Das ist doch neue Arbeitgeber und soll man noch abwarten und gute ist noch nicht zu sehen. Aber es ist auch nicht so gute Impulse zu sehen mit alte Managern, die den alte Studioline in Insolvenz geführt haben!
Unfaire und inkonsequente Behandlung von Mitarbeitenden. Hoher Arbeitsdruck, unbezahlte Überstunden und unzuverlässige Pausenregelungen. Mangelnde Wertschätzung durch das Management. Unklare oder nicht eingehaltene Zusagen zu Incentives und Zusatzleistungen. Besonders in arbeitsintensiven Zeiten sehr schlechte Arbeitsatmosphäre.
Mit jedem Mittel wird versucht die Mitarbeiter kleinzuhalten. Sei es mit 84 GmbHs um einen Betriebsrat zu verhindern, oder ungleiche Gehälter und gänzlich unfair gewichtete Provisionen
Die Kommunikation in höheren Hierarchien ist stark verbesserungswürdig. Area Manager sind oft wortkarg und informieren kaum über Veränderungen oder Fortschritte, sodass Entscheidungen für Mitarbeiter oft undurchsichtig bleiben. Innerhalb der Teams funktioniert die Kommunikation zwar gut, aber sobald es um die Hierarchieebenen darüber geht, fehlt Transparenz. Das Gehalt für Fotografen ist deutlich zu niedrig, besonders in Städten wie Berlin, und steht in keinem Verhältnis zum psychischen und physischen Einsatz. Verantwortung wird häufig unter der Hand übertragen, aber eine angemessene Vergütung dafür ...
Es wurden bereits zuhauf richtige und wichtige Verbesserungsvorschläge ehemaliger und noch angestellter Mitarbeiter*innen getätigt. Es wurde nur sehr selten darauf eingegangen. Doch selbst wenn diese eines Tages berücksichtigt würden, bleibt zu bezweifeln, ob das "Konzept" als solches in Zukunft überhaupt finanziell tragfähig bleiben/sein wird. Es ist es ja tatsächlich schon lange nicht mehr. Meines Erachtens nach müsste sich das Unternehmen strukturell komplett neu aufstellen, die bisherige Angebots- und Verkaufsstrategie ebenfalls komplett neu überdenken. So, wie es bisher all die Jahre ...
1. Kommunikation & Transparenz - Kommunikation auf allen Hierarchieebenen verbessern, nicht nur im Team. - Area Manager sollten regelmäßig über Fortschritte und Änderungen informieren. 2. Arbeitsbedingungen & Arbeitszeiten - Schichtpläne rechtzeitig und verlässlich bereitstellen. - Flexiblere freie Tage ermöglichen (z. B. Samstag frei, wenn möglich). 3. Gehalt & Vergütung - Faire Bezahlung für Fotografen, die psychisch und physisch stark eingebunden sind. - Verantwortungsvolle Aufgaben sollten angemessen vergütet werden. - Gehalt an Lebenshaltungskosten in Städten wie Berlin anpassen. 4. Arbeitsaufgaben & Motivation ...
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung sollte transparenter und zeitnaher erfolgen, besonders in Krisensituationen. Ebenso wäre es hilfreich, Benefits und Weiterbildungsmöglichkeiten besser zu kommunizieren und zugänglich zu machen. Die Erreichbarkeit der Area Manager könnte verbessert werden, um akute Probleme schneller lösen zu können. Außerdem wären faire Gehaltsanpassungen und mehr Unterstützung bei der Arbeitsbelastung wichtig, um den Stress besser auszugleichen.
Der am besten bewertete Faktor von Studioline Photography ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 191 Bewertungen).
Wenn du als Fotograf in einem der übrig gebliebenen Studios arbeitest, ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zwar groß – aber im Grunde nur deshalb, weil alle in der gleichen unglücklichen Situation stecken wie jeder andere Fotograf auch. Man ist nicht wirklich vom Führungspersonal überzeugt, sieht enormes Verbesserungspotenzial und ist teilweise einfach nur enttäuscht. Genau diese Haltung schweißt einen zusammen: Man muss ja durch das gleiche „Elend“ durch – so lautet die Devise. Meistens sind sogar die Mitarbeiter, die noch ...
in meinem Team gab es immer einen super zusammenhalt. Wir mussten ja aber auch zusammenhalten im Kampf gegen den Führungsebenenwahnsinn der Tagtäglich statt fand!
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
1,9
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Studioline Photography ist Work-Life-Balance mit 1,9 Punkten (basierend auf 203 Bewertungen).
Wie im Einzelhandel üblich, ist die Work-Life-Balance eingeschränkt. Gearbeitet wird, wenn andere frei haben – die Öffnungszeiten von 9:30 bis 20:00 Uhr bedeuten Schichtdienste, bei denen der Vor- oder Nachmittag oft komplett für die Arbeit reserviert ist. Frühschichten gehen von 9:30 bis 18:30 Uhr, Spätschichten von 11:00 bis 20:00 Uhr. Dadurch bleibt wenig Zeit für private Termine oder Freizeitaktivitäten. Das ist kein spezielles Problem des Unternehmens, sondern eine grundsätzliche Herausforderung im Einzelhandel, mit der man vorab rechnen ...
Durch die Centeröffnungszeiten von 9-20 Uhr hat man Frühschichten oder Spätschichten. Auch Samstag gelten diese Öffnungszeiten und man MUSS samstags arbeiten, es sei denn man hat Urlaub. Da es durch die geringe Personalbesetzung bei Krankheitsfällen oder durch die Schulblöcke der Azubis schnell zu Unterbesetzung kommt, wird erwartet, dass man regelmäßig einspringt und Überstunden macht, die nur schwer wieder abgebaut werden können. Man muss geradezu für die Arbeit leben. Ein Danke hört man nicht.
Ich denke, damit muss man gar nicht anfangen. Center Arbeitszeiten. Wenn die Kollegen ausfallen, darfst du auch von morgens bis abends dort stehen, oft auch ohne Pause. Aber es wird uns weiß gemacht, dass es genug Angestellte gibt. Das Problem ist hier nur, dass aufgrund von schlechter Personalplanung, die Mitarbeiter darunter leiden müssen. Es wird als selbstverständlich angesehen, dass man einspringt.
Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
2,5
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 171 Bewertungen).
Für den Anfang einer fotografischen Karriere sicherlich geeignet. Aber nichts für eine längere Tätigkeit. (Nicht nur) in Großstädten kann man sich von dem Gehalt leider keine eigene Wohnung leisten. Das sind die Hard Facts.
Ich glaube, das ist nicht wirklich erwünscht. Wenn du die Karriereleiter weiter hochsteigen oder dich weiterbilden möchtest, müssten sie dir eigentlich auch entsprechend mehr Gehalt zahlen – etwas, das sie aber tunlichst vermeiden. Deshalb wird einem unter der Hand immer mehr Verantwortung übertragen, aber sobald es darum geht, diese auch angemessen bezahlt zu bekommen, wird man abgebügelt.
Karrieremöglichkeiten gibt es in Form von Aufstiegen vom Fotografen über Junior- und Senior-Studio-Manager bis hin zum Area Manager. Weiterbildung wird angeboten, zum Beispiel durch die interne StudioLine Academy, ist aber eher begrenzt und nicht stark kommuniziert. Wer wirklich vorankommen will, muss meist selbst aktiv werden.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Studioline Photography wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet Studioline Photography schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 9% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Studioline Photography als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 322 Bewertungen schätzen 18% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 207 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Studioline Photography als eher traditionell.