8 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man profitiert von viel Flexibilität und einer lockeren Arbeitsatmosphäre. Es gibt viele Freundschaften untereinander. Das Büro läuft zum Wohlfühlen ein und es gibt alle vier Monate Teamevents.
Ein wirklich unterirdischer Umgang mit unangekündigten Entlassungen, der viele Kolleg:innen nun zum Arbeitgeberwechsel animierte. Zum Monatsende wurden kürzlich alle Mitarbeitenden ins Büro gerufen, damit verkündet werden kann, dass xy Mitarbeitende in den nächsten Minuten per Slack erfahren, ob sie gekündigt werden. Innerhalb von 10 Minuten sollten diejenigen das Gebäude verlassen und Log-Ins etc. wurde direkt gesperrt. Kontaktiert wurden die Entlassenen ebenfalls nie wieder - ggf. vereinzelt von Mitarbeitenden oder Vorgesetzten.
Mehr Transparenz schaffen und fair bleiben. Das Geschäftsmodell zukunftsfähig machen und nicht riskieren, dass noch mehr Leute das Unternehmen verlassen. Führungsetage mit neuen Perspektiven aufmischen.
Eine wirklich außergewöhnliche Unternehmenskultur, in der die Start-up DNA noch tief im Unternehmen verankert ist und immer wieder zum Vorschein kommt. Es gibt viele Initiativen um zusammenzukommen und tolle Events. Die Atmosphäre ist sehr locker.
Angeschlagen seitdem es ein kostenpflichtiges Abo-System gibt. Abgesehen davon ist Studydrive an vielen Unis bekannt.
Wirklich gut. Es gibt die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten.
Führungspositionen und Beförderungen werden augenscheinlich nach Sympathien vergeben. Viele Teamleiter:innen haben schon als Werkstudent:in oder Junior bei Studydrive gearbeitet. Viele Teamleiter:innen sind deshalb selbst "Junior" in ihrer Position als Vorgesetzte:r.
Ich habe unter dem Marktwert verdient. Wem allerdings Aspekte wie Flexibilität und eine entspannte Arbeitsatmosphäre wichtig sind, der/die kann damit trotzdem gut auskommen.
Es gibt ein internes Programm, das sich für Umwelt und Soziales einsetzt.
Es wird immer auf Happy Family gemacht. Das hat bis zu dem Zeitpunkt geklappt, an dem Mitarbeitende ohne Vorwarnung entlassen und nie wieder kontaktiert wurden. Von dem von StepStone angekündigten "Separation package" keine einzige Spur. Es wurden Internationals entlassen, die extra für den Job nach Berlin gezogen sind. Von dem "Life is easier when we help each other" haben die Entlassenden nichts mehr gespürt. Dafür gibt es allerdings ein vierköpfiges People & Culture Team, das während eines Entlassungsstopps aus zwei Vollzeit-Recruiter:innen besteht, die nicht mal eine nette Email im Nachgang formulieren können. ;)
Es gibt keine älteren Kolleg:innen.
In jedem Team unterschiedlich. Von zwanghaftem Micromanagement bis zur lockeren Leine ist alles dabei.
Gute Technik, einige Mitarbeitende dürfen mit einem MacBook arbeiten. Es wird auf Anfrage jegliches technisches Equipment gestellt.
Es gibt leider viele unnötige Meetings ohne Agenda oder Ergebnis. Was in der Führungsebene besprochen wird, erfährt man als Arbeitnehmende:r erst, wenn es bereits in der Umsetzung ist. Aktuelles Beispiel: Es läuft wirtschaftlich nicht gut. Die Company erfährt in dem Moment davon, in dem auch eine Entlassungswelle verkündet wird. Transparenz zur wirtschaftlichen Lage ist leider nicht vorhanden und macht vielen Mitarbeitenden Angst.
Hier hätte man bis vor kurzem 5 Sterne geben können und müssen, da sich für viele Dinge stark gemacht wird. Leider wurden bei der letzten Entlassungswelle fast ausschließlich Frauen und People of Color entlassen. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Interessant ja. Leider ist das gesamte Produkt nicht zeitgemäß und folgt der Konkurrenz nur hinkend.
Die Kollegen
Keinerlei Verständnis für den B2B-Markt, die Wettbewerber und Produkte, damit Umsatzwachstum erzielt werden kann und die Mitarbeiter besser verstanden werden. Der Fokus liegt aber auch nicht auf Umsatzwachstum sondern auf der Zufriedenheit der Studydrive-User.
Größeren Fokus auf B2B legen, da die Studydrive-User auch von interessanten Jobangeboten profitieren.
Dafür sorgen, dass mehr Aktivität auf der Lernplattform ist.
Neue Produkte entwickeln, die Anreize schaffen, in Studydrive zu investieren um neue Kunden zu gewinnen.
Auf die Mitarbeiter und deren Vorschläge hören, damit das Produkt weiterentwickelt werden kann. Aktuell ist das Produkt veraltet und es ist nahezu unmöglich, viele Neukunden zu gewinnen.
Ausgesprochen freundliche Kollegen
Nach außen hin super, wie man den Kununu-Bewertungen entnehmen kann. Intern sieht es in der B2B-ABteilung ganz anders aus. Nahezu jeder ist unzufrieden und spielt mit dem Gedanken, den Arbeitgeber zu wechseln. Einzig die unsicherer Lage auf Grund von Corona bewegt die Mitarbeiter zu bleiben.
Sehr gut
Weiterbildungsangebote bestehen. Karrieremöglichkeiten nicht wirklich vorhanden.
Absolut unterdurchschnittlich, da die monatlichen Ziele unrealistisch hochgesteckt sind, das Produkt nicht funktioniert und das Fixum unterdurchschnittlich gering ausfällt.
Mülltrennung etc. vorhanden
Sehr gut
Es gibt keine älteren Kollegen
Es wird alles versprochen, jedoch nichts umgesetzt. Menschlich gut, jedoch verliert man schnell den Glauben an die Kompetenzen der Führungskräfte
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut
Alles dreht sich um B2C damit die User Happy sind. Dies geht zu kosten auf die B2B-Angestellten, welche alles andere als zufrieden sind.
Super, sehr vorbildlich
Nein. Das Produkt ist veraltet und im B2B erhält man keinerlei Unterstützung von den Führungskräften und anderen Abteilungen. Alles dreht sich um die Studenten, demensprechend erhält man keine Unterstützung und die Aufgaben wirken ermüdend
Bleibt so wie ihr seid. Ihr seid toll!
nichts.
Kauft neue Möbel.
Hier herrscht die perfekte Mischung aus lustiger Stimmung und konzentriertem Arbeiten.
Fast jeder Student kennt es. Wenn man im Freundeskreis erzählt "ich arbeite bei Studydrive" sagt jeder "wow, voll cool!".
Da muss noch einiges geschehen! Aber es gibt jetzt Umweltbeauftragte, also wird auch dieses Thema angegangen.
Die Studydrive Family ist das tollste Team der Welt <3
Gibt es kaum. Aber die paar Kollegen die etwas älter sind werden genau so behandelt wie wir jungen Praktikanten.
Die Möbel-Ausstattung könnte besser sein! Aber es gibt Obst, Kaffee, Tee, Wasser, Freitags gibt es Bier.
Standups und Townhalls
Teamzusammenhalt
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Neue Schreibtische und Stühle und eine Klimaanlage für den Sommer.
Alle gehen sehr freundschaftlich miteinander um. Man hilft sich gegenseitig, jeder wird mit Respekt behandelt.
Es gibt Tage da kommt man früh und geht spät und an manchen Tagen ist es genau umgekehrt. Die Firma versucht mit Tischtennis-Platte und regelmäßigen Events einen Ausgleich zu schaffen.
Startup-Übliches Niveau. Es gibt einen Essenszuschuss und die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge.
Tolle Kollegen die auch viel Privat miteinander machen.
Extrem Fair. Die bessere Idee gewinnt und auch die Vorgesetzten wissen, dass sie nicht unfehlbar sind und verhalten sich dementsprechend.
Die Büro-Ausstattung könnte besser sein. Und der 5. Stock ist jeden morgen eine Qual. Aber das Team macht das wieder wett :)
Regelmäßige Standups und Meetings sorgen dafür, dass man immer auf dem neusten Stand ist. Auch der Exit Anfang des Jahres wurde offen besprochen und das Team wusste frühzeitig bescheid.
Man hat die Freiheit sich trotz der täglichen Arbeit auch mal in anderen Projekten auszutoben!
Sehr junges, soziales, angenehmes und motiviertes Team!
Die Büroaustattung könnte besser sein.
Das Unternehmen wächst und das merkt man hier und da an fehlenden Strukturen.
Die Menschen
Atmosphäre
Aufgaben
Räumliche Trennung zweier "Abteilungen" suboptimal
Interne Kommunikation verbessern
Mehr Urlaubstage
Fortbildungsbudget
Mehr Firmenweite Teamevents
Könnte nicht besser sein
Urlaubstage weit unter Marktdurchschnitt
Weiterbildungsbudget wäre toll
Interne Kommunikation kann man durchaus verbessern. Was aber normal ist in einem schnell wachsenden Startup
Man kann überall anpacken und wird auch wirklich vom Management ernstgenommen
offene Feedbackrunden
Überstunden
Das Arbeitsumfeld ist sehr jung und dynamisch und steht hinter der Sache.
Die Treppen in den fünften Stock.. ist wohl geschmackssache und kann man definitiv auch sportlich sehen. ...und der Aufzug hat einiges wieder weg gemacht :D
Yoga am Morgen! :D
sehr sehr angenehm
ich schätze mal, dass es innerhalb der "Start-Up" Szene bereits sehr bekannt ist. Und Studierenden kennen SD eh. Oder sollten SD zumindest kennen.
1) auch wenn es nicht mehr ganz am Anfang steht, gibt es doch noch eine Menge Bereiche, in die man einen Einblick erhält und 2), da man in diesen Tätig wird, auch sehr viel lernt! Das fand ich am Praktikum auch am Besten, die Lernkurve! Besonders auch was Standardprogramme betrifft.
Es gab wirklich ein faires Praktikant*innen Gehalt. Verglichen zu anderen Start-Ups lag es auch über dem Niveau.
Wenn Hilfe gebraucht wurde, konnte man immer zu jedem und jeder gehen. Die Stimmung war sehr angenehm und kollegial
Es gab keine älteren Kollegen, sodass es sich hier um ein Vermutung handelt, falls es ältere Kollegen geben würde
Hatten immer ein offenes Ohr
Da es ein Start-Up ist, bringt halt jeder seinen oder ihren eigenen Laptop für Praktikum mitmit. Dafür gibts gratis Müsli und ne Tischtennisplatte. Und.. es wird einem zumindest nicht zu kalt im Büro :D .. Und Gruppenevents...
Da alle in einem Büro sind, kann man gut miteinander kommunizieren und auch sehr direkt :D
Das Team ist wirklich auf vielen Ebenen sehr divers positioniert.
Ja, definitiv