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29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 17%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Volle Fahrt Richtung Abgrund ↘️

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nahezu alles

Verbesserungsvorschläge

Den Geschäftsführer austauschen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Es ist nicht alles gut, aber auch nicht alles schlecht

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung, Deutschlandticket

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

den TVL, TVÖD wäre viel besser

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitende in allen Hierarchieebenen ausreichend informieren und mit einbeziehen,

Arbeitsatmosphäre

durch fehlende (krank) Kollegen permanenter, zusätzlicher Druck, was durchaus auch mal schlechte Laune erzeugt

Image

leider immer noch nicht wieder so gut wie früher

Work-Life-Balance

mehr mobiles Arbeiten würde helfen, die so entfallenden Fahrzeiten könnte man besser nutzen

Karriere/Weiterbildung

leider nicht in jedem Bereich gleich gute Möglichkeiten sich weiterzubilden bzw. sich weiter zu entwickeln

Gehalt/Benefits

TV-L halt, leider werden Leistungsträger nicht besser bezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man gibt sich Mühe, aber noch viel Luft nach oben

Kollegenzusammenhalt

wenn es drauf ankommt, dann hält man zusammen, leider meist nur dann

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrungen sind nicht mehr so wichtig, manch einer setzt alt sein mit nicht leistungsfähig sein gleich

Vorgesetztenverhalten

wirken oft wie Opferlämmer, können oder wollen nicht kommunizieren was so alles im Unternehmen vor sich geht, dabei interessiert uns doch auch was es gerade für Veränderungen gibt, Anweisungen werden oftmals einfach weitergegeben, ohne dass man den Sinn dahinter versteht

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist ok, Einzelbüros wären schön, gerade wenn man viel telefoniert

Kommunikation

je mehr übergeordnete, umso weniger kommt an, wahrscheinlich wird auf dem Weg nach unten zu viel gefiltert

Interessante Aufgaben

eigentlich jede Menge


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Victoria KettwigPersonalleiterin

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

vielen Dank für Ihr Feedback.

Im Moment arbeiten wir an digitalen Lösungen, wie wir alle Mitarbeitenden besser informieren können. Wenn Sie konkrete Anregungen haben, können Sie gern nochmal mit uns darüber sprechen. Wir stehen für Gespräche jederzeit zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

große Enttäuschung nach großen Versprechungen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Jena gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

menschlicher Umgang sowie Absprachen

Verbesserungsvorschläge

mehr auf die Leute hören, die täglich dem Stress der Antragsbearbeitung und den berechtigten Beschwerden der Studierenden ausgesetzt sind. Die Mitarbeiter als Mensch behandeln und nicht als Maschinen. Versprechen, die man einem neuen Mitarbeiter gibt auch einhalten

Arbeitsatmosphäre

gute Ausrüstung,

Image

sehr lange Wartezeiten auf BAföG, die Sachbearbeiter sowie die Servicemitarbeiter sind völlig überlastet da die Chefetage nicht auf die Vorschläge zur Verbesserung eingeht. § 1 der Chef hat immer recht.

Work-Life-Balance

immer mehr Arbeit, wenig Zeit um wirklich den Studierenden zu helfen

Karriere/Weiterbildung

kaum möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wird keine Rücksicht auf Beeinträchtigungen genommen

Kollegenzusammenhalt

kommt darauf an, wenn man an richtiger Stelle gut kriechen kann ist man gut angesehen

Umgang mit älteren Kollegen

echt unter der Gürtellinie, es wird hinter dem Rücken geredet und mit Messern auf den Mitarbeiter eingestochen und von Vorne "gut Freund" getan

Vorgesetztenverhalten

unter aller Würde, es wird einem auf Nachfrage keine Antwort gegeben und oft weis der Vorgesetzte selber nicht wo es lang geht, da keine vernünftige Einarbeitung erfolgt

Arbeitsbedingungen

gute technische Ausrüstung,

Kommunikation

die Anweisungen werden täglich geändert, heute so morgen so.

Gleichberechtigung

gibt es nicht, wer gut schmiert, der gut fährt ist die Devise, Fördergelder für Schwerbehinderte MA werden ausgeschöpft und dann wird man ohne weitere Vorwarnung rausgekickt

Interessante Aufgaben

sicher, nur wird man ausgebremst, wenn man einmal etwas neues machen möchte


Gehalt/Benefits

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Victoria KettwigPersonalleiterin

Liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank für die Bewertung. Es ist schade, dass sie die Zeit im Studierendenwerk Thüringen so einschätzen. Wir hätten uns gewünscht, dass sie bereits während der geführten Mitarbeitendengespräche mit ihrer Führungskraft über die von Ihnen geschilderten Probleme sprechen, um gemeinsam daran arbeiten zu können.

Ihren Vorwurf, dass wir Fördergelder ausschöpfen um die Mitarbeitenden dann zu entlassen, weisen wir jedoch entschieden zurück. Wir bitten Sie an dieser Stelle auch höflichst darum, solche Äußerungen zu unterlassen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft.

Traumarbeitgeber auf dem Papier - Alptraumarbeitgeber in der Realität

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-pünktliche Zahlung
-TV-L Vergütung
-hoher Zuschuss zum Jobticket
-Parkangebote vor Ort
-vergünstigte Mahlzeiten in der Mensa
-Arbeitszeiterfassung und Flexkonto
-kostenfreies Wasser

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Transparenz und Einbindung der Mitarbeitenden
-Arbeitsklima von Druck, Zeitstress und Furcht
-Umgang mit Kritik oder Verbesserungsvorschlägen
-langwierige Entscheidungsprozesse
-Vereinbarkeit von Familie und Job
-"Home Office" Regelung wenig umfangreich und zu kompliziert

Verbesserungsvorschläge

-Digitalisierung und KI-(Teil)Automation von Prozessen
-Mitarbeiter ehrlich anhören und einbinden
-Stichworte im Logo überdenken, hier wird etwas versprochen, was das Unternehmen nicht halten kann
-Mitarbeiterbindung neben Mitarbeitergewinnung gleichwertig betrachten, das spart Zeit, Geld und Ressourcen

Arbeitsatmosphäre

Nicht mehr zeitgemäß durch die veralteten Prozess und mangelnde Digitalisierung wird hier noch sehr viel klassische "Aktenarbeit" erledigt. Durch den verwaltenden Charakter der Einrichtung hat man sehr viele redundante Tätigkeiten und vorgeschriebene Abläufe, die nicht wirklich große geistige Arbeit für eine Lösungsfindung erfordern. Einen Stern gibts für die Abwechslung durch verschiedene Standorte, Hochschulen und Studierenden.

Image

Gern mal in der Suchmaschine eingeben in Verbindung mit dem Begriff "Bafög" - viel Spaß beim Lesen! Wer nach der Lektüre immer noch Lust hat sich zu bewerben ließt die Rezensionen auf der Unternehmensseite bei Google und die Kununu-Bewertungen. Möchten Sie wirklich hier arbeiten? Ich kann Ihnen nur dringend davon abraten!

Work-Life-Balance

Haha am besten kein life sondern nur work. Teilzeit wird nicht gern gesehen, es gibt einen Tag "mobiles Arbeiten" pro Woche mehr nicht, auch wenn die Tätigkeit das zulassen würde. Wer eine gewerbliche Tätigkeit hat, kann sowieso nicht wählen. Ebenfalls nicht mehr zeitgemäß, aber man gewöhnt sich wahrscheinlich an vieles.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

"Sozial - modern -vielfältig" steht im Logo des STW Thüringen. Das kollidiert krass mit der Realität. Es müsste eher lauten "Antisozial - antiquiert - monoton". Bei fast allen Prozessen geht man hier vom Vollzeitangestellten ohne Hobbys, Familie und eigene Meinung aus.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht standardmäßig. Wer etwas möchte, muss zu Kreuze kriechen.

Kollegenzusammenhalt

Vorhanden und je nach Abteilung mal stärker, mal geringer. Die meiste Zeit beschweren sich die Kollegen über die Führung, das ist in allen Abteilungen gleich. Sowas schweißt zusammen, fördert aber nicht gerade eine positive Arbeitsatmosphäre.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten und Abteilungsleiter werden zwischen der Führung und den Mitarbeitern aufgerieben. Es ist Verständnis für individuelle Wünsche da, kann aber häufig nicht in die Realität umgesetzt werden, da das mittlere Management selbst nur Befehle ausführt.

Arbeitsbedingungen

Das kommt auf die eigenen Vorstellungen an. Ich hatte während meiner Dienstzeit alle Arbeitsmittel die ich brauche. Technik und IT sind durch eine emsige IT-Abteilung gut in Schuss - Probleme werden ebenfalls schnell gelöst. Höhenverstellbare Tische gibts aber wiederum nicht standardmäßig.
Was es gibt sind langwierige Entscheidungsprozesse, fehlende Feedbackschleifen, Druck von oben und wenig Flexibilität, sowie eine apokalyptische Unternehmenskultur und hohe Fluktutation. Insgesamt kein schönes Gefühl. Der Onboardingprozess ist ebenfalls als negativ zu bewerten.

Kommunikation

Einseitig, es wird "angewiesen" aber selten gibt es die Rückfrage was Mitarbeiter eigentlich wollen. Friss oder stirb ist die Devise.
Mich hat schockiert, dass es kein zentrales Intranet gibt um auch neue Mitarbeiter abzuholen. Hier lebt man noch gut und gern mit der Ordnerstruktur auf dem Laufwerk und dem Mailprogramm. Einen Pluspunkt gibts für die IP-Telefonie über eine entsprechende Software. Ich hatte das ehrlicherweise nicht erwartet und war positiv überrascht.

Gehalt/Benefits

Vergütung nach TV-L inkl. gewerkschaftlich erkämpfter Tariferhöhungen

Gleichberechtigung

Auf dem Papier vorhanden, wird leider nicht gelebt.

Interessante Aufgaben

Vorher am besten überlegen, ob man Verwaltung "interessant" findet. Überall wo ein Austausch mit Studierenden stattfindet, fand ich es interessant, sonst eher nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Victoria KettwigPersonalleiterin

Lieber Kollege,

vielen Dank für das ausführliche, ehrliche Feedback und dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Wir nehmen konstruktive Kritik gern an und sind stets offen für einen Austausch.

Gern möchten wir auf einige Ihrer Punkte eingehen:

Digitalisierung:
Es ist sehr schade, dass Sie die Digitalisierung als mangelhaft bewerten. Sie haben in Ihrer bisherigen Tätigkeit und in Ihrem Bereich einen Einblick in einige Abteilungen erhalten und wissen daher, dass wir in nahezu allen Bereichen an umfassenden Digitalisierungslösungen arbeiten. (Komplexe) Prozesse vollständig digital abzubilden dauert jedoch seine Zeit. Insbesondere da für uns als öffentlicher Arbeitgeber andere Regelungen gelten. Wir arbeiten kontinuierlich am Ausbau der Digitalisierung (DMS, digitale Personalakte, elektronisches Schließsystem, Mitarbeitendenportal/Intranet…) und haben bereits eine Menge erreichen können.

Arbeitszeit und mobiles Arbeiten:
Dass Teilzeit nicht gern gesehen wird, ist eine völlig falsche Wahrnehmung. Unsere Teilzeitquote liegt bei über 60 %, wir kommen den Teilzeitwünschen unserer Mitarbeitenden stets nach, wenn uns Teilzeitanträge vorliegen. Nahezu alle Stellen werden und wurden in Voll- und Teilzeit ausgeschrieben, auch Ihre. Zum Thema Teilzeit und Gleichberechtigung kann man sich auch gern den Gleichstellungsplan auf unserer Homepage ansehen.

Das unsere „gewerblichen“ Mitarbeitenden nicht wählen können, ob diese mobil arbeiten oder nicht, ist richtig. Unsere Köche und Köchinnen, unsere Küchenmitarbeitenden oder auch unsere Hauswarte und Erzieher*innen können ihre Tätigkeiten schlicht nicht oder nicht vollständig im mobilen Arbeiten ausführen. Das ist kein Zeichen von Ungleichbehandlung, sondern dem Tätigkeitsfeld geschuldet.

Das Studierendenwerk Thüringen hat einen Sozialauftrag zu erfüllen. Dazu gehört es selbstredend, für die Studierenden da zu sein und die Versorgung, das Wohnen etc. sicherzustellen. Dies gelingt insbesondere in den Mensen und in den Wohnheimen nur vor Ort. Auch zeigen die Umfragen unter den Studierenden, dass sich weiterhin persönliche Ansprechpartner*innen vor Ort gewünscht werden. Dem kommen wir nach.

Wir hätten es begrüßt, wenn Sie Ihre Kritik während Ihrer Anwesenheit direkt bei uns angesprochen hätten. Auch jetzt stehen wir Ihnen gern für ein Gespräch zur Verfügung, falls Sie an einem sachlichen Austausch interessiert sind und gern mit uns Ihre Verbesserungsvorschläge besprechen möchten.

Ihr Studierendenwerk Thüringen

Dieser Job bringt das Schlechteste in einem hervor

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Jena gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Permanenter Druck von Oben, völlig unrealistisch Vorstellungen, permanente Überwachung mit täglicher Berichterstattung an den Vorgesetzten und Geschäftsführer mit Gramm Angaben der eingegangene Anträge vom Vortag

Image

Mitarbeiterflucht

Work-Life-Balance

Wenn nicht gerade für 3 Wochen eine tägliche mindest Arbeitszeit von 10 Stunden angeordnet wird um den Karren aus dem Drec...zu ziehen, gehts

Karriere/Weiterbildung

Was ist das?

Gehalt/Benefits

TVL

Kollegenzusammenhalt

Unter dem Druck bricht jedes Team irgendwann zusammen

Vorgesetztenverhalten

Kein Rückgrat, Mitarbeitfeindliche Anweisungen werden einfach wie eine Brieftaube weiter gegeben.

Arbeitsbedingungen

Schneller schneller und nochmal schneller, und Vorgabe zum Lügen am Telefon

Kommunikation

Intrigen und Mobbing


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wenn Menschen in der falschen Position sind...

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Jena gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn Mitarbeitende sich entscheiden, das Unternehmen zu verlassen, sollte man professionell und respektvoll damit umgehen – und nicht wie ein trotziges Kind auf die Kündigung reagieren. Kündigungen sind Teil jeder Unternehmenskultur, und wie man damit umgeht, sagt viel über die Reife und Haltung eines Arbeitgebers aus.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht grundsätzlich ein angenehmes Miteinander. Leider wird dies durch die hohe Fluktuation erschwert – viele wechselnde Mitarbeitende führen dazu, dass man schnell den Überblick verliert. Abteilungsübergreifendes Arbeiten ist kaum möglich und wirkt zunehmend chaotisch.

Image

Das nach außen kommunizierte Image entspricht in keiner Weise der Realität. Das Unternehmen gibt sich modern, vielfältig und sozial – davon ist intern nichts zu spüren. Im Gegenteil: Es herrscht ein tiefes Misstrauen, man geht grundsätzlich vom Schlechtesten beim Gegenüber aus.

Work-Life-Balance

Wird ausschließlich in der Führungsetage gelebt. Für die meisten Mitarbeitenden ist es eine Herausforderung, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren – Rücksichtnahme oder Flexibilität sind eher die Ausnahme.

Karriere/Weiterbildung

Zwar wird in jeder Stellenausschreibung mit Karrierechancen geworben, in der Praxis sieht es jedoch anders aus. Nur wer sich der internen Politik anpasst und mit dem Strom schwimmt, kann mit Förderung rechnen. Leistung allein reicht nicht aus.

Vorgesetztenverhalten

Wenn selbst Führungskräfte den Kopf einziehen und sich nicht schützend vor ihre Teams stellen, ist das ein deutliches Zeichen. Rückgrat und Einsatz für Mitarbeitende fehlen – so kann keine Abteilung langfristig erfolgreich arbeiten.

Kommunikation

Offizielle Kommunikation findet kaum statt oder kommt zu spät. Der Flurfunk (Buschfunk) ist oft die einzige zuverlässige Informationsquelle – und das sagt leider schon alles. Transparenz, Klarheit und offene Gespräche sind Mangelware.

Gleichberechtigung

Entscheidungen wirken oft willkürlich und persönliche Beziehungen wiegen mehr als Qualifikation oder Leistung. Chancengleichheit ist hier kein gelebter Wert.


Kollegenzusammenhalt

1Hilfreichfindet das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viele Stellenausschreibungen - eine Folge von vielen Mitarbeiterkündigungen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Jena gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das der Verwaltungsrat den aktuellen Führungsstil kritisch hinterfragt, um der negativen Entwicklung des Unternehmens entgegen zu steuern.

Arbeitsatmosphäre

Von der obersten Führungsebene werden oftmals unüberlegte und unsinnige Entscheidungen getroffen, ohne in irgendeiner Weise wertvolle Erfahrungen von langjährigen Mitarbeitern einfließen zu lassen. Es herrscht Misstrauen und Kontrolle gegenüber den Mitarbeitern.

Image

Das Studierendenwerk kommt der Aufgabe, gute Rahmenbedingungen für die Studierenden zu schaffen, mittlerweile nicht mehr nach. Ein Beispiel dafür ist das BAföG-Amt. Das hat letztendlich Auswirkungen auf Lebensqualität der Studierenden und die Attraktivität der Hochschulen. Die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden abgelehnt, so dass mittlerweile ein Klima des „Quiet Quitting“ herrscht. Das Image leidet unter der schlechten Mitarbeitermotivation, dem hohen Krankenstand und der hohen Kündigungszahlen.

Work-Life-Balance

Wäre wichtig, um gute Leute zu halten. Durch noch strengere Regeln, wie beispielsweise beim Homeoffice, ist das nicht gegeben. Gesundheitlich angeschlagene Mitarbeiter finden nicht ausreichend Gehör in der Personalabteilung.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich dem Willen der Geschäftsführung beugt, ohne die Entscheidungen zu hinterfragen, kann man die Karriereleiter erfolgreich erklimmen. Ansonsten empfiehlt es sich durch praktische Erfahrungen zu lernen. Weiterbildungsangebote gibt es nur sehr wenig.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen versuchen sich gegenseitig zu helfen, allerdings gibt es untereinander kein Vertrauen mehr. Das geht sogar so weit, dass Kollegen aufgefordert werden, andere zu melden, falls kritische Bemerkungen fallen. Es wird eine Atmosphäre des Misstrauens und des Bespitzeln forciert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden unliebsam behandelt, da sie Vergleiche zur früheren Geschäftsführung ziehen und vielleicht Kritik am neuen Führungsstil äußern könnten. Ihre wertvollen Erfahrungen werden mit Arroganz und Überheblichkeit überhört.

Vorgesetztenverhalten

Seit dem Geschäftsführerwechsel, herrscht ein autoritärer Führungsstil. Es gibt keinerlei soziale Kompetenz mehr und die Arbeitsatmosphäre ist toxisch. Die Mitarbeiter erhalten keine Wertschätzung und Anerkennung und werden teilweise wie Schachfiguren hin und her geschoben. Sie werden nicht mitgenommen und müssen die Fehlentscheidungen umsetzen bzw. ausbaden. Der Druck von oben nach unten ist immens.

Kommunikation

Die Kommunikation ist mangelhaft, da Entscheidungen nicht ordentlich begründet werden. Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation gehen viele wertvolle Informationen verloren und eine ordentliche Übergabe bzw. Einarbeitung ist nicht mehr möglich.

Gleichberechtigung

Die gibt es beim Studierendenwerk nicht. Während einige Mitarbeiter bevorzugt werden, erfahren andere einen ungerechten Umgang, bis hin zum Mobbing. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, so dass es keine Chancengleichheit gibt. Dadurch entsteht ein Klima der Unsicherheit, in dem sich die Beschäftigten nicht wertgeschätzt fühlen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten interessant sein. Doch durch zu hohe Ansprüche und der ständig wechselnden Vorstellung der Umsetzung durch den Geschäftsführer, ist es für den Mitarbeiter fast unmöglich, gute Ergebnisse zu liefern. Eigeninitiative ist nicht gefragt und die Fehlerquote ist entsprechend hoch. Die Unsicherheit und Unzufriedenheit der Mitarbeiter steigt.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Traumjob-Falle! Bloß die Finger davon lassen!!!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Jena gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

bitte neuen GF suchen!

Arbeitsatmosphäre

hohe Kündigungsquote

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten im Studierendenwerk Thüringen leidet besonders unter der schlechten Geschäftsführung. Anstatt klare Strukturen zu schaffen und Verantwortung zu übernehmen, wird der Druck konsequent nach unten weitergegeben. Entscheidungen sind oft intransparent, und die Führungsebene ist kaum greifbar. Viele Vorgesetzte stehen selbst unter Druck und lassen diesen ungefiltert an ihre Mitarbeiter weiterlaufen, ohne echte Unterstützung zu bieten. Statt einer konstruktiven Führungskultur herrscht oft Chaos, Unsicherheit und ein Klima der Angst. Wer hier auf Rückhalt hofft, wird meist enttäuscht.

Gleichberechtigung

nicht alle werden schlecht behandelt, wenn man dem GF die für ihn richtigen Antworten gibt, dann ist man gut dabei


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

„Achtung, Traumjob-Falle! Hier werden nicht nur Kaffeebohnen verbrannt…“

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Jena gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Studierendenwerk Thüringen hängt stark vom jeweiligen Team ab. Innerhalb der eigenen Abteilung kann das Klima oft angenehm und kollegial sein. Sobald jedoch teamübergreifende Zusammenarbeit erforderlich ist, wird es schnell kompliziert: Kommunikation hakt, Entscheidungswege sind lang, und Abstimmungen ziehen sich unnötig in die Länge. Das sorgt nicht selten für Frust und unnötigen Mehraufwand.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance im Studierendenwerk Thüringen ist problematisch. Offene Stellen werden oft nicht nachbesetzt, sodass die verbleibenden Mitarbeiter die zusätzliche Arbeit auffangen müssen. Durch die hohe Fluktuation entsteht eine permanente Überlastung, da ständig Wissen verloren geht und neue Kollegen eingearbeitet werden müssen. Überstunden und hoher Druck sind daher keine Seltenheit. Wer auf eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben hofft, wird hier schnell an seine Grenzen stoßen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt im Studierendenwerk Thüringen lässt zu wünschen übrig. Während es in einzelnen Teams durchaus ein gutes Miteinander geben kann, endet die Unterstützung oft an den Abteilungsgrenzen. Durch die hohe Fluktuation brechen funktionierende Strukturen immer wieder weg, und neue Kollegen stehen häufig allein da. Teamübergreifend herrscht eher ein „Jeder für sich“-Denken, da die Kommunikation stockt und klare Zuständigkeiten fehlen. Wer auf echte Zusammenarbeit hofft, wird hier oft enttäuscht – 2 von 5 Sternen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten im Studierendenwerk Thüringen leidet besonders unter der schlechten Geschäftsführung. Anstatt klare Strukturen zu schaffen und Verantwortung zu übernehmen, wird der Druck konsequent nach unten weitergegeben. Entscheidungen sind oft intransparent, und die Führungsebene ist kaum greifbar. Viele Vorgesetzte stehen selbst unter Druck und lassen diesen ungefiltert an ihre Mitarbeiter weiterlaufen, ohne echte Unterstützung zu bieten. Statt einer konstruktiven Führungskultur herrscht oft Chaos, Unsicherheit und ein Klima der Angst. Wer hier auf Rückhalt hofft, wird meist enttäuscht.

Kommunikation

Die Kommunikation im Studierendenwerk Thüringen ist ausbaufähig. Wichtige Informationen versickern oft in der Leitungsebene, da es zu viele Entscheidungsträger gibt und Weitergabe nicht konsequent erfolgt. Zudem führt die hohe Fluktuation dazu, dass wertvolles Wissen verloren geht, weil es keine strukturierten Übergaben gibt. Dadurch entstehen Missverständnisse, doppelte Arbeit und unnötige Verzögerungen im Arbeitsalltag.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Studierendenwerk Thüringen ist ein heikles Thema. Während einige Mitarbeiter offensichtlich bevorzugt behandelt werden, haben andere mit unfairer Behandlung oder sogar Mobbing zu kämpfen. Entscheidungen wirken oft willkürlich, und nicht jeder bekommt die gleichen Chancen. Statt einer offenen und fairen Arbeitskultur entsteht so ein Klima der Unsicherheit, in dem sich nicht alle Beschäftigten gleichermaßen wertgeschätzt fühlen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Studierendenwerk Thüringen könnten durchaus interessant sein – wenn man die richtige Vorbereitung dafür bekäme. Leider werden den Mitarbeitern oft anspruchsvolle Aufgaben übertragen, ohne dass passende Schulungen oder Weiterbildungen angeboten werden. Trotzdem wird erwartet, dass Ergebnisse auf akademischem Niveau geliefert werden. Das führt nicht nur zu Frust, sondern auch zu Unsicherheit und hoher Fehleranfälligkeit. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, muss sich das nötige Wissen oft selbst aneignen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

BAföG-Amt ist sinkendes Schiff! Bloß die Finger davon lassen!!!

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen gar nichts mehr. Einfach eine Zumutung dieses Amt.

Verbesserungsvorschläge

Der Karren ist festgefahren. Keine Ahnung, wie man das noch retten soll.

Arbeitsatmosphäre

Das BAföG-Amt ist eine schiere Katastrophe und das lässt sich nicht mehr wegreden. Die Führung ist leider absolut unfähig.
Studierende müssen sich jetzt zunehmend auf Bearbeitungszeiten ihrer Anträge von länger als 6 Monaten einstellen. Zur Erinnerung: Der Gesetzgeber sieht Bearbeitungszeiten von 3 Monaten vor. Den Unmut und den Druck bekommen hauptsächlich die noch wenigen verbliebenen Sachbearbeiter ab.
Die Sachbearbeiter sind am Limit und halten verzweifelt zusammen was geht. Sagenhaft!

Image

Die Unfähigkeit des Unternehmens im Bereich BAföG-Amt ist durch unzählige Bewertungen im Internet und die zunehmend mediale Berichterstattung über die leidtragenden Studierenden hinreichend bekannt. Es ist mir heute sehr unangenehm zu sagen, wo und was ich arbeite.
Doch das Studierendenwerk steht immer noch stramm zur Aussage, man habe alles im Griff.

Work-Life-Balance

Wenn man am Ball bleiben will und nicht vor einem Postberg kapitulieren möchte, dann muss man rackern. Wie und wann man die gesammelten Stunden ausgleichen will, weiß niemand. Burnout ist auch kein Einzelfall mehr in der gesamten Abteilung.
Ach ja, bloß nicht beschweren!

Karriere/Weiterbildung

Sackgassenjob. Für Weiterbildungen, die gerade für die neuen Mitarbeiter notwendig sind, wird kein Geld für Seminare oder dergleichen in die Hand genommen.

Kollegenzusammenhalt

In der Not hält man zusammen und unterstützt sich, soweit es geht. Der einzig positive Aspekt. Leider gibt es nur noch wenige langjährige, erfahrene Kollegen. Die müssen sich dann noch um die Einarbeitung der neuen Mitarbeiter kümmern. Es ist traurig, wenn man sieht, wie es sich entwickelt hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen scheinen eher unliebsam zu sein. Jedenfalls werden die erfahrenen Sachbearbeiter genauso wenig mitgenommen oder um ihre Meinung gefragt wie die anderen, obwohl sie es mehr als verdient hätten, weil der Laden ohne diese tapferen Menschen schon lange abgesoffen wäre.

Vorgesetztenverhalten

Es ist ein verheerendes Zusammenspiel der völlig sachfremden Geschäftsführung, die nur Kosten drücken will und einer komplett überforderten mittleren Führungsebene.
Willkürliche Entscheidungen, Aufschieben, falsche Prioritäten, keine Mitarbeiterorientierung.
Bis jetzt wurden so viele kompetente und treue Kollegen vergrault, sodass man nur noch sprachlos sein kann.

Arbeitsbedingungen

Komplett unorganisiert und veraltet. Kahle Büros, deren Wände mit Akten bis oben tapeziert worden.
Keine Pausenräume oder irgendwelche kleinen Annehmlichkeiten, außer unregelmäßige Bereitstellung von Mineralwasser. Minderwertige Headsets mit Kabeln.
Das Vorhandensein mehrerer Mensen wäre noch positiv zu erwähnen, dafür ein Stern.

Kommunikation

Keine! Die Mitarbeiter werden laufend vor vollendete Tatsachen gestellt und sich selbst überlassen. Und das mittlerweile wöchentlich! Immer neuere wirkungslose Maßnahmen belasten die Belegschaft. Was ansteht, darf man sich selbst aus einem Wust von Emails, Protokollen, mehrseitigen Arbeitsanweisungen und Handlungsleitfäden im laufenden Betrieb anlesen. Wahnsinn!

Gehalt/Benefits

Normalerweise so lala, aber bei der alltäglichen Zumutung wäre ein Schmerzensgeld fällig, aber Wertschätzung ist ein Fremdwort in dem Unternehmen! Tarifvertrag gilt.

Gleichberechtigung

Verbesserungswürdig für ein Unternehmen, dass sich „Vielfalt“ auf die Kappe geschrieben hat.

Interessante Aufgaben

Sachbearbeitung. That’s it! Interessant wird es, wenn man am Telefon verständlicherweise von verzweifelten Studenten oder wütenden Eltern angegriffen wird. Achtung, Ironie!

2Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 29 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Studierendenwerk Thüringen durchschnittlich mit 1,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 6% der Bewertenden würden Studierendenwerk Thüringen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 29 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gehalt/Benefits und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 29 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Studierendenwerk Thüringen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.