22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegiale Umgang. Die Rücksichtnahme aufeinander und das Miteinander ergibt eine tolle Atmosphäre.
Allgemein zu viele und aufwendige Prozesse. Ist bestimmt noch Verbesserungspotenzial vorhanden, auch im Rahmen der Digitalisierung.
In den Vorstellungsgesprächen sollte in Zahlen gesprochen werden und nicht in Tarifgruppen. Das verhindert Missverständnisse und der/die Bewerber/in weiß besser, woran er/sie ist.
Die Werkstudenten werden hervorragend betreut und von Anfang an ins Team eingebunden. Das Gesundheitsmanagement trägt spürbar zu einem angenehmen und ausgewogenen Arbeitsklima bei. Insgesamt macht die Arbeit hier großen Spaß, das Team ist super kollegial und man fühlt sich wertgeschätzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer offenen Kommunikation geprägt, bei der man sich jederzeit an Kolleg*innen wenden kann. Das Kollegium ist sehr freundlich, und in den meisten Teams herrscht ein tolles Miteinander.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet, dank flexibler Gleitzeit und der Möglichkeit, zu 60% im Homeoffice zu arbeiten.
Die Studienstiftung unterstützt die schnelle berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter und bietet frühzeitig neue Chancen.
Der Zusammenhalt im Team ist stark - man kann immer auf die Unterstützung der Kolleg*innen zählen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Informationen werden klar und zeitnah geteilt.
Der wohl größte Pluspunkt als Student sind die flexiblen Arbeitszeiten. Sowohl die Tage als auch die Zeiten lassen sich individuell mit dem Studium abstimmen und auch kurzfristig tauschen.
Es gibt die Möglichkeit, sich über Schulungen weiterzubilden (wenn auch nicht für Werkis).
Das Kollegium ist fantastisch, man motiviert und hilft sich gegenseitig.
Abhängig von Teams und Vorgesetzten, teilweise wirklich sehr gut, teilweise gibt es aber auch noch Verbesserungspotenzial in der Teamstruktur und allgemeinen Abläufen. Auf Vorschläge und Wünsche wird eingegangen. Es wäre schön, wenn man in Entscheidungsprozesse miteinbezogen werden würde.
Nach mehreren Umbaumaßnahmen gibt es mittlerweile top ausgestattete Büros und Arbeitsplätze und sehr gute Technik.
Für mich als Werkstudent weniger relevant, aber es gibt regelmäßige Hausrunden und Jahresberichte.
Abwechslungsreiche Aufgaben, natürlich vom jeweiligen Team abhängig, in dem man arbeitet. Es wird einem auch als Werkstudent viel Vertrauen entgegengebracht.
Großer Pluspunkt ist die Homeofficeregelung und die Gleitzeit. Dadurch kann man gut Familie und Beruf unter einen Hut bekommen.
Aufstiegschancen gibt es meistens nur für Sachbearbeiter und Referenten. Verwaltungsmitarbeiter die mehr Engagement zeigen haben es eher schwer. Und wenn werden nur Höherwertigetätigkeiten angeboten und keine feste Stelle.
Sehr gutes Team; Wertschätzung durch regelmäßige Gespräche.
60% Homeoffice. Familienfreundlich. Gleitzeit.
Aufteilung auf zwei Häuser macht es schwer einen guten Zusammenhalt zu fördern. Jedoch im Haus selber ist der Zusammenhalt gut.
Durch zu viele Aufgaben sind viele Vorgetzte überlastet und können sich nicht um die Mitarbieter "kümmern", da anderen Aufgaben Vorrang haben.
Alle Büros wurden neu Ausgestattet mit höhenverstellbaren Tischen und zwei gleichen Monitoren.
Intranet wird leider nicht von allen Mitarbeitern genutzt.
Durch die vielfältigen Aufgaben sind die Aufgaben meistens Intressant!
Hier ist man Mensch und nicht nur eine Personalnummer. Offene Kommunikation, und hier weiss man noch, wie man richtig feiert (natürlich bleibt alles im Rahmen...)
Die IT sollte besser erreichbar sein. Ich weiss, ihr habt viel zu tun, aber wenn es bei mir brennt... In der Kantine gibt es seit Corona das tolle Salatbuffet nicht mehr, der Rest des Angebots ist nicht mein Geschmack. Aber dafür kann die Studienstiftung nichts.
Die Sache mit der Technik...
Viele motivierte und sympathische KollegInnen
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen auch ein Privatleben. Sehr tolerant bei privaten Angelegenheiten (z. B. kranke Partner, Kinder, Eltern oder Haustiere), wenn man mit den Vorgesetzten offen spricht, kommen sie einem gerne im Rahmen ihrer Möglichkeiten entgegen.
Erfahrung wird geschätzt
Über die Technik meckert man ja überall...
Meist läuft es, aber manches erfährt man dann doch etwas zu spät
Eine sehr nette Kollegialität
Sehr flexible Arbeitszeiten und viel Verständnis für private Angelegenheiten
Kein Druck und ausreichend Rückhalt.
Für eine werkstudentische Tätigkeit im Vergleich sogar etwas überdurchschnitlich.
Die Aufgaben können ziemlich eintönig sein, was allerdings den üblichen Aufgabefeldern einer werkstundentischen Tätigkeit grundsätzlich entspricht.
Trotz eines erheblichen Wachstums in den letzten Jahren ist die Arbeitsatmosphäre herzlich und persönlich geblieben. Eine Kultur der offenen Türen, man kann jeden jederzeit befragen. Viel gegenseitige Unterstützung.
Vielleicht etwas weniger strahlend als noch vor Jahren, aber definitiv noch immer sehr vorzeigbar.
Immer ist man ein bisschen unter Strom, es gibt viel zu tun, eine starke Bereitschaft zu Dienstreisen ist nötig. Zugleich aber auch große Flexibilität und Entgegenkommen, wenn persönliche Umstände besondere Zeitmodelle erfordern.
große Bereitschaft, Weiterbildung und Weiterentwicklung zu unterstützen
Im Vergleich zum öffentlichen / NGO-Bereich fair und weitreichend.
Definitiv ein Grund, zu kommen und lange zu bleiben. Habe selten so viele interessante Leute auf einem Fleck gesehen.
Je nach Team unterschiedlicher Rückhalt, meist aber sehr fairer und förderlicher Umgang ; auf der oberen Leitungsebene Tendenz zu Mikromanagement
Die IT-Infrastruktur an einigen Punkten noch etwas schleppend, aber Verbesserungen sind absehbar.
Nach außen: Die Studienstiftung schafft es, höflich und zugewandt auf alle Stakeholder zuzugehen. Kein Behördendeutsch. Nach innen: Verbessert sich zur Zeit ganz erheblich, nachdem in der Wachstumsphase einige Informationskanäle nicht mehr funktionierten. Eigenes Referat zur Internen Kommunikation macht einen hervorragenden Job.
Keine Sekunde langweilig, Umgang mit klugen Studierenden macht Freude, die Lernkurve ist steil.
Großartige Kollegialität; viel Entgegenkommen für individuelle Situationen (Familie, Krankheit etc.), viele Wechselmöglichkeiten im Haus
Sehr wertschätzender Umgang der Kolleg*innen untereinander; viel Verständnis für Familienzusammenhänge und individuelle Herausforderungen.
Es gibt enorm viel Flexibilität und Entgegenkommen bei der Gestaltung der Arbeitszeiten. Alllerdings ist die Vertretungskultur noch ausbaufähig (daran wird aber auch aktuell gearbeitet) - nach Urlauben oder Krankheiten sitzt man stets vor einem Berg an Aufgaben und Mails.
Fortbildungen sind teilweise sehr gut, insbesondere beim Einstieg (es gibt ein Qualifizierungsmodell); darüber hinaus dann aber etwas veraltet und nicht ganz an den Bedürfnissen des Jobs ausgerichtet
Sehr guter Zusammenhalt und Unterstützung untereinander - die Kollegialität ist für mich eine der wichtigsten Motivationsfaktoren und ist hilfreich, um bei schwierigen Situationen aufgefangen zu werden.
Sehr respektvoll und wertschätzend; allerdings würde ich mir manchmal mehr Förderung von Mitarbeitenden und Ausbau von Talenten wünschen - mehr Fortbildungen für die Vorgesetzten wären wünschenswert.
Sehr transparente Kommunikation; alle Protokolle der Teamleitungsrunden sind einsehbar, ebenso die Protokolle der Vorstandssitzungen. Das Haus wird regelmäßig eingebunden und aktuell informiert.
Ich habe mich noch keine Sekunde gelangweilt. Es gibt viel Gestaltungsspielräume und Offenheit für Neues. Hinzu kommt, dass man stets mit interessanten Personen zu tun hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr anregend, da man mit vielen klugen und anregenden Köpfen zu tun hat. Das Konzept der Leistung wird in dieser Institution gross geschrieben (wie anders, wenn sie sich ernst nimmt) und das gilt in besonderer Weise für die Geschäftsstelle. Das Förderprogramm ist in dieser Fülle und Vielfalt bundesweit einzigartig und will auch Jahr für Jahr neu organisiert werden. Eine sehr gute Aussendarstellung ist dabei selbstverständlich heute, was zusätzliche Extrameilen kostet. Ergo: Das Arbeitspensum ist oft dicht, aber die damit verbundene Erfahrung auch eine besondere. Dabei muss klar sein: Es ist aber eben auch die Geschäftsstelle der Studienstiftung, der Name verpflichtet.
"Fördern ist unser Leben" first, auch an Wochenenden. Aber dann kann man auch nach einem Auswahlseminar Ü-Stunden wieder abbauen. Viele Referent*innen gründen Familien. Da gibt es woanders sehr unfaire Arbeitsbedingungen - in der SDV ist das definitiv anders.
Das Fortbildungskonzept für Referent*innen ist hervorragend. Zunehmend profitieren auch Sachbearbeiter*innen davon, was sehr wichtig ist, denn ihr Beitrag zur exzellenten Verwaltung ist und bleibt ganz entscheidend.
Eine Insel im flexibilisierten Wissenschaftssystem: Feste Stellen, sehr faire Bezahlung für Referent*innen, soziale Sicherheit. Das heisst aber auch: Man fördert, wird primär selbst nicht mehr gefördert (auch wenn man durch die Weitergabe viel an Wissen und Reife gewinnt!): Man wechselt in das Team der Trainer*innen.
Das Niveau des interkollegialen Austausches und Zusammenhalts ist einzigartig. Das muss man erfahren haben, um es zu verstehen.
Dies noch ein Punkt zu: Man wechselt mit Beginn der Referent*innentätigkeit von der Spieler*innenposition zur Trainer*inposition. Das kann man vor allem von den älteren Referent*innen lernen. Generell hat man es in unserer Gesellschaft in der Tendenz verlernt, auch einmal hart zu arbeiten und dabei nicht selbst primär im Rampenlicht zu stehen. Mir scheint, dass einiges an Unzufriedenheit, die ich immer wieder unter jüngeren Kolleg*innen auch wahrgenommen habe, auf dieser Tatsache beruht. Das ist auch ein Motor für Fluktuation gewiss, die dann durchaus gewollt ist. Ich bin überzeugt, dass die Förderarbeit noch davon profitieren wird, wenn man das "soziale Kapital" der älteren Kolleg*innen noch mehr pflegt und anreichert.
Ich hatte eine hervorragende Teamleitung. A+++
Die Hausleitung hat sich nach meinem Dafürhalten in diesen Feldern bundesweit hervorgetan: Frauenförderung, die diesen Namen verdient, Professionalisierung der gesamten Auswahl und Förderarbeit mit Fokus auf Leistungsgerechtigkeit, SOPs, Transparenz, Compliance, eine Transformation des Hauses weg von bisweilen Georgekreisartiger, feudaler Geistesaristokratie in all ihrer Intransparenz und ihrem letztlichen versteckten Chauvinismus hin zu gelebter Meritokratie, Diversitätsförderung. Erfolgreicher Einsatz für eine weiterhin faire Bezahlung der Referent*innen in volatilen Zeiten, darüber hausintern: Hausweite Austauschrunden, Reflektionsprozesse, Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat. Und schließlich was viel zu wenig gesehen wird: Die Geschäftsstelle ist einer der ganz wenigen Praxisorte in Deutschland, an dem Menschen aus Ost und West auf Augenhöhe und ohne Ressentiments ganz selbstverständlich zusammenarbeiten, so wie es überall längst sein sollte.
Grundsätzlich gut. Es kann bisweilen tough sein. Das liegt aber auch an der Elitenposition und der Tatsache, dass ÜBERALL die Bürokratie zunimmt, die man neben dem Kerngeschäft leisten muss - vor allem wenn man auf maximale Compliance und Transparenz setzt, was die SDV tut (auch selbstverständlich eigentlich, aber nicht alle Eliteinstitutionen halten sich daran).
Reflektionskultur und interkollegiale Kommunikation könnten nicht besser sein.
Man sieht selten so viele engagierte Menschen und Extrameilen im Ehrenamt wie hier. In dieser Dichte und Intensität einzigartig.
So verdient kununu Geld.