8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die Geschäftsführerin versucht hat diese Bewertung zu entfernen und sogar kununu anwaltlich versichern wollte, ich hätte dort nie gearbeitet.
Wie amateurhaft.
Aber fügt sich ins Bild.
Geschäftsführungswechsel und neuer Betriebsleiter im Jahr
2021.
Daraus ergab sich schnell Stress. Inflationärer Umgang mit Abmahnungen die auf falschen Tatsachen basieren mit anschließender Kündigung ohne Angabe von Gründen.
Konsequenz:
Kündigungsschutzklage aufgrund massiver Formfehler und nachweislich gelogenem Inhalt der schriftlichen Ermahnung. Entgegen des Arbeitsvertrages werden Minusstunden aufgedrückt um dann mit dem Argument zu kommen, das Arbeitszeitmodell funktioniert nicht mehr.
Ständige Vorwürfe und Drohungen mit Abmahnungen wenn nicht sofort alles strammsteht. Falls nicht wird rumgebrüllt und wahlweise mit 3kg Nudelkocher-Sieben durch die Gegend geschmissen.
Stellen werden
zusammengekürzt und Rentenabgänge nicht ersetzt.
Als Dank gibt es dafür wenigstens die Ansage, dass ich nur 80% gebe, obwohl ich bei jedem Extra-Essen, Catering oder was sonst so anfällt seit 10 Jahren immer zur Verfügung stand. Es brauchte sich niemand kümmern, kontrollieren oder sonst irgendwas managen und die Gäste und Veranstalter waren stets zufrieden und glücklich. Diese Tätigkeiten fanden generell nach meiner normalen Schicht statt, in der ich im Alleingang 400-500 Essen im Schnitt am Tag - verteilt je nach Laune des Gurus auf drei bis sechs Auswahlgerichte- in 4h zwischen 7 und 11 Uhr
zubereitete.
(Das muss dann fertig sein!
Falls du das extrem sportlich findest, ja das ist es!)
Ich tat es jedenfalls 10 Jahre von Herzen gern um mir dann irgendwas von 80% anzuhören.
Es gibt Lieblinge.
Der Rest ist Untertan und wird auch so behandelt.
Austausch der Geschäftsführung.
Reflektionsbereite Menschen mit Gastronomischer Erfahrung, die sich alle Seiten anhören um danach auch rationale Entscheidungen treffen können, wären ein Anfang. Auch wär ein Betriebsleiter von Nöten, dessen Schrift man wenigstens lesen kann und nicht aussieht wie die eines 7jährigen.
ein hochnäsiges Kindergarten-Niveau an allen Fronten. Bauernschläue und Raten sind hier die Expertise.
Wie kann man das am besten beschreiben? Lest einfach die anderen Bewertungen auf Kununu.
Ist ok.
Nichts. Nach mehrfacher Anfrage keine Einführung ins Warenwirtschaftssystem. Man hat nichts zu erwarten.
6h Stelle mit Jahresarbeitszeitkonto.
Die bieten Arbeitsschuhe an, es dauert 3! Jahre, da sie weder in der Lage sind für einen Koch ein paar Schuhe zu bestellen, welche geschlossen und rutschfest sind, geschweige eine Kappe haben und passen. Hast 41, kriegst ne 43. es hört dir keiner zu. Eigene Schuh kannst du gerne mitbringen, darfst sie aber aus fadenscheinigen Gründen nicht mehr abrechnen.
Und das ganze im öffentlichen Dienst.
Nicht witzig. Auch für deine Füße nicht, bei den Km die du am Tag dort machst, was bei vernünftigen Schuhen kein Problem wäre.
Sie sitzen in ihrem Elfenbeinturm und sind von der Realität soweit entfernt wie ein Pinguin der freiwillig in die Sahara zieht.
Hauptsache der Hund bekommt von den Hausmeistern ein Podest gebaut, damit er aus dem Bürofenster schauen kann. Ja richtig. Da kann die GF sogar ihren Hund auf einmal mitbringen, während man gleichzeitig runter in die Küche rennt und die Leute anzählt, ihren Ehering abzumachen. Schmuck hat in der Küche nichts verloren, aber ein Köter ebenso wenig in einem Betrieb, der sich sogar eine Ökotrophologie-Abteilung gönnt und angeblich alles porentief rein hält!!!
Wäre das doch alles nur ein Witz.
Unter kleinen eingeschworenen Grüppchen. Betriebsleiter ist unfassbar unfähig und ungewillt das Betriebsklima „mild“ zu halten
Jeder wird hier verheizt, ob jung oder alt spielt keine Rolle. Keine Gnade. Ich denke dabei an unsere Spülerinnen. In einem gnadenlosen Umfeld mit einer seit Jahren kaputten Zuluft bei extremer Hitze werden neben den ca 2000 Essen/Woche noch externe Aufträge wie zb 1000 Bierbecher der letzten Studenten-Party angekarrt um die Spülerin als Dank noch belegbar anzuschreien.
Cholerisch geneigter, in einer Führungsposition völlig ungeeigneter,
viel zu junger Mensch, ohne Lebenserfahrung, ohne vielschichtige Berufserfahrung und mangelnder Allgemeinbildung. Wenn das das Niveau von morgen ist, dann gute Nacht Freunde.
Selbiges bei der Geschäftleitung und ihrem Dunstkreis. Klassischer Dunning-Kruger-Effekt. Maximale Selbstüberschätzung bei gleichzeitiger, hoffnungsloser Ahnungslosigkeit. Betitelt sich selbst als Volljuristin, ist aber null fähig, auch nur einen einzigen Weg rechtlich richtig Zu gehen. Das deutsche Arbeitsgericht Magdeburg bestätigt dies in seinem Urteil in meinem Fall. Ihre hörigen „Abteilungsleiter“ sind einfach nur arrogante Abbilder des Ganzen und nicht ernst zu nehmen.
Stellen wurden seit 2021 zusammen gestrichen und Rentenabgänge nicht adäquat ersetzt.
Hinter dem Rücken der Betroffenen auf Top Niveau!
Ein Brüller.
Stumpfes Kantinengeschiebe
nichts
alles, insbesondere unzutreffende Selbsteinschätzung und fehlende Loyalität ggü. Mitarbeitern
Es wird ständig versucht, gegen die absolut zutreffenden negativen Bewertungen auf dieser Plattform mit anwaltlicher Hilfe vorzugehen, indem behauptet wird, die Urheber dieser Bewertungen wären nie beim Studentenwerk Magdeburg tätig gewesen. Auch bzgl. meiner Bewertung wurde dies erfolglos (!!!) versucht. Die Bewertungen mit mehr als 3 Sternen sind also mit größter Vorsicht zu genießen.
Anstatt aus dem Budget des Studentenwerkes sinnlos Anwälte zu bezahlen, um gegen die zutreffenden negativen Bewertungen vorzugehen, sollte die GF besser die berechtigte Kritik annehmen und die Zustände entscheidend ändern, besser noch endlich kündigen und ihre Günstlinge gleich mitnehmen.
gegenseitiges Aushorchen, Anschwärzen und Ausspielen
gegenseitiges Aushorchen und Anschwärzen bei Vorgesetzten
Nach dem Wechsel der Geschäftsführung einfach nur noch unterirdisch.
Es wird dort tatsächlich noch das Märchen vom sicheren öffentlichen Dienst und dem Privileg, dort arbeiten zu dürfen, aufrecht erhalten. Selbstverständlich haben im Gegenzug die Angestellten auf eine eigene Meinung zu verzichten.
funktionierte vor allem hinter dem Rücken der jeweils Betroffenen sehr gut
geringe Qualifikation wird hoch vergütet, hohe Qualifikation wird zu gering vergütet
Das wars dann aber auch schon.
Gute Parkmöglichkeiten. Gute Anbindung an den ÖPNV.
Wie ich bereits unter den Punkten Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten, Kommunikation und Kollegenzusammenhalt beschrieben habe, prägen Angst und Unsicherheit die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung. Eine kollegiale, ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe findet nicht statt. Es wird häufig von oben herab agiert und gehandelt und die Probleme und Anliegen der MitarbeiterInnen werden nicht angemessen thematisiert. Gesetzlich vorgeschriebene betriebsärzliche Untersuchungen werden jahrelang oder nie durchgeführt. Auch gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilungen für physische und psychische Belastungen liegen nicht vor. Hier sehe ich auch eine Nachlässigkeit des Betriebsrates.
Kompletter Austausch der gesamten Geschäftsführung!
Leider leidet die Arbeitsatmosphäre sehr unter den Machenschaften der Geschäftsführung. Andere Meinungen als die der Geschäftsführung werden unterdrückt, ignoriert und mit systematischer Eliminierung der MitarbeiterInnen auf verschiedenen Wegen geahndet. Die Folge sind Angst und Unsicherheiten zwischen den MitarbeiterInnen.
Die KollegInnen versuchen zusammenzuhalten. Allerdings besteht große Unsicherheit aus Angst, dass relevante Aussagen an die Geschäftsführung weitergetragen werden.
Konflikte und Probleme werden durch die Geschäftsführung auf die lange Bank geschoben oder komplett ignoriert. Es fehlt an Nachvollziehbarkeit und Transparenz.
Andere Meinungen als die der MitarbeiterInnen sind nicht gewünscht und werden unterdrückt. "Unbequemen" MitarbeiterInnen, die immer wieder "nachhaken" um einfach nur gute Arbeit machen zu können, wird das Leben schwer gemacht, sodass sie sich am Ende von selbst vom Unternehmen verabschieden oder verabschiedet werden.
Deshalb trauen sich die MitarbeiterInnen oft nicht ihre Rechte einzufordern.
Eine Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den MitarbeiterInnen findet kaum statt. Anliegen werden immer wieder auf die lange Bank geschoben oder komplett ignoriert. Die Geschäftsführung scheint an konstruktiver Zusammenarbeit nicht interessiert zu sein.
Es wird weiterhin versucht den Austausch unter den MitarbeiterInnen zu unterbinden.
Trotz häufigen Drucksituationen, wird ein respektvoller Umgang miteinander gesucht. Die Mitarbeiter*innen stehen kollegial zueinander und auch wenn der Ton im Einzelfall mal rauher wird, so ist dies den Umständen geschuldet. Die Arbeitsatmosphäre ist nicht bedeutend anders als woanders im öffentlichen Dienst (frühere Erfahrung), weder besser noch schlechter!
Drei Sterne, da viel Schlechtes über das Studentenwerk erzählt wird. Die drei Sterne werden dem Unternehmen aber nicht gerecht. Es bietet sehr viel und nicht weniger als andere Stellen des öffentlichen Dienstes.
Homeofficemöglichkeit ist in vielen Bereichen möglich. Es gibt ein Gleitzeitmodell für viele Bereiche.
Ist gut, kann besser, könnte aber auch schlechter sein. Es gibt viele sehr erfahrene Kräfte, die aus ihrem reichen Erfahrungsschatz den neuen Kräften einen Rahmen geben können.
Der Umgang war bisher stets respektvoll miteinander. Insbesondere die hier öfter in Bewertungen angesprochene GF halte ich für "hart aber fair". Durch frühere Erfahrungen finde ich es gut, wenn ich weiß, "woran ich bin", auch wenn es mal weh tut. Aber es ist gut, eine GF zu haben, die weiß, wohin sie mit dem Unternehmen will und auch stets immer wieder dies den Mitarbeiter*innen kommuniziert. Da habe ich früher andere GF erlebt, die keine "Vision", keine eigene Vorstellung von der Entwicklung eines Unternehmens hatten.
Es gibt Einzelbüros in vielen Fällen. In den heißen Sommermonaten stellt das Unternehmen Wasser für das Personal bereit. Einen dogmatischen Dresscode gibt es nicht, so dass man sich dem Wetter mit der Kleidung anpassen kann, was bei den steigenden Temperaturen im Sommer hilfreich ist. Viele Arbeitsplätze sind mit 2 Bildschirmen und höher verstellbaren Tischen versehen. Es gibt in jeder Etage eine Teeküche, die auch als Pausenraum genutzt werden kann. Auf dem Gelände gibt es kostenlose Parkplätze.
Besser geht immer, aber in einer Organisation mit so vielen verschiedenen Organisationseinheiten, die in Zeiten von bundesweitem Fachkräftemangel ebenfalls darunter leidet, wird stets ein regelmäßiger Kommunikationsweg (z.B. Dienstberatungen) genutzt.
Im Unternehmen arbeiten ebenso Frauen wie Männer und in den Führungspositionen sogar mehr mehr Frauen als Männer.
Die Aufgaben sind sehr interessant, bedingt durch die unterschiedlichen Abteilungen finden sich hier viele Berufsbilder wieder!
Es ist wichtig sich stets zu verbessern und dieses Ziel sollte man nie aufgeben. In den letzten Jahren haben wir viele Veränderungen erlebt, haben personelle Veränderungen gehabt und gebraucht und haben in dieser Zeit einiges erreicht (trotz zahlreicher Widrigkeiten). Darauf sollte man sich stets konzentrieren und nicht durch negatives ausbremsen lassen.
Wie überall gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten und wie bereits gesagt wurde, wie es in den Wald hineinschallt..... Ein freundliches Verhalten wird stets erwidert.
Das verbreitete Image ist schlechter als die Realität. Manchmal ist es besser darüber nachzudenken was alles gut ist, bevor man sich nur auf das Schlechte konzentriert.
Gleitzeitrahmen und Homeoffice in der Verwaltung ist gewünscht und wird gewährt. Überstunden sollen im gesamten Unternehmen nicht anfallen und wenn können diese ausgeglichen werden. Mehrarbeitszeit und Urlaubsanträge werden nach Möglichkeit immer gewährt.
Fortbildungen werden gewährt und auch die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln ist vorhanden. Ausnahmen sind nicht die Regel.
Trotz einer Zeit voller Veränderungen unterstützen sich die Kollegen und Kolleginnen nach Ihren Möglichkeiten. Wenn jemand um Hilfe bittet bleibt diese nicht unbeantwortet.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten (Geschäftsführung) ist stets respektvoll, aufgaben- und lösungsorientiert. Auch in einer herausfordernden Zeit herrscht ein repsektvoller Umgang und Hilfe wird nicht verweigert. Auch hier spiegelt sich wieder, wie es in den Wald hineinschallt.... Andere Erfahrungen konnte ich nicht machen.
Sehr gute Arbeitsbedingungen in der Verwaltung. Meist Einzelbüros mit neuer Büroausstattung. Technische Ausstattung größtenteils auch homeofficefähig. In allen Bereichen gut ausgestattete Küchen und nahegelegene sanitäre Einrichtungen. Kostenlose Parkplätze sind ebenso direkt vor der Tür ausreichend vorhanden.
Kommunikation ist stets eine Herausforderung, noch mehr in der heutigen Arbeitswelt. Jedoch versuchen wir im Wandel der Zeit alle Veränderungen zu kommunizieren und zu begründen.
Geld kann man nie genug haben :-). Gehalt richtet sich nach den Vorgaben des TV-L, daran lässt sich auch an der Führung nichts ändern.
Mehr als die Hälfte der Führungsrollen ist mit Frauen besetzt.
Das Studentenwerk beinhaltet eine vielzahl von verschiedenen Bereichen und Arbeitsplätzen. Hier ist für jeden etwas dabei.
Es gibt natürlich immer etwas zu verbessern, dieses kommuniziert man aber besser über andere Kanäle.
So wie man in den Wald hinein ruft...bei freundlichem Umgang mit Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzen kommt dies stets zurück, sind meine Erfahrungen.
Viel Besser als sein Ruf
Gleitarbeitszeit und teilweise Homeoffice in Verwaltung möglich. Mehrarbeit und Überstunden sollen im ganzen Unternehmen größtenteils vermieden werden. Urlaub und Mehrarbeitszeitausgleich wurde mir bisher immer genehmigt.
Weiterbildungen werden angeboten, in Mitarbeitergesprächen wird auch über Wünsche und Perspektiven gesprochen.
Anstalt öffentlichen Rechts...Gehalt richtet sich nach TVL , EG mit Erfahrungsstufe
Im Grunde sehr gut, aber es kommt leider immer wieder dazu, dass Alteingesessene Kolleginnen und Kollegen neue Mitarbeiter mit negativen Ansichten über Vorgänge beeinflussen, ohne entsprechendes Hintergrundwissen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, es werden ältere Mitarbeiter gegenüber jüngeren weniger belastet.
Das Unternehmen steht vor großen Herausforderungen,viele Versäumnise der letzten Jahre müssen schnellstmöglich nachgeholt, aufgearbeitet werden, dementsprechend sind alle Vorgesetzen angehalten effizient und zielstrebig zu handeln. Das erfolgt aber immer im respektvollen Umgang miteinander. Auf dieser Plattform beschriebenen Vorgehensweisen von Vorgesetzen kann ich nicht zustimmen. Außerdem kann ich die hier für mich stattfindende Hexenjagt auf die GF nicht nachvollziehen. Auch dort werden nur Vorgaben umgesetzt.
In Verwaltung und Afö fast ausschließlich Einzelbüros außerdem gibt's auf jeder Etage mehrere Küchen mit Kühlschrank, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Mikrowelle usw. Kostenlose Parkplätze sind ebenfalls für alle Mitarbeiter vorhanden.
Es wird sehr intensiv miteinander kommuniziert, auf allen Ebenen. Permanente Meetings indem man auf dem Laufenden gehalten wird.
In diesem Unternehmen arbeiten mehr Frauen als Männer in Führungspositionen.
Mittleres Unternehmen, mit 6 völlig verschiedenen Abteilungen...hier findet jeder eine interessante Aufgabe. Sollte es mal nicht passen, gibt's auch interne Stellenausschreibungen.