit hervor, direkt über alle Hierarchieebenen hinweg zu kommunizieren. Regelmäßige Teammeetings, monatliche Gespräche mit der Führungsebene und häufige Abstimmungen mit Vorgesetzten werden ebenfalls positiv erwähnt.
Allerdings zeichnen wenige Bewertungen ein kritischeres Bild: Sie beschreiben die Kommunikation als überwiegend einseitig von oben nach unten, mit wenig Raum für Rückmeldungen der Mitarbeiter:innen. Zudem bemängeln einige, dass Vorgesetzte widersprüchliche Informationen weitergeben und Anregungen der Belegschaft kaum Gehör finden. Einzelne Stimmen merken an, dass wichtige Informationen manchmal nur über persönliche Kontakte zugänglich sind und die Kommunikation noch ausgebaut werden könnte.
Das Vorgesetztenverhalten bei Stromnetz Berlin GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben ihre direkten Vorgesetzten als zugänglich, kompetent und fördernd, wobei selbstständiges Arbeiten und professionelle Weiterentwicklung unterstützt werden. Eine weitere Meinung hebt hervor, dass direkte Führungskräfte engagiert sind, höhere Managementebenen jedoch den fachlichen Anforderungen weniger nah sind.
Demgegenüber äußern sich mehrere Nutzer:innen kritisch: Führungskräfte übernehmen wenig Verantwortung für eigene Entscheidungen, geben Fehler selten zu und kommunizieren vorwiegend top-down, ohne Rückmeldungen von unten zu fördern. Zudem bemängeln einige, dass Führungskräfte wenig Interesse an der Entwicklung der Mitarbeiter:innen zeigen, Ideen abweisen und keine klare Richtung vorgeben. Da die Gesamtbewertung der Kategorie – anders als die schriftlichen Bewertungen – positiv ausfällt, spiegelt die schriftliche Kritik nicht zwingend den vollständigen Eindruck aller Bewertenden wider.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen bei Stromnetz Berlin GmbH wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Viele langjährige Mitarbeiter:innen sind seit ihrer Ausbildung oder ihrem Studium im Unternehmen tätig, und die Bewertungen beschreiben das Miteinander als kollegial und wertschätzend. Ältere Kolleg:innen gelten als Wissensträger:innen und werden entsprechend respektiert.
Wenige kritische Stimmen zeichnen ein etwas differenzierteres Bild: Gelegentlich werden ältere Mitarbeiter:innen von Jüngeren verspottet, und höhere Führungsebenen schenken deren Vorschlägen nach Meinung einiger Nutzer:innen nicht immer ausreichend Gehör. Diese Einzelmeinungen stehen jedoch im Widerspruch zur klar positiven Mehrheitsmeinung, die eine gute Integration und ein respektvolles Arbeitsumfeld für ältere Kolleg:innen beschreibt.
Die Aufgaben bei Stromnetz Berlin GmbH werden von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Die Bewertungen beschreiben eine große Aufgabenvielfalt, bei der täglich Neues auf die Mitarbeiter:innen wartet. Besonders für Menschen mit Interesse an Energiewirtschaft gilt die Arbeit als inhaltlich reizvoll. Zudem bieten die täglichen Aufgaben in vielen Bereichen Gestaltungsspielraum, was sie abwechslungsreich und interessant hält – wobei dies je nach Arbeitsbereich variieren kann.
Wenige Nutzer:innen äußern sich kritischer: Sie empfinden die Aufgaben als stark operativ und stressgetrieben, bedingt durch ineffiziente Strukturen, die eher administrative Pflichterfüllung als aktive Mitgestaltung ermöglichen. Zudem werden Projekte teils unvollständig umgesetzt oder deprioritisiert, und veraltete Methoden sowie Werkzeuge kommen zum Einsatz. Diese kritischen Stimmen bilden jedoch eine Minderheit gegenüber der deutlich positiven Gesamteinschätzung.
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