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Photography
Azubi Bewertungen

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26 von 352 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 27%
Score-Details

26 Mitarbeiter:innen, die bei Studioline Photography eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,2 von 5 Punkten.

Mehrfachbewertung

Das was der Kapitalismus hervor bringt und zerstört.

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Portraitfotografen im Bereich Produktion bei Studioline Photostudios GmbH in Kiel absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Weiterbildung stattfinden und so manche Klassenfahrt tatsächlich übernommen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Umgang mit Mitarbeitern, Promotionszwang.

Verbesserungsvorschläge

Bessere und faire Gehälter. "WIRKLICH" mehr Offenheit, Vertrauen und Transparenz. WIRKLICH MEHR Schulungen und Workshops. WIRKLICH modernste Technik.

Arbeitsatmosphäre

Durchmischt. Mal gut mal schrecklich. Massenhysterie wenn was kaputt geht weil es den Workflow ruiniert. Mit Ersatz oder Erneuerung wird man eher Hingehalten.

Karrierechancen

Sicher gibt es die. Ich will Fotograf werden. Nicht Studioleitung mit anderen Aufgabenfeld oder Regionalleitung die Umsätze durchboxen muss und unzufriedene Mitarbeiter hinhält. Wer eigentlich Verkäufer werden wollte, ist hier richtig.

Arbeitszeiten

Jeden Samstag, fast ausnahmslos. Man hat oft nur Knapp eine Woche die man Planen kann, ohne Studioline mit Begründung seinen Terminplan offen zu legen. Man hat eigentlich kein Leben mehr. Sehr kurzfristig. Urlaube wurden auch schonmal ohne zu fragen verschoben

Ausbildungsvergütung

Besser als andere Fotografen aber zu wenig wenn man nicht mehr zuhause Wohnt.

Die Ausbilder

Sind zu sehr in das Geschäft mit eingebunden, als das diese sich wirklich um Lehrlinge kümmern könnten.

Spaßfaktor

Es gibt spaßige Tage, wenn die Technik mal nicht spinnt (von wegen modernste Technik, vor 10 Jahren vielleicht), die Regionalleitung einem mal nicht mit Terminen und Promotion im Nacken hängt ( Statt Überstunden abzubauen, soll man lieber, verbotener weise, vor den Laden treten und Passanten zu einem Fotoshooting überzeugen)

Aufgaben/Tätigkeiten

1.Pass- und Bewerbungsbilder hat man über die ganzen drei Jahre am meisten, das ist auch okay, es Schult den Blick und man sammelt Erfahrung.

2. Kunden überzeugen durch Promotion und Gratis Shooting Gewinnspiel, das blüht einem durchgängig, hat nichts mit Fotografie zu tun. Dumping Preise und Gewinnspiele sprechen nur bestimmte Kunden an. Studioline Stammkunden.

3. Manche mit Vorwissen manchen ohne, Shootings. Bei manchen Studiofilialen läuft es Standart ab, man hat einen Ausbilder der einem was Zeigt einen mitnimmt und irgendwann macht man seine eigenenShootings. Pustekuchen, in den meisten Filialen herrscht Fotografenmangel, d.h. wenn du Pech hast wirst du ins kalte Wasser geschmissen, was weder eine professionelle Ausbildung ausmacht, noch gute Qualität hervorbringt.

Variation

Man lernt das was man bei Studioline braucht, draußen in der realen offenen Marktwirtschaft, hat man keine Chance. Man lernt Make-Up zu machen, was ich weder Professionell finde noch sinnvoll. Wozu gibt es Make-Up Artist.

Respekt

Kommt drauf an welche Kollegen, welcher Studioleitung und welche Regionalleitung man hat. Unzufriedene, dauerhaft schlecht gelaunte Mitarbeiter hat man "fast" überall. Diese scheuen sich auch nicht ihre Probleme auf Mitarbeiter und Kunden abzuwälzen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalentwicklung

Lieber Azubi,
vielen Dank für deine Bewertung. Es tut uns sehr Leid, dass du unzufrieden mit deiner Ausbildung bei uns bist.
Du empfindest es laut deiner Beschreibung so, dass Make-up, Promotion und Verkauf im Grunde genommen nicht zum Job des Fotografen gehört. Ohne das Grundwissen über Make-up kannst du einen Make-up-Artist aber nicht richtig anleiten, was du dir genau vorstellst, ohne Promotion, in welcher Form auch immer, hast du keine Kunden und ohne Verkauf hast du keine Einnahmen, von denen du leben kannst. Auch ein selbstständiger Fotograf lebt von diesen Faktoren, weshalb wir sie im Studio ebenso ein- und umsetzen. Ebenso gehört es leider zum Job des Fotografen zu arbeiten, wenn andere frei haben, wie z.B. samstags.
Wie du schon erwähnst verdienen die Fotografen bei uns branchenüblich und sogar mehr, als bei vielen anderen Unternehmen.
Wenn du das Gefühl hast, dass dein Ausbilder keine oder zu wenig Zeit für dich hat, dann setz dich gerne mit deinem Area Manager oder der Personalabteilung in Verbindung, damit wir schauen können, wie wir das gemeinsam verbessern können. Denn so sollte es natürlich nicht sein!
Wir hoffen, dass du bald wieder mehr Spaß an deiner Ausbildung haben wirst und wünschen dir weiterhin viel Erfolg!

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Top Ausbilder!

4,0
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fotografin bei Studioline Photography in Kiel abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Wir haben uns im Team super verstanden. Es gab während meiner Ausbildung einen weiteren Azubi - so konnte man sich immer gut über Schule,Prüfungen etc. austauschen. Auch mit meinen anderen Kolleginnen habe ich mich super verstanden. - das ist aber natürlich von jedem persönlich abhängig und dem jeweiligen Team. Meine Ausbilderin hat sich sehr für mich eingesetzt, wenn etwas über die Zentrale und der Schule geklärt werden musste und hat mich auch sonst während meiner Ausbildung unterstützt. Mit mir zwischendurch Aufgaben gemacht und praktisch einiges geübt. Auch wenn meine Ausbilderin mal nicht da war - haben die anderen sich um mich gekümmert und bspw. Berichtsheftaufgaben mit mir gemacht.

Karrierechancen

Aufstiegschancen? ok.
Ich habe die Ausbildung bei Studioline gemacht. Bin nun als Fotografin fest angestellt und je nach Besetzung im Team kann man auch als Studioleitung aufsteigen. Das muss man für sich selbst entscheiden.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind wie bei jeden anderen Arbeitgeber auch. Natürlich wird sich hier an die Öffnungszeiten des jeweiligen Einkaufscenters orientiert, aber die täglichen Zeiten liegen bei 9 Stunden (davon 1 Stunde Pause).

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung lag zu meiner Zeit bei 250€ im 1. Lehrjahr - jedoch wurde dieses mittlerweile schon erhöht und liegt bei 400€ im ersten Jahr - eine ordentliche Verbesserung! zusätzlich bekommt man im Monat noch 50€ Fahrtgeld als Unterstützung um die Wege zur Berufsschule/Wohnheim zu finanzieren.

Die Ausbilder

Meine Ausbilderin hat sich in vielen Hinsichten für mich eingesetzt.
Fachlich sehr erfahren und konnte mir bei Schulaufgaben helfen und auch in meiner Prüfungsphase unterstützen.

Spaßfaktor

Wenn man ein gutes Team mit netten Kollegen erwischt, dann geht man auch gerne zur Arbeit. Hat man mal doofe Kunden, so zieht es einen etwas runter, aber es kommen auch wieder gute Kunden und das Team, was einen aufmuntert.

Aufgaben/Tätigkeiten

Hatte ich neben der Arbeit genug Zeit zu lernen? - Wenn im Studio gerade nichts los war, so konnte man sich auch mal zurückziehen und während der Arbeitszeit lernen, Berichte ins Berichtsheft schreiben o.Ä. ansonsten ist es schwer noch neben der Arbeit zu lernen, da man von Morgens bis Abends am Arbeiten ist. Da ist wieder die Disziplin des Einzelnen gefragt, ob man sich nach der Arbeit noch hinsetzt und lernt oder es eben sein lässt.

Das Studio ist mit verschiedensten Techniken ausgestattet - verschiedene Lichtformer: Softboxen,Striplight,Normalreflektor, Ringlicht und Beautydish. Kameras - ok vielleicht nicht mehr die jüngsten aber sie tun, was sie sollen und sind noch in einem guten Zustand.

Variation

Als Azubi finde ich lernt man noch am meisten neues dazu. Du fängst mit Passbildern an, über Pärchenfotoshooting bis hin zum Erotik. Du bist nicht nur Fotograf sondern auch Verkäufer und Promoter in einem. (Ok Promoter ist nicht jedermanns Sache, aber abwechslungsreich ist es :D)

Auch von der Zentrale kommen ständig neue Änderungen - es soll etwas Neues verkauft werden, oder die Preise werden angepasst oder oder.. da muss man sich leider anpassen, auch wenn man diese Aktion nicht zu 100% unterstützt. In diesem Unternehmen ist man eben auch zum Teil Verkäufer.

Respekt

Ja.. alles super. Kollegen freundlich, respektvoll und verständnisvoll, wenn etwas mal nicht so läuft wie es soll.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalentwicklung

Lieber ehemaliger Azubi,
vielen Dank für dein umfangreiches und positives Feedback! Wir freuen uns, dass du so viele gute Erinnerungen an deine Ausbildung bei uns hast und das du nach wie vor dabei bist!
Es ist nicht nur bei uns im Unternehmen so, dass man als Fotograf/Azubi auch gleichzeitig Verkäufer ist. Denn ohne den Verkauf, kann kein Fotograf in seinem Job überleben.
Zusätzlich zu der Möglichkeit Studioleitung zu werden, arbeiten wir gerade an einem großen Projekt zum Thema Karriere und Weiterbildung. Zukünftig soll jeder Mitarbeiter die Möglichkeit haben, sich persönlich und fachlich weiterzubilden, sowie verschiedene Karrierepfade einzuschlagen.
Wir wünschen dir weiterhin alles Gute und freuen uns, dich an Bord zu haben!

Ich kann es gar nicht richtig in Worte fassen, wie sehr ich von diesem Unternehmen abrate

1,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fotograf im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Studioline Photostudios GmbH gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit verschiedensten Menschen und Tieren! Super viel Spaß mit den Kunden!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Ausbildung/Weiterbildung (?) zur Studioleitung. Wer sitzt da am Hebel und trifft SOLCHE Entscheidungen?
• Arbeitszeiten. Grauenvoll
• Stimmung im Team an Hinterhältigkeit und Egoismus kaum zu übertreffen.
• Gleichberechtigung/Respekt who?
• "bei studioline wird jeder Typ und jedes Geschlecht aufgenommen! Keine Diskreminierung!" Wo genau wird das umgesetzt? In der Zentrale?
• "Workshops“ grauenvoll strukturiert. Alle haben schlechte Laune
• sei EINMAL krank und du kannst eigentlich schon das Studio wechseln oder komplett aufhören. Aber kommt bloß nicht auf die Idee das wochenlange fehlen von anderen Mitarbeitern oder gar der Studioleitung zu "hinterfragen“, indem man lediglich fragt, was los war, um einen smalltalk zu beginnen und eine gute Besserung zu wünschen.
• ach wir sind Fotografen? Auch im dritten Ausbildungsjahr nichts davon zu spüren oder zu sehen. Eher eine Ausbildung zum Promoter oder Verkäufer.
• du brauchst einen Ansprechpartner? Die Studioleitung weiß von nichts und..Achtung ich zitiere "die obersten haben viel zu viel zu tun, um sich mit den kleinen Azubi weh wehchen auseinander zu setzen“

Oh..mehr darf ich nicht schreiben?..

Verbesserungsvorschläge

Leider tatsächlich alles..schade denn das Potenzial ist eigentlich da

Arbeitsatmosphäre

Ebenfalls, katastrophal.
Hinterhältigkeit von vorne bis hinten.
Du möchtest einfach deine Ausbildung oder deinen Job machen und dein bestes geben?
Was fällt dir ein? Hier sind ein paar lügen und Geschichten, damit dir das Leben super schwer gemacht wird!

Karrierechancen

Ich verstehe die Frage nicht?

Arbeitszeiten

Gruselig. Man sieht sein Leben nur dahin schwinden. Genügend Angestellte um vielleicht mal EINEN freien Samstag im Monat zu haben.

Ausbildungsvergütung

Das muss man jetzt nicht unbedingt kommentieren oder?

Die Ausbilder

Katastrophal. An Hinterhältigkeit und Egoismus kaum zu überbieten

Spaßfaktor

Unzumutbarer Druck, ständige schlechte Stimmung und toxische Umgebung, hindert einen gewaltig daran, auch nur ansatzweise Spaß zu haben.

Aufgaben/Tätigkeiten

Immer das selbe

Variation

Nope

Respekt

Vor der Studioleitung GANZ GANZ wichtig. Auf die Knie mit euch!

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalentwicklung

Lieber Azubi,
vielen Dank für dein Feedback. Leider fehlen fast überall Beispiele zu deinen angesprochenen Punkten, so dass wir für uns keinen großen Nutzen aus deiner Bewertung ziehen können.
Als Porträtfotograf arbeitet man in der Regel, wenn andere Menschen frei haben. Wenn du Probleme mit diesen Arbeitszeiten hast, dann ist der Job vielleicht nicht der richtige für dich. Jeder selbstständige Fotograf muss Promotion machen, in welcher Form auch immer, um überhaupt Kunden zu haben. Er muss gute Fotos machen, um diese dann wiederum gut verkaufen zu können, um von seinem Job leben zu können. Das fließt bei uns natürlich eben so in den Alltag ein.
Wenn wir es aus deiner Bewertung richtig herauslesen, dann befindest du dich aktuell noch in der Ausbildung bei uns. Kontaktiere doch gerne deinen Area Manager oder die Personalabteilung. Dann schauen wir gemeinsam, wie wir dir helfen können. Vielleicht käme ja ein Studiowechsel in Frage?

Drei sehr lange Jahre...

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fotografin bei Studioline Photography in Kiel abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Studioleitung, die ich den letzten Monaten hatte, hat mir zumindest meine letzte Zeit erträglich gemacht und mir gezeigt, dass es auch ein bisschen Menschlichkeit hier und da in diesem Unternehmen gibt. Danke an sie.

Ganz nett waren auch die Azubiworkshops, da hat man gemerkt, jemand hat sich Mühe gegeben. Allerdings hatte ich eher das Gefühl, man wollte die Laune irgendwie verbessern und von den schlechten Sachen ablenken...

Verbesserungsvorschläge

Das Gehalt ist eine Demütigung und sollte unbedingt angepasst werden. Mindestens 12€ Netto die Stunde wären okay, als gelernte Kraft sollte man aber eigentlich noch mehr verdienen.

Die Technik muss funktionieren, damit der Arbeitsalltag wirklich läuft, da muss auch dran gearbeitet werden.

Das Arbeitszeitenmodell ist grauenvoll!

Warum gibt es keinen Wasserspender für die Mitarbeiter??? Und warum musste ich eigentlich meine Arbeitskleidung selbst zuhause waschen??

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in meinem Studio war katastophal. Es ging drei Jahre lang die Klimaanglage nicht, bis man uns mitgeteilt hat, dass diese total verschimmelt und gesundheitsgefährdent ist.
Es gab kein Wasser für die Mitarbeiter und die Toilette mussten wir während der Arbeit selbst reinigen und mit den Kunden teilen.
Wenn wir uns mal Wasser aus dem Kühlschrank genommen haben, dann nur heimlich, damit wir keinen Ärger bekommen, denn das Wasser ist für die Kunden!!
Ich habe die letzten drei Jahre durchgehend Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme auf Arbeit gehabt und bin einmal auch umgekippt wegen der extremen Hitze, und Frischluftmangel (es gibt ja keine Fenster).

Die Kollegen sind zwar meistens okay, aber nicht selten wird die unangenehme Arbeit wie Pass und Bewerbungsbilder auf den schwächsten Kollegen geschoben, obwohl alle gerade nichts zu tun haben.
Und das ewige Geläster über andere gibt es durchgehend, zwischen Kollogen und auch Kollegen und Studioleitern, nur ins Gesicht sagt es dir niemand.

Karrierechancen

Während der Ausbildung hört man es hin und wieder mal, man kann Studioleitung werden oder Fototrainer oder aber auch Bereichsleitung. Leitungsjobs haben aber nichts mehr mit Fotografrieren zu tun und werden, obwohl viel mehr Aufwand und Arbeit, kaum besser bezahlt.

Fototrainer werden? Keine Ahung wie oder was das überhaupt ist. Die paar Male, als ich die sogenannten Fototrainer getroffen habe, haben die mit meiner Studioleitung gequatscht und waren dann auch schnell wieder weg.

Arbeitszeiten

Arbeitszeiten waren immer von frühestens 9:30 bis ca. 20:30 (manchmal auch später.) Ich hab meistens von 10:30-19:30 gearbeitet und eine Stunde Pause, wenn nichts dazwischen kam.
Man kann vorher nichts machen und danach auch nichts. Nach so einem 9Stunden Tag bist du aber eh total durchgeschwitzt und fertig...
Da sich das Studio nach den Öffnungszeiten des Einkaufszentrums richten muss, sind diese Arbeitszeiten natürlich am praktischsten.
Mir persönlich hätte es aber sehr viel gebracht, wenn ich einen frühen Feierabend in der Woche gehabt hätte. Einen Tag, an dem ich schon um 16 Uhr gehen kann, oder um 16:30 um Arzttermine wahrzunehmen oder den Einkauf zu erledigen, denn all sowas geht immer nur an deinem freien Tag.
Einen Arzttermin zu bekommen, den man mehrere Wochen im Vorraus machen muss, wenn man aber, mit Glück, gerade mal weis, wie man diese Woche arbeitet, ist nämlich absolut unmöglich...

Und um es nochmal ganz klar zu sagen: Für angestellte Fotogafen gibt es grundsätzlich KEINE freien Samstage.

Ausbildungsvergütung

1. Lehrjahr: 250€, 2. Lehrjahr: 350€ 3. Lehrjahr: 450€ im Monat mit 40-45 Stundenwochen...
Okay, es ist eine Ausbildung, ich finde, man kann nicht erwarten, da das große Geld zu machen, man wird ja (theoretisch) auch noch gelehrt und wenn es so wäre, dass man einfach die drei Jahre durchziehen muss und dann kriegt man richtiges, volles Gehalt, wäre es ja auch in Ordnung.
Aber ausgelernt bekommt man bei Studioline genau das gleiche Gehalt, wie ungelernt und das pendelt sich bei ca. 1200€ Netto ein.
7,50€ die Stunde??? Überstunden noch nicht mit eingerechnet??? Das ist wie ein Schlag ins Gesicht. Damit wird dir gezeigt, dass deine Arbeit ÜBERHAUPT nicht gewertschätzt wird. Dafür arbeitest du dir JEDEN Tag von Morgens bis Abends den Hintern ab, damit du, wenn du Glück hast, gerade so über die Runden kommst, Urlaub und Auto zu finanzieren, unmöglich. Aber du hast ja eh gerade mal 3 1/2 Wochen Urlaub im Jahr...

In jedem anderen Job im Einzelhandel bekommst du für weniger und entspanntere Arbeit UNGELERNT mehr Geld.
Bei Studioline arbeitest du nicht um dir dein Leben zu finanzieren, sonern du lebst um zu arebeiten, denn leisten kannst du dir definitiv nichts.

Die Ausbilder

Als ich mit der Ausbildung angefangen habe, war meine Ausbilderin auch gleichzeitig meine Studioleitung. Sie ist eine tolle Fotografin und hat sehr viel Ahnung, allerdings war einfach immer viel zu viel zu tun, so dass wir wirklich selten Zeit hatten zu üben. Meine Ausbildung kam immer an zweiter oder besser gesagt, letzter Stelle, denn der Betrieb ging immer vor. Das Studio mal für eine Stunde zu sperren, damit ich üben kann, kam überhaupt nicht in Frage.
So war es auch mit meinen Schulaufgaben und Berichtsheftaufgaben, die ich eigentlicha auch während der Arbeit hättte machen sollen, aber das hat nie geklappt.
Als meine Studioleitung eine neue Stelle bekommen hat, hatte ich erstmal über mehrere Monate keinen Ausbilder, genau wie die anderen Azubis in unserem Team.
Schließlich hat dann eine andere Kollegin, die erst ein Jahr mit der Ausbildung fertig war, den Ausbilderschein gemacht.
Letztendlich habe ich mich kurz vor den Prüfungen insgesamt sehr schlecht vorbereitet gefühlt.
Die Ganze Ausbildung war wenig strukturiert und in meinen Augen, auch nicht proffessionell.

Spaßfaktor

Es hängt viel vom Team und von den Kunden ab, allerdings ist es immer die selbe Arbeit, es gibt keine Abwechslung und man fühlt sich manchmal, wie der letzte Depp , wenn man drei Jahre in einem Laden ohne Klimaanlage arbeitet, sich immer das Gemecker der Kunden anhören muss und dann auch noch ständig die Freizeit darunter leidet, weil man immer länger bleiben muss, oder sich vom einen Tag auf den anderen wieder der komplette Dienstplan ändert.
Das erste Jahr lang haben wir Sonntags gegen 22 Uhr erst Bescheid bekommen, wann wir nächste Woche, auch am Montag, da sein müssen. Das erfolgte über Whatsapp...
Auch sonst sind ständig Arbeitszeiten oder freie Tage ohne Absprache geändert worden, bis ich irgendwann bei einem Mitarbeitergergespräch in Tränen ausgebrochen bin, weil ich das nicht mehr ausgehalten habe. Auf die Einlösung des Versprechens, es würde besser werden, habe ich vergeblich gewartet.

Aufgaben/Tätigkeiten

Es ist jeden Tag die selbe Arbeit gewesen. Familien, die "keine gestellten Fotos haben wollen", Pass & Bewerbungsfotos, und andere Shootings, wie Babybauch, Erotik, Porträtsfotos usw.
In 30min. oder weniger, wenn dein Kollege vor dir im Studio länger gebraucht hat, musst du so schnell wie möglich, so viele Bilder wie möglich hinbekommen, sonst gibts später Ärger, weil du nicht genug Variation gehabt hast. Dann noch innerhalb der nächsten 30min so viele Bilder verkaufen, wie irgendwie möglich, sonst gibt es auch hier wieder Ärger, weil du zu wenig Umsatz gemacht hast und darunter leidet natürlich das ganze Team.

Der Workflow aus schminken (wir sind zwar keine Visagisten, aber schminken trotzdem), fotografieren und Bilder auswählen, wird in 99% aller Fälle durch weinende Kinder, nicht funktionierende Computer oder Drucker, kaputte Hintergründe, überhitzte Studios, Konfetti auf dem Boden und Verzögerungen durch die Kollegen erschwert, meistens alles gleichzeitig.

Ich bin jeden Morgen aufgewacht und habe den Tag schon bedauert, bevor er überhaupt begonnen hat, weil es so viele schreckliche, stressige Tage gab, dass ich manchmal nicht wusste, wie ich damit umgehen soll.

Variation

Klar, es kommen jeden Tag neue Kunden, aber das Spiel ist das Selbe. Du musst den Kunden die Füße küssen, egal ob sie nett zu dir sind oder nicht und bekommst den ganzen Frust und Unmut ab, wenn etwas nicht so läuft, wie die Kunden es sich wünschen.
Da freut man sich sogar, wenn man den Müll wegbringen kann, um mal ein paar Minuten Ruhe zu haben und dem ganzen Stress zu entkommen.
Immer lächeln und lachen zu müssen, auch wenn es einem mal nicht so toll geht, ist schrecklich.
Mal einen schlechten Tag zu haben geht gar nicht, denn das hält die Kunden ja vom Kaufen ab. Letztendlich ist das Motto des Unternehmens sowieso: Wenn der Kunde nicht kauft, hast du einfach nicht gut genug verkauft.
Dass man 20 Min. zu spät ins Studio gekommen ist, weil die 12 Personen-Gruppe vorher sich nicht beeilt hat und man dann noch das Konfetti weg saugen musste und den Hintergrund mit Hilfe einer Leiter wieder befestigen musste, während die nächsten Kunden bereits sauer sind, weil sie warten müssen und die Kinder dann keine Lust mehr haben, im Studio bei 40 Grad Fotos zu machen, interessiert am Ende keinen. Es ist trotzdem deine Schuld, dass die Kunden nicht genug gekauft haben.

Respekt

Meine Kollegen sind freundlich und mit den meisten bin ich gut klargekommen. Dass es manchmal Reibereien oder Rumgezicke gibt, vor allem, bei überwiegend Frauen, ist schon klar und auch in Ordnung.
Das Verhalte der Studioleitung war allerdings oft fragwürdig und extrem grenzwertig.
Wenn man krank war, hat man ein schlechtes Gewissen dafür bekommen, weil man sein Team im Stich lässt.
Wenn man mal ein bestimmtest Wochenende frei brauchte, musste man darum betteln und quasi seine Seele dafür verkaufen und wurde immer wieder daran erinnert, dass man ja mal frei bekommen hat.

Auf Fragen an die Zentrale hat man oft wochenlang keine Antwort bekommen und musste sich immer wieder selber drum kümmern.

Wenn man eine gute Studioleitung hat, wie ich am Ende, wird alles viel besser. Wenn sich jemand kümmert und versucht, die Mitarbeiter zufrieden zu stimmen, hat man Glück. Meistens ist es aber so, dass der Umsatz IMMER vor geht und da wird man eher gefragt, wie man es wagen kann, auch noch im Weihnachtsgeschäft, ernsthaft zu fragen, ob man einen bestimmten Tag oder sogar einen Samstag frei haben kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalentwicklung

Lieber ehemaliger Azubi,
vielen Dank für dein ausführliches Feedback!
Es tut uns Leid, dass du an deine Ausbildung fast nur schlechte Erinnerungen hast. Wir arbeiten stetig an der Optimierung unserer Arbeitsabläufe, sowie die Besetzung der Studios mit Ausbildern. Mittlerweile haben wir in fast jedem Studio bis zu zwei Ausbilder, damit im Falle einer Kündigung immer noch ein Ausbilder vor Ort ist.
Es klingt tatsächlich, als wäre bei dir im Studio einiges nicht so gelaufen, wie wir es eigentlich gerne hätten. Das steht und fällt mit der Organisation der Studioleitung. Der Arbeitsplan soll in der Regel mind. 8 Wochen im Voraus stehen.
Wenn es im Team mit der Studioleitung nicht gut läuft, hilft es immer das Gespräch zu suchen. Entweder mit der Leitung selbst, dem Area Manager oder auch der Personalabteilung. In deinem Fall wäre ja vielleicht auch ein Studiowechsel denkbar gewesen.
Andere Faktoren, die du genannt hast, wie das Arbeiten am Samstag, sowie die geringe Bezahlung, sind leider Dinge, die der Job des Fotografen mitbringt. Bei uns verdienen die Fotografen branchenüblich und über Mindestlohn.
Schade, dass du deine Ausbildung nicht genießen konntest. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!

Mehrfachbewertung

Als Ausbildung Okay, aber für immer?

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fotografin bei Studioline GmbH & CO KG in Dänischenhagen absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Meine Arbeitskollegen und Ich wären sehr froh, wenn wir unsere Überstunden ausbezahlt bekommen könnten. Das wäre ein guter Anfang.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit bei Studioline Photography ist Okay.

Arbeitszeiten

09:30-19:00 Uhr
10:30-19:30 Uhr
11:00-20:30 Uhr

Während der Arbeitszeit sagt Studioline den Azubis immer wieder, dass wir unsere Berichtsheft-Aufgaben hauptsächlich vor Ort machen sollen, nur bleibt dafür kein bisschen Zeit. Genau so bleibt keine Zeit sich im Studio mal mit einem Testmodel auszuprobieren. Die Studioleitung sagt, dass das auch leider vor und nach Öffnungszeiten nicht geht. Überstunden werden trotzdem sehr häufig gemacht, aber man hat keine Möglichkeit diese loszuwerden und Ausgezahlt werden diese leider gar nicht. Zudem arbeiten die Azubis jede Woche 42+ Stunden, anstatt 40 Stunden.

Ausbildungsvergütung

Ich würde für diesen Punkt am liebsten 0 Sterne vergeben.
Weder die Azubis, noch die Gesellen oder Leitungen erhalten Weihnachtsgeld, etc.
Das Gehalt für die Azubis ist ein Hungerlohn und unter der Gürtellinie.
Im ersten Jahr erhalten wir: 300,-
Im zweiten Jahr: 400,- (hiervon werden Abzüge gemacht!)
und im dritten Jahr: 500- (davon werden abzüge gemacht!)

Die Ausbilder

Meine Ausbilderin ist zugleich auch meine Studioleitung, das finde ich einerseits super, da ich sie dadurch noch besser kenne, aber andererseits muss ich mir leider sehr vieles selbst beibringen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Einmal im Jahr finden Workshops für die Azubis statt, das ist ganz abwechslungsreich.
Ansonsten ist die Arbeit jedes Mal das gleiche.

Variation

Variaton gab es am Anfang sehr viel. Ich befinde mich derzeit im 2. Lehrjahr und meine Ausbilderin hat mir alle Shootingkategorien beigebracht und weiß leider nicht mehr, was sie mir noch beibringen soll.


Karrierechancen

Spaßfaktor

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalentwicklung

Lieber Azubi,
vielen Dank für deine Bewertung!
schade, dass du deinen Arbeitsalltag teilweise als monoton und immer gleich empfindest, denn durch die unterschiedlichen Menschen vor der Kamera und unsere verschiedenen Shooting-Kategorien kommt die Abwechslung eigentlich von selbst. Allerdings ist es natürlich auch immer ein Stück weit das, was man als Fotograf/Azubi daraus macht.
Wir fördern das Ausprobieren an Test-Modellen, sowie die Nutzung des Studios vor und nach der Arbeit. Wenn es da bei dir im Studio zu Problemen in der Umsetzung kommt, dann kontaktiere doch bitte deinen Area Manager und erkläre, was das Problem ist.
Durch die Einführung des neuen Arbeitszeitmodells sollte es nicht mehr zu Überstunden kommen, bzw. werden diese auch direkt wieder vom System abgebaut.
Gerne kannst du dich bei Problemen auch immer an die Personalabteilung wenden.
Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

Mehrfachbewertung

Azubi bei Studioline 3 LJ

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fotografen im Bereich Design / Gestaltung bei Studioline in Kiel absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie sich sonst um die Mitarbeiter und Azubis gekümmert wird , mit Workshops etc.
Und alle sehr freundlich !!

Verbesserungsvorschläge

Azubi Gehälter überdenken, für die Leistung die gemacht werden muss, wir Azubis machen das selbe wie die Gesellen und trotzdem verdienen wir viel weniger!

Arbeitszeiten

Auch anstrengend 10-19 Uhr oder 11-20 Uhr.

Ausbildungsvergütung

Könnte weiß Gott mehr sein, mit dem Gehalt war es in der Ausbildung ziemlich schwer oft!!

Die Ausbilder

Es wird sich gut gekümmert um das Berichtsheft und die dazugehörigen Aufgaben.

Spaßfaktor

Es macht je nach Team sehr viel Spaß auch wenn es mal harte Tage gibt! Solang das Team stimmt und die Stimmung klappt das super!


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalentwicklung

Lieber Azubi,
vielen Dank für deine Bewertung!
Es freut uns, dass du im Großen und Ganzen mit deiner Ausbildung zufrieden warst.
Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!

Masss statt Klasse

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fotografin im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Studioline Photostudios GmbH abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann in der Fotografie eigentlich machen was man will... Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte nicht immer vor Ort. Lange Wege, wenn man etwas benötigt. Jeden Samstag muss gearbeitet werden. Krank sein ist nicht gewünscht und das wird einem auch spürbar gezeigt. Ständig werden Fehler beim Angestellten gesucht (wie können wir den Umsatz steigern). Zahlen sind wichtiger als die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt für Azubis, mehr Gehalt für Festanstellunge, mehr Gehalt für Fotografen, Arbeitszeiten verbessern, Benefits verbessern

Ausbildungsvergütung

Viel zu wenig


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Personalentwicklung

Lieber ehemaliger Azubi,
vielen Dank für dein Feedback!
Vieles, das du hier kritisierst sind leider einfach Dinge, die der Job des Fotografen mit sich bringt, wie z.B. das Arbeiten am Samstag oder nicht das Gehalt eines Top Managers zu bekommen.
An den Benefits haben wir bereits gearbeitet und viele neue Dinge eingeführt, wie z.B. den Essenszuschuss.
Schade, dass unser Konzept für dich scheinbar nicht das Richtige war. Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft!

Leider eine rundum schlechte Ausbildung!

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fotografin bei Studioline Photostudios GmbH in Kiel abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Möglichkeit auf die Teilnahme an Workshops
- Veranstaltung der großen Sommerfeste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ausbildung allgemein (hat im Grunde kaum stattgefunden)
- Arbeitszeiten
- Menge der Pflichtvorgaben in Bezug auf die Fotoshootings
- Quantität vor Qualität

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind definitiv zu bemängeln. Die Azubis waren die drei Jahre lang dazu verpflichtet, jeden (!) Samstag zu arbeiten (abgesehen vom Urlaub). Selbst in den Berufsschulblöcken, die als Vollzeit-Wochen zählen, musste samstags oder nachmittags nach Unterrichtende eingesprungen und ausgeholfen werden.
Rund um die Weihnachtszeit sind Pausen teils ganz entfallen, es konnte lediglich kurz und hektisch ins Brot gebissen werden. In dieser Zeit wurden einige Überstunden gesammelt, die nicht ausgezahlt, sondern nach und nach (mal hier eine Stunde, mal da eine Stunde) abgebummelt werden konnten.
Es wurde definitiv keine Rücksicht auf das Jugendarbeitsschutzgesetz genommen. Minderjährige Mitarbeiter haben trotz der Gesetze teilweise bis nach 22:00 Uhr gearbeitet, hatten keine Pausen oder mussten im Vertretungsfall kurzfristig einspringen und auf ihren freien Tag verzichten.
Zeit, um während der Arbeit das Berichtsheft zu schreiben oder den Pflichtaufgaben der Schule/Prüfung nachzukommen, war nie!

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist in Ordnung und entspricht dem Durchschnitt des Ausbildungsberufes "Fotograf/in". Dass dieser generell sehr gering ist, sollte jedem, der den Beruf erlernen möchte, im Vorfeld bekannt sein.

Die Ausbilder

Bis kurz vor Ende der Ausbildung war im Studio niemand vor Ort, der einen Ausbilderschein hatte und zum Ausbilden qualifiziert war. Die im Ausbildungsvertrag eingetragene Ausbilderin habe ich während der drei Jahre maximal zwei Mal zu Gesicht bekommen.

Spaßfaktor

Der Spaßfaktor war hoch, was an dem super Team und den vielen verrückten Erlebnissen während der Fotoshootings lag.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben waren Tag ein Tag aus die gleichen. Bezüglich der Fotografie wurde ich ins kalte Wasser geschmissen und wurde ohne große Vorkenntnisse oder dem Fotografieren von Kollegen/Freunden an die Kunden gelassen.
Ab der Ausbildungsdauer von ca. 1,5 - 2 Jahren wurde mir nichts neues mehr beigebracht und ich bin exakt den gleichen Aufgaben der ausgebildeten Vollzeit-Fotografen nachgegangen. Generell gab es in den seltensten Fällen Praxis-Übungen, Kenntnisse wurden so gut wie nicht vermittelt.


Variation

Respekt

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Meine Ausbildung Bei Studioline Photography

1,7
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fotografin bei Studioline Photostudios GmbH absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

zum Azubi treff fährt man Auf Kiel und Workshops macht mann auch in anderen Stätten Deutschlands.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

DIe "Fließbandarbeit", Das umgehen mit Kunden meist freundlich, Die Umsatz fixiertheit vorallem mancher Studioleiter, ich habe den feler gemacht denen in höheren positionen zu schnell zu vertrauen. dadurch bin ich leider ordendlich auf die schnautze gefallen.

Verbesserungsvorschläge

bessere Planung der Arbeitszeiten z.b 1 Monat vorher fest legen wer wann usw.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kühl und auf Umsatz aus

Arbeitszeiten

Katastrophe Frühschicht von vor 9:30 uhr - 18:30 uhr; Mittel 10-19 uhr; Späte mittel 10:30-19:30 uhr & Spät von 11-20 uhr, Minus 1 h Mittag wenn man nicht unterbesetzt ist. und das von Montag - Samstag; FREI hat man einen unbestimmten Tag unter der woche der kurzfristig festgelgt wird und Sonntags

Ausbildungsvergütung

N bisschen besser als bei anderen Fotografen aber nicht sonderlich erwähnenswert.

Die Ausbilder

Anfangs war alles super mir wurde viel beigebracht. ich bekam früh verantwortung Mit Darmals 17 Jahren durfte ich ganz allein die Morgen Kassen einlage machen und nach meinem Wechsel von Pasing ins Pep wurde mit ohne das ich es konnte die arbendkasse anvertraut. das war alledings am Anfang meiner Ausbildung Jetzt knapp ein Jahr später fühle ich mich wie ein schlecht bezahlter Hilfsarbeiter. mir wird nach 1 Jahr ausbildung nichts mehr gezeigt.

Spaßfaktor

leider sind in einigen Studios die Leute sehr auf den Umsatz Aus und denken nicht an das Persöniche oder an Spaß. ich hatte mich sogar nach nem Halben Jahr völlig Überarbeitet und wäre fast zusammen Gebrochen Während der Arbeit.

Aufgaben/Tätigkeiten

anfangs ist es abwächslungsreich doch ihrgendwann macht mann nur das gleiche man fühlt sich als würde man am Fließband Arbeiten und so behandelt man auch ihrgendwann die kunden.

Variation

mann hat seine Standarts mann muss mehr oder wengiger Punkt 60 bilder machennith viel mehr und auf garkeinen Fall weniger auf garkeinen fall

Respekt

als ,,Küken,, fühlt es sich an als würden Alle auf einem Herumhacken. RESPEKT ? so gut wie nicht vorhanden


Karrierechancen

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Eigentlich Super, aber mit ein paar Mängeln..

3,2
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fotografin bei Studioline GmbH & CO KG in Dänischenhagen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Aufstiegschancen, bestes Equipment und auch die Workshops machen es einem wirklich schmackhaft. Das meiste was einen stört kann man sofort regeln und auch die Kommunikation mit anderen Studios, der Bereichsleitung oder dem Marketing/It läuft richrtig gut und ist einfach spitze.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Vorschläge. :)

Verbesserungsvorschläge

Weniger bedacht sein so viel Umsatz zu machen sondern noch mehr auf die Studios eingehen oder auf die Azubis.
Man brauch Zeit um während der Arbeitszeit Aufgaben für die Schule zu machen.
Ich habe während der Ausbildung mehr überstunden gemacht als jetzt. Zudem wäre es noch besser die Aufgaben besser zu verteilen (dass ich als Azubi nicht ein-zwei Jahre lang das gleiche mache für weniger Gehalt sondern meine Azubitätigkeiten) oder weniger Stunden zu arbeiten um der Vergütung noch mehr gerecht zu werden.
Diese wurde ja letztes Jahr erst angehoben.. da war ich leider zu früh dran, vorher war es ja fast nichts. Das ist schon mal spitze!

Arbeitsatmosphäre

Man ist halt in einem Center.
Es ist laut, es ist warm und manchmal sehr Nervenaufreibend.
Ja nach Studio bekommt man mal mehr Luft und mal weniger.
Ich muss sagen, dass ich froh war in ein anderes Studio wechseln zu können... aber nur wegen der Atmosphäre. Ansonsten fühlt man sich aber (wegen den Kollegen) super aufgehoben.

Karrierechancen

Die Karrierechancen sind super.
Zu über 80% der Azubis werden als Fotograf übernommen.
Zu dem kann ich meinen Ausbilderschein machen und mich als Studioleitung, Make-Up-Expertin oder höheres (falls frei und genug Erfahrung später) bewerben.

Arbeitszeiten

Center...
Man ist von früh bis spät im Laden.
10-19:00 / 11-20:00 oder 12-21:00
Für Freizeit bleib da wenig Zeit.
Zudem habe ich im Betrieb keine Zeit gehabt um meine schulischen Aufgaben zu erledigen..

Ausbildungsvergütung

An sich ist die Vergütung ok. In der Branche verdienen die meisten während der Ausbildung weniger Geld.
Allerdings ist das für eine 40 Stunden Woche und keinen Samstag frei (außer man hat Schule - und selbst da wird man ab und zu reingeholt / zudem sind Freitag und Sonntag anfahrt zum Internat) das ganze dann noch ein bisschen zu wenig. Immerhin mache ich nach zwei Jahren genau das gleiche wie die richtigen Fotografen, kümmere mich zudem ab und an mal um organisatorisches..

1. Lehrjahr: 300€
2. Lehrjahr: 400€
3. Lehrjahr: 500€

Aber die Abzüge natürlich nicht vergessen ;)
Hierzu gibt es aber noch 50€ extra oben drauf für Fahrtkosten.. reicht nicht aber ist besser als nichts :)

Die Ausbilder

Zu erst hatte ich eine super Ausbilderin (direkt vor Ort). Von ihr, und auch einigen in meinem Team, habe ich sehr viel gelernt und konnte mich stätig weiter entwickeln. Nach einem Jahr hat diese bei Studioline aufgehört und ich hatte für 6-12 Monate keinen.
Eine neue Mitarbeiterin hat einen Ausbilderschein dann gemacht aber konnte mir nach den Jahren nichts mehr beibringen, sehr schade. Ist also immer direkt abhängig von der Person und nicht vom Unternhmen.

Spaßfaktor

Im Prinzip macht das arbeiten super viel Spaß! Allerdings muss hier auch das Team und die Atmosphäre im Team stimmen.
Auch der Kontakt mit Kunden macht sehr Spaß. Natürlich gibt es da Ausnahmen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben sind fast immer die gleichen. Am Anfang der Ausbildung variiert es noch ein bisschen aber danach wird es eindeutig. Allerdings gibt es immer wieder Workshops um uns etwas beizubringen. Die sind immer klasse!

Variation

Nicht sehr viel, aber wenn Zeit ist kann man üben und ein wenig probieren. Ansonsten bringen selbst die kleinen Aufgaben wie: schminken, Post und Geld wegbringen oder Gutscheine ausstellen sehr viel Abwechslung rein

Respekt

In meinem Team wurde jeder respektiert. Wir sind alle mehr Freunde als Kollegen.
Aber auch hier ist es sicher abhängig vom Standort

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,
vielen Dank für Deine ausführliche und objektive Bewertung. Schön zu lesen, dass Dir Deine Ausbildung bei uns in vielen Punkten so gut gefallen hat und das Du uns auch weiterhin als Fotografin erhalten geblieben bist.
Als Unternehmen ist es natürlich schwierig, nicht auf den Umsatz bedacht zu sein, denn wenn wir nicht wirtschaftlich arbeiten, können wir z.B. Eure Gehälter nicht bezahlen.
Trotzdem arbeiten wir aber stetig daran, die Ausbildung für unser Azubis noch abwechslungsreicher und strukturierter zu gestalten. Zum Beispiel, indem wir einen genauen Ablaufplan für jedes Lehrjahr erstellt haben, was wann gelernt und Euch beigebracht werden soll. So bleibt es bis zum letzten Lehrjahr spannend und gibt immer noch was Neues zu lernen.
Wir freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen Dir viel Spaß und Erfolg in Deinem Studio!
Herzliche Grüße,
Dein

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