479 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
479 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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479 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein
Extrameilen werden vorausgesetzt
Die Bereitstellung der modernen Arbeitsmittel und Wertschätzung älterer Mitarbeiter.
Mangelhafte Gleichberechtigung und Teamzusammenhalt.
Mehr bei der Zusammensetzung des Teams achten und auf Fairness im Team achten.
Bei manchen Kollegen herrscht Neid und Probleme werden nicht offen und fair gelöst.
Gut aber nicht überall wertschätzend.
Für Work-Life-Balance muss man selbst sorgen.
Wenig Möglichkeiten und wenn dann nur für Auserwählte.
Das Gehalt ist zwar gut, aber niedriger als in vergleichbarer Branche.
Auf die Umwelt wird nicht soviel Wert gelegt.
Kollegen helfen sich nicht gegenseitig und jeder ist für sich.
Mit älteren Kollegen wird respektvoll umgegangen.
Fair aber nicht immer transparent.
Moderne Arbeitsmittel und gute Arbeitsbedingungen
Kommunikation im Unternehmen ist okay, aber unter Kollegen ausbaufähig.
Die Gleichberechtigung unter Kollegen ist oft nicht gegeben.
Die Aufgaben sind, verbunden mit den Produkten, sehr interessant und verbunden mit stetiger Wissenserweiterung.
Ich darf auf mehr als 20 Jahre Erfahrung als Medizinprodukteberaterin zurückblicken. Ich habe viel gesehen und erlebt.
Meine Erfahrung bei Stryker sind zusammengefasst:
So stelle ich mir eine Arbeitsstelle vor. Natürlich ist nicht alles perfekt, es gibt immer auch Potential für Weiterentwicklung und Verbesserung. Aber wo wäre das nicht so.
Es gibt immer Verbesserungspotential. Auch Stryker entwickelt sich weiter und wirkt hier überhaupt nicht festgefahren.
Im Außendienstmitarbeiterin genieße ich viel Freiheit in der Art und Weise, wie ich arbeiten möchte und das empfinde ich als sehr angenehm. Man kann immer Kollegen oder den Vorgesetzten um Hilfe bitten und wird da unterstützt, wo man es selbst braucht. Natürlich muss man fleissig sein und man sollte sich auch selbst disziplinieren können bzw. organisieren können, dann kann man sehr frei arbeiten.
Stryker ist eine etablierte Firma mit einem riesigen Portfolio und sehr gutem Standing. Das erleichtert Geschäftsabschlüsse
Wir arbeiten auf der Vertrauensbasis.
Es gibt Tage und Wochen, die sehr anstrengend sind und lange Tage beinhalten, aber dafür gibt es auch Tage, die entspannter ist. Natürlich müssen wir alle auch Leistung bringen, aber es wird nichts verlangt, was nicht auch zu bewältigen wäre.
Mein Eindruck, ist schon, dass Mitarbeiterpotentiale erschlossen werden und es durchaus Aufstiegsmöglichkeiten bestehen. Talente fördern, schreibt sich Stryker auch auf die Fahne und den Eindruck habe ich auch.
Wie in jeder größeren Firma, gilt auch hier: Man findet immer Kollegen, die hilfsbereit sind und einen unterstützen.
Da ich mittlerweile durchaus schon älter bin, kann ich für mich feststellen, dass ich hier keinerlei Unterschiede feststellen kann, ganz im Gegenteil, die Expertise älterer Kollegen wird geschätzt.
Fair, lösungsorientiert und hilfreich
Die Arbeitsbedingungen sind absolut fair und entsprechen voll und ganz dem Standard. Es werden einem alle wichtigen Arbeitsmittel (neu) zur Verfügung gestellt. Man erhält ab dem 1. Tag einen sehr angemessenen Dienstwagen. Laptop, IPad, Handy usw. sind Grundausstattung. Darüber hinaus beteiligt sich Stryker anteilsmäßig an den Internetkosten (Homeoffice). Die Einschulung erfolgt nach einem festgelegten Standard und es wird viel Wert auf eine gute Einarbeitung gelegt. Hier muss man in der ersten Zeit eine hohe Flexibilität zeigen und sich auf einige Reisen einstellen, aber alles bleibt trotzdem im Rahmen
Die Firma Stryker hat für so ziemlich jedes Thema, spezielle Ansprechpartner. Von Betriebsrat über Pflegeberatung (Angehörige ) bis ... wird viel angeboten. Auch Sportprogramme, Job Leasing-Räder usw.
Bestimmte Bereiche können jedoch nicht über den "kurzen Dienstweg" gelöst werden und sind daher etwas zeitaufwändig. Dafür gibts einen Punkt Abzug.
Hier kann man uneingeschränkt sagen: Gleichberechtigung und Diversität werden gelebt.
Unbedingt. Es gibt wohl kaum vielseitigere Aufgaben, als im Vertrieb von Medizinprodukten tätig zu sein. Hohe Flexibilität, Ideen, Fachexpertise usw. machen das Berufsbild des Medizinprodukteberaters so spannend. Die Firma Stryker ist absolut Vertriebsorientiert und fördert ihre Mitarbeiter sehr.
- Strukturiertes Onboarding mit Einführung, Schulungen etc.
- Wertschätzender, unterstützender Umgang
Freundlich und respektvoll
Flexible Arbeitszeiten; hybrid-arbeiten
Kolleg:innen sind sehr hilfsbereit
Realistische Zielsetzung; Unterstützung und gute Erreichbarkeit
Guter, zeitnaher Austausch und gute Erreichbarkeit bei Bedarf der Vorgesetzten sowie Kollegen
Spannende Projekte und Möglichkeit Neues mitgestalten zu können
Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich gute Ausstattung, interessante Tätigkeitsfelder sowie die professionelle unternehmensweite Kommunikation. Besonders der Zusammenhalt und die Unterstützung unter den Kolleg:innen wurden als sehr angenehm und motivierend erlebt. Zudem bietet das Unternehmen grundsätzlich spannende Entwicklungsmöglichkeiten und ein internationales Arbeitsumfeld.
Negativ wurden insbesondere das Führungsverhalten auf direkter Vorgesetztenebene, die mangelnde Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitenden sowie die teilweise belastende Kommunikationskultur empfunden. Zudem führten regelmäßige Mehrarbeit, Erwartungen an Erreichbarkeit während des Urlaubs und intransparente Entscheidungen bei Projekten und Entwicklungsmöglichkeiten zu Frustration. Auch die veralteten bzw. instabilen IT-Strukturen erschwerten die tägliche Arbeit erheblich.
Verbesserungspotenzial besteht insbesondere im Bereich Führungskultur, wertschätzender Kommunikation und transparenter Mitarbeiterführung. Ein respektvoller, konstruktiver Umgang durch Führungskräfte sollte konsequent gefördert und regelmäßig reflektiert werden. Darüber hinaus könnten klare und faire Kriterien für Projektvergaben sowie Entwicklungsmöglichkeiten die Motivation und Chancengleichheit im Team stärken.
Auch im Bereich Work-Life-Balance besteht Handlungsbedarf: Erwartungen an Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit oder im Urlaub sollten kritisch hinterfragt werden. Zusätzlich wäre eine nachhaltige Modernisierung der IT-Infrastruktur sinnvoll, um stabile und effiziente Arbeitsprozesse sicherzustellen.
Das Führungsverhalten des direkten Vorgesetzten führte zu einer Arbeitsatmosphäre, die von Unsicherheit, fehlender Stabilität und Anspannung geprägt war. Dies erschwerte eine vertrauensvolle und konstante Zusammenarbeit erheblich.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war kaum gegeben. Regelmäßige Mehrarbeit sowie die Erwartung permanenter Erreichbarkeit – auch im Urlaub – wurden als belastend empfunden. Nach Urlaubsrückkehr kam es zudem regelmäßig zu Situationen, in denen Probleme dem eigenen Verantwortungsbereich zugeschrieben wurden, obwohl diese bei näherer Betrachtung nicht auf die eigene Leistung oder die Organisation der Abwesenheit zurückzuführen waren.
Die Zusammenarbeit unter den Kolleg:innen war durchweg positiv. Im Team herrschten Hilfsbereitschaft, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang miteinander. Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen wurde der Zusammenhalt im Kollegenkreis als sehr angenehm und wertschätzend empfunden.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten wurde als fachlich wenig unterstützend und menschlich belastend wahrgenommen. Kommunikation erfolgte häufig in einem unangemessenen Ton und war teilweise von mangelnder Wertschätzung geprägt. Konstruktives Feedback, Verlässlichkeit und ein vertrauensvoller Führungsstil wurden vermisst. Stattdessen entstand wiederholt der Eindruck von Unsicherheit, Druck und fehlender Fairness im Umgang mit Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gemischt. Zwar stand grundsätzlich eine gute Ausstattung zur Verfügung, jedoch erschwerten veraltete IT-Strukturen sowie die inkonsistente Leistung der genutzten Systeme den Arbeitsalltag erheblich. Zusätzlich führten die Auswirkungen der Cyberattacke über Monate hinweg zu eingeschränkter Erreichbarkeit und deutlichen operativen Herausforderungen. Dies beeinträchtigte Effizienz, Zusammenarbeit und Arbeitsabläufe spürbar.
Die zentrale Kommunikation von Stryker ist vorbildlich. Leider steht dazu das Verhalten des direkten Vorgesetzten in starkem Widerspruch: Die Kommunikation war wiederholt persönlich angreifend, unsachlich und nicht wertschätzend. Tonfall und Wortwahl wurden teilweise als grenzüberschreitend empfunden.
Interessante und sichtbare Aufgaben sowie Projekte wurden nach Wahrnehmung der Mitarbeitenden nicht immer transparent oder nachvollziehbar vergeben. Mitarbeitende, die sich temporär in einem positiven Verhältnis zum direkten Vorgesetzten befanden, erhielten häufiger Zugang zu spannenden Projekten und Entwicklungsmöglichkeiten, während andere teilweise ausgeschlossen oder weniger berücksichtigt wurden. Dies wurde als wenig fair und nicht nachhaltig für die Teamdynamik empfunden.
Nicht viel
Sagen die Bewertungen hier schon alles aus
Schließt euch endlich dem Arbeitgeber Verband an und zahlt nach Tarif Vertrag der IG Metall, nehmt Abstand von der amerikanischen Führungsweise wir sind hier schließen in Deutschland
Sehr schlechte Atmosphäre weil nur noch Produktivität zählt und der einzelne Arbeiter ist nur noch ne Nummer, die Kollegen werden gegen einander ausgespielt. Die Vorgesetzten sind sehr unfaire im Verhalten den Untergebenen gegenüber, die Lieblinge dürfen alles!!!
Nach außen hui und innen na ja, ohne Kommentar
Ist nicht so gut möglich, weil die Bezahlung sehr schlecht ist und man zum Überstunden arbeiten gezwungen ist wenn man sich was leisten will!!!
Gibt es nicht, außer man ist im Büro angestellt oder ein Liebling der Geschäftsleitung oder der Teamleiter
Bezahlung schlecht, Altersvorsorge gibt es nicht, VWL werden nicht alle Möglichkeiten akzeptiert, Kantine mangelhaft, Umkleidekabinen und Sozialräume sowie sanitäre Anlagen aus den 1980 Jahren
Okay
Jeder ist sich selbst der nächste, vorne rum sehr freundlich und dreht man sich um bekommt man das Messer ins Kreuz gerammt
Sehr schlecht, weil momentan Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Abteilungen reduziert werden und die Begründung der Kündigung manchmal nicht nachvollziehbar ist. So geht man nicht mit Mitarbeitern um, die langjährige Erfahrung haben und in den letzten Jahren alles für die Firma Stryker Berchtold gegeben haben!!!
Sehr schlecht, man sollte die Teamleiter mal richtig schulen wie man mit den Untergebenen fair und gerecht umgeht. Konfliktlösung sehr miserabel!!!
In manchen Abteilungen sehr schlecht
Man erfährt nicht die Wahrheit, seit knapp zwei Jahren erzählt man dass ein Neubau kommen soll, davon ist weit und breit noch nichts zu sehen. Die aktuelle Auftragslage wird auch sehr schlecht kommuniziert.
Na ja, als einfacher Angestellter hat man kaum Aufstiegschancen
Hält sich in Grenzen
Sehr kollegiales Umfeld
Wenn Man sich gut anstellt hat man gute Chancen später in den Abteilungen
Flexible Arbeitszeiten und gutes System
Angenehme Vergütung
Ausbilder weiß was er tut, er hat Ahnung von seiner Arbeit. Sehr sozial, man kann auch mal Spaß machen und mit ihm über erstere Themen reden.
Zusammenhaltendes Umfeld, man kann bei der Arbeit und mit seinen Kollegen auch bei der Arbeit Spaß haben
Klare Strukturen, Qualität hat hier deutlichen Vorrang zu hohen Stückzahlen
Vielseitiger Katalog an Produkten
Mitarbeiter haben voreinander Respekt auch in den verschiedenen positionen
Die Abwechlung, das Team, die Mission
Interne Kommunikation. Zu viele Abteilungen vestecken sich hinter eine Gruppenmail
Kommunikation zwischen USA und Deutschland könnte besser sein.
Hilfsbereitschaft wird unter den Kollegen groß geschrieben.
Kommt immer drauf an wer man ist
In schwierigen Situationen zeigt sich die richtige Führung.
Wichtig Informationen sollten in schwierigen Zeiten "gefiltert " an den Mitarbeiter weitergegeben werden.
Es kommt immer drauf an wer man ist.
So verdient kununu Geld.