479 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
479 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
479 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ausgewählte Personen
viele ohne sozial menschliche Kompetenz
in meinen über 10 Jahren nicht einmal erleben dürfen
Viele Benefits, gute Altersvorsorge, 35h Woche, bezahlte Überstunden
Hybrid Model
Europa / Globale Vorstellungen sind hochgradig unrealistisch vor allem mit den Prozessen und Tools aus dem Mittelalter.
Der Druck und Umgang mit den MA ist nicht ertragbar, doch liegt es an den schlechten oder nicht vorhandenen Systemen.
IT muss verbessert werden
Gehälter müssen dem Markt gerechter werden
Mehr Arbeit auch mit mehr Personen erledigen
Man soll sich selber um seine Weiterbildung kümmern. HR ist nur für Einstellungen zuständig.
Es ist sehr stark von der amerikanischen Kultur geprägt.
Flexible Arbeitszeiten und den frei Planbaren noch nie abgelehnten Urlaub bzw. Freizeitkonto Antrag.
Sehr steif in den Strukturen, die höheren Vorgesetzten im Büro wirken teils überheblich, Ordnung und System fehlen teilweise.
Bürokratie reduzieren, Vorschlägen zuhören und auch mal umsetzen.
In der Abteilung gut, aber vom Büro her teils herablassende Haltung.
Konzern steht nach außen sehr gut da. Siehe best place to work.
Offene flexible Struktur über Gleitzeitkonto. Einzig wenn man auf die Kinder eine Krankmeldung einreicht wird einem diese auch zu den Fehltagen angerechnet und in dem Fall nicht gerne gesehen... Urlaub wurde noch nie abgelehnt oder dergleichen.
Kompliziert, eher in der Rolle gefangen.
Gute Altersvorsorge, VWL wird bezahlt und es gibt Jährliche Lohnrunden bei denen man mit ca. 3 Prozent rechnen kann wenn man seine Ziele umgesetzt hat (was nicht sonderlich schwer ist).
Innerhalb der Abteilung herrscht netter Umgang, man ist hilfsbereit und höflich.
Denen sind oft die Hände gebunden, sehr komplexe Amerikanischer Bürokratie Struktur.
Verbesserungswürdig
Jeder macht sein Zeug und damit hat es sich meist wegen Personalmangel erledigt.
alles möglich
es wurde viel Rücksicht auf private Umstände genommen
lag hauptsächlich an meinem Chef
Gehalt für eine 35h/Woche ist angemessen
Personalabteilung sehr unorganisiert:
- Arbeitszeugnis kommt erst Wochen nach Austritt und auch nur auf mehrmalige Nachfrage
- Informationen wurden mehrmals falsch übermittelt
- Blindes Festhalten an ungeeigneten Vorgesetzten, kein Hinterfragen der Aussagen der Führungskräfte, keine vertraulichen Gespräche mit den betroffenen Mitarbeitern
- Personen, die eine Führungsrolle einnehmen wollen, besser auf ihre charakterliche Eignung überprüfen.
- Mal die Mitarbeiter am unteren Ende der Kette wieder wertschätzen. Das Innovation Center kann entwickeln bis der Arzt kommt, ohne Produktion ist das am Ende nichts wert.
- bei Teilzeit-Mitarbeitern seitens HR überprüfen, wie das Arbeitspensum nachweislich verteilt wurde. Hier gibt es kein Konzept.
- Toxische Führungskräfte auch wieder aus diesen Positionen rausnehmen, Q12-Ergebnisse lügen selten.
Innerhalb des Teams super, innerhalb des Führungszirkels zum Davonlaufen
Wird zunehmend schlechter
Gibt es nicht. In Teilzeit wird seitens des Vorgesetzten noch hintenrum gelästert, weshalb man an seinem freien Tag nicht erschienen ist - es sei doch so viel zu tun. Für die Personalplanung ist der Vorgesetzte verantwortlich, das hat man wohl versäumt.
Kommt auch hier stark auf den Vorgesetzten an. Prinzipiell aber nicht schlecht, man kann weiterkommen, wenn man sich anstrengt und nicht auf den Kopf gefallen ist.
Durchschnittlich. Die IG Metall wird allerdings nicht gerne gesehen, bei Informationsveranstaltungen weichen die Manager nicht von der Seite. Somit traut sich niemand, offen mit deren Vertretern zu sprechen. Es wird in Mails vorab auch extra darauf hingewiesen, dass man nicht mit der IG Metall sprechen muss.
Auch hier: im Team super, innerhalb des Führungskreises Ellbogen-Mentalität und Arroganz
Hier gibt es nichts negatives zu berichten.
Noch nie solche unfähigen und charakterlich ungeeigneten Vorgesetzten gehabt. Insgeheim schüttelt jeder den Kopf über diese Fehlbesetzung, HR ist aber auf dem Auge blind.
Nirgends ist Platz, um jeden Meter wird gekämpft
der Vorgesetzte hielt es weder für nötig, seine Abwesenheiten/Urlaub mitzuteilen, noch wurden sonstige wichtige Informationen zeitnah geteilt.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an.
Im Grunde immer das Gleiche. Sowohl was Aufgaben als auch Probleme betrifft. Da Letztere selten nachhaltig gelöst werden, befasst man sich regelmäßig mit den gleichen Störfaktoren.
Gute Produkte
Man fühlt sich wie eine Nummer jederzeit zu ersetzen. Ich finde den Umgang nicht fair, zudem finde ich einige Personen der Führungsebene nicht gut besetzt. Hier liegt der größte Mangel. Schnell dabei und schnell wieder weg
Einige Mitarbeiter sollten man sich genauer anschauen und eventuell einzeln Feedback einholen, ganz vertraulich. Durch Umfragen wird sich nichts ändern. Zudem würde ich vorschlagen klare Strukturen und Planungen in die Einarbeitung zu integrieren. Ohne Plan fühlt man sich alleine gelassen und generell nicht gut
Keine klare Struktur - keine Planung
Am bröckeln, es gibt untereinander immer wieder Gespräche
Fast perfekt.
Jeder ist seines Glückes Schmied, jedoch gab es mit dem Gehalt einen Fehler
PKW
Zum Großteil gut, jedoch gibt es auch andere Personen
Ab und an einen nett gemeinten „ Ratschlag“, sonst super
Unmöglich. Erst ist man Gold wert, im nächsten Moment passt man nicht mehr ins Team. Keine klaren Planungen oder Mitarbeit. Teilweise komplett alleine gelassen
Fair
Gesprochen und kurz danach vergessen - bis hin zu keiner Kommunikation
Gute Produkte. Offene Vorgehebsweisen, machte wirklich viel Spaß
Positives Weltbild mit starker Marke
Es wird nichts Dokumentiert. Und wenn jemand nicht perfekt der Führungskraft in den Kram passt wird man sofort ausgeschlossen und gekündigt. Ohne Gespräche.
RSM müssen besser im Führungsverhalten geschult werden.
Alle Arbeiten für sich alleine.
Viel Homeoffice wenn man es sich gut planen kann.
Je nach Team sehr gut!
Führungskräfte fordern ausschließlich. Fördern nicht.
Es wird nur verlangt, keine Dokumentation. Keine Informationen.
Medizintechnik ist prinzipiell sinnvoll!
Wenn man etwas länger beim Kollegen steht wird man sofort ermahnt, auch wenn es arbeitstechnische Fragen sind.
Es war mal besser aber mit der Firmen Führung wurde alles zunehmens schlechter. Sehr viel Vetternwirtschaft unabhängig ob sie es können oder nicht, deine Qualifikation spielt hier keine Rollen mehr.
Dauer schicht, wenn du tauschen möchtest weil es privat gerade notwendig ist passiert in der Regel nichts ausser man ist dicke mit dem vorgesetzten.
Nur bedingt, da sich alle selber in Sicherheit wiegen wollen.
Lächeln einem ins Gesicht und lassen di h ins offene Messer laufen.
Es ist das gerede das man das schafft was man kann aber am ende des Tages wird aufgeheizt das wir doch die Versäumnisse der anderen Schichten einholen sollen!
Man sagt was und dann vergisst wer wieder etwas, ob gesagt oder nicht spielt keine Rolle.
Der nasenfaktor muss stimmen.
So verdient kununu Geld.