4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, die tollen Kollegen (besonders wenn es internationalen Austausch gibt), es wird häufiger mal Essen bereitgestellt, unterschiedliche Arbeitsmöglichkeiten
(Teilweise) die Behandlung der Studierenden, unklare Regelungen von Lohnansprüchen, welche zu erheblichen Verlusten bei Studierenden führen kann, plötzliche Kündigungen
Anfangs war die Stimmung noch sehr toll, es wurde gesagt, dass man sich Zeit lassen kann und man keinen Stress haben soll. Einige Wochen später fängt der Chef an, die Mitarbeitenden enorm zu stressen.
Viele Kollegen habe exakt dieselben Gedanken geäußert.
Man kann sich wirklich super flexibel Schichten aussuchen und an sein Studentenleben anpassen.
Dazu kann man nicht wirklich was sagen.
Mindestlohn plus „Vorauszahlung des Urlaubsanspruchs“ mit klarem Hinweis, dass man keinen Urlaub nehmen soll. Somit eigentlich Mindestlohn… ist wieder mal ein sehr grauer Bereich und der intransparent.
Dadurch, dass die Atmosphäre so komisch wurde, haben sich die Kollegen untereinander besser verstanden und kamen auch mehr in den Austausch. Die meisten Leute waren echt super nett und anfangs war es auch noch sehr international. Später wurden viele internationale Studenten leider auf einmal gekündigt…
Man macht häufig kleine Sportpausen, was ich immer sehr lustig fand. Ansonsten geht es klar. Leider bekommt man sein Krankheitsgeld nicht ausgezahlt, wenn man Schichten gehabt hat, wenn man nicht ganz ausdrücklich darauf hinweist, dass man eine AU hat für den Nachweis. Vielen (besonders Internationals), die ihr Recht in dieser Weis nicht kannten, wurde somit schon ein großer Nachteil hinzugefügt und somit falsch behandelt.
Es ist nie ganz klar, wie man beispielsweise die Tüten kleben muss, weil unterschiedliche Dinge gesagt werden und man dann dafür trotzdem zurechtgewiesen wurde,…
Ich hatte das Gefühl, dass den internationalen Studierenden eher gekündigt wurde und somit deutschsprachige Studenten bevorzugt wurden. Das Gefühl hatten auch ganz viele andere, wenn man sich ausgetauscht hat.
Man steht halt die ganze Schicht in einer Halle und verpackt Ersatzteile für CLAAS. An sich kann man sich nicht beschweren, aber auch nicht extrem interessant. Ein paar mal im Jahr gibt es die Möglichkeit bei Coppenrath beim Lagerverkauf zu helfen. Das ist wirklich sehr toll. Ansonsten können ganz wenige auch in einem Café arbeiten.
Niedrigschwelliger Zugang zum Job. Flexible Arbeitszeiten.
Es ist nicht Barrierefrei. Auch wurden wenn die Lieferungen nicht kamen die Angestelltek unbezahlt nach Hause geschickt.
Das Sportprogramm jeden Tag anmachen. Sitzmöglichkeiten schaffen für Arbeiten bei denen ohnehin nur kleine Dinge verpackt werden müssen. Die Arbeitszeit sollte schon mit Ankunft gewertet werden und nicht erst wenn man sich in der Halle nach dem umziehen einloggt.
Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung, wenn auch nicht gut. Es wurde sehr viel Stress erzeugt die Aufgaben möglichst schnell zu erledigen. Teilweise wurden einige Mitarbeitende sogar darauf angesprochen, dass sie „zu oft“ auf die Toilette gingen.
Das Image ist in Ordnung angesichts der eher schlechten Arbeitsbedingungen.
Durch die langen Anfahrtzeiten zu dem Lager ging sehr viel Zeit verloren. Man war aber flexibel was die Einteilung der Stunden anging und konnte sich aussuchen, an welchen Tagen man arbeiten möchte.
War nicht möglich.
Man bekommt Mindestlohn + das Urlaub als Geld ausgezahlt.
Es wird sehr viel Müll produziert.
Jeder war für sich. Es kam kein Team Gefühl zustande.
Hierzu lässt sich nicht wirklich was zu sagen, da vorwiegend Studenten beschäftigt wurden die in aller Regel ja nicht so alt sind. Der Umgang mit älteren Kollegen (ca. 35/40) schien in Ordnung zu sein, diese hatten auch oft eine eher leitende Position.
Das Verhalten des Vorgesetzten war teils nicht so professionell, er war sehr schnell sehr gereiz. Man war froh, wenn man bei Fehlern nicht mit dem Vorgesetzten sondern einer anderen Person aus der Führungsetage reden musste.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr schlecht. Man stand den ganzen Tag rum und wurde ermahnt wenn man sich mal hingesetzt hat. Auch das Firmen Sportprogramm wurde wenn überhaupt einmal die Woche angemacht.
Die Kommunikation hing sehr davon ab, wer da war - sowohl von Seiten der Führungspersonen als auch von Seiten der Studenten. Gerade ausländische Studierende wurden nicht gut behandelt.
Jura Studierende wurden in der Regel besser behandelt. Auch Frauen wurden in der Regel besser behandelt als Männer.
Die Aufgaben waren sehr eintönig, teils hat man 4/5 Stunden lang nur Schrauben in Tüten verpackt.