Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,6Gehalt/Benefits
- 2,0Image
- 2,0Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,0Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 1,7Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 2,6Interessante Aufgaben
- 2,1Arbeitsbedingungen
- 1,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 2,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 353 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 353 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Internetnutzung
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Diensthandy
Homeoffice
Firmenwagen
Hund erlaubt
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man lernt viele tolle Menschen kennen, die die selbe Passion haben und man wird wenigstens zusammen ausgenommen.
Gute Kommunikation, verständnisvolle Manager, viele Lernmöglichkeiten und ein kundenorientiertes Arbeitsumfeld
Keine Kleidervorschrift mehr, sonst nichts, bis auf die Tätigkeit selbst.
Tatsächlich leider nichts mehr.
Ich bin sehr froh, anderweitig Arbeit gefunden zu haben, die wesentlich besser bezahlt wird.
Bei der Arbeitnehmerrechte auch wirklich ernstgenommen werden. Bei der es auch einen Betriebsrat gibt.
So wie es sich eigentlich bei einem Unternehmen dieser Größenordnung auch gehört.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend – das Team unterstützt sich gegenseitig und sorgt für eine positive Atmosphäre. Die abwechslungsreichen Shootings machen den Job spannend und bieten die Möglichkeit, mit vielen verschiedenen Menschen zu arbeiten. Die freundliche Art der Area Manager und das offene Miteinander im Team tragen dazu bei, dass der Arbeitsalltag trotz Herausforderungen motivierend bleibt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Man verlernt, seinen Job zu lieben.
Unfaire und inkonsequente Behandlung von Mitarbeitenden.
Hoher Arbeitsdruck, unbezahlte Überstunden und unzuverlässige Pausenregelungen.
Mangelnde Wertschätzung durch das Management.
Unklare oder nicht eingehaltene Zusagen zu Incentives und Zusatzleistungen.
Besonders in arbeitsintensiven Zeiten sehr schlechte Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation in höheren Hierarchien ist stark verbesserungswürdig. Area Manager sind oft wortkarg und informieren kaum über Veränderungen oder Fortschritte, sodass Entscheidungen für Mitarbeiter oft undurchsichtig bleiben. Innerhalb der Teams funktioniert die Kommunikation zwar gut, aber sobald es um die Hierarchieebenen darüber geht, fehlt Transparenz.
Das Gehalt für Fotografen ist deutlich zu niedrig, besonders in Städten wie Berlin, und steht in keinem Verhältnis zum psychischen und physischen Einsatz. Verantwortung wird häufig unter der Hand übertragen, aber eine angemessene Vergütung dafür ...
Arbeitsbelastung, Personalmangel und fehlende Wertschätzung.
Ich wurde lange nicht mehr so unmenschlich Behandelt.
Verbesserungsvorschläge
Es wurden bereits zuhauf richtige und wichtige Verbesserungsvorschläge ehemaliger und noch angestellter Mitarbeiter*innen getätigt.
Es wurde nur sehr selten darauf eingegangen.
Doch selbst wenn diese eines Tages berücksichtigt würden, bleibt zu bezweifeln, ob das "Konzept" als solches in Zukunft überhaupt finanziell tragfähig bleiben/sein wird. Es ist es ja tatsächlich schon lange nicht mehr. Meines Erachtens nach müsste sich das Unternehmen strukturell komplett neu aufstellen, die bisherige Angebots- und Verkaufsstrategie ebenfalls komplett neu überdenken.
So, wie es bisher all die Jahre ...
Klare und einheitliche Regeln für alle Mitarbeitenden einführen und diese konsequent umsetzen.
Mehr Transparenz bei Arbeitszeiten, Überstundenregelungen und Vergütung schaffen.
Führungskräfte sollten fair, respektvoll und professionell mit Mitarbeitenden umgehen und Kritik ernst nehmen.
Arbeitsbelastung besser planen, insbesondere in Stoßzeiten wie der Weihnachtszeit, und gesetzliche Pausen zuverlässig ermöglichen.
Der Arbeitgeber sollte dringend an der Personalplanung arbeiten, Einspringen nicht als Selbstverständlichkeit betrachten und gesetzlich vorgesehene Pausen auch tatsächlich ermöglichen. Mehr Anerkennung und ein verantwortungsvollerer Umgang mit Überstunden wären notwendig.
- mehr auf seine Mitarbeitenden hören
- auch mal Dankbarkeit zeigen (nicht in Form eines vermutlich mit KI geschriebenen Gedichts und ein paar Handcremes und Snacks zu Weihnachten)
Hört euren Mitarbeitern zu und setzt das dann auch mal um!
Schluss mit der Egoschiene!
Macht eure Augen auf und hört auf in eurer Bubble zu leben!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Studioline Photography ist Kollegenzusammenhalt mit 3,3 Punkten (basierend auf 191 Bewertungen).
in meinem Team gab es immer einen super zusammenhalt. Wir mussten ja aber auch zusammenhalten im Kampf gegen den Führungsebenenwahnsinn der Tagtäglich statt fand!
Wie gesagt, wenn man die richtigen Kollegen hat, funktioniert die Zusammenarbeit super.
Wenn du als Fotograf in einem der übrig gebliebenen Studios arbeitest, ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zwar groß – aber im Grunde nur deshalb, weil alle in der gleichen unglücklichen Situation stecken wie jeder andere Fotograf auch. Man ist nicht wirklich vom Führungspersonal überzeugt, sieht enormes Verbesserungspotenzial und ist teilweise einfach nur enttäuscht. Genau diese Haltung schweißt einen zusammen: Man muss ja durch das gleiche „Elend“ durch – so lautet die Devise.
Meistens sind sogar die Mitarbeiter, die noch ...
Auch hier: kommt stark auf das Team an, in unserem Team gut.
Tolle Kollegen!
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Studioline Photography ist Gehalt/Benefits mit 1,6 Punkten (basierend auf 216 Bewertungen).
Die Löhne und Gehälter entsprechen keinesfalls der Verantwortung und Leistung der Mitarbeiter*innen und entbehren jeglicher Grundlage. Ein Ausbildungsberuf mit zusätzlicher Verantwortung in den verschiedensten Bereichen sollte - nein, muss - anständig bezahlt werden.
An dieser Stelle wurde das Adjektiv "anständig" ganz bewusst gewählt.
Karriere Möglichkeiten sind auch eher gering und die Bezahlung ist einfach unter allem! Gelernte Fotografen bekommenbgrade mal 50 euro netto mehr als Quereinsteiger und zu dem liegt das Gehalt ganz knapp über dem Mindestlohn...
Mindestlohn, bei Insolvenz wurde uns ein Paar tage davor beigebracht das wir raus sind.
Absolut ungerechtfertigter Lohn.
Das Gehalt bei studioline liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Fotograf*innen verdienen durchschnittlich etwa 2.100 € brutto im Monat, unabhängig von Ausbildung oder Erfahrung . Das Jahresgehalt beträgt durchschnittlich 25.400 € brutto .
Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Essenszuschüsse werden zwar angeboten , doch angesichts der niedrigen Grundvergütung und des hohen Arbeitsdrucks wirken diese Benefits eher wie kosmetische Maßnahmen. Überstunden sind häufig und werden nicht immer angemessen vergütet, was das geringe Gehalt zusätzlich relativiert.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,0 Punkten bewertet (basierend auf 171 Bewertungen).
Am Anfang gibt es Academy Kurse, in denen man die Grundlagen der Fotografie und von Studioline lernt.
Man kann studiomanager werden, verdient aber nicht viel mehr, bekommt dafür umso mehr Druck von oben und darf aber trotzdem wenig selbst entscheiden.
Wenn du Glück hast, kannst du zum Studio Manager aufsteigen, aber auch das macht keinen Sinn, dafür für die Arbeit, die man leistet, die Vergütung deutlich zu gering ist
Für den Anfang einer fotografischen Karriere sicherlich geeignet. Aber nichts für eine längere Tätigkeit. (Nicht nur) in Großstädten kann man sich von dem Gehalt leider keine eigene Wohnung leisten. Das sind die Hard Facts.
Viele Fotografen besser als die Chefs.
Karrieremöglichkeiten gibt es in Form von Aufstiegen vom Fotografen über Junior- und Senior-Studio-Manager bis hin zum Area Manager. Weiterbildung wird angeboten, zum Beispiel durch die interne StudioLine Academy, ist aber eher begrenzt und nicht stark kommuniziert. Wer wirklich vorankommen will, muss meist selbst aktiv werden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Studioline Photography wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet Studioline Photography schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 12% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Studioline Photography als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 324 Bewertungen schätzen 18% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 209 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Studioline Photography als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen und Sich überlasten.
























