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Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.als Arbeitgeber

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Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.
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  • 2 Mitarbeiter sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

Studienstiftung des deutschen Volkes e.V. Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,81 Mitarbeiter
1,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 16.März 2017
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Führungsebene sollte Grundzüge der modernen Führung lernen: Wertschätzung, Anerkennung, Delegation, Lob, selbständiges Arbeiten kompetenter Mitarbeiter/Innen fördern statt ausbremsen. Eigene Kritikfähigkeit steigern statt "Ja-Sagen" anderer fördern. Impulse würdigen statt abbügeln. Dauer-Veränderungen einstellen - die Vorgänger haben nicht alles schlecht gemacht. Verwaltung effizient gestalten; Vorgänge vereinfachen; mehr Zeit für Studentenbetreuung ermöglichen (Semesterberichte, Vor-Ort-Treffen, Beratungsangebote) Aufwand grundlegend reduzieren.

Pro

flexible Arbeitszeiten mit Überstundenregelung; Möglichkeit Wochenendarbeit vergüten zu lassen; interessante bereichernde "Kunden" (zu betreuende Studierende), grds. anspruchsvolle, vielseitige Tätigkeit mit vielen Möglichkeiten interner Herausforderungen. Bezahlung nach TVöD-Bund, E13 und Bewährungsaufstieg E14; (selten) Möglichkeit zum Teamleiter (ca. 10 Personen Führungsverantwortung) aufzusteigen. Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie (wenn man die Arbeitsbelastung effizient schultern kann); großzügiger Umgang mit Krankheitstagen etc. (Arbeit bleibt aber liegen). Z.T. sehr gutes Klima in den einzelnen Teams (sehr vom Teamleiter abhängig). Reizvoller Standort (Bonn), wobei Möglichkeit der Tätigkeit in Berlin (Depandance) besteht.

Contra

Führungsverhalten: Die Leitungsebene führt im Wesentlichen über Druck. Ständig werden neue Aufgaben übertragen, weil seitens der Führung bis ins i-Tüpfelchen hineinregiert wird. Haltung dabei: "Ich kann das sowieso alles viel besser, schneller, umsichtiger als Sie!." Das eigentliche Hauptgeschäft wird nicht gewürdigt. Gelegentlich hat man den Eindruck, alle paar Wochen sei man eben mal wieder dran mit massiver Kritik.
Mitarbeitergespräche bestehen im Wesentlichen aus vorgeschaltetem "Lob", das dann durch einen Kritikkatalog abgelöst wird. Weiterentwicklung des Einzelnen, Selbständigkeit, eigene Anregungen sind nicht erwünscht, lediglich die Bestätigung der Leitungsebene.

Miteinander der Kollegen/Innen: Wird von dem "Führungsverhalten" der Leitungsebene erheblich geprägt. In einigen Teams gibt es - auch dank Teamleitern, die den Druck von oben nicht unmittelbar weitergeben - eine kollegiale Atmosphäre; in anderen Teams, wo der Druck gleich durchgereicht wird, eher nicht. Im Haus herrscht eine geduckte Meckerstimmung - Kritik ist nicht erwünscht und wird rigoros abgestraft durch mehr Druck, mehr Aufgaben.

Kommunikation: Sämtliche regelmäßigen Runden, in denen offen gesprochen und informiert werden könnte, wurden dezimiert; offen diskutiert wird nichts; eigene Initiativen bleiben aus (es sei denn zur "Wiedergutmachung" nach massiver Kritik, s.o.), da der entstehende Arbeitsanfall nur selbst-bestrafend ist. Viele Entwicklungen werden nicht intern besprochen, sondern direkt nach außen gegeben.

Arbeitsaufgaben: Eigentlich eine spannende, abwechslungsreiche Tätigkeit; insb. für Geisteswissenschaftler sehr attraktiv (wg. Bezahlung). Allerdings muss man faktisch alles durchpeitschen.

Verwaltung: Umstellung auf Digitalisierung fehlt so gut wie komplett. Vorgänge sind oft kompliziert geregelt, u.a. auch weil jedes Detail mit der Führungsebene abgesprochen sein muss.

Fortbildungen / Teamtage werden gelegentlich angeboten; allerdings kein offenes Klima möglich.

Arbeitsatmosphäre
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Vorgesetztenverhalten
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Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
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Kommunikation
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Gleichberechtigung
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Umgang mit älteren Kollegen
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Karriere / Weiterbildung
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Gehalt / Sozialleistungen
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Arbeitsbedingungen
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Umwelt- / Sozialbewusstsein
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Work-Life-Balance
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Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.
  • Stadt
    Bonn
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 15.Juni 2016 (Geändert am 01.Aug. 2016)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt hat sich in den letzten Jahren eine Atmosphäre von Angst und Einschüchterung breit gemacht, die immer stärker in Trotz und Resignation umschlägt. Immer mehr Kollegen, teils frühere Leistungsträger, leisten nach eigenem offenen Bekunden nur noch "Dienst nach Vorschrift", verlassen entnervt das Haus (teils gar ohne direkten Anschlussjob) oder verabschieden sich auch wegen dieser Zustände in längere Elternzeiten (mit der Absicht, sich in der Zwischenzeit etwas anderes zu suchen). Die Fluktuation ist gerade aus diesen atmosphärischen Gründen hoch. Vor allem im Referentenbereich, wo auf eine Ausschreibung hunderte Bewerbungen eingehen, meint man offenbar, sich das leisten zu können. Dass darunter die Qualität der Arbeit insgesamt leidet – geschenkt. Man ist ja de facto im öffentlichen Dienst.

Vorgesetztenverhalten

Aus Referentensicht: Verhältnisse zu Teamleitern sind sehr unterschiedlich, zur Leitungsebene generell eher angespannt. Entscheidungen fallen immer stärker top-down, oft ohne nachvollziehbare Erklärungen oder Beteiligung der Betroffenen. Der Kommunikationsstil der Leitung lässt häufig den nötigen Respekt für das Gegenüber vermissen. Aufgrund des sehr sprunghaften und autoritären Führungsstils muss man immer damit rechnen, aus heiterem Himmel in Konflikte mit der Leitungsebene zu geraten und dabei vom direkten Vorgesetzten im Regen stehen gelassen zu werden, der sich selbst aus der Schusslinie bringen will.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt insbesondere auf Referentenebene ist grundsätzlich sehr gut, ich hatte selten so viele so tolle Kollegen. Durch den zunehmenden Druck von oben und eine gewisse Unberechenbarkeit der Reaktionen der Führungsebene kommt es mittlerweile jedoch sogar vor, dass sich Kollegen in Konfliktsituationen gegenseitig "in die Pfanne hauen", um nicht als "Schuldiger" dazustehen. Gemeinsame Unternehmungen gab es gefühlt auch schon mal mehr.

Interessante Aufgaben

Die Betreuungsaufgaben der Referenten können durchaus spannend sein, die damit einhergehende Verwaltung ist wegen der schlechten Organisation nervig. Gestaltungsmöglichkeiten sind begrenzt vorhanden (eher in der Form, dass man sich Zusatzprojekte „obendrauf“ kreieren kann). Außerdem werden die Aufgaben immer mehr kleinteilig geregelt, bis hin zu Formulierungsvorgaben für Routinemails, so dass man sich schon manchmal fragt, warum man dafür Akademiker braucht. Eher kommt man sich manchmal vor wie ein besserer Sachbearbeiter. Zudem findet ein immer stärkeres Mikromanagement einzelner Arbeitsbereiche seitens der Leitungsebene statt. Bei vielen Kollegen gibt es das Gefühl von quantitativer Über- bei gleichzeitig qualitativer Unterforderung.
Bei Zusatzaufgaben (Projekte, spezielle Arbeitsbereiche) hängt es stark vom Zufall und guten Beziehungen zu den richtigen Leuten ab, was man bekommt. Nach Qualifikation oder Neigung werden Aufgaben nur gelegentlich vergeben, man erhält eher das, was gerade frei ist/wird. Mittlerweile werden freiwerdende Arbeitsbereiche teils intern ausgeschrieben, oft genug aber auch unter der Hand vergeben.
Leider gibt es diese Zufälligkeit auch bei der Verteilung der Arbeitsmenge. Einige können es sich leisten, erhebliche Teile ihres Tages mit Privatkram zu verbringen, andere Kollegen wissen schlicht nicht, wie sie ihr Pensum schaffen sollen.

Kommunikation

Auf eine gute Außenkommunikation wird Wert gelegt (die Presseabteilung wächst), nach innen sieht es anders aus. Teilweise werden Veränderungen sogar nach draußen kommuniziert, bevor es die Betroffenen mitbekommen. Die notwendigen Informationen für seine Arbeit muss man sich aus vielen verstreuten Quellen und aus informellem Kollegenwissen zusammensammeln. Vieles ist unklar, teils weiß man erst im Nachhinein, dass man etwas falsch gemacht hat. Die in letzter Zeit aufgelegten Einarbeitungsprogramme sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Gleichberechtigung

Frauen stellen die Mehrheit der Angestellten, die Hälfte der Teamleitungen und zwei Drittel der Leitungsebene. Hier sehe ich keine Probleme. Die wirklich einflussreichen Positionen, die in letzter Zeit zu besetzen waren, wurden allerdings ohne Ausschreibung männlich besetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier sehe ich grundsätzlich keine Probleme. Allerdings gibt es im Referentenbereich nicht so viele ältere Kollegen. Es ist ein sehr junges Haus, weil viele schnell wieder gehen und im Regelfall durch Leute ersetzt werden, die nach Studium oder Promotion direkt von der Uni kommen. Gefühlt wird laufend eingestellt.

Karriere / Weiterbildung

Teamleiterstellen sind rar gesät, und teils werden sie ohne Ausschreibung nach völlig intransparenten Kriterien vergeben, so dass man gar nicht die Chance hat, seine Eignung darzulegen. Und die Weiterbildung wird kein Arbeitgeber ernsthaft investieren, der es für normal hält, dass die Leute sehr schnell wieder gehen. Regelmäßig berichten neue Kollegen völlig entgeistert von Gesprächen mit der Leitung am ersten Arbeitstag, in denen klar die Erwartung zum Ausdruck gebracht werde, dass die guten Leute ohnehin schnell wieder weg seien. Man hat nicht den Eindruck, dass dieser Arbeitgeber an einer langfristigen Zusammenarbeit wirklich interessiert ist.

Gehalt / Sozialleistungen

Gerade die Betreuungsleistungen sind anspruchsvoll, daher wird man nach einiger Zeit von EG13 in EG14 TVöD hochgruppiert, was gerade für Geistes- und Sozialwissenschaftler schon recht ordentlich ist.
Eigentlich nach Tarifrecht fällige Zuschläge für die umfangreiche Wochenend- und Nachtarbeit sowie Überstunden werden jedoch bis auf seltene Ausnahmen nicht gezahlt, obwohl die Verträge das vorsehen. Für eine zweiwöchige Sommerakademie, bei der man fast pausenlos im Einsatz ist (60-80 Überstunden sind da locker drin, je nachdem, wie streng man die Zeit mit den ehrenamtlichen Dozenten berücksichtigt), gibt es zum laufenden Gehalt lediglich ein "Zuckerle" von ca. 500 Euro.
Die Gehälter kommen pünktlich, aber man ist selbst dafür verantwortlich, zu prüfen, ob das Gehalt auch vollständig ist und z.B. tarifliche Stufenaufstiege auch umgesetzt wurden - sagt der Arbeitgeber. Und das macht man auch besser.

Arbeitsbedingungen

Viele Verbesserungen in den vergangenen Jahren, allerdings von sehr niedrigem Niveau aus. Es gibt weiterhin teils völlig veraltete Strukturen und Prozesse bis hin zur Arbeit mit Pappkarten und Papierakten, obwohl elektronische Systeme daneben existieren. Um Brandschutz wird sich intensiv gekümmert, um den restlichen Arbeitsschutz gefühlt überhaupt nicht. Ergonomie am Arbeitsplatz oder auch nur eine vernünftige Temperierung der Räume im heißfeuchten Bonner Sommer sind da einschlägige Themen. Der Betriebsrat ist hier keine große Hilfe, zumal er sehr „arbeitgebernah“ ist und man kaum merkt, dass er existiert.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Abgesehen von FSC-zertifiziertem Papier praktisch nicht vorhanden.

Work-Life-Balance

Als Referent ist man recht viel (so ca. 50-60 Tage/Jahr) auf Dienstreisen unterwegs. Das gilt in etwas geringerem Maße auch für Leute mit Familie. In jedem Falle gehen viele Wochenenden drauf, da es sich bei den Dienstreisen oft um Wochenendveranstaltungen handelt. Die Abende sind auf Dienstreisen oft lang, dennoch wird nur ein normaler Büroarbeitstag gutgeschrieben, so dass viele (unbezahlte) Überstunden anfallen. Wie unkompliziert Urlaub und Zeitausgleich genommen werden können, variiert von Team zu Team merklich. Der Arbeitsdruck hat in den letzten Jahren merklich zugenommen. Es gibt immer wieder Kollegen, die Urlaub oder Überstunden verfallen lassen, weil die Arbeitslast einfach zu hoch ist. Es gab in letzter Zeit auch Fälle, in denen Eltern in Teilzeit ihre Stunden aufgestockt haben - nicht, weil sie wollten, sondern weil sie sonst ihr Pensum nicht schafften. Man hat den Eindruck, dass das so gewollt ist.

Image

Die Studienstiftung vermittelt nicht nur hervorragende Kontakte, sie hat auch weiterhin einen sehr guten Ruf, der sich sicherlich gut im Lebenslauf macht. Das hat aber weniger mit ihren Qualitäten als Arbeitgeberin zu tun, sondern mehr mit der Community, die dahinter steckt.

Verbesserungsvorschläge

  • Durch Respekt, Compliance und einen moderneren Führungsstil sowie eine modernere Arbeitsorganisation und die Möglichkeit zum Homeoffice ließe sich schon einiges verbessern.

Pro

Grundsätzlich tolle Kollegen und einige spannende Betätigungsmöglichkeiten

Contra

Den respektlosen Umgang mit den Angestellten und den Unwillen, aus den teils brillianten Leuten wirklich etwas rauszuholen. Man bekommt schnell das Gefühl, dass die Arbeitsergebnisse herzlich egal sind, solange am Ende ein nettes Foto mit wichtigen Leuten und eine schöne Pressemitteilung dabei herumkommen.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten
  • Firma
    Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.
  • Stadt
    Bonn
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • 29.Sep. 2017 (Geändert am 05.Okt. 2017)
  • Bewerber

Kommentar

Ab August wurden Büroangestellte gesucht (bis Mitte September war Bewerbungsfrist), die Teilzeit und Vollzeit arbeiten sollen. Ich habe mich telefonisch vorher informiert, dass man dann am besten zwei Bewerbungen zuschicken soll, da es zu verschiedenen Ansprechpartnern gehen soll.

Gesagt, getan. Habe mich Anfang September beworben.
Habe zwei Bewerbungen abgeschickt, weil ich egal ob Teil- oder Vollzeit arbeiten wollte (da ich arbeitslos war).

Die Bewerbung lief über ein Online Formular ab, was ich mit hochgeladenen Dateien abgeschlossen habe.

Nach 3 Wochen gab es keine Bestätigung, dass die Bewerbungen angekommen sind. Keine Reaktion auf E-Mails (Telefon wurde selten abgehoben und dann hieß es, man solle weiter warten) oder keinerlei Auskünfte was nun mit der Bewerbung ist.

Nun, am 29.09.2017 wurden alle Stellen gelöscht und man sucht keine Mitarbeiter mehr. Ich frage mich ob es wirklich so schwer ist in der heutigen Zeit eine Copy und Paste Antwort zu schicken, wenn man kein Interesse an einem Bewerber hat.

Ich empfehle euch hier nicht zu bewerben, da es Zeitverschwendung ist.

Edit: Hier die Antwort auf der Facebook Seite nach meiner Bewertung von 1 Stern:

Hallo X, danke für die Nachricht. Bei einer Bewerbung auf eine Stelle in unseren Büros in Bonn oder Berlin solltest Du eigentlich automatisch eine Eingangsbestätigung erhalten. Wenn nicht, schreib gerne eine E-Mail an stellenmarkt@studienstiftung.de. Die Kolleginnen melden sich dann bei Dir. In unserer „Bewerberspecial“-Serie geht’s hingegen um die einzelnen Schritte auf dem Weg zu einem Stipendium.

Hier kann man deutlich sehen, welches sexistische Verhalten an den Tag gelegt wird. Man stellt nur weibliche Sachbearbeiterinnen ein. Man sagt ausdrücklich: Kolleginnen - wieso nicht unsere Mitarbeiter/innen oder Sachbearbeiter/innen wie es sein sollte... Scheint wohl so zu sein, dass dort einfach keine Männer gewollt sind.

Zufriedenstellende Reaktion
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Schnelle Antwort
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Erwartbarkeit des Prozesses
1,00
Professionalität des Gesprächs
1,00
Vollständigkeit der Infos
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Angenehme Atmosphäre
1,00
Wertschätzende Behandlung
1,00
Zufriedenstellende Antworten
1,00
Erklärung der weiteren Schritte
1,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.
  • Stadt
    Bonn
  • Beworben für Position
    Büroangestellter
  • Jahr der Bewerbung
    2017
  • Ergebnis
    Absage

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Bewertungsdurchschnitte

  • 2 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (0)
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    Gut (1)
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  • 1 Bewerber sagt

    Sehr gut (0)
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  • 0 Azubis sagen

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kununu Scores im Vergleich

Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.
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Branchen-Durchschnitt (Vereine)
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