354 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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354 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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354 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlt pünktlich Gehalt (außer die sind wieder insolvent)
Eher schlecht. Studioline gilt unter den Fotostudios als "McDonald's" oder Ramsch-Laden. Es kommen nur Kunden mit Gutscheinen, die vor allem eins wollen: sparen.
Gibt es nicht
Weniger als Mindestlohn, selbst als Führungskraft. Sowieso bekommt man nicht mehr als ausgelernte Arbeitskräfte, trotz größeren Aufgabenbereich.
Man bekommt unerreichbare Ziele gesteckt, von Menschen die den Job nicht täglich ausüben.
Leider unglaublich schlimm. Deko wird ständig zwischen der Zentrale und den Geschäften hin und her geschickt. Alles wird bestellt. Verpackungen sind nicht umweltfreundlich und zudem noch sehr billig verarbeitet.
Zu jedem (!) einzelnen Kunden werden Fotos gedruckt, die hinterher vernichtet werden.
Ältere Bewerber werden sofort aussortiert. Generell werden viele Bewerber grundsätzlich ignoriert.
Man lernt viele tolle Menschen kennen, die die selbe Passion haben und man wird wenigstens zusammen ausgenommen.
Ich wurde lange nicht mehr so unmenschlich Behandelt.
McDonalds der Fotografie
Niemand hatte mehr Zeit für anderes. Nicht mal deine Überstunden durftest du nutzen wann es für dich passt, die wurden so aufgeteilt das du es nicht merkst
Viele Fotografen besser als die Chefs.
Mindestlohn, bei Insolvenz wurde uns ein Paar tage davor beigebracht das wir raus sind.
Gezwungen für jeden Kunden Bilder auszudrucken nur um sie danach wegzuwerfen
Das einzige was man hat.
Kollegen waren alle relativ nett außer sie ein höherer Rang.
Mit Covid und 40° Fieber zur Arbeit geschickt. Machen nett aber nutzen dich dann komplett aus
Bei der einen Filiale alles modern, bei der anderen über 10 Jahre alte Kameras.
Nie für einen da wenn man jemanden braucht. Wir müssen die Arbeit der Manager übernehmen.
Alle gleich schlecht behandelt.
Jeden Tag das selbe, den Kunden so viel Geld wie möglich aus der Tasche ziehen.
Man lernt, zu verkaufen.
Man verlernt, seinen Job zu lieben.
Stellt mehr Leute ein, bezahlt sie besser.
Tatsächlich leider nichts mehr.
Ich bin sehr froh, anderweitig Arbeit gefunden zu haben, die wesentlich besser bezahlt wird.
Bei der Arbeitnehmerrechte auch wirklich ernstgenommen werden. Bei der es auch einen Betriebsrat gibt.
So wie es sich eigentlich bei einem Unternehmen dieser Größenordnung auch gehört.
Siehe die oben genannten Kritikpunkte.
Es wurden bereits zuhauf richtige und wichtige Verbesserungsvorschläge ehemaliger und noch angestellter Mitarbeiter*innen getätigt.
Es wurde nur sehr selten darauf eingegangen.
Doch selbst wenn diese eines Tages berücksichtigt würden, bleibt zu bezweifeln, ob das "Konzept" als solches in Zukunft überhaupt finanziell tragfähig bleiben/sein wird. Es ist es ja tatsächlich schon lange nicht mehr. Meines Erachtens nach müsste sich das Unternehmen strukturell komplett neu aufstellen, die bisherige Angebots- und Verkaufsstrategie ebenfalls komplett neu überdenken.
So, wie es bisher all die Jahre lang "lief" (mehr schlecht als recht), kann es jedenfalls unter keinen Umständen mehr weitergehen.
Man kann versuchen, nach "Auftragsmasse" zu wirtschaften, aber wenn das Konzept "günstige Fotos" in "kurzer Zeit" bei äußerst schlechter Bezahlung der Mitarbeiter*innen dann trotzdem nicht den gewünschten Erfolg bringt, sollte man umdenken.
Eigentlich spätestens dann.
Und noch eigentlicher hätte man erst gar nicht mit einem solchen Konzept wirtschaften dürfen.
Was vielleicht in der Lebensmittelbranche (siehe Supermarktketten) funktioniert haben mag (Ausbau der "Marktmacht" durch Filialeröffnungen; Preisdumping, Lohndumping, etc.), hat hier im "People Photography-Sektor" ganz eindeutig nicht funktioniert.
Es ist zudem weder wirtschaftlich nachhaltig, noch ist es arbeitnehmerfreundlich.
Und am Ende ist es auch nicht kundenfreundlich.
Abschließend bleibt wie eingangs darauf hinzuweisen: "Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest – steige ab!"
Stark abhängig von den jeweiligen Kolleg*innen, vor allem aber von den direkten Vorgesetzten. Die streng hierarchische Struktur des Unternehmens trägt leider dazu bei, dass der Druck von "oben nach unten" weitergegeben wird. Es geht natürlich - wie überall in der freien Wirtschaft - um möglichst gute Verkaufszahlen. Doch Lohn- und Preisdumping zahlt sich in den seltensten Fällen langfristig aus. Zwar sind die Angestellten angehalten, sich neben dem Tagesgeschäft (Fotografie, Verkauf) auch noch zusätzlich um die Kundenakquise zu kümmern, doch selbst diese (sehr geläufige und "konservative") Strategie kann nur kurzfristig die Verkaufszahlen ankurbeln. Das wissen langjährige Mitarbeiter*innen bereits längst. Die Verantwortung für schlechte Umsatzzahlen wird trotz der dem Unternehmen hinlänglich bekannten Gründen (geringes bzw. stagnierendes Wachstum, Rezession, Inflation, Marktänderung durch Digitalisierung und Syntographie) an die Mitarbeiter*innen abgewälzt, die ohnehin unterbezahlt tätig sind. Der Druck ist dementsprechend enorm.
Als Angestellte/r weiß man längst um die eigene prekäre Situation.
Tatsächlich empfinde ich das Image der Firma nach außen hin als gar nicht mal so schlecht. Kund*innen waren oft mit dem Preis-/Leistungsverhältnis sehr zufrieden.
Allerdings konnte diese Kundenzufriedenheit auch sehr schnell ins Negative kippen, wenn die Kund*innen die Ansicht vertraten, "zu viel" bezahlen zu müssen. Bei den doch sehr niedrig angesetzten Preisen allerdings nicht wirklich verständlich. Allerdings insofern, als dass man sich die eigene Kundschaft ja auch in gewisser Weise "heranerzogen" hat. Will heißen: die allermeisten (Stamm-)Kund*innen kannten bereits das vielfältige Gutschein-System und die günstigen Preise.
Mitarbeiter*innen sind eigentlich tatsächlich "durch die Bank" und nahezu ausnahmslos unzufrieden mit ihrem Arbeitgeber.
Eher schlecht. Aus den bekannten Gründen. Lange Arbeitszeiten, Samstagsschichten, unbezahlte Überstunden. Da viele Studios seit Jahren chronisch unterbesetzt sind, kann es sogar passieren, dass man auf seinen unbezahlten Überstunden sitzen bleibt, da man nie dazu kommt, diese überhaupt abzubauen.
Für den Anfang einer fotografischen Karriere sicherlich geeignet. Aber nichts für eine längere Tätigkeit. (Nicht nur) in Großstädten kann man sich von dem Gehalt leider keine eigene Wohnung leisten. Das sind die Hard Facts.
Die Löhne und Gehälter entsprechen keinesfalls der Verantwortung und Leistung der Mitarbeiter*innen und entbehren jeglicher Grundlage. Ein Ausbildungsberuf mit zusätzlicher Verantwortung in den verschiedensten Bereichen sollte - nein, muss - anständig bezahlt werden.
An dieser Stelle wurde das Adjektiv "anständig" ganz bewusst gewählt.
Eigentlich kaum vorhanden.
Kommt tatsächlich auf den Standort an.
Hierüber kann ich kaum Aussagen treffen, da es nur wenige ältere Kolleg*innen gibt.
Es gibt faire und umsichtige Studioleitungen. In den höheren Etagen vermisst man diese Umsichtigkeit oft.
Tatsächlich gab es häufig technische Schwierigkeiten, die den Arbeitsalltag zusätzlich erschwerten.
Grundsätzlich verbesserungswürdig: Arbeitsplätze (höhenverstellbare Tische; Air Conditioning; Clean Air, Raumakustik zur Schalldämmung verbessern, Pausenräume & WCs sicherstellen)
Von Seiten der Unternehmensführung tatsächlich eher katastrophal. Gerade wenn es um sehr wichtige (existentielle) Informationen geht, die die Angestellten betrifft (Insolvenz, Freistellung, insolvenzbedingte Kündigungen). Hier wurde immer viel zu kurzfristig kommuniziert. Quasi in "allerletzter Sekunde".
Leider habe ich vermehrt erfahren, dass (zumeist männliche) "Neulinge" mit besseren Konditionen eingestellt wurden, während weibliche, langjährige und sehr engagierte Mitarbeiterinnen weniger Gehalt "zuteil" wurde bzw. diese (häufig erfolglos) um eine Gehaltserhöhung betteln mussten. Was mich tatsächlich auf mehreren Ebenen fassungslos macht.
Theoretisch hat man (fast) alle Freiheiten, sich kreativ auszulassen. Praktisch fehlt einem hierzu einfach die Zeit in der Umsetzung. Die Shootingzeit ist stets sehr knapp bemessen.
Das Fotografieren, ansonsten nichts.
Alles, ausser Fotografieren!
Hört euren Mitarbeitern zu und setzt das dann auch mal um!
Schluss mit der Egoschiene!
Macht eure Augen auf und hört auf in eurer Bubble zu leben!
ist absolut Teamabhängig. Ich hatte ein super Team, aber die Arbeitsatmosphäre wird durch die Obrigkeit komplett getrübt. Druck ohne Ende und nie kommt mal ein erstgemeintes Danke!
Des öfteren von 8.45 Uhr bis 20 uhr alleine im Studio stehen, was auch erwartet wird, ohne Dank! Man musste eigentlich immer einsatzbereit sein!
Kaum bis gar keine Mülltrennung... Dann kommt noch dazu, dass man diese Maxibilder und früher mal Panobilder immer mit ausdrucken muss, obwohl sie oft nicht genommen werden. Einfach unnötig!!
in meinem Team gab es immer einen super zusammenhalt. Wir mussten ja aber auch zusammenhalten im Kampf gegen den Führungsebenenwahnsinn der Tagtäglich statt fand!
Wenn ich könnte würde ich 0 Sterne vergeben, absolut utopische Vorstellungen die mit Hängen und Würgen auf dem Rücken der Fotografen ausgetragen wird.
Statt Hilfe wenn man mal nicht das Umsatzziel erreicht hat, gibt es nur Drohungen und man wird nieder gemacht! Widerliches Verhalten!
Die Kommunikation im Team war super, nur die Kommunikation mit der Geschäftsleitung und allen die ein bisschen was zu sagen haben oder meinen etwas zu sagen zu haben ist unter aller Sau. Es wird einfach alles unter den Teppich gekehrt und viel zu spät bis gar nicht kommuniziert!
Mit der neuen Führungsebene hat sich das auch kein Stück geändert!
Karriere Möglichkeiten sind auch eher gering und die Bezahlung ist einfach unter allem! Gelernte Fotografen bekommenbgrade mal 50 euro netto mehr als Quereinsteiger und zu dem liegt das Gehalt ganz knapp über dem Mindestlohn...
Grundsätzlich macht die Fotografie super viel Spaß, nur leider wird hier nicht viel Wert auf Kreativität gelegt. Alles der gleiche "beige Instamutti trend" Sehr schade! Keine Individualität erwünscht!
- Keine Arbeitsuniform mehr
- mehr auf seine Mitarbeitenden hören
- auch mal Dankbarkeit zeigen (nicht in Form eines vermutlich mit KI geschriebenen Gedichts und ein paar Handcremes und Snacks zu Weihnachten)
Mit den richtigen Kollegen macht der Job Spaß. Allerdings ist das Personal so schlecht geplant, dass wir eigentlich fast immer unterbesetzt sind.
Ganz schlecht. Die Firma wird häufig als das McDonalds der Fotografen bezeichnet. Mitarbeiter werden häufig nicht als vollwertige Fotografen angesehen, selbst wenn sie die Ausbildung gemacht haben.
Durch die Centeröffnungszeiten von 9-20 Uhr hat man Frühschichten oder Spätschichten. Auch Samstag gelten diese Öffnungszeiten und man MUSS samstags arbeiten, es sei denn man hat Urlaub.
Da es durch die geringe Personalbesetzung bei Krankheitsfällen oder durch die Schulblöcke der Azubis schnell zu Unterbesetzung kommt, wird erwartet, dass man regelmäßig einspringt und Überstunden macht, die nur schwer wieder abgebaut werden können. Man muss geradezu für die Arbeit leben. Ein Danke hört man nicht.
Am Anfang gibt es Academy Kurse, in denen man die Grundlagen der Fotografie und von Studioline lernt.
Man kann studiomanager werden, verdient aber nicht viel mehr, bekommt dafür umso mehr Druck von oben und darf aber trotzdem wenig selbst entscheiden.
Knapp über Mindestlohn und weit unter dem Durchschnitt eines Fotografen
Es wird viel Werbematerial produziert und dann wieder weggeschmissen, weil die Menge nicht notwendig war.
Wie gesagt, wenn man die richtigen Kollegen hat, funktioniert die Zusammenarbeit super.
Kann ich nicht viel zu sagen, weil in der Firma soweit ich weiß fast nur junge Leute arbeiten.
Schlechte Kommunikation, extremer Druck, kaum Dankbarkeit, viel Gemecker
Studio liegt im Einkaufscenter:
- extremer Lautstärkepegel
- keine Fenster um mal zu lüften
- im Winter extrem kalt
- Mo.-Sa. 09:00-20:00 Uhr geöffnet (22.12. &23.12. Sogar bis 21 Uhr
- keine Studio eigene Toilette
Generell:
- ständige Unterbesetzung
- extremer Druck von oben
Leider wirklich nicht gut und das war in den letzten 8 Jahren auch noch nie besonders viel besser. Wichtige Dinge werden häufig erst viel zu spät kommuniziert.
Bei uns im Team ist alles super
Der Job ansich macht Spaß. Allerdings hat man nach ein paar Monaten seine Routine, von der man selten abweicht, da der Zeitdruck 60 verschiedene Fotos innerhalb von 30 Minuten von verschiedenen Hintergründen zu kreieren ziemlich hoch ist.
Dadurch wird es relativ eintönig.
Leider gehört zum Job auch dazu, vorne an der Ladenkante zustehen und Leute anzusprechen, ob sie vielleicht mal am Glücksrad zudrehen. Man fühlt sich aufdringlich und penetrant den Kunden gegenüber.
Keine Kleidervorschrift mehr, sonst nichts, bis auf die Tätigkeit selbst.
Tätigkeit - das Fotografieren.
Bessere Strukturen
Mehr Personal
Gehaltsanpassungen
Benefits bzw. für die eigenen Mitarbeiter tun
Teammitglieder sind toll!
Eigentlich gar kein Stern. Sehr schlechter Ruf.
Absolut ungerechtfertigter Lohn.
Tolle Kollegen!
Unpassende unrealistische Vorstellungen, schlechter Umgangston und Kommunikation usw.
Leider nichts mehr
Arbeitsbelastung, Personalmangel und fehlende Wertschätzung.
Der Arbeitgeber sollte dringend an der Personalplanung arbeiten, Einspringen nicht als Selbstverständlichkeit betrachten und gesetzlich vorgesehene Pausen auch tatsächlich ermöglichen. Mehr Anerkennung und ein verantwortungsvollerer Umgang mit Überstunden wären notwendig.
Wenn du ein tolles Team hast, mit denen du zusammenarbeiten darfst, ist es super.
Wie viele hier schon geschrieben haben, außen Hui, innen bäh…
Ich denke, damit muss man gar nicht anfangen. Center Arbeitszeiten. Wenn die Kollegen ausfallen, darfst du auch von morgens bis abends dort stehen, oft auch ohne Pause. Aber es wird uns weiß gemacht, dass es genug Angestellte gibt. Das Problem ist hier nur, dass aufgrund von schlechter Personalplanung, die Mitarbeiter darunter leiden müssen. Es wird als selbstverständlich angesehen, dass man einspringt.
Wenn du Glück hast, kannst du zum Studio Manager aufsteigen, aber auch das macht keinen Sinn, dafür für die Arbeit, die man leistet, die Vergütung deutlich zu gering ist
Knapp über Mindestlohn
Ganz fürchterlich, uns werden regelmäßig Karten für die so genannten EI Termine geschickt. Jedoch nicht in geringer Stückzahl, sondern in der Regel gleich geschätzt 200 Stück oder mehr. Regelmäßig kommen dann neue Produkte oder neues Werbematerial, so dass das alte weggeschmissen werden muss.
Auch hier: kommt stark auf das Team an, in unserem Team gut.
Ich denke auch, hier kommt es wieder auf das Team an, aber in der Regel gibt es keine älteren Kollegen, sondern nur jüngere Kollegen.
Ist leider nach der Übernahme noch schlimmer geworden. Was sich ein Arbeitnehmer wünscht ist Wertschätzung. Wer das möchte, ist hier nicht gut aufgehoben.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt stark belastend. Durch chronische Unterbesetzung wird regelmäßiges Einspringen vorausgesetzt, was auf Dauer zu einer hohen psychischen und körperlichen Belastung führt. (Lange Arbeitstage ) sind keine Seltenheit, echte Pausen sind aufgrund des laufenden Betriebs oft nicht möglich. Zudem haben sich bei vielen Mitarbeitenden zahlreiche Überstunden angesammelt, die aufgrund der Personalsituation kaum abgebaut werden können. Wertschätzung für das zusätzliche Engagement bleibt dabei häufig aus.
Absolut schlecht. Teilweise erfährt man durch Kunden, dass es Neuerungen gibt, bevor es die jemand von oben mitteilt.
Alle werden gleich schlecht behandelt
Am Anfang sind die Aufgaben interessant, anschließend wird nach Schema F gearbeitet. Jedoch finde ich hier, dass das zu einem gewissen Teil jeder selber in der Hand hat
Gute Kommunikation, verständnisvolle Manager, viele Lernmöglichkeiten und ein kundenorientiertes Arbeitsumfeld
Zu Stoßzeiten, besonders in der Weihnachtszeit, wäre mehr Unterstützung im Team hilfreich, z.B. durch Freelancer oder zusätzliches Personal
Angenehme Atmosphäre, man fühlt sich wohl. Meist ruhig und respektvoll, gute Stimmung im Team
Ich habe mit fünf verschiedenen Managern gearbeitet und kann sagen: jeder ist professionell und versucht, deine Situation wirklich zu verstehen.
Manager sind erreichbar, hören zu und helfen schnell, wenn es Probleme gibt
Jeder Tag ist anders, mit neuen Gesprächen, Emotionen und vielen Lächeln
Das Unternehmen bietet grundsätzlich die Möglichkeit, praktische Erfahrungen im fotografischen Bereich zu sammeln.
Unfaire und inkonsequente Behandlung von Mitarbeitenden.
Hoher Arbeitsdruck, unbezahlte Überstunden und unzuverlässige Pausenregelungen.
Mangelnde Wertschätzung durch das Management.
Unklare oder nicht eingehaltene Zusagen zu Incentives und Zusatzleistungen.
Besonders in arbeitsintensiven Zeiten sehr schlechte Arbeitsatmosphäre.
Klare und einheitliche Regeln für alle Mitarbeitenden einführen und diese konsequent umsetzen.
Mehr Transparenz bei Arbeitszeiten, Überstundenregelungen und Vergütung schaffen.
Führungskräfte sollten fair, respektvoll und professionell mit Mitarbeitenden umgehen und Kritik ernst nehmen.
Arbeitsbelastung besser planen, insbesondere in Stoßzeiten wie der Weihnachtszeit, und gesetzliche Pausen zuverlässig ermöglichen.
So verdient kununu Geld.