17 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
für mich persönlich den Standort, allgemein die Stimmung
eigentlich nichts, mit TVL ist er jedoch nicht an der Spitze.
in fachlicher Softwarausstattung und Fachliteratur
hervorragend
neutral/positive Einstellung der Mitarbeitenden finde ich passend.
durchschnittlich/adäquat
innerhalb des Bereiches sehr gut, im gesamten Betrieb gut.
ich wurde mit ü60, einige andere mit ü55 eingestellt.
gut, mit leichtem Verbesserungspotential
innerhalb des Bereiches sehr gut, im gesamten Betrieb gut.
TVL ist mittelmäßig
Man weiß, was erwartet wird, und bekommt sein Gehalt pünktlich. Wenn der Urlaub genehmigt ist, hat man ihn auch. Viel mehr kann ich aber nicht positiv hervorheben. Das Einzige, was vielleicht passt: Wenn man Glück hat und in einem guten Team landet, kann die Arbeit zumindest dadurch etwas Spaß machen.
Wie schon oft gesagt: Geld für Einrichtungen, Equipment, Wartung oder Reparaturen wird nicht mehr „verschwendet“ – es wird überall gespart, auch am Personal. Die Hierarchie ist strikt von oben herab, und auf Dauer macht es einfach keinen Spaß. Es wird von Tag zu Tag frustrierender.
Das Einzige, womit man prahlen kann, ist, dass man im öffentlichen Dienst arbeitet – sonst gibt es hier nichts Besonderes.
Mit etwas Glück kann es im Team gut funktionieren, doch meist denkt jeder nur an sich. Von oben gibt es leider nur Kritik und Druck.
Was soll ich sagen – Wochenende und Feiertage sind frei, und wenn Feierabend ist, dann ist wirklich Feierabend. Man hört früher auf als andere, fängt aber auch früher an. Wenn einem das liegt, ist es ganz okay.
Nach außen wird vorgegeben, dass auf die Umwelt geachtet wird – doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt ein ganz anderes Bild.
Wenn man Glück hat und ins Team passt, kann es gut funktionieren – meistens arbeitet jedoch jeder für sich.
Sehr schlecht – ich hatte einen Kollegen, der sein ganzes Leben in der Firma gearbeitet hat. Kurz vor der Rente musste er immer noch hart ran, und als Dank gab es am letzten Tag ein paar Blumen „von der Tankstelle“.
Eher schlecht – wie schon gesagt, von oben kommt nur die Ansage „Das wird so gemacht“, und es gibt keinerlei Möglichkeit, dagegen zu sprechen.
Vor ein paar Jahren war es noch in Ordnung, inzwischen ist es sehr schlecht. Geld für regelmäßige Wartungen oder Reparaturen wird nicht mehr „verschwendet“ – alles verfällt zunehmend. Der aktuelle Kurs: überall sparen.
Ziemlich frustrierend – bei Änderungen bekommt man lediglich die Info, dass es jetzt anders ist, ohne jegliche Mitbestimmung in jeder Art.
Man bekommt ein „Gehalt“ und eine Betriebsrente – die aber auch dringend nötig ist, denn ohne sie würde man später im Armenhaus landen. Sonst gibt es nicht viel zu sagen: Man wird eben bezahlt.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht wirklich – und wenn doch, dann nur für die Show.
Kommt darauf an, wo man arbeitet – aber generell ist es so: Wenn du einmal eine Aufgabe zugewiesen bekommst, viel Spaß – das wird dein tägliches Brot bis zur Rente.
Da muß man lange überlegen und trotzdem findet man nichts.
Das Sollen die jenigen beurteilen die dafür eingestellt worden sind.
Dieses Wort " Verbesserungsvorschläge" existiert dort nicht.
Arbeit hat man in überflüss, die Atmosphäre ist nicht vorhanden.
Gutes Image hat man, wenn man dafür was tut.
Man wußte nicht was jeder Tag mit sich bringt.
Karriere machen die jenigen, die auf das können von anderen ihre Karriere aufbauen.
Für das was man leistet, schlecht.
Alles schön geredet.
Die möchte gerne Laberer kommen voran.
Dort schaft man es nicht älter zu werden.
Die sieht man alle Monate mal für 1 Minute.
Wieder so ein Fremdwort.
Wieder so ein Fremdwort
Fragwürdig
Bekommt man nur wenn man gebraucht wird. Sobald das Problem erledigt wird, bist du wieder eine gewöhnliche Nummer.
Sicherer Arbeitsplatz und wenn du Glück hast, hartes aber gutes Arbeiten
Das da Leute Chefs in der Mensa werden können die keinerlei Ahnung und auch Interesse am Umgang mit Menschen haben. Jeder Tag eine Pein.. und dann wundert man sich das man keine neuen Mitarbeiter findet
Die Abteilungsleitung sollte zwingend das Führungspersonal Mensa Leopoldstraße ersetzen und mal Chefs die mit Menschen umgehen können Installieren. Siehe Mensa TU oder Mensa Lothstrasse, da geht's ja..
Mensa Leopoldstraße, Vorgesetzte die Angst und Schrecken unter den Kollegen verbreiten. Es wird bespitzelt und denunziert
Kann nur für Mensa Leopoldstraße schreiben. Eigentlich null Sterne
Fürs Fußvolk viel Work, für die "Vorgesetzten" viel Life. Bürotür zu und ab und zu rausgeschnautzt
Da geht nix, ist auch nicht erwünscht
Ist halt öffentlicher Dienst
Gibt's nicht...
Versuchen das beste aus diesen "Vorgesetzten" zu machen
Ohne Rücksicht auf Verluste
Unterirdisch, siehe Kommentare oben
Altertümlichen, kaputtes Wekzeug, Schulungen zu unmöglichen Zeiten, no respect
Besteht aus halt dein Mund mach das, Stinkefinger und Gebrüll
Ha, ha...
Gibt's nicht ist halt Mensa..
Nichts mehr
Alles, auch das was mal gut war
Der Fisch stinkt vom Kopf an!!!!
Würde zerstört
Beschädigt
Ok
Nur durch Vitamin B
So lala
Keines
Kaum
Sind einem egal
Absolut fehlerhaft nur
Naja
?
Sagt man
Keine
Die schönen Druckererzeugnisse und das Kulturprogramm für Studenten
Das fehlende Unrechtsbewusstsein
Fusion mit professionellen Universitäten. Befristung der Ehrenamtspositionen und Verwaltungsratmitglieder. Einführung einer Compliance-Kultur
Angst und Aushorchung
Wird professionell ramponiert. Eine Amigo-Bande als Kulissenschieber
Life first, work last
Nur mit Beziehungen
Tarif ok, aber individuelle Goodies nur mit Beziehungen
Nachhaltigkeit bei Finanzen? Fehlanzeige
Soweit ok. Aber weit vom Alltag moderner Firmen entfernt
Mobbing ist selbstverständlich
Planlos, richtungslos und pleite sowieso
Eine Filmkulisse der 80er. Nur Uschi Glass fehlt noch zum Glück
Glaubt nicht, was Euch gesagt wird..
Es wäre soviel zu tun, aber...
Keine Transparenz
Vorgesetzte unbedingt austauschen
80er Style. Unmodern. Büro mit zusammen gewürfelten Möbelstücken.
Eher schlecht
Geht so...
Auch hier wieder nur für die Elite
TV-L naja...
Hier sind wieder einmal die unteren Schichten befroffen. In München nicht ohne Nebenjob zu Überleben. Vorgesetzte werden hier sehr gut bezahlt.
Eher nicht.
In der unteren Schicht-super.
So lala.
Unakzeptabel, unprofessionell, bewertend, es wir auch gerne gehetzt und gelästert. Die Vorgesetzten decken sich gegenseitig.
Nicht zum wohlfühlen ausgestattete Büros. Alles halbe Sachen.
Gibt es hier nicht.
Nicht für die untere Schicht. Vorgesetzte können machen, was sie wollen. Hier gelten keine Gesetze. Meinung sagen oder zu haben ist hier nicht erwünscht.
Ja wenn man gut schleimen kann
Die Webseite als Fassade
Alles hinter dem vermeintlich schönen Schein - unsäglich!
Echte Unternehmensführung nach Werten und transparenten Zielen einleiten
Das Aufsichtsorgan und die Geschäftsführung sorgen nicht für Transparenz und Aufklärung
... nur auf dem Papier: Umweltmanagement nicht vorhanden. Sozialbewusstsein laut Gesetz, untereinander und gegenüber Kunden nicht vorhanden.
Keine Angebote für Weiterbildung. Bildungsurlaub laut Gesetz wird versagt, interner Aufstieg nur für "angepasste Persönlichkeiten"
In der Krise zeigt sich das Gesicht mancher Kollegin*innen: Leider hat die gemeinsame Kultur seit dem Leitungswechsel im Winter 2021 stark gelitten. Missgunst und Spitzeleien sind an der Tagesordnung. Denunziation wird honoriert
... werden ausgegrenzt und bekommen keine leichteren Aufgaben. Jung und Alt müssen ohne Rücksicht auf Gesundheit und den Gesundheitsschutz gleich schwere Körperarbeit erledigen.
Die Guten sind weg, der verbleibende Rest verzweifelt entweder am System oder schweigt. Vorbildlich? Leider Fehlanzeige!
Schlechter geht es nicht: Antiquiert und kein Wille zur Verbesserung
Es gibt keine Informationen zur strategischen Ausrichtung und der Zukunft künftiger Geschäftsführung. Mitarbeitende werden belogen und bewusst mit missverständlichen Informationen manipuliert.
Schlechte Bezahlung nach TV-L. Völlig willkürliche Stellenbeschreibungen mit unterschiedlichen Bewertungsergebnissen und nicht gleichbehandelnder Behandlung gleicher Tätigkeiten
Gleichberechtigung wird nicht im Sinne des AGG praktiziert. Eine AGG-Beauftragte gibt es nicht. Weiblich Führungskräfte in technischen Bereichen werden nicht gefördert
Über die Aufgaben nach Corona kann man nur mutmaßen. Immer wird auf das Gesetz verwiesen und die in Klärung befindlichen Prozesse. Echte Neuerungen gibt es nicht
Die fehlende Bereitschaft zur Veränderung und die unzeitgemäße Arbeitsorganisation
Führungskräfte zeitgemäß befähigen und qualifizieren
Unterirdisch. Eine Angst- und Schreckenskultur
Wichtig, aber leider nicht zeitgemäße Leistungen und damit wenig auf der Höhe der Zeit
Nicht vorhanden. Obwohl es gesetzlicher Auftrag ist
Nicht gewünscht und nicht befördert
Wird von Führungskräften gezielt demontiert
Unfair und mobbinhaft
Die Interimslösungen von Besetzungen dienen der Verschleierung von wahrscheinlichen Straftaten und sicheren Complianceverstößen
Antiquiert
Schweigen ist auch Kommunikation
Willkürlich und unfaire Bemessung der Entgeltgruppen und Stellenbeschreibungen
Ja, am Reisswolf belastendes Material vernichten
Die U-Bahn
Die Heuchelei und Unglaubwürdigkeitem
Die jüngeren Führungskräfte qualifizieren und auf die Aufgabe vorbereiten sowie ältere/überforderte Führungskräfte entlasten und umorganisieren
Die Aufgabe ist wichtig, die Organisation damit inhaltlich überfordert und nicht mehr zeitgemäß
Trotz Qualitätsmanagement keinerlei glaunhaftes Nachhaltigkeitsverhalten
Schulungen sind die Ausnahme und nur wenigen Personen vorbehalten. Innerbetriebliche Entwicklungen dienen nur dem Ausstieg aus der Verantwortung
Jede/r gegen jeden. Es geht immer um Geld und Eingruppierungen oder um weniger Verantwortung für üble Arbeiten
Respektlos und rüppelhaft
Iloyal, unfair und auf den eigenen Vorteil bedacht. Zum Teil korrupt und Straftaten verschleiernd
Willkommen im Retrocharme der 80er: Papier und Akten, Filzboden und enge Büros.
Nichts wird rausgelasssen. Spekulationen und Gerüchte führen zu Verunsicherung
Wenig bis keine Entwicklungschancen
Faire Kultur von LGBT Beschäftigte und Studierende als Kunden wird abgeschafft, Intoleranz ist die Regelkultur
So verdient kununu Geld.