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Studienstiftung des deutschen Volkes Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,82 Mitarbeiter
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  • 16.März 2017
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Führungsebene sollte Grundzüge der modernen Führung lernen: Wertschätzung, Anerkennung, Delegation, Lob, selbständiges Arbeiten kompetenter Mitarbeiter/Innen fördern statt ausbremsen. Eigene Kritikfähigkeit steigern statt "Ja-Sagen" anderer fördern. Impulse würdigen statt abbügeln. Dauer-Veränderungen einstellen - die Vorgänger haben nicht alles schlecht gemacht. Verwaltung effizient gestalten; Vorgänge vereinfachen; mehr Zeit für Studentenbetreuung ermöglichen (Semesterberichte, Vor-Ort-Treffen, Beratungsangebote) Aufwand grundlegend reduzieren.

Pro

flexible Arbeitszeiten mit Überstundenregelung; Möglichkeit Wochenendarbeit vergüten zu lassen; interessante bereichernde "Kunden" (zu betreuende Studierende), grds. anspruchsvolle, vielseitige Tätigkeit mit vielen Möglichkeiten interner Herausforderungen. Bezahlung nach TVöD-Bund, E13 und Bewährungsaufstieg E14; (selten) Möglichkeit zum Teamleiter (ca. 10 Personen Führungsverantwortung) aufzusteigen. Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie (wenn man die Arbeitsbelastung effizient schultern kann); großzügiger Umgang mit Krankheitstagen etc. (Arbeit bleibt aber liegen). Z.T. sehr gutes Klima in den einzelnen Teams (sehr vom Teamleiter abhängig). Reizvoller Standort (Bonn), wobei Möglichkeit der Tätigkeit in Berlin (Depandance) besteht.

  • 01.März 2017 (Geändert am 03.März 2017)
  • Mitarbeiter

Schade

2,85

Arbeitsatmosphäre

Das Klima in der Stiftung hat sich seit 2012 verändert. Früher gab es mehr Wertschätzung und weniger Burn-Out.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich immer noch sehr gut! Vor allem der intellektuelle Austausch macht sehr viel Spaß.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Stipendiaten und Ehemaligen ist eine sehr besondere, die sehr bereichert.

Kommunikation

Regelmäßiger Austausch ist wichtig. Wenn nur sehr wenige etwas wissen, kann ein Unternehmen nicht funktionieren. Es wäre schön, wenn der Austausch, den es früher gab, in Zukunft wieder eingeführt wird. Die Kollegen haben hervorragende Fähigkeiten und Fertigkeiten. Das könnte man wieder nutzen.

  • 15.Juni 2016 (Geändert am 01.Aug. 2016)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt hat sich in den letzten Jahren eine Atmosphäre von Angst und Einschüchterung breit gemacht, die immer stärker in Trotz und Resignation umschlägt. Immer mehr Kollegen, teils frühere Leistungsträger, leisten nach eigenem offenen Bekunden nur noch "Dienst nach Vorschrift", verlassen entnervt das Haus (teils gar ohne direkten Anschlussjob) oder verabschieden sich auch wegen dieser Zustände in längere Elternzeiten (mit der Absicht, sich in der Zwischenzeit etwas anderes zu suchen). Die Fluktuation ist gerade aus diesen atmosphärischen Gründen hoch. Vor allem im Referentenbereich, wo auf eine Ausschreibung hunderte Bewerbungen eingehen, meint man offenbar, sich das leisten zu können. Dass darunter die Qualität der Arbeit insgesamt leidet – geschenkt. Man ist ja de facto im öffentlichen Dienst.

Vorgesetztenverhalten

Aus Referentensicht: Verhältnisse zu Teamleitern sind sehr unterschiedlich, zur Leitungsebene generell eher angespannt. Entscheidungen fallen immer stärker top-down, oft ohne nachvollziehbare Erklärungen oder Beteiligung der Betroffenen. Der Kommunikationsstil der Leitung lässt häufig den nötigen Respekt für das Gegenüber vermissen. Aufgrund des sehr sprunghaften und autoritären Führungsstils muss man immer damit rechnen, aus heiterem Himmel in Konflikte mit der Leitungsebene zu geraten und dabei vom direkten Vorgesetzten im Regen stehen gelassen zu werden, der sich selbst aus der Schusslinie bringen will.


Bewertungsdurchschnitte

  • 3 Mitarbeiter sagen

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kununu Scores im Vergleich

Studienstiftung des deutschen Volkes
2,82
3 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Administration / Verwaltung / Bürowesen)
3,03
10.739 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,12
1.623.000 Bewertungen