10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Studierenden als Zielgruppe
Konservativ. Behäbig. Scheinbar "update" über jüngste Entwicklungen und Bedarfe der Studierendenschaft.
Ausbildung in wertschätzender Kommunikation und Integrität
Chaotisch, angespannt, angestrengt
Hat sehr nachgelassen.
Job "hallt nach"...
Im Detail merkt man wo der Hund begraben ist
Was macht man wenn der Wind von oben toxisch weht? Zusammenhalten!
gibt nicht mehr viele
exkommunikativ statt partizipativ, abschätzig, impulsiv, launisch.
aussen huihui. intern: spaltend, abwertend, autoritär
Schade, dass Ambiente von den tollen Aufgaben ablenkt!
Internetauftritt
Mitarbeiterbeurteilung und Führungsverhalten kritikwürdig
Verbesserungsmanagement und Unternehmensentwicklung voranbringen.
Leider keine offene respektvolle Feedbackkultur
Auf den ersten Blick gut, aber unter der Oberfläche seltsam
Vordergründig ok, aber es wird unterschwellig mehr erwartet und mehr Druck aufgebaut
Nur bedingt interessant
Ganz ok, aber sehr unterschiedlich und nicht nachvollziehbar, warum gleiche Angestellte mehr oder weniger bekommen.
Zuviel Papierverschleiß und selten konsequent klimaschonend.
Je nach Abteilung stark unterschiedlich und durch Abteilungsleitungen verschlechtert
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Von respektvoll bis fragwürdig
Je nach Abteilungsleitung stark unterschiedlich, ich hatte nicht so viel Glück
Wie bereits gesagt: Absprachtn gelten nur kurzfristig und werden nicht klar kommuniziert.
Mit mehr als zwei Geschlechtern mangelt es hier definitiv an Übung und Empathie
Irgendwie hat man den Eindruck, es fällt dem Vorgesetzten schwer zu vertrauen und jemanden selbständig arbeiten zu lassen
Entscheidungen bzgl. Arbeitsnehmern sollten, falls möglich, konsequent und auf alle Arbeitsnehmer verwenden werden und nicht nur auf einzelne.
Es ist weitaus positiv. Man fühlt sich direkt eingebunden und kann entspannt der Tätigkeit nachgehen.
Das Image ist extern gleich intern. Außer in den einzelnen Abteilungen. Einigen Mitarbeitern werden Bedingungen zugemutet, die echt nicht okay sind. Da müssen die Chefs wirklich an ihren Sozialkompetenzen arbeiten.
Ist vorhanden. Es wird etwas stressiger gegen Beginn und Ende eines Hochschulsemesters. Sonst ist stehst genug Zeit deine Tätigkeit plus Freizeit gut zu trennen und auszuleben.
Wirkliche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es tatsächlich nicht, da die Arbeit und deren Themen sich langfristig nicht wirklich ändern.
Das Gehalt entspricht der Arbeit. Aber die Neuausschreibungen sind gehaltstechnisch, perspektivisch betrachtet, deutlich schlechter als bei anderen Kollegen, die die gleiche Arbeit betreiben.
Die Mehrheit der Nahrungsmittel sind aus der Region. Auch wenn es Unklarheiten gibt, inwieweit frische Zutaten gegenüber verarbeiteten Produkten verwendet werden.
Die Kollegen halten stehst zusammen und man kann sich auf den anderen verlassen.
Ältere Mitarbeiter werden, meiner Meinung nach, stets mit Respekt behandelt und sind tolle Vorbilder sowie Ansprechpartner bei Fragen.
Es kommt auf den Vorgesetzten an. Die meisten sind stets bemüht als Vorbild zu fungieren und gehen bei der Arbeit mit Beispiel voran. Leider kann man das nicht pauschalisieren. Einzelne halten nicht zu ihren Mitarbeitern. Aber man sollte als Führungspersönlichkeit jederzeit zu seinen Mitarbeitern stehen und denen den Rücken frei halten.
Alles top.
Es besteht jederzeit die Chance auf Feedback und. Austausch. Mehr zwischen Kollegen und weniger mit den Vorgesetzten. Dennoch vorhanden.
Eine recht ausgeglichene Anzahl an Mitarbeitern.
Die Aufgaben sind - zusammengefasst - alle Bürotätigkeiten oder Arbeit in der Küche. Jedoch sind die Themen, die bearbeitet werden, definitiv vielfältig.
Konsequente Führung: Abschottung, nur die Besten werden unterstützt. Sämtliche Teams werden gründlich durch schlechte Kommunikation und Intrigen aufgerieben und zerstört
Alles,vor allem die Unehrlichkeit, die versuchen selbst hier noch mit falschen guten Bewertungen ohne nachvollziehbare Argumente gegenzusteuern
Keine, es wird sowieso nix berücksichtigt, was Mitarbeiter sagen
Ekelhaft
Glänzend und jede Stunde neu poliert
Burnout, Arbeitssucht, Narzissmus
Wer sich mit der GF gut stellt wird reich
Zertifikate bitte
Wird sukzessive durch Führungskräfte zerstört
Bitte geht, ihr seid eine Belastung laut GF
Glänzend bis zum Rauswurf
Solange man nicht was verbessern will, alles gut
Grauenerregend
Frauen an den Herd, Männer in den Zoo
Werden unterbunden
Das Weihnachtsgeld. Mehr positives kann ich nicht äußern.
Alles.
Die GF komplett durch kompetente Mitarbeiter:innen austauschen, welchen das Wohl der Angestellten wirklich am Herzen liegt.
Lob ist hier ein Fremdwort. Egal, wie viel Mühen man in seine Arbeit steckt, es hätte immer "besser" sein können.
Ich habe während meiner Zeit im Studierendenwerk nicht ein positives Wort über das Unternehmen von meinen Kolleg:innen gehört.
In Ordnung, da Gleitzeit für Sachbearbeiter:innen im Büro.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Unfaire Bezahlung, Eingruppierung nach Sympathie.
Keine Digitalisierung - alles Papier.
Ebenfalls nicht vorhanden. Sobald jemand das Büro verlässt, wird über diese Person gelästert. Azubis werden als Maulwurfe ausgenutzt, um in anderen Büros zu schauen, ob Sachbearbeiter:innen wirklich den Aufgaben nachgehen.
Hier wird der Reihe nach aussortiert, egal wie viel Jahre Betriebszugehörigkeit vorhanden sind.
Lächerlich! Keine Anerkennung ans Team, Unehrlichkeit, keine Treue ggü. Angestellten.
Alte Software, alte PCs, alte Möbel, keine nennenswerten Benefits.
- definitiv ein Fremdwort. Die GF schwärmt intern von Transparenz und Offenheit, jedoch sagt jede Führungsposition was anderes und Aussagen widersprechen sich.
Schwerbehinderte werden benachteiligt und Frauen bekommen weniger Gehalt als Männer.
Unehrlichkeit, Arroganz, Autoritärer Führungsstil
Hier wird dringend eine betriebswirtschaftliche Fachkraft benötigt. Personalleiter und Geschäftsführung wirken völlig hilflos.
Eiseskälte
Keiner weiß wirklich was das heißt
Papier, Papier, Papier
In den Abteilungen unter gleichen gut.
Dilettantisch und selbstverliebt.
Dysfunktional
Lieber nichts reden, bunte Newsletter tuns auch
Hauptsache autoritär
Hauptsache Bezahlung stimmt. Unlogische Arbeit wird kopflos akzeptiert
Chefetage sowie gewisse Mitarbeiter/innen austauschen. Mitarbeiter/innen zuhören und ernst nehmen. Nicht zu vergessen: WERTSCHÄTZUNG.
Ehre wem Ehre gebührt.
Ständige Angst um seinen Arbeitsplatz. Statt angenehme und harmonische Arbeitsatmosphäre herrscht ständige Beobachtung. Kein miteinander.
Mehr Schein als sein.
Eine kleine positive Sache sollte es ja geben. Balance jedoch fraglich da es unter solchen Umständen nicht möglich ist eine Balance zu halten.
Ebenfalls Glücksache.
Glückssache.
Größte Heuchlerei. Alles nur um das Image aufrecht zu erhalten.
Völliger Fremdbegriff. Mitarbeitende werden zum Gegenteil animiert. Vermittlung furchtbarer Werte. Großer Unmut durch Unfairness, ungerechte Bezahlungen, ungleich Behandlung und und und.
Dieser Personenkreis verdient die eigentliche Anerkennung. Aber stattdessen wird geschaut wer und wie als Nächstes entlassen werden kann. Ganz schön traurig aber wahr.
Link, falsch, katastrophal, nicht wertschätzend, misstrauisch, herablassend, raffiniert, Machtspielchen, gemein, ungerecht
Rette sich wer kann.
Vorsicht Vorsicht mit wem und worüber kommuniziert wird. Es wird alles so zurecht gebogen, dass es gewissen Personen zu Gute kommt. Unterirdische Kommunikation beschreibt es ganz gut. Im besten Fall keine Kritik äußern oder so kommunizieren dass durch das ganze Unternehmen eine schleimspur gelegt wurde denn das in diesem Fall der wahre Schlüssel zum Erfolg. Menschen mit derartigem Talent sind hier bestens mit ausgezeichneten Konditionen aufgehoben.
Bedeutungslos
Bestimmte Personenkreise biegen sich Aufgaben entsprechend zurecht.
Zur Zeit leider nichts.
Führungskräfte, die nach persönlichem Gusto fördern, nicht nach Leistung.
Zurück zu den alten Tugenden!
Verlässlichkeit; Vorgesetzte, die ihren Namen verdienen; Schluss mit der Klüngelei; mehr Wert auf Begabung und Qualifikation als auf das Geschlecht legen; Mitarbeitervergünstigungen wieder einführen; mehr Leute einstellen die die Arbeit machen und weniger verkopfte Verwalter.
Jeden Tag neue Verschlimmbesserungen
Der Stern sinkt gewaltig!
NOCH im grünen Bereich, aber betriebliche Vorteile wurden schon gekappt.
Wenn man nicht jung, weiblich und ungeeignet ist, sieht man schwarz!
Andere Studierendenwerke (gleiche Arbeit, gleiches Bundesland) zahlen mehr!
War auch schonmal besser.
Keine Rücksicht mehr! Wertschätzung der Mitarbeiter ist völlig abhanden gekommen.
Die Chefs träumen jede Nacht davon, was sie uns am nächsten Tag neues reindrücken können.
Man rühmt sich dass vieles digital ist, verschweigt aber dass fast nichts richtig funktioniert.
Nicht vorhanden. "Wir halten Sie auf dem Laufenden" Floskeln, dann kommt nichts mehr.
Erfahrung und Kompetenz zählt nicht mehr, hauptsache jung, weiblich und talentfrei für den Job.
Im Moment fällt es schwer etwas gutes zu finden, es war aber schon einmal anders.
Beim "Fußvolk" werden die Daumenschrauben angezogen, während dauernd neue, hochbezahlte, denglisch betitelte Stellen in der Verwaltung geschaffen werden. Dafür wird z.b. die Weihnachtsfeier ohne jegliche Kommunikation weggestrichen.
Weniger teure Leute in der Verwaltung / Geschäftsführung einstellen, mehr Leute einstellen die die Arbeit machen!
Ein Gefühl von Angst macht sich breit. Täglich neue Sparmaßnahmen, neue, unsinnige Anordnungen.
Zumindest im internen Bereich am Boden.
Urlaubsplanung okay, Gleitzeit ist obligatorisch.
Dunkles Kapitel. Dem Chef genehme Mitarbeiter, teilweise erst relativ kurz im Betrieb, werden besser qualifizierten, älteren, bzw. länger beschäfigten Mitarbeitern vorgezogen. Man muss sich nur verkaufen können, Qualifikation spielt keine Rolle. Versagende Führungskräfte werden weggelobt und bekommen eigene, neu geschaffene, Abteilungen / Arbeitsbereiche.
Für immer mehr Aufgaben zu wenig Gehalt. Die sowieso schon wenigen Mitarbeitervergünstigungen werden bald auf null zusammen gestrichen sein.
Wie überall, es gibt solche und solche.
Sind die DvD.
Viele Unwahrheiten, null ehrliche Kommunikation. Kein Organisationstalent, keine Führung. Aber tagtäglich überlegen was man den Mitarbeitern neues reindrücken kann.
Um Arbeitsmittel muss regelrecht gekämpft werden.
Fast null Kommunikation, viele Gerüchte (, die oft dann wahr sind).
Frauen einstellen, aber nicht überall geschlechtlich getrennte Umkleiden oder Duschen. Kostet ja Geld.
Abwechslungsreich, aber kaum Fortbildungsmöglichkeiten, wenn man nicht Chefs Liebling ist.
Kurzarbeit wurde vermieden
Anfangs schlechte Informationsweitergabe
Home Office trotz technischer Möglichkeit nicht erwünscht
Home Office / Telearbeit erlauben
Dank Gleitzeit (allerdings mit fester Kernzeit-selbst im Hochsommer)
Karriere 1 Stern, Weiterbildung 3 Sterne
Die Kollegen geben sich oft gegenseitig Halt
Wichtige Informationen erhält man oft nur über Gerüchte (die sich dann oft als wahr herausstellen)
So verdient kununu Geld.