5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Enttäuschend fand ich, dass am Ende keine gute Kommunikation mit meiner direkten Vorgesetzten mehr möglich war und ich ignoriert wurde. Meine Versuche, per E-Mail gemeinsam mit dem Inklusionsbeauftragten eine Lösung zu finden, blieben unbeantwortet. Meine Nachricht wurde stattdessen an die oberste Leitung weitergeleitet, woraufhin es zu einem Gespräch mit der Geschäftsführung, der Personalleitung und der Inklusionsbeauftragten kam.
Dieses Gespräch habe ich als sehr einseitig erlebt. Mein Eindruck war, dass dort keine gemeinsame Lösung gesucht wurde, sondern man mich lediglich loswerden wollte. Das war insgesamt eine sehr enttäuschende Erfahrung.
Ebenfalls negativ habe ich die Einarbeitung im Bereich Küche erlebt: Obwohl ich als Lagerist und Küchenhelfer angestellt war und offen kommuniziert hatte, dass ich im Küchenbereich keinerlei Vorkenntnisse mitbringe, gab es kaum Unterstützung. Auf meinen Wunsch nach einer fundierten Einarbeitung hieß es im Wesentlichen, ich solle mir das selbst beibringen. Aufgrund des hohen Arbeitsdrucks und Stresses war eine eigenständige Einarbeitung aus meiner Sicht jedoch kaum möglich.
Ich würde mir wünschen, dass der Arbeitgeber Mitarbeitende mit gesundheitlichen Herausforderungen besser wahrnimmt. Mehr Offenheit für Lösungsansätze und ein gemeinsamer Dialog, um die Situation für die Zukunft zu verbessern, wären sehr wertvoll.
Solange man reibungslos funktioniert und nicht aus der Reihe fällt, ist alles gut
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Bei Terminen oder Problemen konnte man das immer offen klären und flexibel früher gehen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Man merkt, dass das Team gut funktioniert, und bei Fragen konnte man sich jederzeit an die Kolleginnen und Kollegen wenden
Der Einstieg war sehr positiv: Die Einarbeitung war gut und vermittelte mir ein sicheres Gefühl. Obwohl von Anfang an bekannt war, dass ich aus einer schweren Krankheit komme und eine Schwerbehinderung habe, wendete sich das Blatt aus meiner Sicht nach meinem ersten krankheitsbedingten Fehltag schlagartig. Ab diesem Moment habe ich das Verhalten und die Stimmung mir gegenüber als spürbar verändertes und abgekühltes Miteinander wahrgenommen.
Die Kommunikation war zu Beginn sehr gut. In Stresssituationen war sie mir persönlich jedoch eindeutig zu wenig und deutlich zu kurzgebunden
Obwohl von Anfang an bekannt war, dass ich eine Schwerbehinderung habe und es Tage gab, an denen es mir gesundheitlich nicht gut ging, habe ich keine faire Gleichbehandlung erlebt. Mein Eindruck war, dass von der Vorgesetzten starker Druck aufgebaut wurde, ausnahmslos zu funktionieren. Trotz mehrerer Versuche, das Gespräch zu suchen, wurde darauf keine Rücksicht genommen. Es wirkte auf mich nach der Mentalität: Entweder man funktioniert uneingeschränkt, oder man hat dort keinen Platz.
Standort
Im Sommer bei 40 grad keine Klimaanlagen. Empfehlung von Arbeitgeber Füße in kalte Wasser stellen im Büro. Am besten nimmt man den Mülleimer dafür.
Mit der Zeit mitgehen
momentan leider nichts
Mitarbeiterführung
Gehaltsstufen
Teamgedanken gibt’s nicht mehr
schauen wer im Unternehmen tätig ist & dann nach dessen Fähigkeiten einsetzten & fördern
Gehaltsstufen überdenken…Facharbeiter verdient genauso viel wie ungelernte Kraft
Uii war mal besser
Den Umgang und den Druck der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird und die Benchmark um Personal zu sparen
Einfach mal wieder den Menschen im Unternehmen sehen und Respekt an den Tag legen vor den Mitarbeitern
Nur noch druck
Keine vorhanden
Sollte mal drüber nachgedacht werden
Abhanden gekommen
In meiner Abteilung super
In meiner Abteilung supi
Kein Respekt vor unser Arbeit
Nicht tragbar
Keine
Nicht vorhanden
Null